Frage von Cupcakeunicorn1, 45

Hallo :) Ich beende bald meine Schulzeit und weiß noch überhaupt nicht was ich danach machen soll bzw in welche Richtung ich in meiner Zunkunft gehen soll?

Deswegen habe ich überlegt ein Jahr lang immer 1 bis 2 monatige Praktikas zu machen. Dabei würde ich gerne auch ein Praktikum bei einer Kinderkrebsstation machen. Hat jemand damit Erfahrung und kann mir sagen ob ich da überhaupt für ein Praktikum hinkann? Bzw. hat jemand dort schon ein Praktikum gemacht/arbeitet dort und kann mir sagen was dort meine Aufgaben wären etc. Im ganzen will ich durch die Praktikas Erfahrungen sammeln um den richtigen Beruf für mich zu finden :) Danke schonmal im voraus

Antwort
von Iatros, 12

Hallo,

direkt nach der Schulzeit ein Jahr Selbstfindung durch Praktika sehe ich persönlich positiv. Die Idee mit dem Bufdi aus dem anderen Post finde ich auch gut, dort legst Du Dich aber für ein Jahr in einer Richtung fest.

Im Bereich pädiatrischer Onkologie ist die Frage in welche Richtung das später gehen soll - Pflege, Studium (Onkologie (Medizin), Psychologie, Soziale Arbeit). Gerade hier ist es notwendig zu schauen, ob man der Belastung gewachsen ist.

Keine Ahnung, wieviel die Tests vom Arbeitsamt bzw. im Internet zur Berufsfindung bringen.

Antwort
von weelah, 16

Hallo,

zuerst einmal sollte man um keine Lücken im Lebenslauf zu haben immer einen Plan B haben, also sich weiter bilden.

Ständig wechselnde Praktikas können zwar vorteilhaft sein,wegen Erfahrungen sammeln, sowie du dich finden willst, andererseits einem späteren Arbeitgeber signalisieren, das du noch unreif bist und es nirgendwo lange aushältst, also Vorteil oder nachteil immer aus der Sicht des Betrachters.

Ich weiß jetzt nicht wie alt du bist, aber unter 18 Jahren bist du berufsschulpflichtig und müßtest mind. einmal die Woche die Schule besuchen - ohne sich vorher mal informiert und angemeldet zu haben, langet man in der Resteklasse, was sich auch nicht gut auf einer Bewerbung macht.

Ist man über 18 Jahre bietet sich der Bundesfreiwilligendienst an und/oder ein Auslandsjahr. das sollte man aber alles gründlich und vor allem zeitig geplant haben.

Als Bufti kann man auch in einer Kinderkrebsklinik sich bewerben. Dafür musst du aber ein erweitertes Führungszeugnis beantragen. Aber erst, wenn du eine Zusage erhältst. Vor allem bekommt man als Bufti auch ein kleines Taschengeld.Ob Kindergeldanspruch besteht, sollte man auch prüfen.

Wie schon erwähnt birgt alle 1-2 Monate das Praktikum zu wechseln, eher die Gefahr, das einem später keiner abnimmt eine Ausbildung durch zu ziehen, da man ja immer flatterhaft war.

Von einem Schulabsolventen erwarten Personaler eigentlich eine gewisse Reife,das er sich auch mal fest legt und weiß was er/sie will.

Antwort
von jogibaer, 8

Eigentlich sollte es keine Problem sein, seinen Weg zu finden. Die Fragen die man sich stellt sind das Problem. Was ist gut? Was ist schlecht? Wo verdient man am meisten? So geht es sicher nicht. Es kommt bestimmt falsch heraus oder du wartest ein paar Jahre auf eine brauchbare Antwort.

Wenn du dich fragst, was interessiert mich? Dann kommst du der Lösung schon näher.

Oder was bereitet mir Freude?

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