Frage von robi187, 72

Häufigkeit der Religionen in den Medien in % zu den % Anteil ihrer Gläubige?

https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

Wieso wird so wenig über Christen und deren Kultur in den Medien gebracht? Was ist der Unterschied der christliche Religionen?

Antwort
von HansH41, 19

Natürlich wird über die Muslime viel mehr berichtet als über andere Gläubige, denn:


Nur die Muslime fallen auf und meistens unangenehm.

Sie leben häufig in einer Parallelgesellschaft, sprechen eine eigene Sprache (sichtbar hier bei GF erst heute wieder), haben andere Vorstellungen über das Zusammenleben der Geschlechter, beanspruchen Sonderregeln in allen möglichen Disziplinen und vieles mehr.

Das fällt auf, meistens unangenehm, und daher berichten die Medien darüber.

Kommentar von robi187 ,

gehört es nicht zu unsertration das sich minderheiten auch als solche benehmen?

es kann doch nicht sein dass ca 95% aller religonen mehr oder weniger zufreiden sind und nur eine fühlt sich verfolgt? wobei in ihren herkunft länder viel mehr die religonen verfolgt werden?

Antwort
von danhof, 14

Weil heutzutage alles dafür getan wird, im vorauseilenden Gehorsam bloß nichts zu bringen, was irgenwie mit Christentum oder Christlichen Werten zu tun haben könnte.

Lieber geht es um Innere-Mitte-Finden, positive Energieläufe, Wünschelrouten, Feng-Shui, schicke Buddha-Figuren für den Garten, Warzenbesprechung und ähnliche Dinge.

Kommentar von robi187 ,

ok es ist einfach alles eine frage des glaubens? aber dass eine gruppe so viel raum ein nimmt ist ja nicht mehr auszuhalten?

täglich kommt vieles in den medien über nur ca 5% der religionen?

sind denn 5% so wichtig? oder sind das nur wichtigmacher?

es wäre ja ok wenn 5% auch nur 5% wichtig sind? oder 5% raum bekommen?

Kommentar von danhof ,

Ach so, du meinst den Islam? Warum der bei nur 5% Bestand in Deutschland überrepräsentiert ist in den Medien?

Na das dürfte mit der ganzen Flüchtlingsproblematik zusammenhängen. Da gibt es eine latente Angst einiger Menschen vor Überfremdung und Übervorteilung, die durch Aussagen und Programme gewisser Parteien noch verstärkt wird.

Daraus resultieren dann Diskussionen wie die des Burkaverbots. Was nötig ist, ist eine sachliche Auseinandersetzung mit diesen Themen, aber OHNE provokativ Angst damit zu schüren. Persönlich bin ich auch gegen die Burka, aber es ist halt alles nicht so einfach, weil da verschiedene Grundrechte und auch Verbote ineinandergreifen. Religionsfreiheit vs. Vermummungsverbot vs. Diskriminierung vs. Persönliche Entfaltung.

Antwort
von BTyker99, 9

Ich finde es gibt sehr viele Christliche Sendungen in TV. Z.B. das Wort zum Sonntag; in Tele5 wird ab und zu irgendeine Messe aus den USA übertragen (im afroamerikanischen Gospel-Stil) und ständig hört man, was die Päpste zu sagen haben.

Über den Islam hört man natürlich viel, weil dieser sehr oft negativ auffällt, oder weil er einfach so lustig ist (z.B. die Leute, die in Saudi-Arabien(?) um die Säule herum laufen), aber ansonsten denke ich nicht, dass diesem mehr Sendezeit gewidmet wird.

Kommentar von robi187 ,

na ja, aber sicher mehr als 5%?

sollen doch alle relgigionen % ca geichviel bekkommen?

95% haben weing probleme mit der religonsfreiheit? nur 5% sind laufende auf den grichte deshalb und kommen dann auch in der prese und deren auslegungen? zufall? oder gesteuert?

Kommentar von danhof ,

Dann schaut euch mal Israel auf dem Globus an. Wie klein dieses Land ist und wie oft man was von dort hört :-)

Antwort
von Roderic, 4

Das was in den Medien steht, ist nicht 1:1 das, was in den Köpfen der Menschen vorgeht.
Die Medien wollen Stückzahlen verkaufen oder Einschaltquoten hochbringen, damit sie die Anzeigen besser bezahlt kriegen, die sie geschaltet haben. Das hat unmittelbare Folgen auf das, WAS sie berichten und WIE sie es berichten.

Antwort
von Eselspur, 28

Ich nehme an, weil die Vorstellung vorherrschend ist, dass christliche Kultur nicht interessant ist und auch ausreichend Wissen darüber verbreiter ist
Diese Vorstellung ist falsch.

Kommentar von robi187 ,

oder es gibt raumeinnehmende regligionen die immer in alle mundes sein müssen?

Kommentar von Eselspur ,

Wir Christen müssen verstärkt das nach außen tragen, was uns wichtig ist!

Kommentar von robi187 ,

dann lese mal die chrisliche hochschulen für sozialarbeit was die für meineungen haben?

die tun nichts mehr für ihre eigene mitglieder?

Kommentar von Eselspur ,

Andere können besser werden - wir selber auch.

Antwort
von adenosi, 8

Weil sich das Christentum auf einem absteigenden Ast befindet.

Es ist nicht angesagt Christ zu sein, wenn jemand deine Religion kritisiert und einen Beweiß der Glaubhaftigkeit fordert, wird man ihm keinen geben können, weil es keinen gibt, genau wie bei allen anderen Religionen.

Wenn du allerdings den Islam kritisierst, kriegst du direkt Probleme und hast einen Feind fürs leben. Das führt natürlich dazu dass viele Leute das Christentum kritisieren aber gleichzeitig zu feige sind den Islam zu kritisieren.

Das Christentum stirbt also aus, während die moralischen Werte die es gebracht hat, wie Mitgefühl, alle Menschen sind gleich, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, liebe deinen Feind, halt die andere Wange hin, bleiben.

Allerdings in veränderter Form, losgelöst von jeglicher Logik und übernommen allein durch die Reflexion der Gesellschaft und vorhergenden Generation, herrscht jetzt krankhafte Toleranz und Heuchelei. Die etwas Dümmeren verlangen sogar Toleranz den Intoleranten.

Kommentar von robi187 ,

es gibt viele gäubige religionen als die ca 5%? sollte man nicht einach öfters sagen dass 95% aller gläubige in D wenig oder keine probleme mit der religionsreiheit haben?

egozentrische religionen gehören nicht mehr in usere kultur die haben wir längst überwunden?

Kommentar von adenosi ,

Alle Religionen akzeptieren religionsfreiheit, außer na klar der Islam.

Der Islam hat weltweit probleme mit anderen Religionen und Atheisten, vor allem weil er stark antisemitisch ist, aber selbst die Buddhisten von Myanmar haben Probleme mit dem Islam.

Antwort
von Meandor, 17

Da in Deutschland die Menschen überwiegend einer christlichen Kultur angehören, kann man keine Einschaltquote damit machen, in dem man ihnen etwas erzählt, was sie am Sonntag in der Kirch sowieso hören.

Daher kommen eher Bereichte über "exotischere" Religionen.

Kommentar von robi187 ,

könnte es sein das ca95% aller regiligionen religionsfreiheit hat und nur eine sich dies immer klagen muss?


Kommentar von Meandor ,

Welche meinst Du? Die christlichen Konfessionen sind in den jeweiligen Medienräten vertreten und können Einfluss auf das Programm nehmen.

Jeden Morgen im Radio höre ich mir kurz die religiöse Weisheit des Tages an. Wenn ich 20 Tage nehme, dann spricht ungeführ 8x ein katholische Geistlcher, 6x ein evangelische Geistlicher der Landeskirche, 4x ein Geistlicher einer evangelischen Freikirche und 2x der Landesrabbiner.

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