Habt ihr schon mal positiven Zusammenhalt in einer Gruppe/in der Arbeit erlebt?

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3 Antworten

Ich hab nur in einem Betrieb gearbeitet. Dieser ist gerade gegründet worden. Der Zusammenhalt innerhalb der Bürocrew war gut und im Laufe der Jahre umso besser, je größer der Druck von oben geworden ist.

Gegenseitiger Respekt ist eine ganz wichtige Sache. Und auch mal privat was unternehmen.

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Das erlebe ich täglich bei der Arbeit. Wir sind ein sehr gut eingespieltes Team. Die meisten arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen. Wir reden viel miteinander und wir helfen uns gegenseitig. So sollte es sein.

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Ich habe neben umfangreicher selbständiger Tätigkeit in ca. einem Dutzend Unternehmen gearbeitet, als Praktikant, festes Mitglied, Geschäftführer, Partner oder als Angesteller. 

Gut geklappt hat es immer dann, wenn keiner auf Kosten der anderen den Boss spielen wollte, wenn gegenseitige Anerkennung und Achtung herrschte und wenn man ein gemeinsames Ziel hatte. Das war in einem Drittel der Fälle so.

Ganz schlimme ist es, als einziger Mann in einem Team von Frauen zu arbeiten, z.B. als Praktikant auf einer Klinikstation. Das ist die Hölle. Am besten funktioniert es, wenn man die Kämpfe um Karriere und Position hinter sich gebracht hat und in reifem Alter mit guten langjährigen Freunden oder Freundinnen zusammenarbeiten kann. Vor wenn es keine überempfindlichen Würstchen sind, die jedes klare Wort sofort als Infragestellung ihrer Person interpretieren.

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Kommentar von Doktorelektrik
14.09.2016, 23:38

Ja klar, jeder. Bei Olympia z.B. der Achter....

Das Gegenteil war in Köln zu Silvester zu erleben.

Was möchtet ihr hier hören oder lesen?

Wenn jemand nach Motivation sucht, sollte er sich "neutrale" Parallelen in der Tierwelt ansehen. Und die "Macht" der Gruppe kann dann positiv als auch negativ sein... für einzelne wie für andere.

Tipps helfen nur in der eigenen Beurteilung und verändern nicht immer oder eher selten die Gruppe. Es ist stets eine Frage des eigenen Empfindens im Vergleich oder in der Bewertung der "Gruppe", das fängt beim unbeteiligten Zuschauer an und endet beim direkt betroffenen Gruppenmitglied.

Manchmal hilft auch das Gedankenspiel, wie man diese konkrete Situation in einem zeitlichen Abstand von 100 Jahren mit allem, was so in 100 Jahren passiert, dann bewerten würde.

Das, was ich anspreche, ist das riesige Feld zwischen Fakten und Trauma, "Egalsein" und "sich daran stören". Es ist die Mischung aus Gefühlen und Vernunft, mit der jeder ganz für sich bewertet zurecht kommen möchte und muß.

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