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Hätte ich weniger Angst vor dem Sterben,wenn ich an Gott glauben könnte?

gefragt von StrugazkiStrugazki am 29.06.2009 um 10:12 Uhr
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Religion x 3.565

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moon73
beantwortet von moon73 am 29. Juni 2009 10:16
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Der Glaube nimmt die Angst vor vielen Dingen, auch die Angst vor dem Tod wird durch den Glauben an Gott, das Paradies und die Vergebung genommen, bzw. der Glaube schenkt zumindest Trost und mildert die Angst.


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anonym
beantwortet von brettpit am 29. Juni 2009 10:22
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...hättest du auf jeden Fall weniger Angst.Grundsätzlich ist der Tod unnatürlich. Doch wenn du die Bibel kennst und an Gott glaubst kennst du den Hintergrund und weisst was mit den Toten passiert, darüber hat uns Gott nicht im unklaren gelassen; im Gegensatz die Pseudochristen die nur sagen: Es ist noch niemand zurückgekommen" Wieso auch?

Kommentar von B050252895e704e0c45771ee2025b64esmallNOMAAM am 29. Juni 2009 10:26

Wegen der Angst vor dem Tod wurden ja die ganzen Religionen erfunden!!

Kommentar von brettpit am 29. Juni 2009 10:37

..wegen der Angst? wer hat dir denn das gesagt?

Kommentar von B050252895e704e0c45771ee2025b64esmallNOMAAM am 29. Juni 2009 10:41

Ist doch logisch. Die Menschen hatten damals Angst vor allem, was sie sich nicht erklären konnten (genau wie heute, nur sind viele Dinge wie Krankheiten, Unwetter etc. erklärbar). Am Meisten jedoch vor dem Tod, daher wurden aus allgemeinen Ängsten vor 'den Göttern' die Religionen geformt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 29. Juni 2009 15:07

Der Tod ist unnatürlich?

Ein wieder mal vorzuglich bescheuertes Bonmot von Dir, Brett, herrlich.

Ist Geburt auch unnatürlich?


anonym
beantwortet von blondimagge am 30. Juni 2009 10:05
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Ja, du hättest weniger Angst vor dem Sterben, wenn du mit Gott durch Jesus versöhnt wärest. Über den Tod sagt die Bibel. " Die durch Jesus Befreiten brauchen den Tod und das nach folgende Gericht nicht mehr zu fürchten"


renaud
beantwortet von renaud am 30. Juni 2009 10:01
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Ganz sicher! Jeschua (Jesus) sagte: „Ja, das ist der Wille meines Vaters: dass alle, die seinen Sohn sehen und ihm vertrauen, ewiges Leben haben sollen, und dass ich sie auferwecke am letzten Tag. (Johannes 6,40) „ICH BIN die Auferstehung und das Leben! Wer immer sein Vertrauen auf mich setzt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und mir vertraut, wird niemals sterben. (Johannes 11,25-26) Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, das ewige Leben habe, statt rettungslos vernichtet zu werden. (Johannes 3,16) Möge Gott dich segnen und führen!


anonym
beantwortet von Stefek am 29. Juni 2009 17:14
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Wir sehen z.B. am Petrus, dass er zunächst Angst vor dem Tod hatte und deshalb abgestritten hat Jesus zu kennen.

Später jedoch, als er sich der Auferstehung gewiss war, hatte er die Furcht verloren.

Er ist in Rom als Märtyrer gestorben.

So kann es auch einen gläubigen Menschen gehen, dass er im Bewusstsein seines Todes Angst bekommt oder in seiner Überzeugung etwas unsicher werden kann.

Aber sich innerlich wieder findet in der Gewißheit, dass er wie Christus wieder von den Toten auferstehen wird.

Weil heute keiner wirklich sagen kann, was er in der Nähe seines Todes wirklich empfinden wird, ist es notwendig mit Vorsicht diese Frage heute schon zu beantworten.

Und doch gibt uns die Hoffnung auf die ewige Gemeinschaft mit Gott heute schon Gewißheit und Zuversicht.

Das Versprechen Jesu - ""WER AN MICH GLAUBT, DER WIRD LEBEN, AUCH WENN ER STIRBT - "WER AN MICH GLAUBT, DER HAT DAS EWIGE LEBEN UND ICH WERDE IHN AUFERWECKEN AM JÜNGSTEN TAG"" (Johannes 10,25; 6, 40) - läßt uns den eigenen Tod mit anderen Augen betrachten. Mit dem Tod wird unser Leben unterbrochen, aber es findet seine Fortsetzung am JÜNGSTEN TAG, wenn die Toten durch CHRISTUS auferwecken werden.

Das hilft uns, dass nicht die Angst, sondern die Hoffnung unser Leben bestimmt. Darum haben wir eine andere Einstellung zum Tod, als die Menschen, die keine Hoffnung haben.


SecondAttempt
beantwortet von SecondAttempt am 29. Juni 2009 10:19
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Der persönliche Glaube an Gott kann sicher die Angst vor dem Sterben relativieren. Der Glaube an Gott - zumindest an den Gott, wie wir ihn im Bereich des christlichen Glaubens verstehen - beinhaltet ja auch die Überzeugung, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, und deshalb nach dem physischen Tod nicht "alles vorbei" ist. Allerdings finde ich es erheblich wichtiger, dass der Glaube an Gott Ängste und Unsicherheiten vor dem "Leben" nehmen kann. Es gibt ein Leben VOR dem Tod, und sich in diesem Leben von einem barmhgerzigen, liebenden Gott begleitet und getragen zu wissen, macht das Leben reicher und erfüllter.

Kommentar von femina am 29. Juni 2009 10:29

leider steht nix von einer unsterblichen Seele wie Platon erzählt hat in der Bibel. Im Gegenteil in Hesekiel 18 Vers 4 steht "Jede Seele die sündigt muss sterben" und als Christin glaub ich der Bibel mehr.

Kommentar von 82d51c5cbc88955e7ae4e2f5b480e216smallSecondAttempt am 29. Juni 2009 10:46

In der HfD Übersetzung ist das etwas deutlicher ausgedrückt: Hes. 18:4 Alle Menschen gehören mir - die Väter wie die Söhne! Nur wer Schuld auf sich lädt, soll sterben! Das hat nichts mit der menschlichen Seele zu tun. Wenn die menschliche Seele kein "Ewigkeitspotenzial" hätte, wieso spricht dann die Bibel von EWIGER Verdammnis, oder der EWIGKEIT im "Paradies" (im Angesicht Gottes)? Wenn man in der Bibel liest, ist es immer angebracht, sich ein bissl über das sprachliche Umfeld und kulturelle Hintergründe zu informieren. So wurde mit der Bezeichnung "Seele" oft einfach nur "Mensch" gemeint. Auch wenn die Bibel Gottes inspiriertes Wort ist, so muß sie doch ausgelegt und erklärt werden. Das hat seinerzeit schon Paulus seinem Schüler Timotheus empfohlen, als er ihn auforderte, das Wort Gottes richtig zu "schneiden". Wortzitate, meist auch noch aus dem Zusammenhang gerissen, beweisen nichts, erklären nichts und helfen nicht. Oft verwirren sie und trennen nur Menschen, die eigentlich von Gott zu Einheit und Einigkeit aufgerufen sind.

Grüßle, Sec

Kommentar von heikephs am 30. Juni 2009 16:49

Im NT steht: der letzte Feind, der besiegt wird, ist der Tod. Davon wußte Hesekiel noch nichts. Damals nannte man die Existenz fern von Gott den ewigen Tod.

Als Christin solltest Du Dich mehr um das NT kümmern. Wenn das AT dem NT zuwidersprechen scheint, gilt das NT mehr, vor allem die Briefe. Denn die wurden an [uns] nach Pfingsten Lebende geschrieben.


anonym
beantwortet von kurtjohann am 29. Juni 2009 10:18
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angst, die lähmt ist in allen bereichen des lebens ein schlechter ratgeber, denn sie macht krank. ich glaubbe an gott und haben keine angst vor dem sterben, sorgen mache ich mir allerdings darüber, wieich sterbe, ob ich schmerzen und ein langes leiden haben werde. ansonsten habe ich ein erfülltes leben gehabt, das seinen sinn hat und spurenhinterläasst. das reicht mir. gott hat mich immer begleitet, darauf vertraue ich auch, wenn es um mein sterben geht.


Jule1973
beantwortet von Jule1973 am 29. Juni 2009 10:17
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Also, ich glaube an Gott und habe "trotzdem" Angst vorm Sterben. Wobei ich Angst vorm Tod und vorm Sterben unterscheide. Vorm Sterben hat man ja eher Angst, weil man an Schmerzen usw. denkt...

Ich habe eigentlich sogar mehr Angst vorm Tod, WEIL ich glaube...ich glaube, dass es "danach" weitergeht, und genau das macht mir Angst, das "will" ich nicht. Ich hätte gerne lieber den "Cut", mit "nichts" danach...

Kommentar von heikephs am 30. Juni 2009 16:47

Was verstehst Du dann unter "an Gott glauben"? Das heißt doch: Gott vertrauen. Du scheinst Ihm aber nicht zu vertrauen, wenn Du Angst hast, ihm zu begegnen. Was steht zwischen Euch?


anonym
beantwortet von heikephs am 30. Juni 2009 16:46
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Das kommt darauf an, was Du mit "an Gott glauben" meinst.

Jeder, der eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus hat, wie ein Kind zum Vater, der wird sich darauf freuen, durch den Tod wirklich und ganz bei Jesus Christus sein zu dürfen. Er hat ihn ja schon hier auf der Erde - alllerdings unsichtbar - erlebt und weiß, was auf ihn (sich selbst) zukommt.

Dann ist der Tod nur ein Übergang zum wirklichen Leben.

Ein bißchen Angst bleibt vielleicht, oder Aufregung, weil wir Menschen uns nicht vorstellen können, wie das sein wird. Man kann es ja nicht mehrmals testen.

Selbst eine Geburt wird einer Mutter immer wieder ein bißchen Bammel einflößen, auch wenn sie schon mehrere Kinder entbunden hat.

Die Sachen mit Leben und Tod sind schon etwas ganz besonderes.

Aber wer weiß, daß Gott Herr über Leben und Tod ist, und wer sich ihm ausgeliefert hat mit dem gesamten Sein, der weiß nun auch, wohin er geht - und das befreit.

Eine Reise irgendwohin ist ja immer mühsam.

Wer aber keine persönliche Beziehung zu Gott hat, der kennt ihn nicht, und der hat natürlicherweise auch Angst davor, ihm zu begegnen.

Auch wer Gott leugnet, merkt im Angesicht des Todes, daß die Bibel doch recht hat; das hört man immer wieder.


Kitecat
beantwortet von Kitecat am 30. Juni 2009 10:35
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Irgendwie denke ich, dass es normal ist, vor allem wenn man jung ist, dass man noch nicht sterben möchte. Die Angst davor nicht mehr zu sein und nicht zu wissen, was danach kommt. Das Letztere wählt aber jeder, der nichts mit Gott zu tun haben will und das ist eine Entscheidung, die dir Gott überlässt. Ein Glaube der nur für wahr hält, wird jedoch nicht genügen. Wenn du aber an Gott glauben willst und seinen Sohn in dein Leben aufgenimmst, so wie Gott es bestimmt hat, brauchst du keine Angst vor dem Tod haben, weil dich dann was Besseres erwartet. Das steht sogar in der Bibel:Hier ein Bibelvers dazu: Römer 8,31 "Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?" Lies dazu noch die Verse Römer 8,39 "Ich bin gewiß, dass weder Tod noch Leben... mich kann scheiden von der Liebe Christi!"


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 30. Juni 2009 09:21
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Viele Leute, die gläubig sind, beten vor dem Tod und haben MESSBAR viel Kraft! Oft geben sie den Angehörigen noch von ihrer Kraft ab! Sicher hast Du wenig Angst vor dem Tod, wenn Du genau weißt (= glaubst), dass das nächste, was Du erlebst, die Wiederkunft Jesu ist. Es gibt nichts schlimmeres, als die Angst, die Atheisten angesichts des Todes haben! Frag mal einen Krankenhausseelsorger!


aRalf
beantwortet von aRalf am 29. Juni 2009 10:16
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Die Religion gibt natürlich auf diese Frage die meisten Antworten... daher hat sie auch entsprechend ihren Zulauf....

Jeder, der hier im Forum schon mal eine Situation erlebt hat, wo er dachte sein Leben wäre gleich zu Ende kann Dir berichten was Du dabei empfindest.

Auch ich hatte in diesem Moment Angst. Mein Leben streifte wie ein Film vor meinen Augen ab. In Bruchteilen von Sekunden. Doch hatte ich das Gefühl mit der Nutzung meines Lebens zufrieden zu sein.

Zu meiner Überraschung erwachte ich dann wenige Momente später aus einer kurzfristigen Ohnmacht. Ich hatte den Unfall überlebt. Heute... heute lebe ich jeden Tag bewusster...

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 30. Juni 2009 22:07

Servus Ralf!

Liebst du jetzt Gott? Glaubst du jetzt an seine Existenz?


Unchrist
beantwortet von Unchrist am 2. Juli 2009 21:31
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Na ja, vielleicht hättest du dann weniger Angst vor dem Sterben, dafür aber mehr vor dem Tod. (Höllendrohungen etc).

Ich für meinen Teil bin der Überzeugung, dass nach dem Sterben nichts ist. Ich habe Angst vor dem Sterben. Mich beruhigt aber der Gedanke, dass wenn ich im Sterben liegen soll (also wenn es so weit ist) ich nur diese Zeit dann "Überstehen" muss und nicht etwa die Ewigkeit irgendwo anders^^


salzundlicht
beantwortet von salzundlicht am 30. Juni 2009 00:06
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Hallo!

Jeder hat Angst vor dem Sterben, auch gläubige Menschen. Aber du würdest dich nicht fürchten, sondern es im Frieden annehmen. Du wärst vorbereitet sein.

Der Menschliche Körper ist vergänglich, aber seine Seele, der Geist, den wir bei unserer Zeugung empfangen, kann ewig leben.

GOTT schuff uns Menschen nach seinem Abbild, aber nicht nach dem Ausehen, sondern nach dem GEIST. Wir haben vom GOTT den GEIST empfangen.

Durch diesen GEIST der sich in unserem Herzen befindet, können wir lieben und aus der Liebe in unserem Herzen wächst die Barmherzigkeit heraus.

Nicht Geld und Gesundheit macht den Menschen glücklich, sondern die Liebe. Also macht sich der Mensch auf die Suche nach dieser Liebe und findet GOTT, denn GOTT ist die Liebe.

"GOTT ist die Liebe, wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT bleibt in ihm."

Die Frucht der Liebe ist die Barmherzigkeit. Die Frucht GOTTES ist JESUS der Sohn des lebendigen GOTTES.

"Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und das Wort war GOTT. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist."

Die Frucht der Liebe, JESUS ist dieses Wort aus Johannes Evangelium. JESUS ist das Wort GOTTES. "Die Israeliten sagten zum Mose: Mose sprich du mit uns, wenn GOTT weiter mit uns spricht dann müssen wir sterben." Mose sagte: GOTT wird aus euren Reihen einen erstehen lassen."

JESUS wußte wann er stirbt, wie er sterben wird, warum er sterben wird, wo er nach dem Tod sein wird und das er von den Toten auferstehen wird. "Was soll ich sagen, Vater hilf mir und hol mich hier raus, aber deswegen bin ich doch gekommen."

Die Jünger JESUS hatten Angst zu sterben, aber JESUS nicht, weil er wußte das er leben wird auch wenn er stirbt. JESUS ist erstanden und hat sich seinen Jüngern gezeigt, nun hatten auch sie keine Angst mehr zu sterben.

Denn jetzt wußten sie, was JESUS meint, wenn er sagt:"Wer an mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt."

Dann kam der HEILIGE GEIST GOTTES und taufte sie mit Feuer. Er ist der Beistand der Christen, der sie alles lehrt, an alles errinert was JESUS uns sagte, und der uns Kraft und Mut gibt zu glauben, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern JESUS.

JESUS ist Sieger über Tod, Sünde und Satan, und wir sind Sieger mit JESUS.

Ich habe Angst zu sterben, aber wenn meine Stunde kommt, dann wird der HEILIGE GEIST GOTTES mich stärken und mir Kraft und Mut geben, die Angst zu besiegen.

Geheimnis des christlichen Glaubens: Im Tod ist das Leben. Wer an JESUS glaubt, der wird leben auch wenn sein Körper gestorben ist.

Wir gläubige Christen, werden für deine Bekehrung beten. Möge der HEILIGE GEIST das Feuer der Liebe in deinem Herzen entzünden.

GOTT liebt dich, nimm seinen Sohn JESUS an, damit auch du das ewige Leben haben kannst, und wenn deine Stunde gekommen ist, dass du sicher bist wohin du gehst und wer dich dort empfangen wird.


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 29. Juni 2009 22:22
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Deiner Frage entnehme ich das du schon gern an Gott glauben möchtest, dann hat dich deine Natürliche Veranlagung dazu Veranlasst darüber Nachzudenken.

Herzlichen Glückwunsch, das meine ich Ernst. :-)

Der erste Schritt in Richtung weniger Angst vor dem Tod ist getan!

Genau das beabsichtigte Gott als Er den Tod erschuf, suche nach der Wahrheit!!!

Bitte die Allmächtige Macht die alles erschaffen hat, ohne dir ein Bild im Kopf zu machen, dir den Richtigen Weg zu zeigen.

Beschäftige dich mit ALLEN!!! großen Weltreligionen!!!

Wenn du dies mit aufrichtigem Herzen tust und nur die Wahrheit wissen willst ohne deine Persönlichen Wunschvorstellungen, der Wahrheit, schwöre ich dir du wirst Gott finden und wenn du diesen Weg annimmst wirst du das Paradies finden!

Es gibt Nichts und Niemanden der/das das Recht besitzt angebetet zu werden nur der Allmächtige!!!

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 29. Juni 2009 23:19

Das hast du schön gesagt Taqwa. Du hast keinen Hinweis auf deinen Glauben gegeben, außer nur in die Richtung zum Allmächtigen hingewiesen.

GOTTES Segen und Liebe für dich und deine Familie. Shalom Taqwa.

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 29. Juni 2009 23:34

Die Führung und die Rechtleitung kommt Allein vom Herrn der Welten!!!


anonym
beantwortet von honneur am 29. Juni 2009 14:06
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Angst vor dem Tod? Brauchen wir nicht. Das ist das einzige Ereignis in unserem Leben, das mit einem 100%-igen Erfolg verbunden ist, weil wir alle sterben werden. "Vor dem Tod brauchen wir keine Angst zu haben, wir treffen uns mit dem gar nicht. Denn: wo wir sind, ist der Tod nicht & wo der Tod ist, sind wir nicht mehr" (Epikuros).


Realito
beantwortet von Realito am 29. Juni 2009 11:05
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Gott oder kein Gott, wo ist da der Unterschied. An das Thema Sterben muss jeder selbst einen Weg finden und sich annähern. Die meisten von uns beschäftigen sich mit dem Tod eher als mit der Geburt und woher man kommt. Das was wir in unserem Leben auf diesem Planeten erleben erscheint uns einzigartig und wertvoll, was wir ungern wieder verlassen wollen. Wenn wir die zeit,die Unendlichkeit und das was wir nicht wissen können beiseite schieben, werden sich ganz andere Horizonte eröffnen. Am ende ist alles materie die sich zeitungebunden immer wieder neu zusammensetzt in seinen unglaublichen Facetten.

Kommentar von 79cd5146e4967137cfecb54e4230be68smallJackySmith am 1. Juli 2009 15:42

Gute Antwort =)


IQDEPP
beantwortet von IQDEPP am 29. Juni 2009 10:43
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Der Tod kommt irgendwann auf jeden zu und ich finde es gut nicht zu wissen wann und wie.

Das es danach irgendwie weiter geht glaube ich ganz fest. Ich hab zwei ganz liebe Menschen verloren und ich glaub fest daran das sich die zwei jetzt "dort" prima miteinander verstehen und ich irgendwann auch dabei bin.

Theologisch vielleicht nicht so absolut korrekt aber es hilft - zumindest mir.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 29. Juni 2009 10:20
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Wahrscheinlich. Und ein besseres Leben hättest Du auch.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 29. Juni 2009 15:07

Christen haben ein besseres Leben denn Nichtchristen, ja?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. Juni 2009 17:42

Natürlich.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 29. Juni 2009 18:06

Und wieder ein Tag an dem ich leider Deine Beschränktheit zur Kenntnis nehmen muss.

Christen sind also weniger von Geldsorgen, Krebs, Alzheimer, Familienproblemen, Knochenbrüchen, Autounfällen, Betrug, Blindheit, Diebstahl, Naturkatastrophen, Liebeskummer, Arbeitslosigkeit, Armut betroffen als der Rest der Menschheit?

.

Aha.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 29. Juni 2009 21:21

Sorgen muss man sich als Christ schon mal nicht machen, Probleme kann man anders und besser lösen, vor vielen Dingen wird man einfach bewahrt. Und selbst wenn es einen trifft, kann man ganz anders damit umgehen.

ICH bin also nicht beschränkt - ganz im Gegenteil.


Lynx77
beantwortet von Lynx77 am 29. Juni 2009 10:15
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Wovor denn Angst? Ich finde es eher spanndend was "hinterher" passiert, aber die Kirche befasst sich schon mit dem Thema und versichert einen, dass man in guten Händen sein wird...


anonym
beantwortet von wuseldusel am 29. Juni 2009 10:13
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Davor brauchst du niemals Angst haben.


Eldor
beantwortet von Eldor am 30. Juni 2009 10:23
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Nein, deine Angst hat wohl mehr mit den Geschichten vom Sterben zu tun, die du kennst, als mit deinem Glauben oder Nichtglauben.


Razon
beantwortet von Razon am 30. Juni 2009 03:00
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Ich denke nicht, dass du weniger Angst vor dem Tod hättest - eventuell hättest du etwas, worauf du dich trotz dieser Angst stützen könntest - aber ob dir das hilft, weiß ich auch nicht.

Ich hatte zwei Erlebnisse in meinem Leben, in denen ich dachte: das wars. Einmal, ich wanderte mit meiner Tante über eine Endmoräne, ich war etwa 12, rutschte ich auf dem Geröll aus und schlitterte einige Meter. Was aber in meinem Kopf war, war die Schlucht, die ich vorhin gesehen hatte. Ich war panisch und schrie voller Angst, weil ich dachte, hinein zu fallen. Das andere Mal war ich ganz ruhig, wir fuhren zu viert auf der Autobahn, der Fahrer war nicht sonderlich geübt, ein anderes Auto scherte unerwartet aus und er stieg in die Eisen und riss das Lenkrad nach links, wo allerdings die Autos sehr dicht fuhren. Alles passierte in Zeitlupe, ich saß mit meinen Freunden in einem warmen Auto, hatte eine Zigarette in der Hand, sah eine wundervolle Landschaft und spürte verschiedene physikalische Kräfte meinen Körper hin und her schwenken - und ich hatte das seltsame Gefühl, dass alles gut so war, wie es war. Beide Situationen, von denen in Wahrheit nur die letztere gefährlich war, gingen gut aus.

Ich denke, wie man damit umgeht, das hängt, salopp formuliert, davon ab, auf welchem Fuß es einen erwischt. Das wiederum hängt natürlich davon ab, dass es spontane Unfälle sind, die einen ereilen.

Anders liegt der Fall, wenn man aufgrund hohen Alters oder einer schweren Krankheit im Wissen eines baldig gewiss kommenden Todes leben muss.

Deswegen sagt sich alles leicht, lebt sich aber umso schwerer. Ich habe Angst vor dem Sterben, genauso sehr wie jeder andere.

Deswegen wünschte ich mir sehr, ich könnte den Tod als ein Abenteuer betrachten - dann wäre mir wesentlich wohler.

Bei einem Abenteuer weiß man auch nie, was als nächstes kommt - oft ist es nicht so, wie man es sich vorstellt, und man muss bereit sein, sich überraschen zu lassen.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 29. Juni 2009 11:34
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Möglicherweise schon, möglicherweise nicht.Der Glaube allein nimmt die Angst bestimmt nicht, doch Gottvertrauen könnte helfen.


anonym
beantwortet von zoombscn am 29. Juni 2009 10:25
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Angst hat man oft vor Dingen, die einem unbekannt oder fremd sind. Der Angst kann man durch Konfrontation begegnen. Es spielt also im Prinzip nicht die Rolle, ob man an Gott glaubt und sich in Gebeten oder sich anderweitig mit dem Tod konfrontiert.


Kithara1
beantwortet von Kithara1 am 29. Juni 2009 10:20
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Das musst du selbst wissen - aber die meisten Menschen haben Angst vor dem Sterben, das ist normal und natürlich; an irgendwas zu glauben (Gott, Buddha, o.a.,...) kann sicher helfen.


moonrox
beantwortet von moonrox am 29. Juni 2009 10:15
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du solltest dich eher weniger mit dingen beschäftigen, die du nicht beeinflussen kannst! die angst scheint im alter zu schwinden. das ist natürlich.


anonym
beantwortet von chmoti88 am 29. Juni 2009 10:14
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das kann man nur selbst wissen, ich hätte zum jetzigen zeitpunkt nur angst vorm sterben wegen meinem sohn aber sonst es ist ein schicksal wo wir alle durch müssen dem einen hilft es zu glaubem dem anderen sich damit auseinander zu setzen der andere lässt es einfach nur auch sie zukommen ohne gedanken um nachlass ect. zu machen


anonym
beantwortet von perla1 am 29. Juni 2009 10:13
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Wahrscheinlich ja.


anonym
beantwortet von Ravyn am 29. Juni 2009 10:13
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Aus dem Grund sieht man meistens ältere Leute in der Kirche. Ich denke der Glaube nimmt ihnen etwas die Angst.


bueten
beantwortet von bueten am 29. Juni 2009 10:13
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nein aber es könnte helfen

Kommentar von A68e9e4f5ecd6109e7f939eaf78db12fsmallbueten am 29. Juni 2009 10:14

in den tod gehen

Und warum haben wir Angst vor dem Tod? Warum gibt es soviel Angst vor dem Tod? Wir haben nicht wegen dem Tod Angst vor dem Sterben - denn wir kennen ihn ...

http://www.leben-sterben.de/indentod_gehen.htm


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