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Habt Ihr Erfahrung mit Diätfutter für Hunde?

gefragt von gravelpitgravelpit am 12.05.2009 um 11:50 Uhr

Wie erfolgreich war das Futter?

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Melanie11
beantwortet von Melanie11 am 16. Mai 2009 15:29
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Barf ist wirklich die einzig wirklich gute und gesunde Art, seinen Hund und auch seine Katze zu ernähren. Die Verdauung von Hunden ist dafür ausgelegt, rohes Fleisch mit Knochen und Obst und Gemüse zu verdauen, aber nicht diesen Weizenpamp mit sehr geringem Fleischanteil, den wir unseren sogenannten Lieblingen vorsetzen und der dann ihre Verdauungsorgane zerstört und dafür sorgt, dass sie Osteoporose und viele andere unserer sogenannten "Zivilisationskrankheiten" bekommen. Hunde und Katzen, die gebarft werden, leiden deutlich seltener an gewissen Krankheiten und Übergewicht. zahnstein wird mit dieser Art der Ernährung auch vorgebeugt, da die Weizenmatsche sich nicht zwischen den Zähnen festsetzt und das Fleisch sogar als natürliche Zahnbürste fungiert.

Hier findest du mehr: http://www.barf-fuer-hunde.de/

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 16. Mai 2009 17:26

Hallo Melanie, dankeschön für Deinen Tip. Meine Hunde bekommen alle barF. Da die Hündin offensichtlich ständig Hunger hat, trotzdem die Menge genug sein sollte (vom Gewicht her), hatte ich in Betracht gezogen, ein Diätfutter zu versuchen. Allerdings habe ich mich noch nicht getraut, ein solches wirklich zu verfüttern ;). Ob es wirklich "die einzig wirklich gute und gesunde Art" ist, einen Hund zu füttern, weiß ich nicht. Wenn ich ein Hund wäre, wäre ich klüger ;)


anonym
beantwortet von Kruemel38 am 12. Mai 2009 11:52
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Ist auf jedenfall geeignet, wenn Dein Hund zu dick ist.


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 13. Mai 2009 09:00
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Wenn du Barfst, kannst du den Magen gut mit Sauerkraut füllen. Wenn einer meiner Hunde mal etwas moppelt, dann reduziere ich den Fleschanteil und erhöhe das Gemüse. Natürlich nicht mit Bananen oder so. Die Futtermenge bleibt die gleiche, aber die Zusammensetzung ändert sich. Deshalb jetzt auf Industriefutter umzusteigen, ist nicht nötig. Ich wiege das Futter jeden Tag ab, dann bin ich sicher, dass der Hund nicht fett wird und nicht hungert.

LG

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 16. Mai 2009 17:23

Ich danke Dir für Deinen Tip! Mit mehr Gemüse und weniger Protein ich es bislang versucht und nun hat sie auch schon etwas abgenommen. Aber sie tigert viel umher, was mir zeigt, daß sie auf "Nahrungssuche" zu sein scheint. Heute früh beim Spaziergang wollte sie schon vom fremden Haufen abbeißen... Ich versuche es mit dem Sauerkraut. Das ist eine gute Idee. Hoffentlich bläht das nicht zu sehr ;)


anonym
beantwortet von chynah am 13. Mai 2009 07:43
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Wenn meine Hündin zu dick wird, gebe ich meiner Labbydame dann einfach weniger vom normalen Futter. Denke, daß es bei den Hunden genauso läuft wie bei uns Menschen und der Hund dann dauerhaft auf das Diät-Futter umgestellt werden muß. Will man das? Was auch sehr gut hilft, ist von Anfang an das Hauptfutter etwas knapper zu berechnen. Ich nehme bei meiner Labbydame immer folgende Regel: Sie wiegt etwa 30kg. Wenn dort Angaben sind für 15-25 kg und 20-35 kg sind z.B., nehmen ich beide Mengen, teile sie durch 2 und ziehe 30 % ab. Da bleibt dann genug Luft für Leckerchen und Geschnorre rund rum ;-) Das klappt seit 8 Jahren perfekt und die Lady hat sogar ne Taille ;-))

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 13. Mai 2009 08:07

Chynah, Dankeschön! Die Idee mit der Mengenangabe finde ich super! Bisher habe ich mir immer die Größe des Magens vorgestellt und nach Augenmaß gefüttert. Hat bei all meinen Hunden immer gut funktioniert. Bislang war noch keiner meiner Hunde übergewichtigt. Aber diese eine macht mir wirklich Kopfzerbrechen.


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 12. Mai 2009 12:00
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Meine Freundin füttert es gerade ihrem Hund. Bisher sind mir noch keine negativen Erscheinungen bekannt. Ich hoffe nur, dass er wirklich abnimmt. Ist auf jeden Fall besser als FDH.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 12. Mai 2009 11:58
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Das Futter sollte schon dem alter und den Kalorienbedarf angepasst sein.

Diätfutter habe ich selber meinen Hund auch eine Zeit lang gefuttert.

Dazu gab es zwischendurch immer wieder mal Gemüse oder auch einen Tag ohne Futter.

Heute ist er schön schlang.

Wichtig ist aber, dass Du dich nicht an die Fütterungsmengen Angabe auf dem Futter hältst, die sind meist viel zu hoch dosiert.

Außerdem würde ich dir zu einen hochwertigen Naß- oder Trockenfutter raten.

Die Futtersorten vom Discounter sind nicht gut und die Hunde entwickeln verschiedenste Krankheiten.

Wenn DU die Möglichkeit hast, dann informiere dich doch mal über Barfen.

http://www.barfers.de/

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 12. Mai 2009 17:50

Dankeschön für Deinen Tip. Ich barfe die Hündin und sie bekommt nicht so viel Protein, wie gewöhnlich. Mir erscheint die Menge aber irgendwie so klein, daß ich mir vorstellen kann, daß der Hund Hunger schiebt, denn sie läuft viel umher, schnüffelt und scheint auf "Nahrungssuche" zu sein. Daher die Idee mit dem Diätfutter.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 12. Mai 2009 20:18

Ich habe meiner Fellnase wirklich 1-2mal die Woche nur Gemüse/ Obst und Salat gefüttert.

Eine befreundetet Tierheilparkikerin hat dabei zwar immer Anfälle bekommen, weil sie meint dass Hunde rohes Gemüse nicht verdauen können, aber Balou hatte den Magen gefüllt und keinen Hunger.


Glaubenskrieger
beantwortet von Glaubenskrieger am 12. Mai 2009 11:52
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Nein und wenn dein Hund zu Dick ist fütter einfach jeden Tag etwas weniger und lass die Leckerlies weg und geh oft mit ihm laufen! Tier (Hunde) fressen immer wenn man ihnen was hinstellt ob sie Hunger haben oder nicht gib im einfach so viel wie der Hund braucht (frag deinen Tierarzt der weis sowas)


anonym
beantwortet von tomtom83 am 12. Mai 2009 11:52
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Mein Hund war mal etwas Dick, aber da bin ich eigentlich immer 30 Minuten länger spazieren und ab und zu mal ein Stock geworfen. Das hat geholfen. Willst du ihn nun ständig auf Diät halten oder die Umgangsart dauerhaft ändern

Kommentar von Simple_avatar2smallgravelpit am 12. Mai 2009 11:55

Als ich etwas länger beruflich unterwegs war, hat mein Mann eine Hündin ziemlich fett gefüttert, weil er der Meinung war, daß das Futter nicht ausreichte. Bislang habe ich nur das Futter reduziert und sie mehr bewegt, aber irgendwie sehe ich noch keinen Erfolg. Ziemlich deprimierend, weil die Menge offensichtlich den Magen nicht so gut füllt. Deshalb wollte ich mal ein Diätfutter ausprobieren, was nicht so viel Energie enthält. Dankeschön für Deinen Tip. :)


finchen012
beantwortet von finchen012 am 12. Mai 2009 11:52
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unser frisst es nicht,scheint nicht so gut zu schmecken gebe jetzt nur strikt die hälfe vom normalen futter und habe erfolg damit!


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