Habt ihr auch manchmal so 'nen Moment im Leben?

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4 Antworten

Ja, kenne ich auch. Nicht nur dir geht es so, auf einem Plakat (wo ich nicht ganz den sinn dahinter Verstand, also was für ne Werbung das sein soll) hab ich mal gelesen: "Mut ist zu kämpfen, selbst wenn der Feind übermächtig ist"

Und es stimmt, die wenigsten trauen sich überhaupt für etwas einzusetzen wo sie von vernherein wissen, das es Chancenlos ist da was zu bewirken.

Ich find deine Einstellung gut! Solche Menschen müsste es mehr von geben, bin auch so jmd der sich versucht für diese Dinge einzusetzen. Das Böse ist leider sehr stark von dieser Welt. Die Menschen vertrauen lieber jmd der in einem Anzug steckt (Wolf im Schafspelz) als jemandem zuzuhören, welcher die Dinge klar sieht. Immerhin werden Menschen wie wir uns nicht vorwerfen, wir hätten nichts getan und die Augen verschlossen. Traurig wieviele schlafen und nichts um sich herum realisieren wie diese Welt funktioniert. Daher, bleib wie du bist und gib nicht auf. Auch Helden haben mal tiefe Punkte in ihrer Laufbahn.

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Kommentar von LuzifersBae
14.08.2016, 02:24

Weißt du, ich war mal auch so eine 'schlafende', bis ich einfach mal über diese Welt und die Menschen wirklich nachgedacht habe. Ich verstehe einfach nicht wieso man es sich dermaßen schwer macht, wenn es doch so einfach geht. zB Religion. Wieso? Wieso gibt es so etwas und wieso bekriegen sich Menschen deshalb? Oder Hass zwischen "Rassen" ... Meine Haut könnte auch dunkler sein und ich würde nur Vorurteile und Hass von Menschen sehen/erleben oder ich könnte auch in Indien leben wo ich nicht genug verdiene oder kaum essen habe. Solche Dinge könnten JEDEN von uns treffen. Würden die Menschen ihre Waffen lassen, ihren Hass, sexistische Gedanken und Vorurteile in sich bekämpfen, Tiere und Menschen mehr Liebe schenken und einfach frei und friedlich sein, wäre unsere Welt so viel schöner. Es gibt einfach so viel unnötiges auf dieser Erde, so viel negative Energie. 

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Kommentar von Dovahkiin11
14.08.2016, 02:25

Traurig ist nicht, dass sie früher oder später die Augen davor verschließen, sondern dass zu viele dies sofort tun und nichts gegen das Elend unternehmen. Keiner könnte sich das gesamte Elend der Welt anschauen, es verinnerlichen und nüchtern (oder zurechnungsfähig) wieder hinaus gehen. Das darf einen dennoch nicht vom Handeln abhalten.

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So wie ich deine Frage beurteile willst du eine tiefgründige Diskussion beginnen bei der du deine Interessen vertritst und anderer Meinung einsehen kannst. Da es aber doch eher gerade sehr spät(oder sehr früh ist) gibt es wohl wenige die auf deine frage eingehen.

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Das Gefühl haben viele früher oder später. Und dem, was du sagst, ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Wenn du es dir zutraust, trag deinen Teil dazu bei, die Welt lebenswerter als vorher zu machen.

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Kommentar von LuzifersBae
14.08.2016, 02:17

Würde ich ja gern, die Frage ist wo soll ich anfangen :D egal wo ich hinschaue überall gibt es nur noch Probleme. Also ich spreche von den großen Problemen. 

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Das Leben ist schon etwas zu komplex, als dass man ALLES in Schwarz und Weiss, bzw. "Gut" und "Böse" einteilen könnte. Es muß ja auch NICHT JEDER eine Antwort auf ALLES haben: So bleiben Ottilie und Otto Normalmensch nur die Möglichkeiten der besten Informationen, die man sich aus  allen nur irgendwie erreichbaren Medien zusammenstellen kann. Bei vielen Themen über die zu streiten sich lohnen könnte, muß man GENAU DAS erstmal für sich selbst entscheiden (können). Zu den immer wieder auftretenden Merkwürdigkeiten, die tv-mäßig "verbraten" werden, sog. scripted reality, Die mich unendlich nervenden "Musik"- Vergleichs-und Talenttests hake ich schlicht als uninteressant ab.

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