Frage von vicktoria69, 35

Hallo, bemerken Eltern den Besuch bei Therapie durch die Versicherung?

Eine Freundin von mir (18 Jahre) benötigt aus diversen Gründen dringend Therapie. Sie wäre auch bereit einen Therapeuten aufzusuchen aber will auf keinen Fall das ihre Eltern, zu denen sie ein eher gestörtes Verhältnis hat, davon erfahren. Da sie aber noch über ihre Eltern versichert ist wissen wir nicht wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das diese das auf irgendwelchen Abrechnungen sehen würden. Kann mir da jemand weiterhelfen?

Antwort
von wilees, 26

Wenn sie über ihre Eltern bei einer gesetzlichen Krankenkasse  familienversichert ist, erfahren diese garantiert nichts über Arzt- bzw. Therapeutenbesuche.

Antwort
von schleudermaxe, 12

.... bei mir ja, denn wird dürfen leider nicht in eine Familienversicherung und die bekommen dann ja meine Rechnung zum Einreichen beim Kostenträger. Wenn ich selber wuppe, dann natürlich nicht.

Antwort
von rena101955, 3

Das hängt davon ab, ob sie über die Eltern in einer gesetzlichen KV oder in einer Privaten KV versichert ist. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung wird ja von den Ärzten direkt mit der Krankenkasse abgerechnet. Bei privat Versicherten jedoch geht die Rechnung an den Versicherungsnehmer, der sie dann zur Erstattung an die Krankenkasse weiterleitet! In dem Falle sollte sie mit dem Arzt reden (denn dieser ist ja zur Schweigepflicht verpflichtet) und ihn darum bitten, die Rechnung so zu formulieren, dass daraus nicht die Diagnose hervorgeht! Der Besuch beim Arzt überhaupt kann dann allerdings nicht verschwiegen werden!

Antwort
von kevin1905, 20

GKV?

Dann erfahren die Eltern nichts.

Berufsunfähigkeitsversicherung besteht bereits? Wenn nicht sollte man das nachholen BEVOR man sich in Behandlung (Psyche) begibt.

Antwort
von Menuett, 5

Wenn sie privat versichert ist, dann gehen die Rechnungen an die Eltern.

Ist sie gesetzlich versichert, dann bekommen ihre Eltern nichts davon mit.

Antwort
von StEmanuel33, 12

grüßle, in deiner Frage ist Sie 18 Jahre Tip. Bitte sie soll den Arzt/Therapeuten darauf anspechen wegen der Ärztlichen schweigepflicht, es gibt ausnahmefälle da benötigt man eine schriftliche Schweigepflicht, es ist von Arzt zu Arzt verschieden es kommt auf die umstände an, wichtig es bei dem Arztbesuch/Termin sagen das man es nicht wünscht das es den Eltern oder einer der nächsten Verwanten nicht weiter gegeben wird, das muß man sagen oder fragen ob der Arzt es schriftlich haben muß,


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