Frage von SE069er, 65

Habt ihr Verbesserungsvorschläge für das Motivationsschreiben?

Sehr geehrte Damen und Herren, nach meiner Au-Pair Zeit, die zum 21.08.2016 dieses Jahres endet, möchte ich gerne ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren, um praxisorientierte und lebensorientierte Erfahrungen zu sammeln. Da ein Beginn des Studiums zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage kommt ist ein freiwillig soziales Jahr die optimale Möglichkeit für mich, um meine erworbenen Fähigkeiten aus der Schule bzw. vorangegangen Tätigkeiten praktisch anzuwenden. Bei meiner Recherche zum freiwilligen sozialen Jahr stieß ich dabei auf Ihre Webseite und war von Ihrem vielfältigen Angebot an Stellen sehr begeistert. Während meiner aktuellen Zeit als Au-Pair stelle ich fest, dass mir die Betreuung von Kindern zum einen sehr viel Freude bereitet und zum anderen das Aufgabengebiet sehr anspricht. Des Weiteren konnte ich durch zeitweiser Betreuung meiner jüngeren Geschwister weitere Erfahrungen im Umgang mit Kindern aneignen. Bei den übertragenen Aufgaben war ich mir zu jeder Zeit meiner großen Verantwortung bewusst und habe dies meines Erachtens bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Personen aus meinem Umfeld bescheinigen mir ein hohes Einfühlungsvermögen sowie Zuverlässigkeit. Dies bekräftigt mein Entschluss sich vor allem für die Stellen zu bewerben, die die Betreuung von Kindern oder Jugendlichen gewährleisten. Durch das Ausüben eines freiwilligen sozialen Jahr erhoffe ich mir, dass ich mich als Person weiterentwickele und weiterbilde. Ein FSJ bietet hierfür die einmalige Gelegenheit, um sich speziell Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen und um Ihnen den Alltag zu erleichtern. Es ist mir durchaus bewusst, dass ein FSJ dazu dient, um seine Grenzen zu testen und kennenzulernen, jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass ich in solchen Situationen einen kühlen Kopf bewahre und versuche nüchtern eine gute Lösung zu finden. Darüber hinaus kann man wichtige soziale Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln, wie zum Beispiel Durchsetzungsvermögen oder mehr Selbstständigkeit, die einem im späteren Leben nur voranbringen, sei es im Studium oder im Berufsleben. Als religiöser Mensch werde ich Spaß an einem freiwilligen sozialen Jahr haben, da diese eines unsere wichtigsten Gebote untermauern, denn man sollte den Nächsten lieben und Ihnen die Aufmerksamkeit schenken, die sie benötigen. Ich freue mich auf eine Gelegenheit, Sie von meinen sozialen Kompetenzen in einem persönlichen Gespräch zu überzeugen.

Antwort
von Goblen, 45

Klingt schon mal nicht schlecht. Ich würde noch kurz erläutern, weshalb ein Studium derzeit nicht in Betracht kommt.

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