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Habt ihr Erfahrungen mit einer Reittherapie gemacht?

gefragt von chevive am 10.02.2008 um 13:26 Uhr

Habt ihr Erfahrungen mit Reittherapien bei ADHS gemacht? Was könnt ihr mir darüber berichten? Wie funktioniert das?


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darkstar
beantwortet von darkstar am 10. Februar 2008 13:57
5x
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Die Reittherapie ist für das ADHS-Kind sehr angenehm und gibt ihm Selbstvertrauen und Sicheheit. Allerdings beseitigt diese Form der Therapie nicht die dem ADHS-Syndrom zu Grunde liegenden Wahrnehmungs-Störungen. Die lassen sich nur mit gezielter motopädischer/psychomotorischer Behandlung therapieren.

Kommentar von Zoeff am 10. Februar 2008 14:03

So ist es. Reittherapie kann immer nur eine begleitende Therapie zur Psychomotorik sein.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 10. Februar 2008 13:31
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Die Tiere wirken auf viele Menschen beruhigend. Sie fordern nichts und öffenen damit viele Menschen. Einen Versuch ist es allemale wert.


anonym
beantwortet von chicita am 10. Februar 2008 13:29
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Der Umgang mit Tieren ist für jeden Menschen wichtig, ich denke, dass Menschen die unter ADHS zB im sozialen Bereich leiden, eine intensive Erfahrung bei einer solchen Reittherapie machen können!


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 10. Februar 2008 13:29
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Ich weiss jetzt nicht was ADHS heisst. Meine Erfahrung ist nur dahingehend, dass ich als Betreuerin von schwerstbehinderten Menschen unsere Bewohner begleitet habe zum therapeutischen Reiten. Sie haben das immer sehr sehr gerne gemacht und sich total darauf gefreut. Ich durfte dann selbst einmal auf so einem Islandpferd durch die Davoser Winterlandschaft reite (ohne Satte tut man das ja) und es war eine sehr einprägende Erfahrung.

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 10. Februar 2008 13:40

sorry für die Tippfehler


anonym
beantwortet von BlondeMieze am 10. Februar 2008 14:11
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Mein Sohn als als ADS´ler auch eine Reittherapie gemacht. Wir fanden es toll. Das Pferd hat auf seine Stimmung und sein Verhalten sofort reagiert. Also mein Sohn ist nicht nur geritten, sondern hat sich im Beisein des Pferdes auch bewegt, hat mit der Therapeutin Ball gespielt usw. Das Pferd reagierte sofort auf hektische Bewegungen, ohne das ständig jemand mit meinem Sohn gemeckert hat wurde sein Verhalten sofort gespiegelt. Er hat warscheinlich zum ersten mal bewußt erlebt, wie er auf andere wirkt und versuchte daran etwas zu ändern. Er ist immer gern zur Hippotherapie gegangen, leider ist es auch eine Kostenfrage.Natürlich hebt es auch das Selbstbewußtsein und man muß Verantwortung übernehmen, denn ein Pferd will nach dem reiten auch sauber gemacht, abgesattelt, gefüttert werden usw. alles Dinge vor denen sich mein Sohn gern drückte.


anonym
beantwortet von lolitabelli am 10. Februar 2008 13:34
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Hier in Freiburg wird so was Angeboten! Ich halte da sehr viel von und kann das nur unterstützen: www.reittherapie-freiburg.de


anonym
beantwortet von Kachbe am 10. Februar 2008 13:46
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hab ich auch schon mal gemacht und ist echt lustig.


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