Frage von Abby15, 134

Habt ihr damit Erfahrung mit Psychologen?

Hallo, ich muss am Montag zu einem Psychologe weil ich Panikatacken bekomm und Heulatacken und meine Frage was macht er wenn ich ihm das sage? Vielen Dank

Antwort
von freakdran, 42

Kommt auf den Psychologen an und welche Therapieform er anwendet.

Da es aber denk ich nur eine bzw wenige Sitzungen sein werden denke ich dass es entweder eine klientenorientiere Gesprächtherapie sein wird oder (was ich weniger glaube) er ist ein Behaviorist.
Beim ersten Fall wird er mit dir reden und falls du deine Gefühle nicht ausdrücken kannst in bestimmten Situationen die du ihm schilderst versuchen diese zu hinterfragen, damit du noch einmal darüber nachdenkst und dir darüber klar wirst.
Der zweite Fall ist mit zu viel zu schreiben, wird aber auch eher weniger der Fall sein.

Aber egal bei welcher Therapieart wird er auf jeden Fall erst einmal nur mit dir reden und eine Vertrauensbasis aufbauen, damit du ihm auch alles offen erzählst und dich nicht zurückhältst, was sehr wichtig ist.

Kommentar von Abby15 ,

ok,danke

Antwort
von Powergirl2222, 19

Du ,rauchst keine Angst haben, ich bin auch wegen änlichen Problemen in Behandlung. Er stellt Fragen und versucht zu helfen. Mehr kann er nicht tun/tut er nicht.

Kommentar von Abby15 ,

ok,vielen Dank :)

Antwort
von FlorentinF, 58

Redet mit dir und versucht mit dir gemeinsam den grund deiner "Erkrankung"zu finden

Antwort
von Akka2323, 47

Was soll er denn machen? Mit Dir reden, was sonst.

Kommentar von pilot350 ,

Falsch er soll die ursachen ihrer probleme erkennen und die notwendigen hiflsmaßnahmen veranlassen. 

Kommentar von Dahika ,

Das ist richtig und auch wieder nicht richtig. Die Ursachen erkennen, das macht ein Arzt. Wenn jemand Magenprobleme hat, erkennt er als Ursache vielleicht ein Magengeschwür und verschreibt Medizin. Die beseitigen die Ursache, die Magenschmerzen gehen weg, der Patient ist geheilt.
So aber arbeitet ein Psychotherapeut nicht. Das Ergebnis wäre dann nämlich leider oft: "So, und jetzt kenne ich die Usache. Und nun?"
Manche Ursachen kann man auch leider nicht mehr abstellen, da man die Vergangenheit nicht verändern kann. Angenommen jemand ist als Kind misshandelt worden und hat seitdem Angst vor Nähe. Die Ursache ist zweifellos die Misshandlung in früher Kindheit. Da man aber die Vergangenheit nicht verändern kann, nützt einem das Wissen nicht so rasend viel, heute mit den Problemen fertig zu werden. Nur weil man die Ursache(n) kennt, geht es dem Patienten nicht unbedingt besser.

Die Frage ist eher: wie hindere ich mich heute daran, ein zufriedenes Leben zu führen, wo die eigentliche Ursache doch gar nicht mehr vorhanden ist.

Der Psychotherapeut guckt eigentlich weniger nach den "Warum", sondern eher nach dem "Wie" (stehe ich mir selbst im Wege.) Und erarbeitet mit dem Patienten Möglichkeiten, wie er besser mit sich umgehen kann.

Viele, sehr viele Patienten kennen auch die Ursache für ihre Ängste, Wutanfälle, Störungen. Aber das Wissen um die Ursache, ändert leider nicht viel an dem heutigen Leid.

Kommentar von pilot350 ,

@dahika du verwechselst begriffe und von psychologie fehlt dir jegliches wissensgerüst.

Kommentar von Akka2323 ,

Und wie schafft er das ohne zu reden?

Kommentar von pilot350 ,

Du hättest dann auch schreiben können mit ihr atmen, denn ohne atmen kann man nicht reden, manno

Antwort
von Sandraaaa15, 52

Psychologen sagen ja oder nein und mehr sagen sie nicht, Ratschläge geben die nicht wirklich
Aus eigener Erfahrung

Kommentar von Abby15 ,

ok was hat er denn bei dir gesagt?

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Ja und nein

Kommentar von Sandraaaa15 ,

Und dann war die Sitzung zuende

Kommentar von Abby15 ,

ok...

Kommentar von J3ugI ,

Wobei ich hier gerne noch anmerken würde das der Job eines Psyvhologen es ist dich selber dazu zu bringen dein Problem zu erkennen da man sonst nicht zu einem Ergebniss kommen kann

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