Meine Schwiegermutter ist 72, hat einen Herzinfarkt gehabt, zwei Bypässe, eine Herzklappe, eine Niere entfernt und leidet unter Asthma bronchiale. Letzte Nacht hat sie kaum Luft bekommen, aufgrund einer Erkältung und ist heute morgen zum Hausarzt hin. Die Vertretung hat ihr eine Grippeimpfung verpasst. Kann das richtig sein, obwohl es ihr schon so schlecht geht? Was kann schlimmstenfalls passieren?

Ich glaube nicht,das das Okay war,da bei einer Impfung das Immunsystem okay sein sollte.Sie soll besser zu noch einem anderen Arzt gehen und nachfragen,was passieren kann!wünsche ihr alles Gute!

Bei einer akuten Erkrankung darf eigentlich nicht geimpft werden, es sei denn der Arzt hat die Risiko und Nutzen verantwortungsbewußt gegenübergestellt und sich für die Impfung entschieden.
Bin zwar kein Arzt, aber das find ich absolut nicht gut. Vor allem ist das bei Asthma gefährlich
Ich bin kein Arzt, weiss aber, dass man bei solch einer Impfung absolut fit sein muss. Ich würde einen 2. Arzt konsultieren, spätestens morgen.

Also mein Arzt u. der meiner Kinder impft nur ganz gesunde Menschen.

Bei einer bereits vorliegenden Erkältung sollte nicht gegen Grippe geimpft werden. Abgesehen davon ist Impfsaison gegen Grippe eher der Herbst. Dieses Impfserum wird wohl noch aus der letzten Saison stammen. Ich halte das beschriebene Vorgehen für einen Fehler.
Entgegen der unter medizinischen Laien verbreiteten Meinung, es dürften nur Gesunde geimpft werden, ist eine Impfung mit abgetöteten Impfstoffen während eines Infektes ohne Fieber durchaus möglich. Ob es wiederum wirklich sein muss, ist eine andere Frage, zumal man mit der Impfung gegen Influenza durchaus noch hätte warten können.
Ganz sicher wäre die durchgeführte Impfung nicht unaufschiebbar gewesen.
Schwere Nebenwirkungen, bis auf die üblichen Impfreaktionen (Schmerzen in injektionestelle, Rötung, Schwellung, leichtes Krankheitsgefühl), sind dennoch nicht zu erwarten.
Keine schweren Nebenwirkungen zu erwarten..?
Vielleicht solltest du doch wieder mal den Beipackzettel lesen..
Hier mal ein kleiner Auszug aus dem Beipackzettel von Impfseren.. Den werden die meisten von uns wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen.. Alle relativ identisch.. (bei Kindern- Plötzlicher Kindstod, Entwicklungsrückstände) Atemstillstand im Schlaf, Lähmungserscheinungen, Autoimmunerkrankung Multible Sklerose, Diabetis, Fieberkrämpfe GBS, Epilepsie, Depressionen, Nerven- und Nierenschäden, Schlafstörung, Chronische Müdigkeit... Krankheiten wie Enzephalitis und Menegitis (Gehirn- Gehirnhautentzündung), kommen bei praktisch jeder Impfung mehr oder weniger schwer vor.
Laut Schätzung vom Paul-Ehrlich-Institut gibt es pro Jahr in Deutschland 26.000 schwere Impfschäden.
Laut Robert-Koch-Institut gibt es keine einzige Wirksamkeitsstudie über Impfungen.
Alles nur ein Riesengeschäft..
Oh Gott, Planetsun, wann merkst du endlich, das du von dem, was du hier schreibst wirklich keine Ahnung hast!?
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Wenn in einem Beipackzettel eine Liste von Nebenwirkungen aufgeführt ist, bedeutet es nicht, dass diese auch auftreten. Es heißt lediglich, dass sie möglich sind, bzw. schon beobachtet wurden. Übrigens werden Nebenwirkungen in Beipackzetteln auch dann genannt, wenn sie in der Placebogruppe genauso häufig oder gar häufiger auftreten.
Ist das für dich soweit verständlich? Wenn nein, kann ich evtl. versuchen, es noch simpler zu erklären. Sag einfach bescheid. Vielleicht verstehst du es ja irgendwann, auch wenn es nicht in dein, von absurden Verschwörungstheorien indoktriniertes Weltbild passt, wozu übrigens auch die Falschbehauptung gehört, das PEI schätze die Zahl der jährlichen Impfschäden auf 26.000.
Die Fakten hierzu sind:
>Für die Jahre 2004 und 2005 wurde vom Paul-Ehrlich-Institut z.B. eine Melderate von etwa drei Verdachtsfällen auf 100.000 auf den Markt gebrachten Impfstoffdosen kalkuliert.<
Wenn also jeder Deutsche pro Jahr einmal geimpft würde, ergäbe dies eine Rate an Verdachtsfällen von ca. 2400 auf 80 Mio., wobei Verdachtsfälle sehr viel häufiger als tatsächlich zugrunde liegende Impfschäden sind.
www.pei.de (Datenbank Verdachtsfälle Impfkomplikationen)
P.S.: habe ganz vergessen zu erwähnen, dass auch deine Behauptung, laut PEI gäbe es keinerlei Wirksamkeitsstudie über Impfungen, schlicht und ergreifend erlogen ist.
Mach dir doch vielleicht mal die "Mühe", auf der Webpage des PEI nach Impfung und Studie zu suchen.
Danach gehe mal in medline oder dimdi und gib vacciantion ein. Dort findest du 78150 Veröffentlichungen und Studien bzgl. Impfungen.
Besser waere es gewesen etwas fuer Ihr Immunsystem zu tun oder Sie im allgemein zu staerken. Klug ist zB Colostrum welches 3x besser gegen Grippe schuetzt wie eine Impfe und viele weitere positive Nebenwirkung bezueglich des gesamten Gesundheitszustandes deiner Schwiegermutter.
Gute Besserung

eine Grippeimpfung darf nur gegeben werden, wenn der Patient gesund ist. Schließlich werden Viren gespritzt, die den Körper belasten könnten. Würde sofort die Krankenkasse in Kenntnis setzen über diese 'Schweinerei. Sind alte Leute nichts mehr wert? Passe gut auf Deine Schwiegermutter auf, und bringe sie wenn es Ihr schlecht, sofort ins Krankenhaus. Alles gute.
Bin ganz Deiner Meinung. Derselbe Arzt wollte mir schon mal die Halswirbelblockaden lösen, obwohl er zwei Minuten vorher den Bericht über die Bandscheibenprothesenop gelesen hatte! Man gut das ich nachgefragt hatte, der hätte das prompt gemacht und ich wär wahrscheinlich wieder im Krankenhaus gelandet!
kochstuebchen am 27. August 2009 21:57 suche die einen bessere Arzt.
Nein, eine Grippeimpfung darf prinzipiell auch bei grippalen Beschwerden ohne Fieber verabreicht werden, und sollte vor allem bei chronisch Kranken erfolgen.
Außerdem enthält der Grippimpfstoff keine Viren, sondern nur die wesentlichen Antigene von üblicherweise drei Viren.
Eine Beschwerde bei der Krankenkasse (die das übrigens wohl gar nicht interessieren wird) ist also hinfällig.
Bei uns werden nur Menschen geimpft die keine Erkältung haben

Gerade geschwächte, ältere Patienten brauchen diese Impfung, um nicht an der Grippe zu sterben.