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Habt ihr nicht auch das Gefühl, daß die Anzahl der Kinder mit Milcheiweißallergie ständi

gefragt von Peggy76 am 26.05.2007 um 21:50 Uhr

Ich habe schon von meinen Hebammen gesagt bekommen, daß ich mit Milchprodukten vorsichtig sein soll. Früher hatten unsere Eltern nur Milch, um uns groß zu kriegen und heute höre ich ständig, daß die Kinder auf Milchprodukte allergisch sind. Weiß man einfach nur mehr oder ist die Milch anders geworden oder hat man früher wirklich weniger Probleme damit gehabt?


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solf1
beantwortet von solf1 am 26. Mai 2007 21:55
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Liebe Peggy76 ! Danke für diese Frage.. Bitte schau in meiner Historie und bilde dir mithilfe von mir und einschlägiger Literatur selber deine Meinung ! Nur soviel.. Kuhmilch ist für Kälber konditioniert und bestimmt nicht für Menschenkinger. Du tust deinen Kindern gutes wenn du sie mit diesen Produkten " verschonst " !


sternchenausdd
beantwortet von sternchenausdd am 27. Mai 2007 08:55
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das 1. was ein heilpraktiker bei einem allergietest feststellt ist eine kuhmilchallergie, da geh ich echt kaputt, die haben sowas wahrscheinlich in einem handbuch stehen: eagal was der patient hat, erstmal die milch weglassen. es gibt laktoseunverträglichkeiten, damit ist nicht zu spaßen, aber es ist nicht so, dass milch ein allergieträger ist, wenn dann sind es die schadstoffe, die die kühe beim fressen aufgenommen haben, diese werden an die milch weitergegeben und lösen allergien aus. wir leben in einer verpesteten umwelt und die schadstoffe, die über jahrzente in den boden gelangt sind, sind nicht von heute auf morgen verschwunden, nur weil sich ein bauer dazu entschiedet nur noch bio anzubauen. ich kann keinen apfel aus dem laden essen, aber die aus unserem garten vertrage ich super.

nun zurück zur milch, ich könnte auf sowas leckeres wie joghurt, eis und käse nicht verzichten, ein pastagericht ohne parmesan kann ich mir nicht vorstellen...


Tommmi2006
beantwortet von Tommmi2006 am 26. Mai 2007 22:30
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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich noch im Erwachsenenalter nicht von der Milch trennen kann. Das hat Konsequenzen! Dr. med. Frank A. Oski, ehemaliger Direktor der Kinderheilkunde der Johns Hopkins Universität schreibt: "Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für die Kälber gedacht, nicht für Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken." In der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Tier (oder der Mensch) artfremde Milch konsumiert.

Die Kuhmilch stellt eines der größten Allergene für unsere Kinder dar. Mit „gesunder Ernährung“ hat die elende Kuhmilchkonsumierung, die uns in der EU überfließende Milchseen beschert, jedenfalls nicht das Geringste zu tun. Milch und Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko. Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Und so verwundert es nicht, dass Milchprodukte mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht werden.

Dr. Benjamin Spock, Amerikas führende Autorität auf dem Gebiet der Kindermedizin, sprach sich strikt gegen die Verwendung von Kuhmilch als Nahrungsmittel für Kinder aus. Er begründete dies damit, dass Kuhmilch die häufigste Ursache von Allergien bei Kindern sei und viele Untersuchungen den Verzehr von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang mit Koliken (Magenkrämpfen), Autismus, chronischen Ohrentzündungen, Insulin-abhängiger Diabetes mellitus (Typ 1 oder „juveniler“ Diabetes), Akne, Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, übermäßiger Schleimbildung und einer Anzahl weiterer Krankheiten sähen. In seinem langjährigen Bestseller ‚Baby and Child Care’, schreibt Dr. med. Benjamin Spock:

„Ich kann Milchprodukte nicht empfehlen. Die essentiellen Fettsäuren, die für die Entwicklung des Gehirns notwendig sind, kommen in pflanzlichen Fetten vor. Milch hat sehr niedrige Gehalte dieser essentiellen Fettsäuren, aber einen sehr hohen Gehalt an gesättigten Fetten, die Arteriosklerose begünstigen und zu Gewichtsproblemen beim Heranwachsen der Kinder führen können." Aufgrund ihres hohen Proteingehalts, der zu einem Kalziumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte sogar Osteoporose verursachen, nicht etwa selbige verhindern. Dies legen auch Erhebungen in der Bevölkerung nahe und wird gestützt von einer bahnbrechenden Studie der Universität Harvard ..... Quelle: http://www.bfgev.de/indexF.html

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 26. Mai 2007 22:52

Und natürlich glaubst du diesen Stuß ...

Nach dem Text dürften Bodybuilder keine Knochen mehr haben, müßten in den letzen Jahrtausenden ganze Völkerstämme nur wegen Milchkonsums ausgestorben sein, hätte ich wegen mangelhafter Hirnentwicklung kein Abi und Studium, wäre ich bereits tot!

Ich habe normale Blutfett- und Cholesterinwerte, keine Akne, Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, übermäßige Schleimbildung ..., bin 38, trinke seit meiner Kindheit regelmäßig Milch, esse Käse und andere Milchprodukte und fühle mich pudelwohl. ;)

Allergisch bin ich nur gegen Dummheit. Kommt ja vielleicht von der Milch ...

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 26. Mai 2007 23:07

@tigerjan.. Deine völlig unqualifizierte Antwort lässt leider alles vermuten.. ! Schlimm wie Ignorant man sein kann !

Kommentar von F50ee36b7dfd293edb2f75882e4518d4smallTigerjan am 27. Mai 2007 01:09

Interessiert mich herzlich wenig, was du vermutest. Die Gedanken sind bekanntlich frei. ;)

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 26. Mai 2007 23:05

@tommmi .. Danke ! so ist es wirklich !!

Kommentar von 0407b6edf10febb5d9f927b76bbc8217smallsternchenausdd am 27. Mai 2007 08:58

milch wird seit urzeiten konsumiert, von kamel- bis eselsmilch ist da alles dabei und die menschheit hat sich mit milch noch nicht ausgerottet, welch ein wunder...

Kommentar von Simple_avatar4smallFrage am 29. Mai 2007 19:46

Also ich bin selbst mit Kühen- und Ziegenmilch noch aufgewachsen. (Meine Oma hatte auch Ziegen). Ich bin überzeugt,(auch die ältere Generation bestätigt dir das!), dass es mit Sicherheit nicht halb soviele Krankheiten gab wie heutzutage (Allergien, Kinderkrankheiten ...etc.) Ungesund wurde es erst als das Futter für diese Viecher gestreckt und eben nicht mehr Natur blieb. Weil wieder einige Profitgierige Geschäftsleute nicht genug kriegen konnten. Das Futter ist eben nicht mehr dasselbe, wie es einmal war. Alles wurde aufgeputscht.(Man denke nur an die vielen Fleischskandale, Weinskandal...etc.) Dabei hat man manchmal das Gefühl man trinkt keine Milch mehr, sondern eher gewassertes (etwas)- Milch. Auch die Molkereien gaben ihren Beitrag dazu. Die beste Milch kommt beiuns aus dem Waldviertel (weil`s da noch die Kühe am besten haben. Natur pur sozusagen.)Da merkt man einen gewaltigen Unterschied, zwischen den anderen Milchsorten).Was in den Uni``s getestet wurde sind nur Vermutungen. Weil die natürlich ebenso für die Wirtschaft(Profitgier) arbeiten. Aber nicht für die fleißigen Bauern in unserem Land. Tatsache ist jedoch frische Kuhmilch als auch Ziegenmilch (besonders wenn die Tiere sich noch im frischem Gras aufhalten dürfen), es gibt nichts Besseres. Da liegt das Problem, sonst gar nirgends wo anders. Außerdem Milch ist nötig, alleine wegen dem Kalzium, das doch wichtig für(Knochen)uns gesund erhält. Hier grüßt dich eine auf dem Lande aufgewachsene Niederösterreicherin. ;)LG


WildeFee
beantwortet von WildeFee am 26. Mai 2007 23:02
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Es spielt sicherlich eine Rolle, dass die Milch auch "anders" geworden ist bzw. behandelt wird und auch Kühe "behandelt" werden. Durch die Pasteurisierung fehlen Bakterien, die sonst verdauungsfördernd sind und die Milch sauer werden ließen, was für uns noch gesünder war.

Aber auch die Homogenisierung verändert die Fette in der Milch auf eine krankmachende Weise. Leider habe ich da jetzt keinen passenden Link zur Hand.

Ich schreibe jetzt mal aus dem Buch von Dr. Bruker ab ("biologischer Ratgeber für Mutter und Kind"):

Bei der industriellen Verarbeitung der Rohmilch zu den heute im Handel angebotenen Milchsorten kommt zu der Erhitzung noch ein weiterer qualitätsverschlechternder Eingriff dazu, die Homogenisierung.

Dabei werden die in der Milch befindlichen größeren Fettkügelchen in feinste Kügelchen zerschlagen, indem Milch unter Hochdruck durch eine Düse gegen eine Stahlplatte gespritzt wird. [....]

Durch die Zertrümmerung dieser Fettkügelchen wird das Milchenzym Xanthinoxydase von der Außenseite des ursprünglichen Fettkügelchens auf die Innenseite der neuen kleinen Teilchen verdrängt. Prof. Kurt. A. Oster [...] weist darauf hin, dass dadurch die Verdauungssäfte das derart geschützte Enzym nicht mehr angreifen können. Er konnte das Enzym in den weißen Blutkörperchen der menschlichen Milchtrinker nachweisen. Die Xanthinoxydase kann bei unbehandelter Milch die menschliche Darmwand nicht durchdringen. Infolge der Homogenisierung kann sich laut Oster das Enzym an den Gefäßwänden festsetzen und dort Schäden verursachen. In dem Bestreben, die Schäden auszuheilen und eine Art biologische Narbe zu bilden, lagert der Körper nun Cholesterin in die Gefäßwände ein.[...]

Die Größe der ursprünglichen Fettkügelchen verhindert die Passage durch die Darmwand, während die zerschlagenen feinen Fettpartikelchen der homogenisierten Milch unbehindert direkt ins Blut gelangen können, ehe sie dem Verdauungsprozeß im Darm unterzogen sind.

--

Bruker - und ich :) - ist der Ansicht, dass uns die ganze denaturierte und veränderte Ernährung mit all ihren Zusätzen krank macht und Allergien fördert. Er verteufelt vor allem Fabrikzucker und Auszugsmehle, womit er m.E. recht hat.

Er plädiert hier für Rohmilch, auch für kleine Kinder und Babys.


anonym
beantwortet von pilsen am 26. Mai 2007 21:53
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Ja die Kinder um unsere Tochter herum haben auch viel solche Probleme, wie ich so höre. Oftmals macht sich das mit Durchfall und Hautausschlag bemerkbar. Vielleicht ist die Milch halt nicht mehr so gut wie damals. Zuviele Schadstoffe und dann noch die Umwelt. Unsere Kinder haben es nicht so leicht.





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