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Habt Ihr schon mal davon gehört, dass Kleinkinder in der ehemaligen DDR bereits mit 13 Monaten trocken waren?

gefragt von Bruschetti am 13.12.2007 um 20:06 Uhr

Ich habe geschäftlich mit einer Frau aus der ehemaligen DDR zu tun gehabt, die völlig entrüstet darüber war, dass eine Mutter ein 18 Monate altes Kleinkind gewickelt hat. Sie meinte, dass es sowas früher in der DDR nicht gegeben hätte. Die Kinder wären bereits mit 13 Monaten trocken gewesen. Ich halte das für absoluten Schwachsinn. In dem Alter sind es ja noch "Babys", die bestimmt nicht sagen können, dass sie aufs Töpfchen müssen. Was meint Ihr?

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Erziehung x 3.274 DDR x 452 Kleinkind x 435 Windel x 45 trocken werden x 11

anonym
beantwortet von citrone am 13. Dezember 2007 20:13
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Also die Kinder in der DDR waren früher trocken, aber nur sehr sehr selten mit 13 Monaten. Es wurde einfach früher mit der Sauberkeitserziehung begonnen. Und für Kinder ist es toll, neben anderen zusammen auf dem Töpfchen zu sitzen. (Auch wenn das inzwischen als "miltärischer Drill" verunglimpft wurde.) Mein Bruder war mit einem Jahr und 7 Monaten auch nachts trocken. Das war früh, aber nicht selten. Dreijährige, die noch eine Windel brauchten, gab es so gut wie gar nicht. Normalerweise war ungefähr zum zweiten Geburtstag das Thema abgeschlossen.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 20:46

Genau, liebe citrone! DH! Und das ist übrigens nicht DDR-typisch, nein, sogar im Westen gab es Kinder, denen durch regelmäßigen Topfgang (wenn auch notgedrungen alleine ;-)) der wunde Po erspart blieb. Nach dem Schlafen, nach dem Essen und auch mal zwischendurch aufs Töpfchen. Regelmäßig. Und immer schön loben, wenn was kommt (wenn nix kommt, muss man halt wieder einpacken). Aber eben in angemessener Zeit auch wieder mal probieren. Und wenn man sein Kind kennt, kann man ihm ja schon quasi "ansehen", ob was im Anmarsch ist!

Außerdem werden daraus keineswegs verklemmte Erwachsene, sondern Menschen mit einer geregelten Verdauung! Auch als Erwachsener braucht man Regelmäßigkeit.

Kommentar von citrone am 13. Dezember 2007 20:51

Danke! Ich hatte schon das Gefühl, ich bin eine Rabenmutter, nur weil ich meine Kinder auf den Topf setze, sobald sie sitzen können. Aber di Antwort von WolfRichter bringt mich dazu, mir zu überlegen, ob ich hier nicht mehr mitschreiben will. (Eigentlich nicht einmal die Antwort, sondern die Tatsache, dass sie so hoch bewertet wird.)

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:06

Ach, das ist einfach nur traurig. Mir gehen einfach alle auf den Zeiger, die am liebsten die Mauer wieder hätten - egal von wo sie kommen. Warum fällt es vielen so schwer zuzugeben, dass in der DDR manches eben doch ganz praktisch war? Zum Beispiel auch die Polykliniken. Da musste man nicht von Arzt zu Arzt sich die Hacken abrennen. Heute kommt das unter dem Begriff "Ärztehaus" wundersamerweise in Mode. Lass Dich nicht entmutigen, liebe citrone. Denn schon ein dicker und langer (nicht großer!) Kanzler wusste schon: Wichtig ist, was hinten rauskommt. Auch bei den Kindern!!!

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:25

Wenn es denn wenigstens eine 'Meinungs'-Frage wäre. Aber nur, weil man sich für eine Raben-Mutter hält, bzw. nicht als solche gelten will, an einem fragwürdigen Konzept, das bereits wissenschaftlich (was nichts anderes heißt, als 'nachprüfbar') festzuhalten, das ist doch nun wirklich arg bedenklich.

Was spricht denn dagegen, länger zu windeln? Wozu dieses dauerhafte, unseelige Getopfe?

Und schon werden Argumente ins Feld geführt, in der DDR sei manches doch ganz praktisch gewesen. Das ist ein Argument nicht aus Kindersicht, welches nur zur Verwässerung der Gegebenheiten dient und hier deshalb nichts zu suchen hat.

Kommentar von Nordfriesin am 15. Dezember 2007 21:29

Ja das Thema war abegschlossen und die Spätfolgen wurden meist nicht erwähnt: Verstopfungen,nächtliches Einnässen bis ins Schulalter usw!

Kommentar von aarroz am 27. Dezember 2008 20:16

Blödsinn!!


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 13. Dezember 2007 20:17
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Aus Gesprächen mit Ostdeutschen entnehme ich, daß in der DDR die Menschen klüger, weiterentwickelt und überhaupt besser waren. Sie waren in jeder Beziehung den Westdeutschen überlegen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, daß auch Kinder früher trocken waren.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 20:36

Besser-Wessi!

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 13. Dezember 2007 20:54

Ach ja: Sie konnten auch viel differenzierter argumentieren und waren besser erzogen.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:01

Reingefallen! Ich bin in Westdeutschland geboren und aufgewachsen! Ätsch!

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 13. Dezember 2007 21:06

Das macht's nicht besser. Aber immerhin bist Du zur Selbsterkenntnis fähig.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:13

Woraus kann man das denn ableiten?

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:17

Frage ich mich auch gerade...

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 13. Dezember 2007 21:23

Man erkennt's am angezogenen Schuh. Allerdings klappt's mit Ironieverständnis und Um-die-Ecke-Denken noch nicht so ganz.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:28

Schuh? Bahnhof?? Ätsch???

Kommentar von 3fbf5ae46c56cf6a0189124c48debdfcsmallWolfRichter am 13. Dezember 2007 21:37

Noch ein paar Ecken. ;-))

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:37

Ja, stimmt, manchmal bin ich ironieresistent und dann schnell angesäuert... Offensichtlich hast Du einen wunden Punkt getroffen (ich lebe in Brandenburg und arbeite in Berlin, da erklärt sich manches...)!


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 13. Dezember 2007 20:46
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Meine Erfahrungen als ehemalige DDR-Bürgerin sind die,dass die Kinder schon früher trocken waren,da es keine Höschenwindeln gab und wir Unmengen von Mullwindeln waschen mussten.Mein Sohn war mit 15 Monaten trocken,aber weil er es so wollte.Ihm war jeder Tropfen in der Windel unangenehm.Meine Tochter war 18 Monate alt.Es stimmt aber auch nicht,dass alle Kinder in der Krippe schon trocken waren. Ich denke aber schon,dass Pampers etwas bequem machen.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:27

DH.


anonym
beantwortet von Lissa am 13. Dezember 2007 20:11
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Die Kinder mussten in der ehemaligen DDR früh trocken sein, weil ihre Mütter keine lange Babypause gemacht haben und die Kinder früh in eine Krippe kamen.

Und da war keine Zeit, Kinder zu wickeln.

Es war da peinlich, wenn eine Frau wegen eines Kindes, das nicht "krippentauglich" war, länger als nötig zuhause blieb und nicht arbeiten ging.

Kommentar von citrone am 13. Dezember 2007 20:19

das ist völliger Unsinn!!! Die Kinder in der DDR wurden oftmal schon sehr früh in die Krippe gegeben ja, aber dort wurde gewickelt. Weshalb war dafür keine Zeit?? Natürlich wurden die Kinder in den Krippen sehr gut betreut. Sie wurden nur eben gemeinsam aufs Töpfchen gesetzt und das konsequent und regelmäßig. Wenn das hier so gemacht werden würde, dann wären die kinder heute auch früher trocken. Nur, wenn Pampers und Co so bequem sind, legt man einfach nicht sooo viel Wert auf eine frühe Sauberkeit, als wenn man mit Stoffwindeln wickelt und die Windeln hinterher im Kochtopf auskocht, weil man noch keine Waschmaschine hat. Und ein Kind, das noch gewickelt werden muss ist und war krippentauglich! Solche Bemerkungen wie diese hier habe ich langsam aber sicher satt!!!!

Kommentar von Lissa am 13. Dezember 2007 20:21

Es tut mir leid, wenn es anders war aber ich habe diese Aussagen von Frauen aus der ehemaligen DDR gehört.

Kommentar von citrone am 13. Dezember 2007 20:24

Klar ich kenne einen, der einen kennt... So läuft das immer.

Kommentar von citrone am 13. Dezember 2007 20:44

ganz sicher lese ich mir jetzt 89 Seiten durch :-))

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:13

Das ist ja wohl das mindeste, nachdem Du Dich hier so echauffiert hast.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:31

Außerdem geht es bei dem Dokument nur um 1,5 relevante Seiten. (Sauberkeitserziehung.)

Kommentar von Nordfriesin am 15. Dezember 2007 21:41

ich stimme woweit mit ein dass Pampers so saugfähig sind dass die Kidner das Gefühl nass zu sein gar nicht kennen! Das Gefühl ist aber schon sehr wichtig für sie um trocken zu werden. Ich habe der Fragestellerin eine ausführliche Anwtort im Bezug auf psychologische Aspekte des Kindes geschrieben! Vielleicht kannst du dann verstehen WARUM ich von dem von Dir Geschriebenen GAR NICHTS halte! WARUM ERWÄHNT HIER KEINER DER FRAUEN DIE FOLGEN IHRER FRÜHEN SAUBERKEITSERZIEHUNG???? Nähmlich jahrelanges nächtliches Einnässen (sekundäre Enuresis nocturna), Verstopfungen oder EInkoten (sekundäre enkopresis)!!!


herlich
beantwortet von herlich am 13. Dezember 2007 20:44
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Ja, weil nicht genug Windelmaterial vorhanden war.

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 13. Dezember 2007 21:38

Das ist ja nun der größte Blödsinn.


kuntzkids
beantwortet von kuntzkids am 13. Dezember 2007 20:18
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Diese Behauptung entzweit Gemüter und Generationen gleichermaßen.

Glaubt man (unseren) Müttern und Großmüttern, sind wir schon mit Topf auf die Welt gekommen und nur zu bequem, unseren Kindern die Windel abzugewöhnen -- weil wir ja nichts mehr waschen müssen. An dieser These wird eisern festgehalten und sie wird von Aussage zu Aussage mehr erhärtet.

Behalte die Kraft und das Selbstbewußtsein, Deinem Kind zu frühes Training zu ersparen und folge seinem diesbzgl. ganz eigenem Tempo.


Castor
beantwortet von Castor am 16. Dezember 2007 01:46
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Ich möchte wenigstens ein bisschen Mitleid haschen: Ich weiß noch (allzu lange ist das mit meinen 23 Jahren nicht her), dass ich als auch andere Mitkinder und Mitkinderinnen ziemlich wenig zu trinken sowohl in der Kinderkrippe als auch im Kindergarten bekommen haben. Ich weiß nicht, ob man dadurch schneller trocken wird (jetzt bin ich es zumindest), aber die Produktion von Urin dürfte sich erheblich reduzieren.

Was sagt denn der westdeutsche Onkel Wolfi dazu? Gibt's noch nen altklug-ironischen Seitenhieb?

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 16. Dezember 2007 02:33

Onkel Wolfi hat unter anderem auf citrone reagiert, wie Du an den Einstellzeiten leicht erkennen kannst. Deinen Seitenhieb finde ich unpassend; woraus leitest Du überhaupt ab, dass Onkel Wolfi über das Thema anders denkt, als Du?

Kommentar von 4911abcc19f342f2f8481efe830f3abesmallCastor am 16. Dezember 2007 13:08

Ich hab den Mist doch schon lange gelesen.


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 15. Dezember 2007 21:24
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  1. können Kinder in dem Alter ihre Schliessmuskeln noch gar nicht kontrollieren weil ihr Enwticklungsstand es nicht zulässt.

  2. wenn man ein Kind stets und ständig aufs Töpfchen setzt ist es kein wudner wenn auch ab und zu was drin landet! TRocken ist ein Kind aber nur wenn es ALLEINE in der Lage ist seine Geschäfte dort zu erledigen wo wir es uns eben wünschen: In der Toilette oder im Topf!

  3. ab ca 2 Jahren sind Kinder physisch in der Lage ihre Schliessmuskeln zu kontrollieren!!!

  4. Kinder ab erst ca. 2 Jahren befinden sich in der analen Phase. In dieser Phase entwickeln sie Interesse an ihren Ausscheidungen und sind stolz darauf.

  5. Viele und sogar Kinderärzte glauben immer noch teilweise dass diese Phase mit 3 bereits abgeschlossen ist aber das ist falsch! Neuere Untersuchungen haben ergeben dass es je nach Umgang und Umstände bis ins 5 LJ hinziehen kann!)

  6. Gleichzeitig befinden sich die Kinder in der Phase der ICH-Entwicklung! In diesem Entwicklungsschritt hat das Kind das Bedürfnis autonom zu handeln und seine Urteilsfähigkeit im Bezug auf eigene Wünsche und Bedürfnisse wird täglich weiter entwickelt! Erwachsene erkennen diese Entwicklungen eher als "Trotzig" an!

Die Vermischung dieser beider Entwicklungsphasen (anale Phase und Phase der ICH-Entwicklung) bewirken dass wir Erwachsene da machen können was wir wollen- Das einzige was tatsächlich Wirkung zeigt ist Geduld!

  1. Viele Eltern kriegen ihr Kind zwar sehr früh trocken aber das entsteht meist weil das Bedürfnis des Kindes autonom handeln zu wollen NOCH nicht so weit ausgeprägt ist! Wenn es ersteinmal kapiert hat,dass es selbst entscheiden kann wo und wann es was hergibt kommt es zu Rückfällen, Einnässen, Einkoten und sogar zu Verstopfungen weil sie damit klar stellen wollen wer hier die Macht hat! Genau darum geht es : HERGEBEN ODER BEHALTEN?!

8.Zwang Druck oder ständiges Fragen NERVT DAS KIND SCHLICHT WEG und bewirkt eher das Gegenteil als das was wir von unseren Kindern erwarten! Dann reagiert das Kind "trotzig und macht genau das Gegenteil von dem was von ihm erwartet wird!

9.Bestrafungen oder aber auch Belohnungen wirken auch nur kurzfristig! Eine Art Ausweichhaltung! WAS KÖNNEN ELTERN UND ERZIEHER TATSÄCHLICH TUN???? Das Zauberwort heisst hier GEDULD! Also entspannt euch lehnt euch zurück und trinkt eine Tasse kaffee! Ich kann verstehen dass man als Eltern ungeduldig ist aber auch Worte die für uns Erwachsene nur Worte sind kann für ein Kind als Druck empfunden werden!

PS: Mein Sohn ist gerade 4 geworden und hat sämtliche Phasen durch! Erst ist er von ganz alleine trocken gewesen. Dann hat er sich endschieden seine Windel zu tragen um kacka zu machen. Dann bestand er auf sein Töpfchen (obwohl ich keinen kaufen wollte hat er einen haben wollen udn dann auch bekommen) Jetzt seit kurz vor seinem 4. Geburtstag ist er endlich komplett trocken!! Man muss nur Geduld haben dann kommt der Rest von ganz allein! Eltern die sich und ihre Kinder (auch unwissend) stressen, verlieren das Spiel am Ende sowieso und es entwicklen sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit arge Probleme!!

Als Erzeiherin erlebe ich es jedes Jahr aufs neue mit den Neuen Familien die im Sommer ihre 3 jährigen bringen! Es vergeht kaum ein Jahr wo mal keine Mutter ihr Kind stresst!

Also immer locker bleiben! Das Kind unterstützen in seinen Enwticklungsschritten jedoch das Kind SELBST ENTSCHEIDEN LASSEN!

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 16. Dezember 2007 02:37

Du hast das sehr schön beschrieben. Ich selbst habe es mir zwar abgewöhnt, im Zusammenhang mit Kindern von 'Macht' zu sprechen (Dein Punkt7), aber ansonsten kann ich nur sagen: Die Kindertagesstätte, in der Du arbeitest, kann sich glücklich schätzen, Dich zu beschäftigen.

Daher: DH.

Kommentar von Nordfriesin am 16. Dezember 2007 11:46

Danke! ich bin sehr froh dass nicht alle Leute hier versuchen ihre Kinder nur zum funktionieren zu trimmen! Gibt zum Glück doch noch welche hier die auf die natürlichen und selbständigen Entwicklungskompetenzen ihrer Kinder vertrauen!!!

Was das Wort "Macht" betrifft: Mir gefällt es auch nicht dieses Wort zu nutzen wenn ich über Kinder spreche aber leider bestätigt die Praxis mit den Eltern-Kind-Beziehungen dass man sehr wohl von Macht spprechen kann! Nicht nur im Bezug auf die Sauberkeitserziehung!


sender
beantwortet von sender am 13. Dezember 2007 20:17
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Es gibt nichts überflüssigeres, als 'Sauberkeitserziehung'. Die Kinder wurden regelmäßig 'getopft'. Das war genauso sinnlos, wie in den 70-ern in der BRD. (Im übrigen ist das allen wissenschaftlich nachgewiesenermaßen: Humbug.)

Wer seine Ausscheidungsorgane nicht kontrollieren kann, der kann das eben nicht. Punkt.

Mach Dir keinen Stress.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 20:39

Na klar. Dann lassen wir den Welpen auch so lange in die Wohnung kacken, bis er die Tür selbst aufmachen kann! Natürlich muss man einem Kind den Topfgang anbieten - wenn man es eingewickelt lässt, dann muss es ja in die Windeln machen, es bleibt ihm ja nichts anderes übrig!!!

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:08

Falsches Beispiel.

Kommentar von citrone am 13. Dezember 2007 20:54

Schon mal das Buch gelesen: "Es geht auch ohne Windeln." Nur weil wir in der westlichen Welt Windeln haben, gilt das nicht für alle Menschen. Und die Mütter mit nackten Kindern auf dem Arm laufen eigenartigerweise nicht alle be.. durch die Gegend. Woran das wohl liegen mag?

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:09

Allein schon der Müll, der durch Pampers entsteht... Wobei: Auf Reisen z.B. sind sie natürlich enorm praktisch. Und anfangs auch nachts. Aber man sollte doch den Gebrauch auf das Nötigste beschränken. Auch der Umwelt zuliebe.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:14

Das Umweltargument ist auch schon wissenschaftlich widerlegt. Aber wenn Du meinst...

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. Dezember 2007 21:11

Nein, das Buch habe ich nicht gelesen. Dafür andere.

Zu Deiner Frage: vielleicht liegt es daran, dass die von Dir zitierten Mütter die Kinder gar nicht auf dem Arm tragen?

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 13. Dezember 2007 21:38

Return to sender!


regideur
beantwortet von regideur am 13. Dezember 2007 20:10
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Glaub doch nicht jeden Mist! Die Kinder im Osten sind genauso schnell/langsam trocken wie im Westen,Norden,Süden.


anonym
beantwortet von Salzgurke am 4. August 2008 07:45
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Hallöchen,ich bin aus dem sogenannten Osten so wie du es nennst und ich war schon mit 10 Monaten trocken aus dem einfachen Grunde da es wie bei euch keine Windeln zu kaufen gab sondern unsere aus Baumwolle bestanden und gewaschen werden mussten.Wer sich mit seinem Kind intensiv beschäftigt schafft es innerhalb von kürzester Zeit das es trocken wird, auch wenn man volltags arbeiten geht.Ich bin 25 und weiss da besser bescheid wie sie!!!!!!!!!!!!!Mfg


abibremer
beantwortet von abibremer am 17. Oktober 2008 13:07
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die waren ja soo arm, die hatten noch nicht mal wasser - natürlich blödsinn.


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