gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Habt ihr eine persönliche Erfahrung gemacht, die euch zum Glauben an Gott geführt hat?

gefragt von GrittiGritti am 14.06.2009 um 21:35 Uhr

Was ist in eurem Leben passiert, dass ihr zu der Überzeugung gekommen seid, dass es einen Gott gibt?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Gott (725)
Erfahrung (552)
Glauben (317)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


primavera45
beantwortet von primavera45 am 17. Juni 2009 01:12
6x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!
Hilfreichste Antwort

mir ging es ähnlich wie carola, wiele und starbuck . . . . ich bin seit meinem Schulabschluss, selbstständig in der turbulenten Gastronomie tätig. und unter den vielen, vielen beruflich bedingten Kontakten mit Menschen in All den 28 Jahren, waren auch viele interessante Gespräche aller Themen und Fassetten dabei und natürlich auch hier und dort mal Religiöse. ich glaubte jedoch nie an GOTT und nahm alles nur relativ philosophisch auf, doch immer wollten mir irgendwelche Eiferer, u.a. auch Freunde, mir ihre Religion nahe bringen.

.

Der Eine kam mit Buddhismus daher, ein Anderer mit Esoterik, wieder ein Anderer mit Gott (evang. Kath. ZJ, Mosleme usw.), noch ein Anderer mit Philosophie, oder Atheismus lehren usw. . . . . da ich ohne Glauben, mir jedoch nicht vorstellen konnte das es hundert, oder tausend WAHRHEITEN gibt, hielt ich mir Religion, Kirchen und Glauben an GOTT, stets vom Leibe. Ich dachte immer, was kann ich, oder ein Mensch überhaupt dafür, das er in einem kath. Italien geboren wird, einem evangel. Deutschland, oder einem moslemischen Iran, einem buddhistischen Tibet, einem hinduistischen Indien, usw., geboren wird? und durch das aufwachsen, lernen und leben, die Einflüsse einheimische Kultur und Erziehung zwangsläufig meist annimmt. Das mögen vielleicht dann persönliche Wahrheiten sein, aber doch NICHT "DIE" WAHRHEIT. ich war immer davon überzeugt, das das LEBEN, dessen Ursprung und Sinn, nur eine Wahrheit hat. . . . ich kam damals, als kath. getauftes Kind (dennoch "ungläubig"/was mir heute im nach hinein merkwürdig erscheint) auch nicht auf die IDEE das Jesus die Wahrheit sein könnte. ich hielt es wie manche GF User auch nur für ein Märchen, wie Schneewittchen und die 7 Zwerge, aber nicht für mehr! . . . . .

.

Ich hatte ein aufregendes, wildes, sportliches und schönes Leben, 1992 besuchte mich ein Visitenkartenvertreter am Nachmittag im Geschäft. Über ein nettes geschäftl. Gespräch, so dahin plaudernd kamen wir in ein allgemeines Gespräch, über Autos, Sport, Politik, Familie, Kinder usw. , plötzlich zum Thema Glauben . . . Gott . . . Jesus . . . . usw.

OK dachte ich, tausend mal gehört, . . . . . .aber dann bemerkte ich, auch an Hand meiner von Ihm, vielen beantworteten Fragen, das es eines der interessantesten und besten Gespräche war, die ich in meinem ganzen Leben bisher geführt hatte. Mir saß ein fremder Mann gegenüber, der mit einem spritzig witzigen, Berliner Dialekt mit mir über GOTT sprach, wie ich es noch nie erlebt hatte. (ich hatte in der Gastronomie wirklich viele tolle Gespräche und Menschen kennen gelernt, aber dieses übertraf irgendwie Alles dagewesene) . . . .

.

Und meine Fragen nahmen daher kein Ende. Ich kam mir schon vor wie ein kleiner neugieriger Junge. Als das Personal um Mitternacht dann Abrechnung und Feierabend machen wollte, fühlte ich mich gestört. Was soll ich sagen, als die Frühschicht um 09.00h Morgens zur Arbeit ins Restaurant kamen, saßen wir Zwei immer noch da . . .

.

ich hatte noch nie jemanden von GOTT/Jesus so reden hören . . . ich gestehe ich war beeindruckt, betete schließlich (vorsorglich) mein erstes Gebet und sagte; „Gott OK, wenn du wirklich die LIEBE und Wahrheit bist, dann bitte komm in mein Leben . . und heile mich“. . . . .

Nanu, dachte ich, es gab kein Knall, es passierte auch nichts Dolles. Darum blieb ich wohl weiterhin sehr, sehr skeptisch und wollte schließlich nach all den Jahren der bewussten Abschottung vor Religion und Kirche mich NICHT verführen lassen. Fühlte mich ja auch immer recht selbstbewusst, selbstständig, erfolgreich, glücklich, stolz, belesen , usw. . . . und „brauchte“ KEIN Gott. . . (dachte ich zumindest)

Trotz des beeindruckenden Gesprächs, führte ich MEIN Leben wie gehabt fort und dachte OK, wenn es Jesus (Gott) evtl. tatsächlich gibt; . . . . gut, dann kann er ja, wenn ER möchte, gern vor meiner Tür (Tür meines Herzens) stehen und Wache schieben. REIN (in mein Herz und Verstand) lass ich IHN aber NICHT, schließlich bin ich ja MEIN EIGENER HERR. . . . . .mein Leben gehört schließlich mir selber, bzw. meinem ICH und das übergebe ich doch nicht irgendjemanden, der das gerne so hätte, oder weil es mir ein Visitenkartenvertreter empfahl. NEIN, die Kontrolle über mein ICH behalte ich lieber selber . . . .

.

Ich verpachtete mein Lokal und ging 1995 (ohne Gott) nach Italien zurück auf eine kleine Insel, betrieb dort eine Motorbootvermietung und machte Rundflüge für Touristen mit meinem Wasserflugzeug. Ich hatte all die Jahre keinen Kontakt mehr zu dem Visitenkarten Vertreter. 1997 verunglückte ich mit dem Flugzeug und stürzte ins Meer. Von einer Sekunde auf die Andere hatte ich meinen TOD, also mein ENDE vor Augen und begriff, nun zu sterben, durchs ertrinken.

Was ich in diesen 30 sek. Unterwasser, kopfüber in den Gurten hängend, im mit Salzwasser total gefluteten Cockpit für eine GOTTERFAHRUNG (erkannte es als dieses, auch erst weitere 4 Jahre später richtig) gemacht hatte, ist schwer in Worte zu fassen. Als ich meine lebensbedrohliche Situation begriff, geriet ich in totale Panik. Das Adrenalin kam so Gewaltig durch mein Körper geschossen, das ich wusste jetzt geht es ans Eingemachte.

JETZT STIBST DU, . . . . SO sieht also mein Tod aus, dachte ich noch. Aber es lief bei mir nicht der bekannte FILM über das eigene Lebens vor mir ab, wie man es so oft hört (obwohl ich heute glaube das dies möglich ist, den ich weis nun aus eigener Erfahrung das 30 vor dem Tod, eine EWIGKEIT sein können), sondern ich dachte plötzlich an die NOTRUFADRESSE, die mir der witzige Visitenkartenvertreter hinterließ.

Es war die Adresse von JESUS CHRISTUS und ich tat dann auch, was uns er in der Schrift versprach, „RUFE MICH AN IN DEINER NOT, so will ich Dich erretten“, usw. . . . (heute weis ich, das damit nicht vorrangig die Rettung meines irdischen Lebens gemeint war, sondern meines EWIGEN LEBENS) . .

. fortsetzung folgt;

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 17. Juni 2009 22:07

Herr JESUS!

Danke für Deine Liebe.

Danke dafür, das wir Dich lieben dürfen.

Danke dafür, das wir andere lieben können und dürfen.

Oh Du HEILGER GEIST, Herr, der du Leben schafst und lebendig machst!

Danke für Dein Wirken in uns, an uns und durch uns, damit wir alle lebendige Zeugen Deiner Liebe sein dürfen.

Danke für Dein Zeugnis Primavera.

JESUS Segen und Liebe.

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 17. Juni 2009 22:14

, . . ich hab zu danken, danken wir unseren Herrn für seine Gnade an uns

Kommentar von Atheistix am 5. Juli 2009 12:39

unsinn ...

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 17. Juni 2009 22:13

sorry, die Fortsetzung ist nun weiter unten gelandet


Weitere gute Antworten


carola111
beantwortet von carola111 am 15. Juni 2009 14:40
6x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Bei mir war es so, dass ich mich auf mein eigenes Lebensziel verließ und dachte, man müsste nur recht viel Spaß haben, damit sich das Leben lohnt.

Dann las ich in einem kleinen Büchlein, das ich kostenlos von einer christlichen Gemeinde erhalten hatte, dass, wenn ich jetzt vor Gott stehen würde, ich nicht in Seiner Nähe bleiben dürfte. Meine guten Taten würden überhaupt nicht ausreichen, weil Sünde in meinem Leben ist, die mich von Gott trennt.

Ich konnte also, so wie ich bin, gar nicht vor Gott bestehen. Ich könnte es aber ändern, wenn ich Jesus Christus um Vergebung bitte, dass ER stellvertretend für meine Sünden starb.

Das tat ich dann auch sofort, nicht weil ich bestimmte Sünden im Kopf hatte über dessen Folgen ich mich ärgerte, sondern weil meine ganze Haltung der Sünde gegenüber falsch war. Ich nahm es nicht so genau und redete mich heraus, dass es alle machen und dass daran nichts Schlimmes sei, denn schließlich hätte ich ja keinen Menschen umgebracht....

(Man sieht also meine falsche Einstellung) Nach dem Gebet, was sehr kurz, aber ehrlich war (Herr Jesus bitte vergib mir meine Schuld, weil du für mich am Kreuz gestorben bist und dann wieder auferstanden bist.), merkte ich, wie plötzlich Gedanken kamen, die ich mir nicht ausgedacht hatte. Sie waren voller Liebe für mich. Diese Gedanken waren von Gott. Das ist etwas sehr persönliches, darum schreibe ich nicht den Wortlaut, aber es tat so gut und machte mich froh.

Ich glaube nicht, dass meine Gedanken so aus dem Nichts jemals so ein Glücksgefühl erzeugen könnten. Wenn man ein schönes Naturereignis erblickt, hüpft das Herz, nicht aber zwingend, wenn man auf eine kalte Steinmauer blickt. Es geschieht im allgemeinen immer etwas Positives, was der Auslöser für Freude ist.

Dieses Erlebnis hatte mich jedenfalls total geändert in meinen Gedanken. Ich fing an, in der Bibel zu lesen und überdachte damit meine Standpunkte, die ich mir gesetzt hatte. Ich habe gar nicht gewusst gehabt, was da alles in der Bibel so steht, und wie es steht. Es hat mich jedenfalls nachhaltig geprägt.

Und das Schönste aus diesem Erlebten ist, dass ich weiß, Jesus Christus ist mein persönlicher Retter. Gott hat mich durch Ihn gerecht gemacht und ich darf in Seiner Nähe kommen. Gott ist einfach gut, es ist schön in Seiner Nähe zu sein. Er hat so viele gute Gedanken über mich.

ER hat so viele gute Gedanken über jeden Menschen, egal ob hungernd oder satt, krank oder gesund. Gott will den Zustand ins Positive ändern. ER will den Hungernden satt machen und die Kranken gesund machen. Wenn wir doch nur nicht so verstockt wären, wir würden mehr Wunder erleben.

Etliche gehen hinaus zu den Völkern Afrikas, Südamerikas oder Ostasiens oder anderswo und predigen das Evangelium, geben den Hungernden zu Essen und Kleidung. Es gibt viele Hilfsorganisationen, wenn es doch bei allen Menschen ein Thema wäre zu helfen.

Aber das ist nicht Thema der Frage, sondern eher Antwort zu den fragenden Antworten mancher interessierten Menschen über das Thema Gott.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 15. Juni 2009 23:17

Danke Carola, dass du uns dein berührendes Zeugnis erzählt hast!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 14. Juni 2009 21:36
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Als ich um das Leben meines Mannes gebetet habe,den die Ärzte schon aufgegeben hatten.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 14. Juni 2009 21:39

Danke!


anonym
beantwortet von wiele am 15. Juni 2009 19:55
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich bin durch Logik zum Glauben gekommen. Nach langem Überdenken verschiedenster Argumente musste ich feststellen, dass es wesentlich wahrscheinlicher ist, dass es Gott gibt, als dass es ihn nicht gibt.
Erstaunlich war für mich, dass, nachdem ich mich für Gott entschieden hatte, unabhängig voneinander verschiedene Menschen auf mich zukamen, und mich fragten, was mich so positiv verändert hätte. Dabei wussten diese Menschen noch nichts von meiner Entscheidung.
Ich habe später noch einige erstaunliche Erlebnisse mit Gott gehabt.
Gruß wiele

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 15. Juni 2009 23:22

Danke wiele! Gott hat so viele Wege - für jeden Menschen seinen ganz persönlichen.

Ist eigentlich ganz verständlich, dass du so positiv verändert warst. Du hast schließlich dein festes Fundament für dein Leben gefunden, und das ist dann ein ganz neuer Ausgangspunkt.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Juni 2009 18:44

Ich bin durch Logik zum Glauben gekommen. Nach langem Überdenken verschiedenster Argumente musste ich feststellen, dass es wesentlich wahrscheinlicher ist, dass es Gott gibt, als dass es ihn nicht gibt.

-.-

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 19. Juni 2009 21:53

Soli schreib nichts! Du willst uns Christen belehren und vor einem Satanisten kneifst du?

Was ist los mit dir? Vielleicht willst du nicht an Gott glauben, aber der Böse passt dir mehr?

Gehe und texte den Satanisten icke666 zu. Meiner Meinung nach hast du den Ruf eines intligenten Menschen verloren!

Du bist bloß ein Mitläufer. Bei einem unserer ersten Unterhaltungen habe ich dir gesagt: Du willst deine Familie beschützen und würdest sogar gegen unseren Gott kämpfen, kannst sie aber noch nicht mal vor Satan bewahren. Und bei der Frage von dem 11 jährigen Jungen, hast du geknifen vor einem Satanisten.

Soli du hast mich enttäuscht! Du bist schwächer als du denkst! Wo ist den deine Liebe geblieben?

JESUS liebt dich, gib dich nicht mit weniger zufrieden.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 19. Juni 2009 22:55

Salz Wir diskutieren das gerne an anderer, von Dir genannter Stelle weiter, aber hier bei Gritti will ich keine Diskussion aufreissen. Das ist eine schöne Frage, hier erzählt Ihr von Euren Wurzeln.

Das Bild soll auch so bleben.

.

Oder nimmst Du in Kirchen nicht den Hut ab?

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 19. Juni 2009 23:09

>>>Das ist eine schöne Frage, usw. . . . . . <<< . . . .

.

salzundlicht, sollte dies tatsächlich ehrlich gemeint sein, dann muss ich Solis unerwartete Achtung und Respekt in diesem Tread loben und auch danken, er hat mich damit sehr überrascht . . .

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 19. Juni 2009 23:15

Ja mich auch. Oder er kann sich gut verstellen.

Ich hoffe er hat wirklich soviel Respekt vor Gritti.

Es wäre schön wenn er es auch vor anderen Usern hätte.


primavera45
beantwortet von primavera45 am 17. Juni 2009 01:13
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

In diesen Bruchteil von Sek., das Adrenalin durch meinen Körper rasen fühlen und kurz vor Ausbruch der absoluten Zappelpanik des Ertrinkens, rief ich IHN an. ICH sprach nun mein ZWEITES GEBET (nach 5 Jahre, ein Stoßgebet) . . .

.

ich sagte nur; „VATER, wenn Du willst das ich jetzt komme, dann komme ICH JETZT. Bitte nehme mich bei DIR auf!“ . .

.

. . . und dann geschah, das mir heute noch unbegreifliche und unerklärliche . . . .,so wie das Adrenalin durch mein ganzen Körper bis ins Gehirn schoss (es war kein einfacher Schreck, es war Todesangst) und unkontrollierbare Panik auslöste, wo dann eigentlich jeder Handriff in Hektik falsch wäre, so verschwand es plötzlich wieder. Obwohl ich noch im gefluteten Cockpit hing, ohne zu Wissen wo oben, oder unten ist und nichts sehend, mit totalem weis vor Augen (Satzwasser schäumte noch vom Aufschlag heftig).

.

Aber kaum nachdem ich die paar Worte zu Gott ausgesprochen hatte, überwältigte und durchdrang mich (wie bei einem abbremsenden UMKEHRSCHUB bei landenden Jets) eine unbeschreibliche, aber deutlich fühlbare KRAFT des Friedens und der Liebe. Ich dachte irgendwie nicht mehr ans sterben und schreckliche ertrinken, sondern ich dachte ganz friedlich einfach nur; „SO nun gehst DU nach Hause“ (zum Vater) . . . . . . diese Gedanken kamen mir nicht, weil ich im Angesicht des Todes so cool blieb, sondern ich bin heute fest davon überzeugt, dass es eine liebevolle und friedliche Kraft war, DIE VON AUSSEN KAM!

.

Kurz, durch diese geschenkte Ruhe und mit ca. 10 sek. Luft in den Backen, setzte das logisch rationale denken wieder ein und ich dachte mir dann. Gut, du musst ja jetzt hier nicht hängen und gar nichts tun (bis zum Tod), sondern probiere doch mal, ob du den Gurt auf bekommst. . . . . . . . „klick“ . . er ging auf und ich fiel aufs Dach . . . . nun schau mal noch wo die Türklinke ist (war immer noch blind vom weißen Meerwasserschaum) . . . . „ach, die muss auf den Rücksitzen jetzt sein, da ich mit dem Sitz vor dem takeoff (Start) ja so weit vor gerutscht bin. . . . .

.

Ach, da ist ja die Türklinke, ob sie „leicht“ aufgeht“??????

.

„mein Kopf platzt gleich ohne Sauerstoff“. . . . . . „Na prima geht ganz leicht“ . . . . . . „ach, da funkelt die Sonne ja an der Oberfläche, da muss OBEN sein, nichts wie hin da „. . . . . . „Huch, verdammt, es geht nicht, ich hänge irgendwo mit den Beinen fest, muss wohl meine heruntergerutschte Bauchtasche sein, die an einem Hebel hängengeblieben ist . .“ . . .

.

„was denn nun lieber Vater, erst lässt Du mich raus und nun ertrinke ich doch 10 cm unter der Wasseroberfläche???““ . . . . . . . ich sah schon Sterne und hatte keine Luft mehr meine Arme zu meine gefesselten Beine zu bringen, damit ich sie (mich) befreien könnte . . . . ich bewegte irgendwie meine Beine, in der immer noch anhaltenden geschenkten Ruhe . . . und „plopp“, ich war OBEN und holte endlich LUFT . . . . . .

.

Ich durfte weiterleben . . . und trotz dieses außergewöhnlichen Erlebnisses war ich immer noch nicht bereit JESUS in mein Herz zu lassen . . . . . meine Zweifel waren immernoch zu stark. Und ich fing an, an einer FRAGE zu verzweifeln. Diese Frage stellt sich sicherlich niemand, der mal vom Fahrrad gefallen ist, aber ich kam mit ihr einfach nicht zurecht; ich fragte fast täglich; „warum ist das passiert“ . . . . . . ich suchte verzweifelt nach Antworten und legte mir alle Möglichen zu recht . .

.

z.B. . . . Antwort, a) einfach nur technischer Defekt, . . . . b) menschliches Versagen, Pilotenfehler . . . . . c) einfach nur Pech . . . . . d) Schicksal . . . . d) evtl. Strafe für meine Sünden . . . . . e, f, usw. . . . . ich wurde fast Irre an dieser Frage, denn es gab niemanden, der mir sagte, welche denn nun die richtige Antwort ist. . . . . .

Weitere 4 Jahre vergingen, bis ich eines Tages eine Tageszeitung aufschlug und ich den Visitenkartenvertreter auf dem Zeitungsfoto wiedererkannte, mit dem ich 9 Jahre zu vor, dieses außergewöhnliche .Gespräch hatte.. . . . . . . ich rief die Presse an und diese stellten, auch zu seiner Freude, den Kontakt zwischen uns wieder her. Ich lud ihn sofort ein, ich hatte gerade einen italienischen Abend mit Freunden geplant und bat ihn zu kommen.

.

Das war natürlich kein Abend, um über Gott, den elementarsten Fragen des Lebens, oder mein Unfall (Absturz) zu reden . . . . . . . ich weis nur noch, das er kam, es ein schöner Abend war und es mir plötzlich auf der Couch sitzend wie Schuppen von den Augen viel. Ich rief nur zu ihm herüber; „ICH HABS“ . . . . . . er fragte was hast DU? . . . . . ich sagte ich hab die Antwort auf all meinen quälenden Fragen, er stand freundlich schmunzeln auf und bat mich mit in die Küche zu kommen und Ihn zu sagen, was ich meine . . . . . . . und ich antwortete Andreas; „ weist DU was ich damals am 30.Mai 97, Unterwasser, in der Annahme mich in den letzten Sek. meines Lebens zu befinden, getan hatte“? . . .

.

er sagte nein, was denn? . . . . . ich sagte; Ich habe das getan, was IHR CHRISTEN TUT, WENN IHR EUCH TAUFEN LASST, . . . . . ich glaube ich habe im Angesicht des Todes, GOTT MEIN LEBEN ÜBERGEBEN, Andreas! . . . .

.

nun, erst neun lange Jahre, nachdem ich den Visitenkartenvertreter von Jesus reden hörte, war ich bereit GOTT, bewusst und endgültig in mein Herz zu lassen. Ich ließ mich taufen und lebe seit dem mit GOTT.

.

Ich wurde daraufhin so neugierig und wollte unbedingt mehr von meinen himmlichen Vater kennen lernen und ach mehr von der WAHRHEIT . . . . . und ich nahm die BIBEL erstmals freiwillig in die Hand . . . . . und als ich es erstmals aufschlug, sprang mir sofort ein WORT ins Gesicht, was bis Dato für mich das maximale Gefühl von zaghaftem und zweifelnden Glauben war . . . . . es beschrieb irgendwie mein ganzes erstes Gefühl und das war, Respekt und Achtung vor Gott, (es könnte Ihn schließlich geben ). . . . . .

.

Das WORT hieß . . . . . . GOTTESFURCHT . . . . . . . und ich lass daraufhin mich „angesprochen“ fühlend, auch den Satz in welches es eingebettet war . . . . . und dieser hieß; GOTTESFURCHT ist der WEISHEIT ANFANG . . . . !

Dies war die Tür zu heiligen Schrift und dem folgten viele weitere Schlüsselerlebnisse im Glauben


Kommentar von wiele am 17. Juni 2009 01:41

wow :)

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. Juni 2009 00:46

Hallo prima, danke! Das ist so aufbauend1 Und es zeigt, wie unser lieber Vater jeden ganz persönlich sucht und findet. Das gibt Hoffnung!


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 17. Juni 2009 17:48
5x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich habe es nahezu exakt so erlebt wie carola. Eben voll von der Finsternis ins Licht.

In der Vorgeschichte hat mich das Leben einer gläubigen Freundin überzeugt, die ich zuerst ein bisschen spleenig fand mit ihrem Jesus. Aber mit der Zeit merkte ich, dass da etwas war, das sich mit Worten kaum beschreiben ließ - ein tiefes Vertrauen, ein Frieden, der nach außen strahlte und sie in sich (oder besser in Gott) ruhen ließ und viel Liebe (auch für Menschen, die nicht wirklich "liebenswert" sind). Irgendwann wollte ich das auch unbedingt haben. Und ich möchte keine Minute der Zeit seitdem missen - auch wenn ganz sicher nicht alles einfach war.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 18. Juni 2009 00:47

Daddy, danke!!!


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 16. Juni 2009 08:39
4x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Zunächst einmal habe ich meinen christlich-katholischen Glauben meinen Eltern, Großeltern, meiner Lehrerin und dem Pfarrer zu verdanken, der uns Kinder damals im Glauben unterwiesen hat. Hier wurde schon mal die Grundlage gelegt. Später kamen mir jedoch Zweifel, wie das eben so ist, wenn Kinder zu Jugendlichen werden und alles in Frage stellen, was sie bisher einfach so geglaubt haben. Ich habe mir viele Gedanken über Gott und die Welt gemacht. Ich habe mich über andere Konfessionen innerhalb des Christentums und über andere Religionen informiert und habe mich auch gefragt, ob es Gott überhaupt gibt. Wieso sollte ausgerechnet die katholische Kirche die Wahrheit gepachtet haben? Nur weil ich in diesem Glauben erzogen worden war, wollte ich nicht einfach blind daran festhalten. Es folgten also Jahre der Suche, des Nachdenkens und Fragens nach Gott und der Wahrheit. Dabei bin ich erst mal in der Kirche geblieben, denn ich wollte nicht ohne einen guten Grund einfach alles aufgeben, was ich bis jetzt geglaubt und erfahren hatte. Ich habe viele Bücher gelesen – sowohl religiöse als auch wissenschaftliche – und habe mit vielen Menschen gesprochen. Vor allem aber habe ich auch mit Gott gesprochen, d. h. ich habe gebetet, auch wenn ich mir nicht immer sicher war, ob es Gott wirklich gibt und wenn ja, ob er mich hört und sich überhaupt für mich interessiert. Ich habe aber nicht locker gelassen. Ich wollte es wissen. Es gab eine Zeit, in der es mir sehr schlecht ging. Mein Leben, ja die ganze Welt mit all ihrem Elend, ihren Mühen und Plagen, kamen mir total sinnlos vor. Die Starken setzen sich durch und die Schwachen bleiben auf der Strecke. So sagte es ja auch die Evolutionstheorie, die mir in der Schule beigebracht wurde. Das erschien mir alles so gnadenlos zu sein, so unbarmherzig und kalt. Nein, eine Welt ohne Gott konnte und wollte ich mir nicht vorstellen, wissenschaftliche Beweise hin oder her. Die konnte mir niemand liefern und ich wollte nicht warten, bis es irgendwann vielleicht einmal einen stichhaltigen, wissenschaftlichen Beweis für oder gegen Gott geben würde. Ich lebte jetzt, das Leben war kurz und ich wollte jetzt eine Antwort und nicht erst in tausend Jahren, wenn ich längst tot war. Das nützte mir gar nichts. Also entschied ich mir dafür, zu glauben, dass es Gott gab. Dabei verglich ich immer wieder die Aussagen und Lehren der katholischen Kirche mit denen anderer christlicher Kirchen und anderer Glaubensrichtungen. Okay, es gab Gott, aber wer und wie war er denn nun? An welchen Gott wollte ich glauben? Viele Fragen gingen mir weiterhin durch den Kopf, und nicht auf alle habe ich bis heute eine Antwort gefunden. Ich kann auch nicht auf alles hier eingehen, denn das würde ein ganzes Buch füllen und würde jetzt einfach zu weit führen. Ich habe auf jeden Fall für mich erkannt, dass ich in der katholischen Kirche die besten Antworten finde und die sicherste Grundlage habe, auf der ich mein Leben aufbauen kann und will. Und nun gehe ich diesen Weg mit Jesus in seiner Kirche und erlebe täglich „Wunder“ mit ihm. Kleine Wunder im Verborgenen, die mein Leben reich und schön machen und mir Hoffnung für die Zukunft geben – für dieses Leben und über dieses Leben hinaus. Wer mehr wissen will, kann mich gerne fragen. Ich möchte niemandem meinen Glauben aufdrängen, ganz bestimmt nicht. Aber ich habe in ihm etwas so Wunderbares entdeckt, dass es mich einfach drängt, davon zu erzählen und andere daran teilhaben zu lassen, wenn sie das denn wollen. Jeder ist eingeladen, aber niemand ist gezwungen.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 17. Juni 2009 16:11

Danke starbuck! Es ist einfach schön, wie jeder so ganz persönlich geführt wurde und wird! Es gibt so viel Hoffnung.


BuBbLii
beantwortet von BuBbLii am 14. Juni 2009 21:36
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

nein. mich überzeugen nur imme rmehr situationen GEGEN den glauben...


Feathi
beantwortet von Feathi am 14. Juni 2009 21:36
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

mhm..nichts, weils keinen gibt xD


phaseeve
beantwortet von phaseeve am 14. Juni 2009 21:36
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

die erkenntnis das es den teufel gibt


romeo27
beantwortet von romeo27 am 14. Juni 2009 21:37
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

die Hungernden Kinder auf der Welt sprechen für Gott !

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 14. Juni 2009 23:19

Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast zu antworten! Aber ob die hungernden Kinder nicht eher dafür sprechen, dass wir Menschen vielfach unsere Freiheit, dass wir nämlich miteinander auch human umgehen könnten, missbrauchen??


Aristella
beantwortet von Aristella am 14. Juni 2009 21:37
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich kann einfach nicht glauben, dass es jemanden gibt, der den Menschen als das Nonplusultra ansieht. Darum glaub ich nicht an den Gott im Christlichen Sinne (und am dritten Tage erschuf er blablabla). Allerdings ist das auch der Grund, warum ich an IRGENDETWAS glaube, genauer gesagt an den Sinn unserer Existenz. Deswegen glaub ich auch, dass wir nicht die einzigen im Universum sind - die andern wollen nur nix von uns wissen :D

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 14. Juni 2009 23:03

Danke, Aristella für deine Antwort!


anonym
beantwortet von juwel am 14. Juni 2009 21:56
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich glaube an Jeshua und bin überzeugt, dass er der Maschiach ist)


anonym
beantwortet von twilightisgeil am 14. Juni 2009 21:36
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

meine konfirmatio vor einem MonatxD


holodeck
beantwortet von holodeck am 20. Juni 2009 09:09
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Als ich ein kleines Kind war glaubte ich wie ein kleines Kind ... nicht dass meine Eltern Wert darauf gelegt hätten, ganz im Gegenteil. Sie waren ziemlich angenervt, wenn ich auf einem Tischgebet bestand (so hatte ich es im Kindergarten gelernt). Eines meiner ersten Bücher, die ich fast täglich las, war eine Kinderbibel. Den lieben Gott stellte ich mir vor wie einen gütigen Opa oben im Himmel und am liebsten mochte ich das Lied "Weißt Du wie viel Sternlein stehen". Irgendwie fand ich es sehr tröstlich, dass es jemanden gibt, der mich lieb hat, immer auf mich aufpasst und mich beschützt, trotz gewisser Unartigkeiten (ich war ein wildes eigenwilliges Kind!) ;-))
.
Mit dem Gymnasium wurde mein Leben von Tag zu Tag wissenschaftlicher: Physik, Chemie, Biologie aber auch Geschichte und Deutsch ... ich lernte, nur dem zu vertrauen und zu glauben, was "real" und objektiv wissenschaftlich zu untersuchen und zu beweisen war. Beim Abi schon spielte Gott überhaupt keine Rolle mehr in meinem Leben ... ich hielt Gott für ein Märchen und die Bibel sowieso für Unfug.
.
Ich wurde Atheist, durch und durch.
.
Als ich nach dem Abi in Israel lebte, hatte ich auf einer Wanderung in einer sternenklaren Nacht am Berg Moses im Sinai ein "spirituelles Schlüsselerlebnis", was ich jahrelang weder einordnen konnte noch wollte. Es widersprach meinem wissenschaftlich rational geprägten Weltbild viel zu sehr.
.
Dennoch war dieses Erlebnis, das ich heute als Gotteserfahrung oder als Samadhi bezeichnen würde, Begrifflichkeiten sind für mich völlig austauschbar, beeindruckend genug, als dass es in mir eine tiefverwurzelte Suche nach der "Wahrheit" auslöste. Was immer ich anpackte im Studium, es stand unter dem Motto "I want to believe". Alles Wissen wurde auf Herz und Nieren abgeklopft ... daraus folgte zwangsläufig die Beschäftigung mit der Philosophie als Grundlage allen Denkens, allen Erkennens, aller Wissenschaft und aller Wahrheitssuche.
.


Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 20. Juni 2009 09:12

So begannen meine Suche und mein Agnostikerdasein. Und noch heute weckt ein jeglicher Absolutheitsanspruch meinen anarchistischen Widerspruchsgeist. Gott, so glaube ich, offenbart sich allen Menschen in unterschiedlicher Form. Nicht nur den Christen. Sondern auch den Muslimen, den Schamanen den Hindus, den Buddhisten und allen anderen. Ja selbst einem Atheisten vermag er sich zu offenbaren ... in einer dem jeweiligen Verständnis angemessenen Form. Jeder begnadete Künstler ist in meinen Augen im Augenblick seines Schaffens verbunden mit der göttlichen Quelle. Unabhängig davon, ob er es selbst so benennt, anders oder gar nicht. Es muss zwangsläufig eine allen Menschen erfahrbare Essenz des Göttlichen geben.
.
Um es mit Rilke zu sagen "es muss von jenen Augenblicken pures Dasein auf meinem Grunde sein, ein Niederschlag der unermesslich überfüllten Lösung“
.
So wie ich „Gott“ in jener sternenklaren Nacht erfahren habe, hat er nichts, aber auch gar nichts mit biblischen Sünden, Höllenqualen, Gerichten und Strafregistern zu tun. Er ist vielmehr unendlich, weit, frei, erhaben, allgegenwärtig ewig seiend ... ist in mir, in allem und jedem, ist Annehmen, was ist, ist Heimat, Hingabe, Vertrauen, Schönheit, Vollkommenheit, Verbundenheit und Liebe.
.
Bedingungslose Liebe.
.
All das in uns selbst zuallererst zur Blüte zu bringen und zu entfalten, über alle persönlichen und äußeren Motive sowie Widerstände hinweg, die Kultivierung des „Unpersönlichen“, das gegenwärtige egolose Sein im Augenblick, frei von Wünschen und Erwartungen, voller Vertrauen, dass für mich gesorgt ist zu meinem Besten, das ist für mich Essenz und gelebter Glaube. Eine beständige Herausforderung die „schmale Pforte“ ja nicht zu übersehen .... denn da liegt sie, hier und jetzt, in jedem Augenblick können wir in uns, durch uns ins „Himmelreich“ eintreten
.
Das Paradies war nie als Zukunftsverheißung gedacht.
Und Gott weder als Religion noch als Dogma.
.
Ama et fac, quod vis!

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 27. Juni 2009 22:23

Holodeck, danke!

>.... Er ist vielmehr unendlich, weit, frei, erhaben, allgegenwärtig ewig seiend ... ist in mir, in allem und jedem, ist Annehmen, was ist, ist Heimat, Hingabe, Vertrauen, Schönheit, Vollkommenheit, Verbundenheit und Liebe.

Bedingungslose Liebe<.

Ja!


anonym
beantwortet von xxxDiegoxxx am 7. Juli 2009 18:02
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich kenne jemanden, der sich mal das Genick gebrochen und überlebt hat. Der hat allen Grund, an Gott zu glauben.


anonym
beantwortet von Bincilein am 14. Juni 2009 21:37
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

meine Freundin, doch irgendwie hat sich dieser Gott wieder aufgelöst

Kommentar von 8b0d24aaf4d9f607d5667d4a7912de7dsmallsalzundlicht am 17. Juni 2009 22:31

Hallo!

Es tut mir Leid für dich, aber hast du nicht versucht nach diesem Gott zu rufen?

Gott ist immer da, immer in Liebe, weil Er Liebe ist, aber wir enfernen uns von Ihm.

Wir müssen uns auf den Weg zu Ihm machen, wir müssen nach Ihm rufen, wir müssen Ihn suchen.

Mir reicht es schon, wenn ich einfach nur den heiligen Namen GOTTES ausspreche, und ich spühre die wunderbare Liebe, Ruhe, Frieden und es geht mir wesentlich besser.

Gott ist unser Vater, Bruder, Freund und JESUS ist der, der uns das alles ermöglicht hat, durch seinen Opfertod am Kreuz für uns alle.

Wärst du bereit Ihn zu rufen?

JESUS! Herr! Ich glaube an dich, hilf meinem Unglauben. Ich will Dich lieben, hilf mir Dich zu lieben. Ich will auf Dich vertrauen, hilf mir zu vertrauen.

Oh Du HEILIGER GEIST GOTTES, laß Liebe in mein Herz fliessen, nimm das Böse weg, daß in mir eingepflanzt wurde. Laß das Feuer Deiner Liebe in meinem Herzen brennen.

Gott muß Dein Herz öffnen, durch dein und unsere Gebete.

"Nimand kommt zum Vater außer durch mich." "Aber nimand kommt zu mir, wenn der Vater ihn nicht führt."

JESUS liebt Dich, gib dich nicht mit weniger zufrieden. JESUS Segen und Liebe.

Kommentar von Bincilein am 20. Juni 2009 12:49

ich verstehe nicht was du da sagst, sorry. Wo war er die ganze schreckliche Zeit, die ich hatte? Ich habs auch ohne ihn geschafft stolzbin

Kommentar von 4027a555dc153c8dae540489bd3e6e99smallprimavera45 am 18. Juni 2009 13:22

@Bincilein . . .

.

Das du deine Freundin vergötterst ist allzu menschlich. denke Menschen, denen dies auch einmal passierte, fühlen ähnlich. . . .

.

ich kenne deine Freundin nicht und kann daher nichts zu ihr sagen, aber wegen deiner Antwort etwas zu DIR . . . .

.

undzwar, das Du die LIEBE die Du für sie empfindest, vielleicht einmal als das erkennst was es ist. LIEBE ist eine GOTTESKAFT die also in dir wohnt, werde dir dessen bewusst . . GOTT ist LIEBE (lese vielleicht einmal 1 Kor 13, bei www. bibleserver.com )

.

Die Schrift sagt uns; "bleibt (weiter/dennoch) in der LIEBE, so bleibe ich IN EUCH und Ihr in MIR . . ." . . .

.

Ich will damit sagen, deine Freundin ist aus irgendwelche Gründe weg, aber "DIE LIEBE" NICHT, . . . . . sie ist in Dir, . . halte sie fest . . . . und andere MENSCHEN werden sie durch Dich erfahren und sich ihrer erfreuen . . .

Kommentar von A391d24e0b7e9d1b5a19570f751f8338smallderapo am 29. Juni 2009 22:13

Gott hat dir geholfen !!! Du hast es zusammen mit Gott geschaft ! Gott ist in dir.


TheShadowrun
beantwortet von TheShadowrun am 14. Juni 2009 21:40
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

sowas kann es nicht geben, da es keinen gott gibt. wenn es jemand behauptet erlebt zu haben, ist er nur opfer einer gehirntäuschung

Kommentar von 417ecba933647cfcd7a812bfd07e9e1esmallphaseeve am 14. Juni 2009 21:43

was zum teufel ist eine gehirntäuschung? die vortäuschung des selbigen?

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 14. Juni 2009 23:10

Aha!

Ich meine damit, dass derjenige, der eine Erfahrung mit Gott gemacht hat, Opfer einer Gehirntäuschung ist.

Kommentar von 80b408d4fa30324a363b767650c71d7fsmallTheShadowrun am 15. Juni 2009 04:05

ICH meine das damit...

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 15. Juni 2009 10:47

Hallo shadowrun,

Das hab ich schon verstanden, dass du es bist, der/die das meint.

Und ich sagte dazu: Aha! danke jedenfalls für deine Antwort.

Kommentar von 5afb96a7248abbcd04cd06a2c5bf758fsmallRazon am 19. Juni 2009 21:47

Tut mir leid, aber das ist Blödsinn.

Jemand, der eine Erfahrung mit dem Wort "Gott" benennt, hat keine Täuschung erlitten, sondern sich dafür entschieden, dass der Bedeutungskontext des verwendeten Begriffes dem Ereignishorizont seiner Erfahrung am ehesten nahe kommt.

Und das ist durchaus legitim und in keinem Falle per se in Frage zu stellen.

Kommentar von 80b408d4fa30324a363b767650c71d7fsmallTheShadowrun am 5. Juli 2009 02:00

Achso, das tut mir leid. gern geschehen.


froschvleder
beantwortet von froschvleder am 14. Juni 2009 21:44
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Man muss erst keine Erfahrungen machen, damit man an Gott glaubt

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 14. Juni 2009 23:15

Ich denke, irgendeinen Grund muss es doch geben, wenn ein Mensch glaubt. Nur so, auf Luft, deswegen weil es jemand anderer sagt, ...? Ob ein solcher Glaube, der auf keiner Erfahrung beruht, auch wirklich trägt, wenn, wenn man im Leben schweres erlebt?


Noebian
beantwortet von Noebian am 27. Juni 2009 13:28
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Hallo Gerti, vielen Dank für diese Frage und die vielen interessanten Antworten, die schon eingegangen sind. Nun auch ein Beitrag von mir:

Schon als Kind hat der Glaube eine gewisse Rolle in meinem Leben gespielt. Ich ging gerne in die Jungschar und in den Kindergottesdienst. Auch als Jugendlicher hatte ich Kontakt zur Kirche. Später verlor sich das dann. Ich bin in den 70ern groß geworden – Sex and Drugs and Rock’n roll – wobei ich musikalisch eher zu Pink Floyd tendierte. Aber sonst habe ich alles mitgenommen.

Zugleich spürte ich eine innere Lehre. Ich war stark auf der Suche, habe mich mit allen möglichen Religionen und Philosophien befasst, war sogar ein paar Jahre lang bei Scientology.

Irgendwann begegnete ich Menschen, die davon erzählten, dass sie ein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus hätten, und dass ich das auch haben könne. Ich war verwirrt. Sie sprachen in einer Weise über Gott, wie ich es nie zuvor erlebt hatte – fast so, als wären sie mit ihm per Du und würden jeden Morgen zusammen frühstücken. Sie sprachen mit einer Selbstverständlichkeit von Gebetserhörungen, die mich sprachlos machte. „… ich brauchte dringend ein Auto, da habe ich Gott darum gebeten und bekam eine Woche später eins geschenkt….“

Ich dachte: „Entweder die sind total durchgeknallt, oder die haben etwas, was du nicht hast.“ Menschlich waren die aber alle sehr nett und machten wirklich keinen verwirrten Eindruck.

Zu der Zeit las ich viel in der Bibel, besonders die Apostelgeschichte hatte es mir angetan. Dort fanden sich ganz ähnliche Geschichten, so dass ich zu dem Schluss kam, dass so ein persönlicher Zugang zu Gott vielleicht wirklich möglich war. Aber wie sollte ich dahin kommen?


Noebian
beantwortet von Noebian am 27. Juni 2009 13:32
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ich versuchte es mit Meditation. Dabei erlebte ich einmal etwas ganz Merkwürdiges: Ich hatte das Gefühl, als würde ich mich auf Gott zu bewegen, aber kam plötzlich nicht mehr weiter. Es war, als würde ich an eine Glasscheibe stoßen. Ich konnte sehen, (spüren, erkennen, wie auch immer) dass es dahinter weiter ging, aber ich kam über dieses Hindernis nicht hinaus. Das machte mich sehr, sehr traurig und ich betete: „Gott, wenn es dich gibt, und wenn es möglich ist, mit dir ein persönliches Verhältnis zu haben, dann hätte ich es gerne. Ich weiß bloß nicht, wie!“

Kurz darauf kam ich bei einem Spaziergang am Schaukasten einer Kirchengemeinde vorbei. Dort hing ein Plakat mit der Aufschrift: „So spricht der HERR: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen.“ (2.Könige 20,5). Ich weiß, es klingt blöd, aber dieses Plakat hing für mich dort und Gott hat durch diese Worte direkt zu meinem Herzen gesprochen.

Dennoch war ich noch lange nicht am Ziel meiner Suche. Nächtelang diskutierte ich mit diesen Christen und traktierte sie mit meinen Fragen und meinen Gegenargumenten. Ich bin ihnen heute noch dankbar, dass sie das ausgehalten haben.

Schließlich luden sie mich zu einer Tagung des „Marburger Kreises“ ein. Es war ein Wochenendseminar, auf dem es um die Grundfragen des christlichen Glaubens ging: Wer ist Jesus, was ist Sünde, was ist Vergebung, wie kann ich heute als Christ leben, usw. Das war eine Mischung aus sachlichen Referaten und persönlichen Zeugnissen.

Ich ging auf die Barrikaden. Fast alles was in meinem Leben damals eine Rolle spielte, wurde dort abgelehnt. Auf dem Weg zur Tagung hatte ich noch einen Joint geraucht, und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, was falsch daran sein sollte, wenn zwei Menschen miteinander schlafen, die es beide wollen. Auch meine Beschäftigung mit Magie und ähnlichen Dingen sollte falsch gewesen sein?

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, habe den Tagungssaal verlassen und bin in den Wald gegangen. In einem sehr persönlichen Gespräch mit Gott machte dieser mir klar, dass es meine Sünde war, die mich von ihm trennte, und dass Jesus sie mir abnehmen will. Er zeigte mir, dass es bei Sünde nicht um moralische Verfehlungen geht, sondern darum, dass wirklich Dinge (Beziehungen, Herzen, Seelen) zerstört werden und vor allem, dass es die Gemeinschaft mit IHM gestört wird.

Ich ging zu einem der Seelsorger und bat in seinem Beisein Jesus darum, der Herr meines Lebens zu werden. Das liegt nun 25 Jahre zurück – und ich habe diesen Schritt niemals bereut, obwohl es mir am Anfang nicht leicht gefallen ist, von einigen Dingen Abschied zu nehmen.


Noebian
beantwortet von Noebian am 27. Juni 2009 13:35
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Jesus hat mein Leben verändert (und er arbeitet immer noch dran). Er ist das Beste, was mir je passiert ist. Bei ihm habe ich einen Frieden und eine Freude gefunden, die mich bis heute begleitet.

Die Veränderungen waren an mir sogar äußerlich erkennbar: vorher hatte ich eine steile Falte zwischen den Augenbrauen – eine „Denkerfalte“, wie ich fand, „du guckst immer so böse“, sagten die anderen: sie ging weg. Heute habe ich stattdessen Lachfalten. Naja, man wird nicht jünger…

Hätte man mir damals vorhergesagt, dass ich einst eine Frau und vier Kinder haben würde und anderen Menschen begeistert von Jesus erzählen würde (so wie diese Typen, die ich so merkwürdig fand) – ich hätte ihn ausgelacht. Aber genauso ist es.

Kommentar von A4b059175127300492468658b3bb139csmallGritti am 27. Juni 2009 23:30

Hallo noebian! So ein schönes Zeugnis - DANKE! Mein Mann und ich, wir habe auch so viel mit Jesus erlebt, in unserer Ehe, mit unserem Sohn, mit meinem Schwiegervarer, den er mit 76 Jahren von seiner Alkoholsucht befreit hat, und, und, und ....

Das mit deinem Auto ist typisch! Stell dir vor, in der christlichen Gemeinschaft, wo wir unsere erste Erfahrung gemacht haben, dort war ein Sportler, er heißt Wolfgang (den Zunamen weiß ich nicht mehr), dem hat Jesus zu einer Silbermedaille im Segeln bei der Olymiade entweder 1978 oder 1980 verholfen. Er hatte zu Gott gesagt: Jesus, wenn es dich gibt, dann lass mich die Qualifikation schaffen!

So ist unser Vater!


Frage beantworten

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen

    Was sind persönliche Steuern?

    Persönliche Ladung zu Gericht – was tun?

    Woher bekommen Versandhäuser persönliche Auskünfte?

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.