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Als Reaktion auf die steigenden Spritpreise bleiben Autofahrern nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie verzichten auf Fahrten oder sie gewöhnen sich eine spritsparende Fahrweise an. In der kalten Jahreszeit gewinnt das noch größere Bedeutung, denn: Je kälter es ist, desto höher ist der Verbrauch. Der Grund dafür ist, dass der Motor erst seine Betriebstemperatur erreichen muss. Bei kaltem Motor ist die ganze Mechanik schwergängiger, was mehr Verschleiß bedeutet. Auf den ersten Metern geht der Verbrauch bei kaltem Motor daher auf bis zu 40 Liter pro 100 Kilometer hoch. Eine Möglichkeit um zu sparen: im Winter das Auto auf Kurzstrecken stehen lassen.












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Der Link wo ich abgeschrieben habe wurde gefiltert:
http://www.google.de/custom?client=pub-8438556597813256&q=Gothaer.de+%3E+Infomagazin+Auto+%3E+10+Tipps+zum+Benzinsparen
ergänzend zu Punkt 9:
Vor der Ampel nicht auskuppeln, sondern runterschalten und rollen lassen, damit die Schubabschaltung funktioniert!
Ich erlebe immer wieder, dass die Generation, die vor ein paar Jahrzehnten Führerschein gemacht hat, auskuppelt, um im Leerlauf "Sprit zu sparen". Das ist nicht mehr aktuell!