Habt Ihr in eurem Leben im Zusammenhang mit Eurem Glauben besondere Erfahrungen gemacht?
Habt Ihr in eurem Leben im Bezug auf Euren Glauben besondere - vielleicht übernatürliche - Erfahrungen gemacht?
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Vorher, als Nichtgläubiger, lief mein Leben gut, ich wusste, wenn ich etwas erreichen wollte, dann musste ich mich darum kümmern.
Während meiner mehrjährigen Phase, in der ich an einen Gott glaubte, habe ich zwar als ungläubig sozialisierter Mensch mich weiterhin selbst um mein Leben gekümmert, fühlte mich aber trotzdem irgendwie immer ohnmächtig, weil da ein Übermächtiger sein sollte, der mitmischte…! Auf den ich angewiesen war…! Der mich warten ließ…!
Nach dem Entzug von dieser suchtartigen Erfahrung ging es mir zwar nicht unbedingt besser, aber ich lebe wieder mit dem angenehmen Gefühl, selbst mein Leben bewältigen zu wollen, ohne einen unsichtbaren Gönner, der doch nicht helfen kann!
Ja, das ist meine Erfahrung mit dem Glauben!
Es gibt übrigens ein sehr treffendes Gedicht von Heinrich Heine, das mir in diesem Zusammenhang einfällt : „Gaben mir Rat und gute Lehren…“
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Ja, als ich aus der Kirche austrat hatte ich auf einmal mehr Geld zur Verfügung
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Aber sicher doch. Täglich. Wenn man mit Gott lebt, ist das normal.
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Unsere Ehe wurde nicht geschieden, obwohl wir schon nahe daran waren.
Unser Adoptivsohn wurde von seiner Blockade, Liebe anzunehmen befreit,
mein Schwiegervater wurde seiner Alkoholkrankheit geheilt (Er hatte vom Burschenalter an getrunken, aber mit 76 Jahren wurde er FREI. Er hatte von da an einen normalen Umgang mit Alkohol).
Meine Mutter überlebte nach einem Sturz eine Gehirnblutung. Die Ärzte hatten ihr keinerlei Chance gegeben, aber sie wurde wieder ganz gesund.
Seit wir zum Glauben gekommen waren, haben wir unzählige positive Veränderungen in unserer Familie erlebt. Ich kann Gott nur danken.
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Erfahrungen oft, auch übernatürliche, hatte aber nichts mit dem Glauben zu tun.
Kommentar von coelestecoeleste 18.06.2010exakt!
Kommentar von NowkaNowka 19.06.2010ist voll OK
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Im Laufe des Lebens sammeln sich viele GOTTeserfahrungen an.
Es fing als Kind an. Ich las mal so, wie ich in allen Büchern die zuhause herumlagen blätterte und las, auch in der Bibel. Die Prophetengeschichten berührten mich, da lag viel Stärke. Die Guten werden belohnt, mit den bösartigen wird am Ende hart abgerechnet - das fand ich richtig und gerecht. Ich bin selber ein sehr gutmütiger Mensch. Mit Kirche konnte ich aber nie viel anfangen. Das erschien mir irgendwie zu steif, ich fühlte mich dort nicht ich selber, wie fremd. Abends vor dem Schlafen betete ich, so für mich alleine, immer nur zu GOTT selber. Oft für die Tiere, die waren mir immer treue Freunde. Ich liebe Tiere und half ihnen, wo es nur ging. Ich mochte aus der Bibel das "suchet, so werdet ihr finden", und an Weihnachten das "macht auf das Tor, das Tor macht weit". Als wir mit der Familie im Urlaub waren kamen wir zu einem großen Platz mit ganz viel Tauben, da konnte man Futter für sie kaufen, und wir Kinder durften das machen; ich hielt die Hände mit dem Futter auf und rief die Tauben, und es kamen ganz viele angeflogen, setzten sich auf meinen Kopf, die Schultern, die Hände - alle sagten 'oooh', und wollten das auch machen, aber bei ihnen pickten die Tauben nur auf, was sie auf den Boden leerten.
Da dachte ich, wer glaubt, freundlich ist, und den Geschöpfen GOTTes hilft, der bekommt was Besonderes von oben.
Als ich älter wurde, da hatte ich manchmal so Traurigkeitsanfälle, obwohl es mir eigentlich rein von den Umständen her sehr gut ging, ich schämte mich dafür und wunderte mich. Dazu kam eine unbändige Reiselust - ich suchte in anderen Ländern nach etwas, ohne zu wissen nach was eigentlich.
Auch kam ich wieder nach Spanien und besichtigte die bekannte Moschee von Cordoba: man tritt ein und sieht diesen Säulenwald unter den sich sanft nach oben schwingenden Bögen, geht weiter, sandfarbene, gedämpfte Töne, eine innere Zufriedenheit und Ruhe zieht ins Herz ein; ich wandelte weiter und mein Blick langte am höchsten Punkt der Bogenreihen an: ein rundes Glasfenster ganz oben, durch das starkes Licht herabströmte (deshalb mein Bild!), und ohne zu wissen woher diese Worte kamen hörte ich plötzlich - aus meinem tiefsten Inneren - wie diese Worte aus meinen Lippen drangen - 'ALLAHu akbar - dies ist der Geist GOTTes in der Wüste!'. Ich war verwirrt - sprach ich selber hier, oder war das GOTT? Ich ging weiter und gelangte in den Teil der Moschee, in den die katholischen Könige nach der Vertreibung der Juden und Muslime einen Kathedraleteil hineingebaut hatten (erst später las ich, sie wollten damit zeigen dass die katholische Baukunst der muslimischen überlegen sei). Meine Augen glitten über protzende schwarze Steinbänder mit roten und türkisfarbenen Einlagen, einen völlig figuren- und goldüberfrachteten Innenbereich - mein Herz wurde eng, fast floh ich hinaus, in den milden Orangengarten im Sonnenschein vor der Tür. Diese Erfahrung blieb fest in meinem Herzen, unvergesslich, genauso wie die Christen, die in Montserrat Schlange standen, um eine schwarze 'Madonna' zu küssen, die man aus dem Meer gefischt hatte. Nicht meine Welt. Erst als ich Muslime kennenlernte, den Koran las, ihre feine Umgangsart mit dem Glauben, ihre Definition von Monotheismus und vieles andere, weitere Moscheen betrat in denen alles so ungekünstelt, so natürlich und nach innen gewendet ist, da fühlte ich mich endlich angekommen, und sagte eines Tages die Shahada: ash hadu an la ilaha illa-LLAH, wa ash hadu ana muhammad-an rasulu-LLAH. Mit jedem Jahr im Islam wächst die Überzeugung. Auch als Muslima machte ich viele GOTTeserfahrungen, zum Beispiel siehe in meiner Antwort hierauf:
Kann man einen ev .Pfarrer um ein date bitten????? Und der Drang zu reisen ist von mir gewichen, ich fand was ich immer suchte ohne es zu wissen: der Islam hat mich sozusagen mit Deutschland ausgesöhnt!
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Als mein Opa verstorben war und begrabt wurde sind richtig viele Vögel geflogen, als der Imam angefangen hat zu beten. Mein Opas Lieblingstiere waren Vögel, es war so als hätten sie ihn die letzte Ehre erwiesen...
Ein anderes Mal war, als wir im Ramadan waren, ich konnte nie diese trockenen Pflaumen ab hat mir nie geschmeckt, aber ich habe es dann einfach probiert, weil die trockene Pflaume mehr Lohn bei ALLAH c.c. macht. Und zum ersten Mal hat es mir geschmeckt, ALLAH c.c. hat es für mich versüßt:) (Vielleicht nicht bestes Beispiel, aber es hatte mich zu Tränen gerührt)
Kommentar von HerrHagenHerrHagen 18.06.2010Allah belohnt das essen von trockenen Pflaumen???
Kommentar von Bliinq28Bliinq28 18.06.2010In Ramadan ja, weil unser Prophet sein Fasten auch mit Wasser und trockenen Pflaumen gebrochen hat. Ist alles traditionel und man soll im Islam all das nachahmen, was unser Prophet alles gemacht hat. Darin liegt der Lohn, nicht das Essen an sich
Kommentar von user909user909 19.06.2010ES sind DATTELN . Diese sind was anderes als trockene Pflaumen . Ja mir haben sie auch früher nicht geschmeckt , aber dann auf einmal mochte ich sie sehr gern . Das gehört zur Sunna .
Kommentar von Bliinq28Bliinq28 19.06.2010Keine Ahnung sehn aus wie trockene Pflaumen und weiß nicht wie die auf deutsch heißen, dann sind es halt Datteln:)
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mengenweise
aber nicht durch glauben,sondern durch erfahrung
Kommentar von WhiteTaraWhiteTara 18.06.2010Magst Du was erzählen?
Kommentar von coelestecoeleste 18.06.2010später
momentan läuft tröööt-fussball und ebensolchiges msn
Kommentar von coelestecoeleste 18.06.2010aber hier kannst du n bischen lesen coeleste abc=cba gugeln und dann nirvana im eimer klicken und dort kapitel wie alles begann (s.ä)
aber es gibt noch viel mehr
Kommentar von NowkaNowka 19.06.2010ist das logik, nach der du da schreibst?
Kommentar von coelestecoeleste 19.06.2010was ich hier oder im buch schreibe?
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Um ehrlich zu sein - nein. In einigen Situationen betet man zwar, aber das weniger aus Überzeugung als, k.a.... aber es ist manchmal einfach so. Entweder, es tritt so ein, wie ich "gebetet" hab, oder nicht...
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Als ich damals in der Schule, ein Nahtoderlebniss hatte, weis ich, das unser Gott wirklich exestiert. Denn er hat mit mir gesprochen. Für manchen Menschen mag es komisch klingen, aber es war wirklich so. Als ich meinen Körper verlies und mich auf dem Boden so liegen sah, föllig blau angelaufen, da sprach er zu mie "Komm mein Sohn, komm zu mir. Hier hast du es gut!" Zum Glück hohlte man mich wieder ins Leben zurück, aber es war für mich die Erfahrung meines Lebens, was den Glauben betrifft.
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ich habe die erfahrung gemacht, daß die kanzelredner der amtskirchen nichts, aber auch gar nichts zur erkenntnis im religiösen lebensbereich beitragen.
deshalb bin ich aus der kirche ausgetreten, um mich vertiefter der geisteswissenschaft widmen zu können.
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übernatürliche erfahrungen in form von schauungen habe ich gemacht, habe diese aber NICHT in verblödete und bescheuerte esoterik eingeordnet, sondern sie als neue erkenntnisse (nur für mich) akzeptiert.
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Oh ja und das mehrmals. Manchmal denke ich einfach zurück an alten Zeiten, ich meine ich bin nicht alt im gegenteil ich bin noch zimlich jung aber wenn ich einfach an die Zeit denke, in deren ich mich wenig mit REligion befasst habe, garnichts über meine religion wusste, es mir in aneren Worten egal war welch einer Religion ich angehöre, oder was auf mich im Leben in Hinsicht auf der Religion zukommen würde, da wird mir schon so einiges klar. FRüher so habe ich das Gefühl habe ich mich irgendwie leer gefühlt ich verspürte immer eine leere in mir, obwohl es mir eigentlich relativ gut ging. Egal was ich machte, da hat immer etwas gefehlt doch ich wusste zuderzeit nicht was es war. Als ich dann mein Alter von 15 Jahren erreicht hatte und nur einmal angefangen habe einen ganzen Monat zu Fasten, weil ich es aus meiner Familie sah und einfach mal auch daran teil haben wollte hat dies sozusagen mein ganzes Leben verändert in positiver Hinsicht natürlich. Seit dem habe ich gemerkt wie die leere immer mehr verdrängt wurde. Mein Glaube wurde auf wundersamer Art und Weise immer stärker und ich habe alle Geschenisse mit anderen Augen betrachtet, es war irgendwie so als ob ich mich zu etwas dazugehörig gefühlt hatte, ohne jegliche Vorahnung was das auch war. Und ab da kam alles von alleine also ich fing an immer zu beten, was mir mehr kraft gab und alles kam von allein. Doch eins werde ich nicht vergessen, denn dies alles gescha als ich mir die Frage gestellt hatte, wer ich eigentlich bin!! Ich habe mich so mies gefühlt aufgrund diesen Gedanken, denn ich wusste zwar ich hab eine Familie heiße so und so komme aus so und so, doch wer bin ich!! KOmisch das das alles vor Ramadan begann, und komisch das ich die Antwort kurz darauf zu spüren bekam. Ich danke Allah vom ganzen Herzen das er mir die Antwort darauf gab.
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Die Erfahrungen, die Du meinst, solltest Du selbst machen! Man kann viel darüber lernen, wenn man Heiligenleben studiert, seinen Glauben zu leben bemüht ist und - das rechte Verständnis vorausgesetzt - die Bibel beim Wort nimmt. 'Bittet und ihr werdet empfangen!' 'Klopft an und es wird euch aufgetan!' 'Wer sucht, der findet!' .... Es gibt leider viele Schwarmgeister, die leichtfertig für übernatürlich ausgeben, was nur einer kranken Seele entstammt. Man muss sehr nüchtern sein. Alles was Deine Tugenden ( = gute Gewohnheiten) stärkt, vermehrt auch Deine Möglichkeit zu solchen Erfahrungen. Ich weiss, wovon Du redest. Aber niemand wird Dir hier Erfahrungen zum Besten geben, die nicht für Dich bestimmt sind. Und sei äusserst vorsichtig, wenn jemand etwas erzählt, das nur Deine Neugier befriedigt, Dich aber nicht besser macht!
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ich habe in schwieriger Zeit Trost in der Kirche während des Gottesdienstes gefunden. Die Worte des Pfarrers, die Gemeinschaft der Gemeinde, mein eigenes Leid...es wurde irgendwie auf mehrere Schultern verteilt und dadurch leichter.
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mmh, ab wann ist etwas übernatürlich? - das ist ja nur unsere Wertung, Wissenschaftler würden das sicher auf irgendetwas natürliches zurückführen ;-)
aber ja, ich habe schon besondere Erfahrungen gemacht. Es sind nur Kleinigkeiten, aber es waren immer Momente, wo ich das Gefühl hatte, da ist jemand... In einem dieser Momente wurde mir - wahlweise von Gott oder meiner Intuition - das Leben gerettet. Weil ich stehen blieb, wo ich und alle anderen normalerweise weitergelaufen wäre. Irgendetwas hinderte mich daran weiterzugehen, es ging einfach nicht und Sekunden später fiel knapp vor mir ein Sack Zement auf den Boden, ohne Vorwarnung heruntergeworfen von einem Gerüst. Vielleicht wäre ich davon nicht gestorben, aber hinterher lebte ich viel bewusster und hatte das Gefühl, eine Chance bekommen zu haben.
Von dieser Art gab es viele Momente, aber auch viele kleinere...
Der besonderste Moment passierte mitten in einer Bahai-Andacht. Ich war damals noch keine Bahai, hatte mich zwar damit auseinandergesetzt, aber eigentlich kam es nicht in Frage zu konvertieren. Ich war aus Neugierde da. Aber plötzlich überkam mich so ein ... Glücksgefühl. Ich kann es noch heute kaum beschreiben. Ich behielt es für mich, weil ich nicht wusste, was ich damit anfangen sollte. Auf dem Nachhauseweg tanzte ich auf offener Straße, was ich sonst nie tun würde. Und irgendwie wusste ich, hier bin ich richtig - genau hier, genau jetzt, genau das ist mein Weg. Das war schon irgendwie übernatürlich. Es hat nur noch wenige Tage gedauert bis sich auch mein Verstand dazu entschließen konnte, Bahai zu werden. Diese Entscheidung mit all ihren Folgen war unheimlich schwer, weil ich nahestehenden Menschen weh tat, aber es war immer jemand da, der uns allen beistand. Und noch heute kommt dieses Gefühl immer wieder... :-)
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Ja, habe ich.
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Nein jedenfalls keine, die ich ausschließlich mit meinem Glauben in Verbindung bringen würde. Aber was nicht ist kann ja vielleicht noch werden. Allerdings hat mich der Glaube auch noch nicht irgendwo bei behindert.
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Antwort von skdas 19.06.2010
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Hallo,
seitdem ich mich mit dem Zen-Buddhismus beschäftige habe ich durch das meditieren (z.B beim Zazen und Kinhin) interessante "Geistes-Erfahrungen" gemacht.
Das fängt damit an das ich alles viel klarer und objektiver wahrnehme. Weniger aus einer gefestigten "Ich-Bezogenheit". Zum Beispiel vergeht die Zeit beim meditieren komplett anders als im Alltag. Dort fehlt das "gleich" oder "eben". Es gibt nur das "Jetzt", nur den Augenblick.
Als Jugendlicher habe ich mich sehr intensiv mit der christlichen Lehre beschäftigt. Dort habe ich insbesondere beim Beten innere Wärme und Liebe empfinden können. Weil in mir das Verständnis eines liebenden Gottes der an mir persönlich interessiert ist zum ersten Mal Früchte trug.
Also Ja. Durch Religion kannst du interessante Erfahrungen machen die weit hinausgehen über das simple lernen und befolgen bestimmter Lehrinhalte oder Dogmen. Welche Religion du wählst ist dabei jedoch irrelevant.
Jede Religion betrachtet die selbe Sache. Es sind bloß verschieden Blickwinkel auf diese. Alle abrahamitischen Religionen (Judentum, Christenheit und der Islam) führen dich zu Gott. Und auch Konzepte aus total andersartigen Religion wie der Hinduismus, der Buddhismus oder Shinto können dir inneren Frieden und geistige Erlösung bieten.
Probier es einfach mal aus ;-)
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Hallo liebe WhiteTara!
Für mich als Buddhist eine KOMISCHE Frage!
Buddha hat uns vor jeglichem Glauben gewarnt, weil er nur Leid bringt. Buddha hat uns auch mitgegeben, dass wir selbst ihm und keinen Schriften glauben sollen sondern, dass wir es selbst prüfen und erfahren sollen und dann WISSEN.Insofern habe ich als Buddhist heute KEINEN GLAUBEN ... ausser, dass vielleicht irgendetwas am Buddhismus "dran ist" und ich das eben überprüfe.
Buddha hat uns ebenfalls davor gewarnt uns auf übernatürliche Erfahrungen einzulassen oder diesen Gewicht zu geben. Buddha kannte diese von seinen 2 Yoga-Lehrern bevor er selbst "erwacht" wurde und hat diese aber abgelehnt.Im Theravada wird dies als Illusion abgetan und soll man dies ignorieren und überwinden.Im Zen ist das auch kein Thema. Da gab es mal einen Meister, der in jungen Jahren damit angegeben hatte und der später selbst erfahren musste wieviel Leid so eine Gabe mit sich bringt. Er hat diese Gabe dann eher verheimlicht und seinen Anhänger von so etwas abgeraten.Vor 20 Jahren war ich in der Phase der Wunder und der Esoterik - durch den Buddhismus habe ich sie heute überwunden und bin glücklicher geworden ... eben die 4 edlen Wahrheiten, in denen solche Erfahrungen NICHT vorkommen!
Grüsse
[...]Kommentar von GlaubenslichtGlaubenslicht 20.06.2010Die Körperübungen im Yoga, die Rücksichtnahme, nachdenken usw. sind sehr gut, weiter so! Allerdings: wenn du dicn informierst wirst du finden, dass der Buddhismus von heute in vielen Teilen nicht mehr die Lehre von Buddha selber ist, sondern was spätere Leute dazugaben (z.B. der Figurenkult).
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Ja. Die schönsten davon habe ich sogar in meinem Buch veröffentlicht. "Der Stall von Luxor."
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Unsere Ehe wurde nicht geschieden, obwohl wir schon nahe daran waren.
Unser Adoptivsohn wurde von seiner Blockade, Liebe anzunehmen befreit,
mein Schwiegervater wurde seiner Alkoholkrankheit geheilt (Er hatte vom Burschenalter an getrunken, aber mit 76 Jahren wurde er FREI. Er hatte von da an einen normalen Umgang mit Alkohol).
Meine Mutter überlebte nach einem Sturz eine Gehirnblutung. Die Ärzte hatten ihr keinerlei Chance gegeben, aber sie wurde wieder ganz gesund.
Seit wir zum Glauben gekommen waren, haben wir unzählige positive Veränderungen in unserer Familie erlebt. Ich kann Gott nur danken.
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Antwort von Sarayu 18.06.2010
Habe heilungen gesehn und selbst erlebt.
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Antwort von Sarayu 18.06.2010
Habe heilungen gesehn und selbst erlebt.
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In ganz harten Zeiten habe ich beim beten gemerkt, daß ich überhaupt nicht glaube. Vorher hatte ich das gedacht.
Welche denn konkret? Ich bin neugierig....
Gottes Reden
seine spürbare Gegenwart
Gebetserhörungen en masse
Schutz
Frieden, der von Umständen unabhängig ist
Freude, für die das Gleiche gilt
die Fähigkeit, auch da zu lieben, wo nichts Liebens"wertes" ist
uvm.
Kann man eigentlich nicht besser sagen... DH, Gruß,q.
Wenn es normal ist...ist es dann überhaut noch besonders?
Ja.