Haftung von Asylanten?

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9 Antworten

Ich denke kaum, dass für diese Bürger eine private Haftpflichtversicherung besteht. Also wird wahrscheinlich der Geschädigte auf seinen Kosten sitzen bleiben.

Kommentar von siola55
27.09.2016, 21:15

Also wird wahrscheinlich der Geschädigte auf seinen Kosten sitzen bleiben...
... oder der Geschädigte hat in seiner PHV-Police die Forderungsausfalldeckung mit eingeschlossen ;-)

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Sie hafte genau so jeder persönlich, wie andere Leute auch.

Natürlich wäre es sinnvoll ihnen eine private Haftpflichtversicherung schmackhaft zu machen. Aber diese ist ja nicht zwingend vorgeschrieben.

15 Prozent der Deutschen und sogar 40 Prozent der Arbeitslosen sind nicht haftpflichtversichert. Nur mal so am Rande...

Wenn Du Angst davor hast, dass Dir durch einen Nicht-Versicherten ein Schaden entsteht kannst Du Dich -wie sollte es auch anders sein in Deutschland- auch dagegen versichern, nennt sich Forderungsausfallschutz und kann bei Neuvertrag oder Vertragsänderung mit "gebucht" werden.





Das ist von Kreis zu Kreis sehr unterschiedlich. Die Frage wurde hier viel diskutiert. Es gibt die Variante, dass die öffentliche Stelle von der diejenigen ein Geld beziehen, eine Haftung übernimmt (meistens das örtliche Jobcenter oder Sozialamt). Schwieriger ist es meistens, wenn diese Personen in Arbeit sind, dann müssten sie eine eigene Versicherung abschliessen. Viele wissen nur nichts von ihrer Existenz.. Dann ist es so, wie bei einigen "Deutschen", die auch keine Versicherung haben..

Kommentar von DerHans
23.09.2016, 18:56

Dass ein Leistungsträger die Haftpflicht übernimmt, halte ich für ein Gerücht.  Das wäre ja ein vollkommen unübersichtliches Risiko.

Da wäre eher die Variante möglich, dass die Ämter automatisch wenigstens für das erste Jahr eine Versicherung abschließen und bezahlen.

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Kommentar von vitus64
23.09.2016, 19:37

Dass eine Behörde freiwillig eine Haftung übernimmt, also den Schaden zahlt, obwohl der Geschädigte keinen Anspruch gegen sie hat, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

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Er muss natürlich selber haften wenn er einen Schaden verursacht. Bedenke, dass diese Menschen wohl nie in so einer Gesellschaft gelebt haben wo die Seite auf der mit dem Fahrrad gefahren wird wichtig war.

Kommentar von Wippich
23.09.2016, 18:42

Das ist blödsinn ,die mußten in Syrien sich auch an Regeln halten.

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Grundsätzlich muss jeder, der den öffentlichen Straßenverkehr mit einem Fahrzeug nutzt (und dazu gehört auch ein Fahrrad) die entsprechenden Gesetze beachten.

Dies gilt auch für alle Ausländer!

Es stellt sich für mich allerdings die Frage, wenn der herausgebenden Stelle der Fahrräder bekannt ist, dass die Ausländer keine Kenntnisse über die deutschen Verkehrsgesetze haben, diese nicht dazu verpflichtet wären, ihnen diese zu vermitteln.

Unter Umständen, müsste man diese Personen dann auch in die Haftung nehmen, zumindest dann wenn es Mitarbeiter von Behörden oder beauftragte Betreuer sind, wenn sie die Unterrichtung der Ausländer hinsichtlich Verkehrsregeln unterlassen.

Bitte beachten: der letzte Absatz ist meine persönliche Meinung.

.."Wer haftet eigentlich wenn Flüchtlinge/Asylanten einen Schaden verursachen."

Die Frage bleibt offen!

Viel spannender ist die Frage, wie schützen wir uns  vor den 12 Millionen  DEUTSCHEN HAUSHALTEN ohne private Haftpflicht-Versicherung?

Diese Gruppe lehnt es wissentlich ab sich zu schützen, trotz dem Wissen der Folgen. 

Wer haftet eigentlich wenn Flüchtlinge/Asylanten einen Schaden verursachen? 

Da hilft nur eine Forderungsausfalldeckung in der eigenen PHV... (siehe Anlagebild)

Gruß siola55

Unwahrscheinlich.. 


Ich habe auch das Nachsehen... 

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