Frage von C00ki3M0n5t3rLP, 190

Hätte gerne einen Hund, Eltern dagegen: Was kann ich machen?

Also wo soll ich anfangen, wir sind umgezogen und unser Hund ist an Altersschwäche gestorben, er hatte mich seit meiner Kindheit begleitet. Nun War ich lange zeit (3 Jahre) in einer Depression, und wollte mich Umbringen, dieses verlangen habe ich seit 3 Wochen oder so nicht mehr. Mir wurde von ne Freundin geraten, dass ich mir einen Hund anschaffen (hört sich so Komisch an) soll, damit ich einen Partner habe der immer für mich da ist , nun ist in mir ein Feuer entfacht und ich möchte unbedingt einen Hund und wäre auch bereit meine Freizeit und Hobbys für einen 4 Beinigen Freund aufzugeben. Meine Eltern aber sind Dagegen, weil sie keine Tiere mehr haben wollen, zu dem muss man Sagen das ich 16 bin bzw gleich werde :P Ich bin mir im klaren (zumindest glaube ich das), dass ich wenig Zeit habe. Bspw am montag habe ich von 7:20 bis 17:15 Schule, aber ich würde dann halt Morgens und Abends mit ihm laufen gehen und wäre sogar bereit 2 Stunden früher aufzustehen. Und während ich in der Schule bin müsste meine Mutter halt den Hund nehmen :/ . Sie bzw meine Eltern meinen aber das ich bald ne Freundin haben werde und auf Parties gehen werde, dass will ich aber nicht, nagut ne Freundin Schon :P aber ich gehe so gut wie nie raus zu veranstaltungen, ich mag halt Menschen ansammlungen nicht. Sie meinen auch das ich dann nicht Studieren kann und so. Die anderen Schultage wären Entspannter, aber meine Eltern meinen einfach nein... was kann ich dagegen machen oder meint ihr das es so besser ist, auch für den Hund

Antwort
von brandon, 50

Es gibt ein großes Problem bei der Erfüllung Deines Wunsches. Das sind Deine Eltern, wenn die nicht mitmachen dann hast Du verloren.

Zu all den anderen Argumenten gegen einen Hund kann ich nur von mir sprechen.

Ich war 14 als ich meinen ersten Hund bekam, nachdem ich jahrelang gebettelt habe. Mein Hund wurde nie vernachlässigt und stellt Euch vor ich bin auch zur Schule gegangen und habe eine Ausbildung gemacht. Wenn ich nicht zuhause war dann war meine Mutter da, was aber nicht bedeutet das ansonsten irgendwas an ihr hängen blieb.

Es war mein Hund und ich habe mich in jeder Hinsicht um ihn gekümmert. Ich hatte eine Freundin die auch einen Hund hatte und bei ihr war das genauso. Wir sind mit unseren Hunden in einen Hundeverein gegangen und waren mindestens drei mal in der Woche auf dem Hundeplatz. In den Ferien fast jeden Tag.

Ich habe mich oft einsam gefühlt bevor ich meinen Hund bekam und durch den Hund hatte sich vieles zum positiven verändert.

Es ist also durchaus möglich auch in jungen Jahren einen Hund zu halten wenn man verantwortungsvoll und reif genug ist. Allerdings nur wenn die Eltern einverstanden sind und den Hund finanzieren solange man noch kein eigenes Geld verdient.

Ich sehe keinen Grund dafür warum das nur bei mir und meiner Freundin funktioniert haben soll.

Übrigens hatte der Hundeexperte Martin Rütter seinen ersten Hund in der Zeit als er studiert hat und nicht mehr zu Hause gewohnt hat.

Kommentar von HARUMIN ,

"Allerdings nur wenn die Eltern einverstanden sind und den Hund finanzieren solange man noch kein eigenes Geld verdient."

Genau das ist der Knackpunkt.
Ich schreibe bei solchen Fragen auch oft:
"Lass es lieber - wegen Schule, Hobbies, Ausbildung usw wirst du kaum bis gar keine Zeit mehr für den Hund haben"

Aber das schreibe ich nur bei den Leuten, die immer! so die Fragen formulieren:
"Ich will einen Hund aber Eltern dagegen. Was machen um sie zu überreden?"

Da steht das Elternhaus nicht dahinter. Und genau da liegt das Problem.
Wenn alle im Haushalt mit dem Hund einverstanden sind (und wenn sie eben, im Falle der Eltern, nur "finanzieren") und diese(r) Minderjährige(r) wirklich reif ist (und nicht solche Fragen wie diese bsp. stellt) dann kann das natürlich bestens funktionieren.

Aber bei solchen Fragen ist das nicht der Fall. Die Eltern möchten keinen Hund - Kind will sie "überreden" und dadurch zeigt dieses Kind (» überreden « und anhand der restlichen Formulierung) das es definitiv noch zu unreif und noch nicht bereit für die Hundeanschaffung ist.

———

Das bezieht sich jetzt auf den Abschnitt deines Textes, ab:
"Zu all den anderen Argumenten gegen einen Hund kann ich nur von mir sprechen."

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 36

***damit ich einen Partner habe der immer für mich da ist ,***

Du solltest für den Hund da sein, nicht umgekehrt. Schulkinder haben grundsätzlich wenig Zeit für einen Hund, im Schnitt gehst du 6-8 Stunden zur Schule. Dann bist du 16 Jahre alt, oder wirst es. In 2-3 Jahren bist du fertig beginnst ne Ausbildung oder ein Studium und dann? Was wird aus dem Tier, wenn du aufgrund eines Studiums oder der Ausbildung umzuziehen musst. Dann steht dir eine 40 Stunden Woche bevor heißt 8-9 Stunden außer Haus. Beim Studium bist du auch von früh bis späten Nachmittag in der Uni. Wie machst du das dann?

Deine Eltern haben recht, ist keine Zeit für ein Hund da oder trauen sie sich dir das nicht zu wird das gründe haben.

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Aber demnach habe ich nie zeit für einen Hund :/

Siehe Kommentar unter der Antwort von LukaUndShiba

Kommentar von brandon ,

@Einafets

“Du solltest für den Hund da sein, nicht umgekehrt.“???

Hast Du schon mal was von Blindenhunden, Behindertenbegleithunden oder Therapiehunden gehört?

Das sind Hunde die ausgebildet sind um Menschen zu helfen und für sie da zu sein.

Hunde können psychisch kranken Menschen viel geben.

Kommentar von Einafets2808 ,

Ich weiß das Assistenzhunde gibt, in dem Beispiel war das aber nicht der Fall Brandon.

Nur der FS scheint ja mit seiner angeblichen Depression ziemlich belustigend umzugehen. "Wenn ich nächstes Jahr überhaupt noch lebe hahaha"

Antwort
von TorDerSchatten, 56

Deine Eltern haben Recht. Nach der Schule machst du Ausbildung oder Studium und hast noch weniger Zeit für den Hund, willst mit Freunden weggehen, verreisen oder muß auf Prüfungen lernen.

Dann bleibt der Hund immer an deinen Eltern hängen. Verständlich, daß die das nicht wollen. Ein Hund lebt 10 - 15 Jahre, da kannst du schon verheiratet sein und in einer andern Stadt wohnen

Antwort
von Giovanna99, 62

Du solltest dir aber keinen Welpen anschaffen, denn die benötigen 24 Stunden deine Aufmerksamkeit und können nicht alleine bleiben, sonst denke ich das du deine Eltern überreden könntest :) ich habe es schließlich auch geschafft! Viel Glück!

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Danke, aber ich versuche es schon seit ein paar wochen :/

Kommentar von Giovanna99 ,

Ich habe beinahe ein Jahr gebraucht um sie zu überzeugen und da ihr mal einen Hund hattet wird das nicht so schwer sein, denn mein Vater ist kein Hunde-Mensch aber jetzt liebt er ihn :)

Antwort
von LukaUndShiba, 55

Wenn deine Eltern nicht hinter dir stehen geht das auf Dauer nicht gut für den Hund aus. Stell dir vor du überredest sie nun zu nem Hund, vollends mögen tun sie ihn aber nicht. Wenn er ihnen dann zu lästig wird wird er wieder abgegeben.

 Zudem halte ich dich für echt unreif wenn du mit der Aussage kommst das wärend der Schulzeit deine Mutter ihn nehmen müsste. Du willst doch den Hund und nicht sie. Da du aber nicht die nötige Zeit für den Hund hast (vor allem nicht nach dem was direkt Nacht der Schule kommt) solltest du nicht so egoistisch sein und den Hund wem aufs Auge drücken wollen bei dem er eh nicht so willkommen ist.

Werde erwachsen und fang an zu arbeiten. Wenn du dann noch Zeit hast und der Hund nicht täglich länger als 5 stunden alleine ist kannst du noch mal über die Anschaffung nachdenken. 

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ja aber wann soll ich mir den nen Hund anschaffen ?

Jetz habe ich Schule=Keine Zeit

Danach Ausbildung/Studium = Keine Zeit

Danach Arbeit = Keine Zeit

Danach bin ich Rentner und habe wahrscheinlcih keine Kraft mehr mich zu bewegen

Resultat = also nie !?

Kommentar von wotan0000 ,

Das alles beweist Deine Unreife.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 34

du hast einen ziemlich egoistischen wunsch! deine mutter hat offentsichtlich keine zeit und /doer lust sich um einen hund zu kuemmern -du bist aber jetzt schon ab nd an 10 stunden ausser haus.. das haelt kein hund aus! wenn du eine ausbildung machst oder studierst hast du dann noch viel weniger zeit fuer einen hund, der dann schrekclich leiden wuerde.

s  

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ja, stimmt ja :/ ok...

Kommentar von inicio ,

gut, dass du das einsiehst -ware ab, es kommt oft eine zeit, wo man durch partnerschaft etc erreichenkann, dass ein hund da sein kann -nur gerade in einder zeit wo alles noch so unklar ist, ist das ganz schlecht!

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Das wird bei mir nie Funktionieren, Ich werde wahrscheinlich nie nen Hund haben :(

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 54

Wenn Deine Eltern nicht voll hinter diesem Wunsch stehen, wird er sich nicht umsetzen lassen. Für den Hund sind Deine Abwesenheitszeiten so jedenfalls alles andere als zumutbar.

Zudem möchte ich Dir eins zu bedenken geben: ein Hund darf niemals ein Partnerersatz oder Ersatz für einen Menschen sein. Damit stresst und überforderst Du einen Hund völlig und genau aus dieser vermenschlichenden Haltung entstehen die meisten Probleme im Umgang mit Hunden.

Wenn Du so sehr für einen Hund brennst, dann zeig Deinen Eltern, dass es Dir ernst ist. Kauf Dir Bücher, informier Dich, versuch, in einem Tierheim als ehrenamtlicher Spaziergänger unterzukommen. Lern Rassen und Charaktere kennen, mach Dich mit Bedürfnissen und Körpersprache von Hunden vertraut, sieh Dir an, wie man mit einem Hund kommuniziert und wie man ihn erzieht. Ein Hund ist eine Verpflichtung für die nächsten 10 – 15 Jahre. Da sollte es auf einige Monate mehr oder weniger Ankommen. Spontane Begeisterung ist jedenfalls ein schlechter Ratgeber.

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ja das ist mir alles klar, aber es war schon ein längerer Wunsch der vergessen wurde und durch ne freundin wiedererweckt wurde, Ich darf kein Gassigänger U18 sein :/ habe nachgefragt. Ich weiß auch das es Blöd ist das ich nur "so Wenig" zu Hause bin, aber der Längste Tag ist MO die Anderen bin ich um 12 uhr wieder Zuhause und ansonsten unternehme ich recht wenig und bin meißtens alleine auf meinem Zimmer, und mit einem Hund würde ich mich mehr Beschäftigen ich würde mit ihm Gassi gehen (habe ich mit unserem alten auch schon gemacht) ich mag ja generell lange Spaziergänge, allein macht es aber keinen Spaß und deswegen finde ich auch keine Motivation. Es ist klar das ich mich Jetzt grad in der zeit der Veränderung befinde und ich weiß nochnicht mal ob Mich nächstes Jahr alles umhaut und ich mich dann Umbringe xD naja

Kommentar von Einafets2808 ,

***Es ist klar das ich mich Jetzt grad in der zeit der Veränderung befinde und ich weiß nochnicht mal ob Mich nächstes Jahr alles umhaut und ich mich dann Umbringe xD naja***

Wie eine Depression hört sich das nicht wirklich an. Und wenn du ernste psychologische Probleme hast solltest du dringend mit deinen Eltern über diese reden. Das ist kein Grund sich zu schämen.

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ich habe eine Diagnostizierte Depression, versuche das aber von meinen Eltern fernzuhalten, mein Psychologe meinte auch das ich mir einen Hund zulegen solle. Und es geht mir seit einiger Zeit schon
Besser ^^ Du magst Zitate oder :)

Kommentar von brandon ,

@Einafets

Jetzt bin ich aber neugierig. Wie hört sich denn eine  Depression an?

Kommentar von Naninja ,

Einafets, hast Du Dich nicht gestern erst darüber beschwert, dass hier vermeintliche Ferndiagnose bei einem Hund gestellt werden? Und nun willst Du hier anderen Usern auf Basis einer Frage erzählen, an welcher psychischen Erkrankungen sie leiden? Halte Dich an Deine eigenen Regeln. Ich finde Deine Bemerkung unsensibel und völlig daneben.

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Oh ich werd verteidigt ^-^  Danke

Kommentar von wotan0000 ,

Das hat nichts mit Deiner Verteidigung zu tun.

Hier ist eine Hühnerleiter und viele mögen nicht unten sitzen und versuchen zu hacken.  

Kommentar von Einafets2808 ,

Diagnostizierte Depression? Irgendwo hast du geschrieben deine Eltern wissen nichts davon. Also irgendwie bist du nicht glaubhaft. Viele Sachen scheinst du hier nicht ernst zunehmen oder findest es belustigend. Sehr komisch mehr nicht.

Kommentar von Naninja ,

Wotan, das mag Deine Interpretation sein. Ich bin hier, um mich sachlich auszutauschen und fehlende Fairness im Umgang miteinander geht mir gegen den Strich. Falls ein Diskussionsteilnehmer hier ist, um Probleme mit seinem Ego auszukurieren, ist das sein Thema, das ich nicht zu meinem mache. Gleiches würde ich Dir auch empfehlen.
Ende o.t.

Antwort
von jakkily, 33

Hast du auch mal an den Kostenfaktor gedacht?

Wenn du den großen Wunsch nach einem Hund hast, dann erkundige dich mal im örtlichen Tierheim, ob du dort aushelfen kannst oder mach nen Aushang in Supermärkten, wo du dich als Hundesitter anbieten kannst.

Es gibt ja auch viele Menschen, die sich freuen, wenn sie jemanden haben, der sich um den Hund kümmert, wenn sie nicht dazu in der Lage sind, sei es durch einen Unfall etc.

lg, jakkily

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ich darf das unter 18 Leider nicht, habe mich schon erkundigt :/

Antwort
von Giovanni47, 40

Ich begreife dich und kann den Wunsch nach einem Hund sehr gut nachvollziehen. Und trotzdem, du wirst den Entscheid deiner Eltern akzeptieren müssen. Du bist jetzt 16 und deine zeitlichen Beanspruchungen werden zunehmen. Schon bald machst du vermutlich eine Ausbildung und diese ist bestimmt auswärts .... also ein vermehrter Zeitaufwand und eine noch längere Abwesenheit von zu Hause. Mit einer weiterbildenden Schule wird es ähnlich sein. Auch deine Aufgaben und Pflichten werden zunehmen. Wer sorgt dann für den Hund?

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Ja, ich habe dafür keine Ahnung, ich weiß ja noch nicht mal ob ich das Abi schaffe, Geschweige denn ob ich überhaupt das nächste Jahr überlebe. Ich Weiß  dass ich Notfalls bei meinem Vater eine Ausbildung zum IT'ler bekommen könnte und der ort ist nur Weniger KM entfernt

Kommentar von Giovanni47 ,

Ich bleibe bei meiner Ansicht, gegen deine Eltern kannst du keinen Hund halten. Vielleicht wirst du schon bald einen lieben Menschen kennenlernen und dann wirst du deine zeitlichen Prioritäten ohnehin anders setzen. Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr, hoffentlich gehen möglichst viele deiner Wünsche in Erfüllung. Abi usw.

Kommentar von wotan0000 ,

**Und trotzdem, du wirst den Entscheid deiner Eltern akzeptieren müssen**

Und das ist gut so. ;-)

Antwort
von pfeifferlinus2, 51

Also wenn du deinen Eltern klarmachst, dass du die ganze Verantwortung übernehmen würdest und dich wirklich um ihn kümmern würdest und vor allem, wie wichtig es dir auch für deine psychische Gesundheit ist einen Hund zu haben, und wie gut es dir tun würde, könnten sie sich das Ganze nochmal überlegen. Ich bin auch krank mit einer Krankheit die, vor allem weil ich in der Schule gemobbt werde, auch psychische Folgen hat, und es hilft mir immer, mit unserem Hund zu spielen.

Ich hoffe, du kriegst deinen Hund! Ich glaube, du kannst dich gut um ihn kümmern :)

Liebe Grüße Linus

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Naja das geht nicht so einfach, ich kann es meinen Eltern nicht sagen, dass ich so Psychisch "instabil" bin, ich habe es immer vor ihnen geheim gehalten und habe so auf glücklich getan :/ Und ich versuche sie schon seit ner Woche zu überzeugen, da ist angeblich nichts mehr zu rütteln

Kommentar von pfeifferlinus2 ,

Also soweit ich weiß, gibt es auch die Möglichkeit, für einen Hund im Tierheim "da zu sein". Dann kannst du jeden Tag zu diesem einen Hund, mit ihm spazieren gehen oder anderweitig Zeit verbringen, ohne, dass er bei dir zu Hause ist.

Kommentar von C00ki3M0n5t3rLP ,

Dann geht das bei unserem Tierheim nicht :(

Antwort
von Schleinina, 38

Komm damit klar und schaff dir einen an wenn du volljährig bist.

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