Frage von Qochata, 35

halbiert man seine rechte und verdoppelt man seine pflichten, wenn man heiratet?

oder auch schon dadurch, wenn man mit jemanden zusammenlebt?

Antwort
von Nassuri, 13

Auch wenn es mitlerweile altmodisch ist gehört es nun mal dazu Kompromisse einzugehen da man nicht mehr nur an sich und seine Bedürfnisse denken kann sondern auch an die Bedürfnisse des Partners denken muss.

Was ganz wichtig dazu gehört ist sich selber nicht zu vergessen und seine Bedürfnisse nicht komplett für die beziehung über den Haufen zu werfen. Natürlich treten gewisse Dinge in den Hintergrund bei einer Beziehung die du solo ausüben konntest aber dafür hast du auch gemeinsame Erlebnisse.

Was Du in gewisserweise aufgibst ist die Freiheit eben nicht zu jeder Zeit zu machen was du möchtest und natürlich hast du eine gewisse Verantwortung für die Beziehung auf der anderen Seite machst du natürlich viel gemeinsam und erlebst besondere Ereignisse gemeinsam

Antwort
von annokrat, 7

sobald du eine partnerschaft eingehst, verlierst du unabhängigkeit. inwieweit du das dann als einschränkung deiner rechte und ausweitung deiner pflichten betrachtest, überlasse ich dir.

sofern man den passenden partner gefunden hat, gibt einem diese partnerschaft mehr, als man dadurch an anderer stelle verliert. ist dies nicht der fall, rate ich von einer fortsetzung der partnerschaft ab.

annokrat

Antwort
von fiwaldi, 14

Die Rechte bleiben erhalten, die Pflichten unter beiden aufgeteilt, also etwa halbiert

Kommentar von Qochata ,

wenn das so wäre mit den rechten, dann würden viel mehr ehen halten

Kommentar von fiwaldi ,

Gäbe es in allen Ehen ein besseres Rechts- und Pflichtbewusstsein, würde es sicherlich der Haltbarkeit dienen. Wenn jemand dauernd die Rechte beansprucht und die Pflichten dem/der Anderen überlässt, muss es bald knallen

Antwort
von DerServerNerver, 2

Nein, das Verhältnis von rechten und Pflichten muss immer gleich bleiben. Daher ist eine Änderung dieses Verhältnisses rein mathematisch gar nicht möglich.

Antwort
von demdennis, 6

die trennung würde sehr schmerzvoll, weil die werteigentümer aufgeteilt werden.

Kommentar von Qochata ,

es gibt auch die gütertrennung - finanztechnisch gesehen zumindest

Antwort
von striepe2, 14

Ich würde es Kompromissbereitschaft von beiden Seiten nennen.


Kommentar von Qochata ,

hin-und wieder zähneknirschend?

Kommentar von striepe2 ,

Nein! Die Zuneigung / Liebe macht das meistens ganz selbstverständlich und auch gerne. Hoffentlich triffst du auf einen  Partner, wo das dann auch so ist!

Kommentar von demdennis ,

Ich finde beide situationen blöd: 

Dauerhaft arbeiten, und nach einer trennung nurnoch die hälfte seiner Sachen zu haben

Nicht arbeitsn zu gehen, um für die Familie & Haushalt zu sorgen, und nachher keine eigenen Sachen zu haben, bzw. teilweise der gemeinsam genutzten.

(bezieht sich hierbei auf Arbeitnehmer & Haus-person welche oft zustandekommen)

Antwort
von Shiranam, 11

Nein.

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