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Hätte ein guter Psychotherapeut H.itler helfen können, über seine Komplexe hinweg zukommen?

gefragt von sequella am 27.04.2009 um 12:10 Uhr

Was denkt ihr? Wir wissen ja alle, dass er im Grunde ein armseliges Würstchen war. Wenn er jetzt noch leben würde oder damals als junger Mann in Psychotherapie gegangen wäre - hätte man ihm wohl helfen können oder meint ihr, bei dem war Hopfen und Malz verloren?


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Hallo sequella,

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Derya24
beantwortet von Derya24 am 27. April 2009 12:11
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Nein, ein Mensch der so Krank ist, den kann man nicht helfen!!!!!!!!

Kommentar von yildiz1 am 27. April 2009 12:16

richtig - derya - dh von mir der ist sooooo krank im hirn gewesen, den hätten tausende therapeuten und medikamente nicht mehr halbwegs normal gekriegt

Kommentar von 2ef1e1aa28bde6e14be279ddd9864ac1smallvalentine41 am 27. April 2009 12:17

Anscheinend hat es damals niemand bemerkt, dass er so "krank" war, komisch!


claudia2566
beantwortet von claudia2566 am 27. April 2009 12:11
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Nicht zu dieser Zeit!!!!

Kommentar von sequella am 27. April 2009 12:11

Warum? da gab es ja auch schon Psychotherapie (Freud)

Kommentar von Dcbbefe6198f24917e603747691f4b51smallclaudia2566 am 27. April 2009 12:13

ja schon ,aber der wäre direkt erschossen worden!!

Kommentar von 4adc26ce3101dfda3a969007c769b0f1smallkuntzkids am 27. April 2009 12:14

Naja, das steckte ja doch noch sehr in den Kinderschuhen. Und über Freuds Thesen läßt sich trefflich streiten. Wie H.tler selbst mit psychisch kranken Menschen umgegangaen ist, spricht eenfalls wenig für seine "Erfolgsaussichten".


Dini1
beantwortet von Dini1 am 27. April 2009 12:13
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vielleicht hätte erdann seine Homosexualität mal akezeptiert und nicht mit Eva Braun so eine Show abgezogen. Aber der est? ich glaub das hätte nichts gebracht, ich glaub wenn eder Psychater nicht "ja und amen" gesagt hätte, hätter A.H ihn erschossen, oder so!

Kommentar von sequella am 27. April 2009 12:15

Oh ja, das kann sein

Kommentar von Simple_avatar2smallsusimwald am 27. April 2009 12:15

DH - gute Schlußfolgerung !


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 27. April 2009 12:11
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Das ist eine gute Frage...aber ich würde zu Nein tendieren ...


valentine41
beantwortet von valentine41 am 27. April 2009 12:15
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Psychotherapie für alle die ihm zugejubelt haben wäre auch nötig gewesen....

Kommentar von sequella am 27. April 2009 12:16

richtig!

Kommentar von 4adc26ce3101dfda3a969007c769b0f1smallkuntzkids am 27. April 2009 12:21

Vorsicht! Das ist ja nun wieder eine ganz andere Baustelle!


einfachnadine
beantwortet von einfachnadine am 27. April 2009 12:12
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schon allein wegen dem zeitpunkt:nein! damals war die forschung,auch die der psychotherapie noch nicht soweit ausgereift!

Kommentar von LeereHand am 27. April 2009 12:12

heute auch noch nicht

Kommentar von 6ea692dce5b93cde5b67ff7c6a4bafb0smalleinfachnadine am 27. April 2009 12:13

das stimmt!doch damals noch weniger :-)

Kommentar von sequella am 27. April 2009 12:13

im frühen 20. jahrhundert wurde die psychotherapie geboren. aber du hast recht, so ganz ausgereift war sie wohl noch nicht, es gab sicherlich nicht so viele verschiedene methoden

Kommentar von 39d9640351769470231ada0df66b04ebsmallDini1 am 27. April 2009 12:21

ja das KZ! laut A.H


susimwald
beantwortet von susimwald am 27. April 2009 12:12
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Hopfen, Malz und Verstand - alles verloren


Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 27. April 2009 12:14
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Der wäre nie zu einem Psychiater gegangen.

Kommentar von sequella am 27. April 2009 12:15

Ja, das glaube ich auch nicht


krizekrazi
beantwortet von krizekrazi am 28. April 2009 13:55
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Um diese Frage einigermassen korrekt beantworten zu können, muß man ín die Zeitgeschichte etwas ausholen. Die Saat des Nationalsozialismus wurde mit den Friedensverträgen (Schandverträge)von Marseil und St.Germain durch die Allierten nach dem 1. Weltkrieg gelegt.Die Weltwirtschaftskrise der 30-ger Jahre trug ebenfalls zum Gedeihen dieser Wurzel bei. Tiefe Depression führte zu Lähmungserscheinungen der damaligen Politik bei, sodass der größte Schwachsinn auf fruchtbaren Boden gedeihen konnte. Herr H. am Beginn noch bekämpft, entwickelte mit seinen Ideen einen Flächenbrand, der durch explosionsartiger Eigendynamik nicht mehr zu löschen war. Selbst wenn Herr H. erfolgreich therapiert worden wäre, das Regime hätte diesen Weg nie verlassen. Herr H. war zwar sehr gefährlich, aber viel gefährlicher waren "die H.tlers"


Nordseehund
beantwortet von Nordseehund am 30. April 2009 06:58
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Daß Herr H*tler nur Komplexe hatte, klingt eigentlich zu normal! Da wäre sicher ein ganzes Bündel an Diagnosen angebracht gewesen! Und wie weit ein Psychopath therapierbar ist, entzieht sich meiner Kenntnis: bestimmt wäre auch hier, -wie meistens- die mangelnde Krankheitseinsicht besonders hinderlich sein...

Wer Lust an weiteren Spekulationen in dieser Richtung hat, kann sich ja mal den Film mit Helge Schneider als "Mein Führer" anschauen. Ich finde den ganz amüsant, obgleich umstritten.


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