Frage von Nintendoflocke, 86

Habt ihr Ideen für Geschichten zum heulen?

Hallo erstmal und guten Abend!

Ich bräuchte Vorschläge für eine Geschichte, bei der man weinen muss, weil sie so traurig ist. Hab schon einige Ideen:

  1. Ein Junge verliert seine Mutter wegen des Vaters und der Vater Misshandelt ihn

  2. Ein Mann wird von seinen Freunden verlassen

  3. Ein Mädchen kämpft für die Liebe ihrer Mutter

Habt ihr weitere Ideen und wie ich meine Ausbessern könnte?

P.S ist NICHT für Schule sondern Privat

Antwort
von Isabel2312, 39

Zwei Zwillingsschwestern haben ihre gesamte Jugend miteinander verbracht. An ihrem sechzehnten Geburtstag fällt die eine aber ins Koma. Die andere hat totale Angst um sie und gibt aus Verzweiflung ihre Beziehung und ganzen Freundschaften auf. Währenddessen bekommt man aus der Sicht der im Koma liegenden Schwester mit wie sie Angst hat und sich schuldig fühlt dass ihretwegen die Beziehungen ihrer Schwester zerstört ist, da sie es durch das Zwillingsband sage Ich mal mitbekommen hat. Aus Schuldgefühlen stirbt sie am Ende. Und ihre Zwillingsschwester fragt sich am Ende warum sie alles aufgegeben hat für einem Menschen. Die moral von der geschicht: Dass man mehr als eine wichtige Person braucht und seim Leben nicht nur von einer abhängen sollte.

Kommentar von Nintendoflocke ,

Das geht in meine Richtung

Antwort
von Andrastor, 21

Meiner Meinung nach klingen diese Ideen gezwungen und stereotypisch.

Andere Vorschläge:

1.) Eine Profitänzerin ist nach einem Unfall Querschnittsgelähmt

2.) Ein Mann will seine schwangere Frau zu einer Abtreibung überreden. Sie hört nicht auf ihn, doch sein Kind stirbt, kurz nachdem es zur Welt kommt.

3.) Eine Frau hat nicht mehr lange zu leben. Ihr Freund will sie noch ein letztes Mal sehen und sagt ihr sie solle eine Überdosis eines besonders starken Medikaments nehmen, damit sie noch lebt, bis er bei ihr ankommt. Jedoch stirbt sie an der Überdosis bevor er bei ihr ist.

4.) Zwei Freunde haben zu einem aufkommendem Regime in ihrem Land unterschiedliche Meinungen. Der eine schließt sich dem Regime an, der andere einer Wiederstandsbewegung. Nach einem Konflikt muss einer der beiden den gefassten anderen hinrichten.

5.) Eine Blinde Frau pflegt ihren bettlägrigen Mann und redet ständig mit ihm, obwohl er nicht antworten kann. Erst als die Nachbarin auf Besuch kommt, erfährt sie, dass sie seit Tagen eine Leiche pfelgt.

Kommentar von Nintendoflocke ,

Das ist etwas langweilig

Kommentar von Andrastor ,

man sieht dass du nicht viel Erfahrung hast...

deinen Antworten hier ist zu entnehmen, dass du die Vorschläge ohnenhin nicht ernst nimmst, also frag ich dich was du hier eigentlich willst?

Antwort
von Karintschik93, 37

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine
Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand
und sagte
ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie
setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah
wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen
Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen,
was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie
wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine
Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem
Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das
verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und
schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser
Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte
die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden
will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe
mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht
mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen
Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und
30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich
kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit
der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe,
wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber
ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu
stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in
Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet
hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein
Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu
lassen, und ich war regelrecht besessen von dem
Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker
und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah
sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an
dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen
direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an
meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah
sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war
sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für
eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von
mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere
Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir
einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als
wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine
Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer
kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter:
Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie
am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle
getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen
aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür
trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie
möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die
meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und
sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie
anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte
sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich
mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei
Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es
am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich
sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und
applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch
das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über
10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam
ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem
Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und
ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur
Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der
sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte
ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch
ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese
Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen
hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie
bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen
Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber.
Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was
ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte
ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam.
Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens
geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit
weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es
mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche
Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte,
was sie anziehen soll. Sie probierte einige
Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht
entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle
Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich
merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer
leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so
viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen!
Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte:
"Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer
tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens,
zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug.
Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher
kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst
hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu
ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus
dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den
Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer
Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog.
Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte
ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in
der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir
gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die
Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war
keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung
mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch.
Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir
leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen"
sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die
Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre
Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid,
Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser
Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil
sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar,
dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag
über die Türschwelle getragen habe, die Treue
geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine
schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem
Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort
angekommen bestellte ich einen Strauß für meine
Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die
Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich
werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte
ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß
Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach
oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau
hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war
zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben
würde und wollte mich vor einem bewahren: Den
negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber.
Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der
liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die
wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder
Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben
bereichern, aber sind niemals der Ursprung des
Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft
die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die
kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und
Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Kommentar von Isabel2312 ,

er oder sie will doch nur Ideen und keine ganzen geschichten

Kommentar von Nintendoflocke ,

Ich glaube ihr schreibt lieber als ich XD

Kommentar von Nintendoflocke ,

Bin sie kein er

Kommentar von Karintschik93 ,

du wolltest doch eine Geschichte, die dich zum Weinen bringt. LIes des mal :D loht sich

Kommentar von Nintendoflocke ,

Ich muss nicht weinen... oder doch. ..

Antwort
von free12345, 59

Mädchen hat ein unfall und liegt im Koma genau dann wo sie ihre große liebe gefunden hat 

Kommentar von KatalenaRieger ,

gar nicht geklaut ne :D

Kommentar von free12345 ,

psscht sag sowas nicht ;)

Kommentar von Nintendoflocke ,

solche Geschichten kann ich nicht schreiben

Kommentar von Nintendoflocke ,

Ich bin ehr bei Alptraum

Antwort
von TorDerSchatten, 22

Das Leben ist traurig genug, da will man nicht noch mehr davon lesen

Kommentar von Nintendoflocke ,

Ja, ich liebe Alpträume... Was gibt's trauriger? Das Leben ist schön

Kommentar von TorDerSchatten ,

Jemand bekommt Krebs, durchleidet sämtliche Chemotherapien und Bestrahlungen und Operationen und stirbt am Ende doch.

Antwort
von Hilfmirbitte2, 41

Ein Junge und ein Mädchen wollen heiraten, doch die Familien sind verfeindet...

Kommentar von KatalenaRieger ,

Romeo und julia

Kommentar von Nintendoflocke ,

Gähn.... Ups aber das ist nicht die richtige Richtung

Antwort
von KatalenaRieger, 41

Mädchen wird ungewollt schwanger vom jungen den sie liebt aber als sie es ihm sagt will er sie verlassen wird er sich für sie und sein Kind entscheiden oder sie wegen Wunsch nach gutem ruf verlassen

Kommentar von Nintendoflocke ,

Ähm... ich versuchs besser selbst

Antwort
von PeterP58, 23

@Nintendoflocke < geiler NICK! :)

Ein Junger Mann verlässt im Streit und Zorn seine Mutter und zieht weit weg ohne sich einmal umzudrehen.

Aber Jahre später merkt er, dass seine Heimat seine Mama ist. Er kehrt voller Reue nach Hause und erfährt, dass sie tot ist.

Lange Rede, kurzer Sinn! Höre Dir das Lied "Mamy Blue" an ... ich muss dann immer weinen! (gibt es auch mit deutschem Text).

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