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Habt ihr einen Finanzberater?

gefragt von SambistaSambista am 30.05.2007 um 15:33 Uhr

..und wenn ja, einen der kostenpflichtigen oder einen derer, die behaupten sie seien unabhängig (stimmt das?) Die "Finanz Alphabetismus" - Frage hat mich daran erinnert, dass ich mal meine Absicherungsvorgehensweise von einem Fachmann überprüfen lassen wollte.


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FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 30. Mai 2007 15:40
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Lohnt nicht für die paar Kröten.


Kabark
beantwortet von Kabark am 30. Mai 2007 15:41
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Mein Bruder ist ein etablierter Versicherungs-und Finanzmakler und ich vertraue ihm in dieser Hinsicht absolut.

Kommentar von Simple_avatar2smallSambista am 30. Mai 2007 15:43

Glückspilz :)

Kommentar von Simple_avatar1smallmarxx am 30. Mai 2007 16:20

Glückspilz :-)

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 31. Mai 2007 12:03

ich prüfe immer selbst zumindest nach meinen Möglichkeiten, auch wenn es jemand in der Familie ist, der einem berät kann der Fehler machen, auch wenn es nicht mit Absicht geschieht

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 31. Mai 2007 15:39

Klar kann jeder Fehler machen, aber er hat diesen Beruf gelernt und ich nicht. Wie will ich was kontrollieren, von dem ich weniger Ahnung habe als der Ausführende?


anonym
beantwortet von occident am 30. Mai 2007 15:38
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Nein, ich orientiere mich selbst. Ist etwas aufwändig aber Finanzberater kochen auch nur mit Wasser.

Kommentar von occident am 30. Mai 2007 16:18

Hallo Edgar! Und was möchtest du mir damit sagen?

Kommentar von Simple_avatar5smalloptimist am 31. Mai 2007 09:14

Das ist richtig. Sie verügen jedoch über die Fachkompetenz durch ihre Ausbildung. Die notwendige Qualifikation müssen sie übrigens seit dem 22.05.2007 gegenüber der IHK nachweisen und sich dort auch registrieren lassen. Das hat hoffentlich zur Folge, dass die Zahl der schwarzen Schafe geringer wird.


anonym
beantwortet von DonCorleone am 30. Mai 2007 15:38
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Leider habe ich keinen, aber ich hatte mal Kontakt zu einem MLP Berater. Die gelten als sehr seriös und kosten daher nix weil sie Verträge für Versicherungen vermitteln und daher Ihre Provision erhalten. Ob dies dann noch objektiv ist, muss jeder für sich selbst beurteilen.


odemtann
beantwortet von odemtann am 30. Mai 2007 15:55
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Angst und Geld nie gehabt , also auch kein Finanzberater



Mikatto
beantwortet von Mikatto am 30. Mai 2007 17:02
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Ich hab mir ab und zu mal einen angehört, nur um im nachhinein festzustellen, dass es nur heißen kann "selbst ist der Mann".
Wenn es um die eigenen paar Kröten geht sollte man sich persönlich sehr gut informieren, sein Risikopotenzial abchecken und danach dann handeln.
"Seriöse" oder sog. "unabhängige" Finanzberater gibt es meiner Meinung nach nicht, jeder hat da und dort seine Provision und preist demnach diese Produkte an.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 31. Mai 2007 08:21

Das ist ein unhaltbare Pauschalierung eines ganzen Berufszweiges. Finde diese damit unter der Gürtellinie. Eine Provision zu erhalten, bedingt nicht, nur die Produkte mit der höchsten Provision zu nehmen. Glaub mir es gibt auch Menschen die ihren Beruf ehrlich betreiben.

Kommentar von Simple_avatar6smallkomaberl18m am 31. Mai 2007 10:46

Und Sie sind doch in der Unterzahl!

Kommentar von 7921be1fd120359da3cf9b528919b68dsmallMikatto am 31. Mai 2007 11:09

Mein lieber Edgar, Du solltest schon genau lesen, was ich schreibe:
"MEINER Meinung nach...."
Und eine Meinung ist eine Meinung, die brauchst Du nicht zu teilen, Du kannst gerne Beweise oder Argumente für das Gegenteil erbringen, aber man sollte Meinungen anderer wenigstens aktzeptieren und respektieren!
Bei meiner Meinung ist überhaupt nichts unter der Gürtellinie, das verbitte ich mir.
Und ja, wie wohl in jedem Beruf gibt es möglicherweise auch hier den ein oder anderen, der immer nur das Interesse des Kunden und nicht nur das eigene im Blickpunkt hat - leider habe ich in vielen Jahren noch kein einziges dieser wohl seltenen Exemplare gefunden, deshalb kann ich nur bei meiner Meinung bleiben.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 31. Mai 2007 15:35

Deine Meinung sei dir gegönnt. Es tut mir leid, dass du keine besseren Erfahrungen gemacht hast.


optimist
beantwortet von optimist am 31. Mai 2007 09:09
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Ein Finanz- oder Vermögensberater ist sinnvoll. Die Bereiche Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Immobilienfinanzierung, Grundabsicherung usw. werden immer komplexer. Darüber hinaus spielen diverse Gesetze, wie z.B. das Versicherungsvertragsgesetz usw. und Steuergesetze in die ganze Thematik hinein. Viele Fallstricke liegen in dem Kleingedruckten. Und billig ist in vielen Fällen nicht preiswert. Das zeigt sich aber häufig erst dann, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt, d.h., wenn der Leistungsfall eintritt und dann aufgrund einer Klausel oder einer Obliegenheit, die nicht erfüllt wurde doch nicht geleistet wird. (Z.B. keine Auszahlung der Lebensversicherungssumme bei Tod, weil nicht rechtzeitig innerhalb der Fristen gemeldet wurde). Wollen Sie sich mehrere Tage Urlaub nehmen um sich persönlich bei verschiedenen Banken, Versicherungen usw. Angebote einzuholen und diese dann über mehrere Tage vergleichen, um am Ende festzustellen, dass doch keines so richtig passt und die Produkte offensichtlich nicht vergleichbar sind? Ein Finanzberater/Vermögensberater verkauft kein einzelnes Produkt, sondern wird immer darauf bedacht sein, ein komplettes Konzept nach einer eingehenden Bedarfsanalyse zu erstellen. Dafür verlangt er eine geringe Aufwandsentschädigung (ca. 20 - 90 Euro) als Kostenbeteiligung. Eine Überversicherung wird er erkennen und vorschlagen, dies zu ändern. Er wird auch immer am Anfang des Gesprächs darauf hinweisen, ob er als gebundener und ungebundener Vermittler tätig ist und seine Provisionsgeber nennen. (Von irgend etwas muss auch ein Finanzberater leben. Ein Autoverkäufer z.B. erhält übrigens auch Provisionen; ein Marktleiter bei Rewe z.B. erhält auch eine Erfolgsprovision usw. und die Banken erhalten für vermittelte Versicherungen auch Provisionen, nur nicht deren Mitarbeiter). Darüber hinaus teilt er unaufgefordert die Schlichtungsstellen mit und wird die Beratung auch schriftlich dokumentieren. Dass Sie unaufgefordert eine Kopie des Protokolls erhalten, das Sie übrigens unterzeichnen, ist selbstverständlich. Ein seriöser Berater wird Ihnen immer Zeit lassen, damit Sie das Konzept nochmals überdenken können. Ein, zwei Tage später wird er Ihre Fragen beantworten und erst dann nach den Anträgen fragen. Auch danach wird er Ihre Anträge zurückholen, wenn Sie das wünschen. Allerdings laufen dann u. Umständen Fristen, die einzuhalten sind und an denen auch ein Berater nichts ändern kann. Und wenn es dann zum Schadensfall kommt, wird er Ihnen behilflich sein. Dafür bekommt er dann keine Provision mehr.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 30. Mai 2007 15:41
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Ich brauche keinen Fianzberater denn ich bin kein Finanz Analphabet! Ich gehöre zu den Wissenden.

Kommentar von Simple_avatar2smallSambista am 30. Mai 2007 15:43

das sehe ich bei mir auch so - aber ob ich den Überblick behalten kann, da ich es nur "nebenher" im Auge behalte ....? Und eine zweite Meinung kann meines Erachtens nicht schaden.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2007 15:44

Klick mal auf meine Website

Kommentar von Simple_avatar2smallSambista am 30. Mai 2007 16:03

ah :) danke, das werde ich mir merken...bin halt "nur" Dipl-Ing. und Betriebswirt, arbeite mit anderen Produkten...


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 30. Mai 2007 17:24
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Du meinst eher einen Versicherungsberater, oder?

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 30. Mai 2007 18:00

Ein Versicherungsberater ist was anderes. Der ist gerichtlich bestellt und darf nur reine Beratungen gegen Honorar durchführen. Meintest Du so einen?

Kommentar von Simple_avatar2smallSambista am 31. Mai 2007 10:29

nein, ich meinte jemanden, der mich in finanziellen Dingen berät (u.a. Altersvorsorge). Vermögensberater ist vielleicht passender..


komaberl18m
beantwortet von komaberl18m am 31. Mai 2007 10:50
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Also für die Beratung zu bezahlen, halte ich für Unfug. Ich habe mal von einem Freund gehört, dass der Typ da war, sich alles angesehen hat. Mit den Konditionen der Konkurenz nicht mitkam, nicht mal ein Angebot erstellte und nach 1,5 Stunden mit 20,- wieder ging. Das ist Abzocke! Du gehst doch auch nicht ins Aldi rein, bezahlst und guckst dann, ob du überhaupt was brauchst. Die Lösung für die Provisioonsproblematik lautet für mich Nebenberufler: Nicht drauf angewiesen, deine Provi zu bekommen und meistens selbst realistisch. Da gibt es zumindest weniger schwarze Schafe.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 31. Mai 2007 12:05

als Nebenberufler? Das beudet aber auch daß derjenige weder über die Ausbildung noch über die notwenidige Erfahrung verfügt

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 31. Mai 2007 23:51

Das heißt du arbeitest als Nebenberufler kostenlos. Das lob ich mir!


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