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Hätte die Veröffentlichung von sog. Schockfotos abschreckende Wirkung auf Unsitten wie das Koma-Trin

gefragt von OpheliaOphelia am 31.05.2007 um 14:52 Uhr

Könnte man etwas erreichen, wenn man Fotos von Jugendlichen, die durch Koma-Trinken, Drogenmißbrauch oder auch Raserei oder Trunkenheitsfahrten ums Leben gekommen sind veröffentlicht. Z.B. in der Pathologie oder im Sarg aufgebahrt?


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Reply


Kabark
beantwortet von Kabark am 31. Mai 2007 14:55
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Bei einer Generation, die sich selbstgemachte Schock- und Gewaltvideos per Handy zusendet und diese Clips auch ins Netz stellt, halte ich so eine Maßnahme für wenig hilfreich.


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 31. Mai 2007 14:55
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Wäre vielleicht keine schlechte Idee - ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand zum Anschauen solcher Fotos gezwungen werden kann oder sollte. Bei Jugendlichen, die in einem der Bereiche schonmal auffällig geworden sind, wäre es vermutlich eher denkbar. Mir hat kürzlich jemand erzählt - oder habe ich es hier gelesen - dass in einem unserer Nachbarländer jugendliche Raser in die Pathologie gehen müssen, um sich frische Verkehrsopfer anzuschauen! Das halte ich für mehr als nur grenzwertig....

Kommentar von Fd580abb770a26f70fd9a966622313a6smallgri1su am 31. Mai 2007 15:05

Die sollten mal lieber für 4 Wochen auf einer Unfallstation im Krankenhaus arbeiten. Das wäre sicher einprägsamer und hilfreicher.

Kommentar von Simple_avatar2smallSambista am 31. Mai 2007 15:29

ja, das wäre doch eine gute Maßnahme - vielleicht für alle die mit Alkohol oberhalb des Grenzwertes am Steuer erwischt werden, oder?


Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^›
beantwortet von Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 31. Mai 2007 14:59
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glaub ich nicht, die fotos senden die sich höchstens noch gegenseitig auf ihre handys.

aber es sind nicht alle jugendlichen so!!


Solf
beantwortet von Solf am 31. Mai 2007 14:54
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Nein !! Das würde die Jungen köstlich amüsieren.. leider !!!

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 31. Mai 2007 14:56

Ich kenne keinen Jugendlichen, der sich vor einem offenen Sarg mit einem Leichnam drin amüsieren würde....

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 31. Mai 2007 14:58

Es war von Fotos die Rede liebes,gestresstes Heeeschen... ! Auf was für einem Trip bist denn du heute ?

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 31. Mai 2007 14:58

Oh, bei Fotos kann ich das schon glauben, Heeeschen. Bei 'ner echten Leiche weniger, aber wie soll man das machen?

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 31. Mai 2007 15:01

@kabark - es gibt sowas angeblich bei straffällig gewordenen Jugendlichen irgendwo in der EU, ich recherchiere gerade im Web - hab aber noch nix gefunden.

Kommentar von 091c3a8979eeff2ed5b6f04e3ccc4e26smallHeeeschen am 31. Mai 2007 15:03

@solf - findest Du mich so schlimm heute ;-) gelobe Besserung :-)

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 31. Mai 2007 15:06

@heeeschen.. angenommen ! Mit frischen Mut voran.. Gruss Solf


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 4. November 2007 13:28
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Nein. Ich denke, das macht die Sache nur noch interessanter; wie die Unfall-Aufnahmen, die die Polizei den Fahrern oft vor Disotheken zeigt.





fourseasons
beantwortet von fourseasons am 31. Mai 2007 15:12
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Ich halte es für wenig effektiv. Es ist ja ähnlich, wenn wir Fotos von elend krepierenden Menschen in der "dritten Welt" sehen. Es ist ja so weit weg und man hat sich daran gewöhnt. Erst wenn wir diesen Menschen mal gegenüberstehen, ändert sich vielleicht etwas. Anstelle von Fotos, sollte auffällig gewordenen Menschen direkt die Auswirkungen gezeigt werden, eventuell im Krankenhaus oder der Pathologie. Ist sicher hart, aber härter wäre es z.B. für einen Raser, sich vom Baum kratzen zu lassen. Bin mir aber nicht sicher, ob sich das verwirklichen lässt!


Sambista
beantwortet von Sambista am 31. Mai 2007 15:31
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In Großbritannien hat die Kampagne "don't drink and drive" zu einer Veränderung in der Haltung der Gesellschaft geführt - die haben dabei unter anderem auch entsprechende Fotos im Fernsehen gezeigt.


Vielleicht könnte man mittelfristig damit also etwas bewirken - schließlich lebt das Koma-Trinken auch von der Akzeptanz in der Clique...Keine Lösung, aber eine Reduktion des Problems....

Kommentar von Simple_avatar6smallAbigail am 31. Mai 2007 15:33

Also was das Koma-Trinken angeht. Trotz Kampagnen sind die Engländer uns darin noch immer sehr überlegen.




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