
.... die Forderungen vollkommen überzogen sind

Die Lokführer (und die Zugservicekräfte) wurden in den letzten zehn Jahren von den beiden anderen Gewerkschaften fahrlässig ignoriert. Wenn man die Entlohnung in der Schweiz und Grossbritannien kennt und wie hier die Karriereleiter ist, der muss den Streik akzeptieren.
Typisch Deutsch ist, dass man alles Positive unterstützt solange es nicht einen selbst tangiert.

ich von dem Gehalt nicht wüsste, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreiten sollte.

die Lokführer nach wie vor vergesässt (verars...) werden. Herr Mehdorn sollte seine Gehaltserhöhungen dem Tarif anpassen!
Qetan am 25. Oktober 2007 22:53 DH

es nicht um Geld sondern in der Hauptsache um einen eigenen Tarifvertrag geht,

die Leute einfach zu schlecht bezahlt werden.
es irgendwann einfach mal wieder gut sein muss!!

es hier nicht um bestimmte Forderungen mehr geht, sondern einfach nur Dickschädelichkeit bester Qualität und Güte demonstriert wird..

die Politiker doch nicht müde werden, zu betonen, dass sich Leistung wieder lohnen müsse.
Also sollen die Lok-Führer einen angemessenen Lohn bekommen, von dem sie auch eine Familie ernähren können und der ihrer Verantwortung für hunderte von Reisegästen oder für wertvolle Güter gerecht wird.
Auch wenn dieser Streik nervig ist. Noch nerviger ist, dass die Politik sich nicht anbietet, in diesem Arbeitskampft zu vermitteln. Die Tarifautonomie muss gewahrt bleiben, aber die Politik muss auch ihrer Aufgabe gerecht werden.
Im Übrigen: man könnte ja den Regierenden die Bezüge kürzen, weil sie ja sowie so nicht die Leistung bringen, die sie bringen sollten und gibt es den Lok-Führern, die unentwegt eine Leistung erbringen, die nicht angemessen honoriert wird.

30 % hört sich viel an, kann aber bedeuten, daß man jahrelang viel zu schlecht bezahlt wurde.

Es nicht um mehr Geld sondern einen eigenen Tarifvertrag geht. Wenn das Schule macht und alle Berufsgruppen wollen einen eigenen Tarifvertrag.......... wo soll das hinführen. 1000de von kleinen Gewerkschaften, die haben doch gar keine Schlagkraft mehr. Oder auch wenn wenige Gewerkschaften sich um viele Splittergruppen führen. Ich dachte immer gemeinsam sind wir stark.
wir immer mehr leisten sollen und der lebensunterhalt immer teurer wird, aber das in keinem verhältniss zum verdienst steht!
DH!

sich die verschiedenen Gewerkschaften erst mal untereinander einigen sollten
man von diesem Gehalt ja kaum den Lebensunterhalt bestreiten kann.
die Schere zwischen Arm und Reich sich weiter öffnet, wenn die Abhängigen sich nicht wehren.

Das ist schlicht eine Geiselnahme an den Fahrgästen, die an den Tarifverhandlungen in keiner Weise beteiligt sind und die so eventuell "erpressten" 31% Lohnerhöhung später auch noch zu bezahlen hätten.

Streik ist für mich eine Anfangsform von Terrorismus. Es trifft die Menschen, die gar nichts dafür können. Wenn ich streike, bekomme ich kein Geld und habe später auch noch weitere Nachteile in Kauf zu nehmen.
Ausserdem finde ich die Fordeung von 31% einfach nur unverschämt.


die Bahner sind eine kleines Teil der Gesellschaft, wenn sie es durchhalten haben auch andere Bereiche eine Chance am Aufschwung teilzuhaben. Bisher stecken sich die Aufsichtsräte und Aktionäre sich die Taschen voll auf Kosten der Allgemeinheit. Leider haben viele die Möglichkeit solch eine Öffentlichkeit zu haben nicht. Von daher, gut dass sie sich trauen. Hoffe für die gesamte Gesellschaft, dass sie Nachahmer finden. LG Lotusblume

Das alles sind die Nachwirkungen der Privatisierung. Als die Bahn noch ganz staatlich war, war zwar vieles langsamer, aber die Beamten waren vor Armut und Reichtum geschützt und durften nicht streiken. Privatwirtschaftlich organisiert ist doch klar, dass jeder seinen Vorteil sucht.
Ich habe jedenfalls kein Verständnis für die Privatisierung.

sie wenig geld haben und nicht viel ihre familie ernähren können

irgendwann muß es mal reichen...zumal die, die gar nichts dafür können (die Bahnkunden), dadurch gestraft werden

...die Bahn ständig die Fahrpreise erhöht und es nur rechtens ist, dass die Lokführer, die ja schließlich die Arbeit verrichten, mehr Gehalt bekommen, als dass Mehdorn & Co. sich ständig die Taschen vollstopfen.

ich das schon in einer anderen Umfrage beantwortet habe

die einfach zu wenig verdienen. Schade ist nur, dass meine Fahrkarte dadurch wieder teurer werden wird!
einerseits verdienen sie wirklich zuwenig aber andererseits ist die bahn verdammt teuer und unverschämmt ich fahr nicht mehr mit dem zug !
Lieber lauf ich :-)

weil die Leute zu wenig Geld bekommen


Diese Menschen eine hohe Verantwortung haben und zu wenig entlohnt werden.