Frage von nixgucken, 89

Häufig wird gott in der bibel/NT als liebender vater dargestellt. warum?

Antwort
von Andrastor, 89

Das hat den Sinn um den Mann in eine der Frau überlegene Position zu bringen. Im alten Ägytpen, dem Land in dem das Judentum seinen Anfang nahm, hatte die Frau eine weitaus bessere Stellung, sie konnte sogar Hohepriesterin und Pharaonin werden.

Das Judentum hat der Frau diese Position genommen um sie dem Mann unterzuordnen, es gibt viele sehr frauenfeindliche und -diskriminierende Passagen in der Bibel.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

@Andrastor 

Es ist immer übel wenn Leute über Themen sprechen von dem sie zwar viel gehört haben ,mit denen sie sich aber offensichtlch selber niemals ernsthaft befasst haben...

Das tut langsam wirklich schon weh..

Das Judentum hat der Frau diese Position genommen um sie dem Mann unterzuordnen, es gibt viele sehr frauenfeindliche und -diskriminierende Passagen in der Bibel.

Das ist rechter Unsinn ...

Kommentar von sarahj ,

Den Punkt gint es aber nur, wenn sich dein Contra auf die (moderne) Juden bezieht. In punkto Bibel stimmt es natürlich.

Kommentar von Andrastor ,

Du solltest dich wirklich eingehender mit dem Thema beschäftigen und vor allem in der Zeit recherchieren als das AT verfasst wurde, nicht nur in der Zeitspanne der letzten 100 Jahre.

Soll ich dir ein paar frauenfeindliche Passagen aus der Bibel aufzählen?

Wenn du diesen Schund (Bibel) tatsächlich gelesen hättest, würdest du hier nicht so vielUnwissenheit von dir geben.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Wenn du diesen Schund (Bibel) tatsächlich gelesen hättest, würdest du hier nicht so vielUnwissenheit von dir geben.

ob so  viel Sachlichkeit und Respekt ist wohl jede Erwiderung unnötig geworden und mir bleibt nur das Bibelwort du zu sagen;



Johannes 3,17:


…17Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde.18Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.…

Kommentar von Andrastor ,

Wie schön und einfach die Welt doch wird, wenn man sie in Gut und Böse unterteilt.

Leider leider ist unsere Welt nicht halb so einfach wie sie vor allem von den Religionen gerne dargestellt wird. Gut und böse gibt es nicht, es sind individuell interpretierbare Größen.

Und in meinem Namen ist noch niemand umgebracht worden. Im Namen der Bibel und im Namen Gottes schon. Gott selbst hat haufenweise Menschen umgebracht, wenn man der Bibel Glauben schenkt. Außerdem ist er ein Erpresser. Also wer ist hier "der Böse"?

Antwort
von RudolfFischer, 50

Das Vaterbild haben sich Menschen ausgedacht, um einen Gott, dessen Prinzip die Liebe ist, verständlicher zu machen. Heutzutage vergisst man keineswegs, dass Gott natürlich auch das Mutterbild verkörpert. Die feministische Theologie hat dazu passende Bibelstellen gesammelt. Auch in dem Glauben der Frühzeit an die Große Mutter finde ich einfach nur das entsprechende Bild für denselben Gott wieder. (Maria an die Stelle zu setzen, ist gar nicht christlich.)

Wer selbst als Vater oder Mutter erlebt hat, wie aus einem die selbstlose Liebe zu seinen Kindern herausströmt, kann diese Bilder gut verstehen. Es sind Bilder, denn Gott hat natürlich kein Geschlecht, sondern ist WIE ein Vater oder eine Mutter, ja noch viel besser.

Das Bild des liebenden Vaters steht im Widerspruch zu seiner angeblichen Forderung, dass nur das Blut seines Sohnes (auch ein Bild) die Sünden der Menschheit aufwiegen konnte. Ich halte das für eine Missdeutung der frühen Christen, die sich anders den Kreuzestod nicht erklären konnten. Ich habe in letzter Zeit mal Theologen von der Seite gefragt, wie sie es mit diesem Widerspruch halten. Sie sind mir verlegen ausgewichen. Ich meine, dass es dringend an der Zeit wäre, dass sich das Christentum von diesem Irrglauben befreit. Ich habe ihn in den vergangenen Jahrzehnten auch nicht mehr predigen hören, aber in der Liturgie, auch in den alten Kirchenliedern, kommt der "blutige Kreuzaltar" noch an jeder Stelle vor. Leider.

Ich kann gut verstehen, dass sich Nichtchristen davon abgestoßen fühlen. Sie sollten aber auch abweichende Auffassungen von Christen wie mir zur Kenntnis nehmen.

Kommentar von KaeteK ,

Du bist kein Christ wie ich sehe. :-(  Theologen mußt du auch nicht fragen, sondern dich mit Gottes Wort beschäftigen und Gott bitten, dass Er dir Sein Wort öffnet. lg

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Dass Gott natürlich auch das Mutterbild verkörpert. Die feministische Theologie hat dazu passende Bibelstellen gesammelt. Auch in dem Glauben der Frühzeit an die Große Mutter finde ich einfach nur das entsprechende Bild für denselben Gott wieder. (Maria an die Stelle zu setzen, ist gar nicht christlich.)

Gott hat kein Geschlecht ..das scheint die feministische Theologie  zu meinen ...

Wir alle sollten verstanden haben wie wichtig das Vater bild für die Menschen ist und wie wichtig auch ein physischer Vater ist für ein Kind .Das impliziert dann nicht das die Mutter weniger Wert sei.

Die Grosse Mutter aus den alten Relgion ist wohl kaum vergleichbar mit dem Christlichen Gottesbild der Christen .Wo es keinen Vorzug eines Geschlechtes gibt und geben kann .

Aber wer das Geheimnis des Kreuzes als Irrtum infolge von Unverständnis auslegt ,der sollte sich A mal mit der Kreuzes Theologie befassen und B mit dem Alten Jüdischen Opferkult in den sich das Opfer am Kreuze nahtlos einfügt.

Da ist es dann schon komisch wenn du uns noch das Bild MAria in der Kirche erklären möchtest ,wo  du laut deiner Aussag nicht mal die Essenz des Christlichen Glaubens begriffen zu haben scheinst.

Der Geist führt ein...nicht der Intellekt!

Johannes 14,33:

…22Spricht zu ihm Judas, nicht der Ischariot: HERR, was ist's, daß du dich uns willst offenbaren und nicht der Welt? 23Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24Wer mich aber nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.…

Kommentar von Waldfrosch4 ,

sollte heissen:

 Johannes 14,22-24

Antwort
von qosimo, 88

Weil das so schön vertraut klingt, da hat man noch einen lieben Papa...... natürlich nur für die, die immer fein so ticken wie vorgegeben, für den Rest ist dieser Papi ein erbarmungsloser, anbetungsgeiler, grausamer, blutrunstiger, egozentrischer, durchgeknallter Tyrann.

Es gibt wohl keinen guten Vater, der diesem angeblich Vater gleichen möchte, denn er wüsste, er wäre kein guter Vater mehr.

Antwort
von Hegemon, 85

Weil er im AT als grausamer, eifersüchtiger, ungerechter, launischer,  massenmordender Psychopath dargestellt wurde. Das wollte man im NT vermutlich etwas geraderücken.

Kommentar von Amphore ,

.... du musst da was im NT überlesen haben... er lässt seinen Sohn ans Kreuz schlagen...
warum dies notwendig war/ist? vlt nochmals die Bibel präziser lesen ;)
graussam und eifersüchtig sind von deinen Worten, die passenden, für beide Testamente...die Frage ist worauf sie sich beziehen!
Dem Menschen gilt Seine Liebe und seine Gerechtigkeit.

Kommentar von Hegemon ,

"Dem Menschen gilt Seine Liebe und seine Gerechtigkeit."

Na da wird mir doch ganz warm ums Herz. :-)


Interessante Liste übrigens:

https://giordanobrunostiftung.wordpress.com/2009/04/22/wie-viele-menschen-hat-de...

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Das ist sinnlose und krude Polemik der Evolutionisten ...

Es zeigt nur das man es nie nötig hatte sich jemals ernsthaft  mit theologie zu befassen ..

Kommentar von Hegemon ,

Seit wann ist das Hinweisen auf Tatsachen "krude Polemik"? Weißt Du überhaupt, was krude Polemik ist? Den Inhalt haben sich keine bosen "Evolutionisten" ausgedacht, sondern  das ist Euer Text. Wenn Du mit Euerm Text ein Problem hast, ist das Dein Problem.

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Genau....unsre Texte..völlig verzehrt und falsch verstanden wiedergegeben.

Kommentar von Hegemon ,

Ach tatsächlich? Welcher Abschnitt genau in der verlinkten Seite ist denn "völlig verzehrt" wiedergegeben? Bitte nicht palavern sondern konkret benennen! Was gibt es an den unzähligen Tötungen (nach zivilisiertem Rechtsverständnis Morde bzw. Genozide) falsch zu verstehen?

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Der Guru Dawkins,der sich seine Reputation versaut hat weil er sein eigenes  Gebiet verlassen hat und sich zum Theologen aufspielen wollte, wird doch heute von keinen mehr ernst genommen .Sicher nicht von seriösen Naturwissenschaftlern.Genau zu recht nehmen wir  auch Theologen nicht ernst ,die behaupten die Erde wäre konkret in 6mal 24 Stunden erschaffen worden .Den Anspruch die Erschaffung der Welt in Detail zu erklären ist nun mal nicht der Anspruch der Bibel und in s besondere dem Buch  Genesis 1 . 

Der Fehler bei Dawkins denken und in dem von vielen Menschen ist der dass sie ,nicht begriffen haben ,dass die Bibel nicht wie der Koran im Islam etwa  als das konkrete  Diktat Gottes verstanden wird  .Zu mindestens  entspricht das keinem herkömmlichen Christlichen Schriftverständnis . (einige Sektierer ausgenommen )

Ich bin nun mal jetzt keine Jude sondern Christ und deshalb erkläre ich dir wie wie Christen das verstehen.Und zumal aus R.K.Sicht .Wobei auch ein Jude das wohl kaum unterstützt ,angesichts des Tun Ergehens Zusammenhangs (Der Glaube -Mir geschieht wie ich tue ) an welchen  die Juden doch wie ich meine glauben .Das AT ist das Zeugnis darüber wie Gott sich Schritt für Schritt in der Welt zeigt .Das sich zeigen beginnt in einem 1. Schritt bei Noach in der Genesis und dann weiter zu Abraham ,über Mose ,die Richter ..zu den Propheten und gipfelt dann in der Person Jesus Christus . Wenn die Selbstoffenbarung Gottes in dieser Welt in Jesus Christus gipfelt dann muss er also Gott selbst sein .

Wenn du nun die Worte Jesus Christus ,seine Taten und seine Forderungen an uns einmal auf dich wirken lässt ,dann musst du erkennen und zugeben ,das es hier keinerlei  Gewalt mehr  gibt .Zwar verlangen die Jünger öfters mal  dass Jesu gewissen Leute zerstöre ..aber Jesus nennt sie dann immer Kinder des Satans .Er verlangt bedingungslose Barmherzigkeit .Die Folge davon ist das kein Christ verlangt einen Homosexuellen  oder einen Ehebrecher zu steinigen... und dies  auch in der Christenheit niemals üblich war .

(Das Thema Hexenglaube , gerne an anderer Stelle ,denn das ist ein gänzlich anderes Thema )

Das Alte Testament ,sind bekanntlich  Schriften der Juden und von ihnen  verfasst worden und man könnte jetzt meinen Gott habe hier wortwörtlich zum Mord aufgerufen .Und Mord und Totschlag gut geheissen .

Nur... ist dem wirklich so ? Oder haben die Schreiber Gott diese Worte in den Mund gelegt weil sie ihre eigne Grausamkeit legitimieren wollten .Wie das etwa die IS mit dem Koran heute legitimiert was sie tun ?

Wir Christen anerkennen das AT insofern an, Als dass hier die Offenbarung Gottes in der Welt aufgezeichnet ist . Beginnend also im Volk der Juden und sich erschöpfend und endend am Kreuze auf Golgotha ,wo Gott der in Jesus Christus in die Welt kam..und sich somit absolut zeigt .... sich lieber kreuzigen Lässt als das er uns der Sünde und unserem verderben überlässt .Da müssen wir auch und können wir wohl damit leben dass in der  Zeit zu Beginn der Offenbarung der Mensch noch nicht wirklich begriffen hat wie Gott wirklich ist .Und viele wollen es doch auch heute nicht begreifen .Indem die Christen das AT in Ehren halten ,halten sie nicht dies Gräueltaten der Bibel in ehren .Sondern lediglich das sich Zeigen Gottes in der Welt, welches sie neben bei auch noch enthält .Die Offenbarung Gottes .

Es ist deshalb auch kein Zufall das in der langen Reihe von Gräueltaten der Bibel ...alle im Alten Testament und nicht im NT  zu finden sind .Denn Jesus Christus hat ein Für alle mal klar gemacht das Gott keine Gewalt möchte ,und daran versuchen sich  die Christen zu halten . 

Kein Mensch kann im namen des Evangeliums in den Krieg zeihen auch heute nicht ,deshalb gibt es bei Busch und co. die Brutkastenlüge und 9/11 vielleicht auch Paris .

Ausser Seraphina und Ananias ,und auch hier muss man auch bedenken das auch das neue Testament immer von Menschen geschrieben worden sind .Es ist kein Diktat Gottes .Es ist eine Zeugnis darüber was passiert ist .Manch ein Schreiber hat wohl hier etwas von sich selbst durchblicken lassen ?

Sonst heisst es immer die Bibel ,das ist alles erfunden....passt es in die Anti christliche Argumentation ,dann ist es plötzlich historische Tatsache...) 

Das ist auch der Grund warum wir Christen keinen Menschen töten müssen und wollen, der eine Bibel verbrennt ..Wie das etwa im Islam der Fall ist wo man meint das Diktat Gottes in den Händen zu haben.Dass die Kirche alle diese Texte in der Bibel gelassen hat ,zeugt doch davon dass diese dem Evangelium des Jesus Christus nicht wirklich schaden kann und auch kein Abbruch tun können .

Natürlich stehen all  diese  Gewalt Taten in der Bibel ,nur dass Christen und auch Juden oder gar Gott selbst noch , das nun Gut heissen würde ist und bleibt eine unhaltbare Unterstellung . Ein Behauptung die einer genaueren Prüfung nicht standhalten wird und kann .

Kommentar von Hegemon ,

Du solltest nicht palavern sondern konkret benennen. Hast Du das nicht begriffen? Kennst Du den Unterschied nicht?

Kommentar von Waldfrosch4 ,

@Hegemon

Du scheinst zu denen zu gehören die meinen man könne ihnen  alles in 2 Sätzen klarmachen ,wofür andere das Jahrelange intensive Gebet und Studium der Schriften absolviert haben .

Wenn du nicht verstehst dass du zu essen vermagst, hat es keinen Sinn dir ein Essen vorzusetzen .Es muss dir erst klar werden, dass du überhaupt einen Mund dazu hast ...auch verlangst du ein Kotelett in einem Bissen schlucken.. 

Es macht auch  den Anschein als ob du kein Freund des intensiven Recherche  sondern eher,einer der Schlagworte und der Polemik bleiben möchtest .

Kommentar von Hegemon ,

Bitte verdrehe nicht die Tatsachen. Du hast meinen Kommentar kritisiert und unterstellt, die verlinkten Texte seinen - Zitat: "völlig verzerrt und falsch verstanden". Ich bat Dich daraufhin, konkret zu benennen, welche Textteile Du damit meinst.

Du bist nicht in der Lage oder nicht Willens, die Textstellen zu benennen. Statt dessen redest Du ellenlang um den heißen Brei herum, lenkst vom Thema ab und greifst mich schließlich persönlich an.

Das ist arm.

Du hast weiterhin Gelegenheit, konkret die Textstellen zu benennen, die Du meinst und darzulegen, was genau daran verzerrt sein soll.

Das kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Du mußt doch wissen, was Du gemeint hast. Oder ging es Dir einfach nur darum, zu stänkern und pauschal zu verleumden? Damit kannst Du mich natürlich nicht beeindrucken. Das solltest Du doch inzwischen mitbekommen haben.

Btw.: Jemand, der eigenhändig(!) mehr als 2,3 Millionen Menschen tötet, ist ja noch schlimmer als Hitler, Pol Pot oder Stalin. Es steht Dir natürlich frei so etwas oder so jemanden anzubeten. Dafür mußt Du Dich nicht rechtfertigen. Hitler hat ja heute auch noch seine Verehrer. Aber mit Deinen plumpen Unterstellungen und persönliche Angriffen halte Dich bitte zurück. Das werde ich wohl noch von Dir erwarten können.

Kommentar von sarahj ,

Nein, er war das nicht, was du da schreibst.

Die Menschen waren böse, und er bestimmte, daß dafür ein Opfer gebraucht wird. Ist doch lieb von ihm, oder?, seinen unschuldigen Sohn herzugeben, damit die Menschen für ihren schlechten Charakter (Ehebruch und solche Sachen) nicht selbst grade stehen mussten. Denk mal, das würde sich doch heute auch so mancher Kriminelle wünschen, daß ein anderer für sie in den Knast geht. Das ist ist doch echt krass moralisch.

Dazu muss man verstehen, daß Gott oft ein bisschen stinkig war, und dann nur mit Blutopfer oder auch mal mit Babytöten zu besänftigen war. Eine schlechte Eigenschaft, die er von seinen ungehobelten Vorgängern (den heidnischen Göttern) übernommen hat, und die er einfach nicht los wurde. Es war halt schon immer so, und konnte einfach nicht dagegen an. Vielleicht ist das mit dem Blutrausch ein bisschen so wie mit dem Rauchen - man kann einfach nicht aufhören.

Davor, im Alten Testament waren es oft unschuldige Lämmer die dann die Suppe auslöffeln mussten. Daher sagt man heute noch Unschuldslamm. Manchmal waren es auch andere Tiere, zum Beispiel die Saurier die nicht aufs Schiff durften als er mal sauer auf alle war, einmal war es auch ein geliebter Sohn. Aber da hat er nur Spaß gemacht und kurz vor dem Stich noch schnell ätsch gerufen.

Aber diesmal war es echt krass mit dem Brutrausch und er brauchte stärkeren Stoff als Lämmerblut. So ließ er diesmal seinen Sohn bluten. Der war zeurst nicht so happy damit und hat tatsächlich geklaubt, sein Papi hätte ihn verlassen. Es war dann aber eigentlich doch nicht so schlimm, denn er ist ja gleich wieder aufgestanden und zu Papi zurück. Der war von da an viel netter zu allen.

Aber weil er gar nicht wirklich tot war, war es eigentlich gar kein richtiges Opfer von dem Gott, und eigentlich hätte es ja auch von den Menschen kommen sollen, weil eigentlich war ja der Sohn der Gute und nicht die Menschen.

Jetzt komme ich aber ein bisschen durcheinander - also wie auch immer: jetzt trauen die Menschen nicht so ganz an die Vergebung der Sünden. Und ich glaube deshalb haben sie immer noch Angst vor der Hölle und machen sich jeden Tag Sorgen.

so war das.

Kommentar von Hegemon ,

Bitte keinen Unfug labern. Dafür fehlt mir die Zeit. Danke.

Kommentar von sarahj ,

"Lisas Welt"

wenn kleine Christenkinder fragen, wie Gott so als Vater ist, dann wäre das doch eine kindgerechte Geschichte.
Oder habe ich irgend was falsch wieder gegeben?

(zugegeben, ich habe ein paar noch schlimmere Dinge weggelassen, aber wir wollen die kleinen doch nicht verängstigen  oder?).

Kommentar von sarahj ,

@hegemon. die Geschichte war nicht für Dich, sondern für Kinder.

Kommentar von earnest ,

Für Kinder? Deswegen auch das "Babytöten" eines "stinkigen" Gottes?

Antwort
von asophiele, 83

Als Vorbild, ein Vater soll lieben

Kommentar von sarahj ,

das tun richtige Väter auch normalerweise. Kann es sein, daß Väter Vorbild für gott waren, als er erschaffen wurde?

Kommentar von asophiele ,

Ich denke eher nicht, ich denk die Kirche stellte gute Väter und so auch Gott so da. Ich find es richtig so, aber jeder hat davon eine eigene Vorstellung ;)

Antwort
von BloodmoonY, 78

Weil nach dem christlichen Verständnis des neuen Testaments das eben auch so ist.

Antwort
von comhb3mpqy, 50

Lies mal Johannes 3,16.

Antwort
von oxygenium, 60

sagen wir mal so:

der da oben hat uns die 10 Gebote mit auf den Weg gegeben.

Wenn sich alle Menschen danach im Leben richten würden, hätten wir Frieden und so etwas wie das Paradies auf Erden.

Es würde auch nicht solche bescheuerten Kriege geben oder Machtgerangel wie jetzt im Augenblick auf der Erde.

 Gott ist gütig und es sind die Menschen die sich ihre Hölle hier auf Erden selber geschaffen haben.

Kommentar von sarahj ,

hat Gott eigentlich einen frieien Willen?

Kommentar von Waldfrosch4 ,

Natürlich und da du nach Gottes Ebenbild geschaffen bist ,hast du auch einen solchen freien Willen.

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