Hallo,
wir erhalten immer die Skripte, die der Prof auch in den Vorlesungen verwendet. Zum Beispiel zum Thema Variablen sieht das so aus: http://www.file-upload.net/download-775726/04-Variablen.pdf.html
Zusätzlich habe ich mir das Buch Objektorientierte Programmierung mit Java 5 besorgt und zudem BetBeans installiert.
Ich habe nun gemerkt, dass ich Begriffe wie "lokale Variablen", "Instanzen Variablen" oder "Variablen deklarieren", "Variablen initialisieren" sehr schnell wieder vergesse und auch durcheinander bringe. Weshalb ich nun schon zum 2. Mal das komplette Skript durchgehen muss.
Habt ihr mir Tipps wie ich effektiver Java lernen kann?
Danke

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Du musst ihn ja später nicht benutzen, aber das Lesen alleine reicht ja nicht aus, wie Du selbst bemerkt hast.
Alternative: Karteikarten mit sämtlichen Begriffen. - Immer zwischendurch durchblättern, das hilft auch.
Hast du denn eine Programmiersprache gelernt, Der Sender? Wenn ja, wie bist du vorgegangen?
Programmiersprachen lernst Du eigentlich nur durch eigenes Programmieren.
Aber Du hast Schwierigkeiten, bestimmte Programmierbegriffe auseinanderzuhalten, die möglicherweise später als theoretisches Wissen abgefragt werden könnten.
Also musst Du diese Beriffe mit etwas anderem verknüpfen.
Das Eintippen der Übungsbeispiele, Abwandeln der Programme, selber damit herumspielen um zu schauen, welche Fehlermeldungen dann ausgegeben werden, das ist ein Weg...
...die Begriffe theoretisch zu lernen, ist ein anderer.
Meinst du es wäre effektiver, mir die in den Skripten dargestellten Programme in NetBeans einzutippen und damit zu exerimentieren. Die Begriffe schreibe ich mir vielleicht wirklich lieber auf Karteikarten.
Denke mal echte Karteikarten sind für mich besser als elektronische Vokabel-Lern-Programme wie "Phase 6".
Ich habe den Balzert gerade nicht vorliegen. Aber so, wie ich ihn einschätze, beschreibt er in seinem Vorwort genau, wie er sich den Umgang und das ideale Lernen mit dem Buch vorstellt.
Daran würde ich mich als erstes halten.
Was Du darüber hinaus noch machst, ist gut, solange es Dein Gehirn ein wenig auf Trab hält.
Du kannst Dir im Zweifel auch eine Liste mit Begriffen oder Programmierbeispielen machen, die Du Dir im Klo an die Wand hängst. Aber das ist alles zusätzlich.
Probiere einfach herum, was für Dich der beste Weg ist. Das ist nicht einheitlich.
Raten kann ich allgemein nur, dass Du Dich an Beispielen orientierst und damit möglichst spielerisch experimentierst und sie abwandelst. Und Dir selbst neue Aufgaben stellst.
Ob Du nun für Java zunächst BlueJ nutzt und später Eclipse oder ganz etwas anderes, bleibt Dir überlassen...
Karteikarten auf Papier / Pappe kannst Du überall dabeihaben. Und auch an der Haltestelle nochmals daraufschauen...