Haftung Kreditkarten Bestellung China Seiten?

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4 Antworten

Der Kreditkarteninhaber oder der Empfänger - dürfte wahrscheinlich eine Peson sein.

Eigenlich der Besteller. Wenn Du wissentlich Fake bestellst mußt Du damit rechnen, dass der Zoll die Ware vernichtet.

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Wofür soll irgendjemand haften?

Alle Sendungen, die aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland versandt werden, müssen zollabgefertigt werden.

Der Einführer muss ggf. Zölle und Steuern bezahlen.

Ein ganz normaler Vorgang.

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Der Empfänger!

Er hat sich vorher zu vergewissern, ob die gestellte Ware überhaupt eingeführt werden darf und trägt bei vorsätzlicher Bestellung, obwohl er wusste, dass  es Probleme geben könnte das Risiko. Dass ab 22 Euro Einfuhrumsatzsteuer fällig ist und ab 150 Euro noch zusätzlich Zollabgaben fällig sind, lässt sich leicht vorher ergooglen.

Unwissenheit schützt hier nicht. Im günstigsten Fall kann man die Abnahme verweigern, dann geht das zurück an den Absender (Deshalb schreiben manche Verkäufer gleich mit rein, dass die Versandkosten auf den Käufer gehen, wenn das nicht angenommen wird)

Im ungünstigsten Fall (verbotene Messer, ect..) informiert der Zoll die Staatsanwaltschaft und man hat eine anzeige am Hals, da geht "Annahme verweigern" nicht, das entwickelt eine eigendynamik

Immer der Auftraggeber ist verantwortlich - ob er nun mit seiner eigenen Kreditkarte zahlt, oder jemand anders das für Ihn übernimmt, ist egal, er bleibt der Besteller und Auftraggeber!

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Abgabenpflichtig ist natürlich der Warenempfänger.

Die Zahlungsmethode bzw. wer für die Waren zahlungspflichtig ist, spielt für die Verzollung keine Rolle.

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