Habt Ihr Angst wegen der unkontrollierten Masseneinwanderung in unser Land?

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9 Antworten

Ich habe keine Angst, aber es kotzt mich an dass das einfach so hingenommen wird dass sich die Situation verschlechtert, nur weil es so nach und nach passiert. 

Der dumme Durchschnittsdeutsche ist da wie der Frosch im Kochtopf, der sich immer wieder mit kleinen Verschlechterungen abfindet, da er sich zu bequem ist Maßnahmen zu ergreifen, und zu beschränkt um vorzudenken. Außerdem ist er hineingeboren in ein freies Land in dem Milch und Honig fließen und die Kriminalitätsrate vergleichsweise gering ist, und daher nicht in der Lage sich vorzustellen, dass Menschen einmal dafür arbeiten mussten damit das so ist, sowohl körperlich als auch gesellschaftlich.

Wenn man mich fragt, ja klar ich bin für eine bunte Nation, wieso nicht. Aber wenn man sich systematisch die Unterschicht ferner Länder importiert, dann auch noch dafür sorgt dass diese ethnisch weitgehend homogen sind und sich damit isolieren (Araber/Nordafrikaner), dann ist das was man bereits jetzt beobachten kann nicht verwunderlich und auch nur der Anfang. Keine Frage, die meisten Flüchtlinge sind im Moment normale friedfertige Menschen. Was passiert aber in ein zwei Generationen, wenn sich die Mehrheit hier nicht integriert hat, was erfahrungsgemäß absehbar ist? Ghettobildung und Kriminalität dürften deutlich zunehmen. Bereits die Integration der Deutschtürken war und ist immer noch ein massives Problem, das zu zunehmender Unsicherheit auf der Straße geführt hat. 

Jeder der immer noch glaubt dass diese Debatte eine Debatte um Rassismus vs Multikulti ist, hat hier einiges verschlafen, oder ist einfach nur ein leichtgläubiges Medienopfer. Meine Mutter ist selbst aus einem anderen Land und genauso kenne ich viele Ausländer die sich an den Kopf fassen angesichts der Tatsache, dass sich die Deutschen hier gerade den inneren Frieden ihres Landes verspielen, als wäre er nichts wert.

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Kommentar von BTyker99
03.07.2016, 23:17

Sehr gut zusammengefasst, das könnte fast meinem wirren Gehirn entsprungen sein :-D

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Ich sehe das so und so.
Wenn wir zB die Syrer aufnehmen und damit Leuten helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, habe ich da eigentlich kein Problem mit. Wenn ich darüber nachdenke, was wäre, wenn hier etwas passieren würde weswegen viele Flüchten müssten (was in unserer Geschichte aber auch schon passierte), dann würde ich auch wollen dass mich jemand aufnimmt. 

Wo ich wohne, in der Nähe, sind in einem Gebäude auch sehr viele junge Männer untergekommen, ich denke mal vorwiegend Syrer, aber da sehe ich gar kein Problem, die sitzen immer an ihren Fenstern, hören laut Musik und haben ihren Spaß. Und sonst habe ich selbst nur beobachtet dass einige wirklich versuchen, hier anzukommen, zB an Karneval, da hatten sie Spaß wie alle andere, nur alle machten einen Bogen um sie herum, was ich auch nicht so nett fand, die waren echt gut drauf und gar nicht "rape-creepy". 

Persönlich habe ich Kontakt zu einem Syrer der im Osten untergekommen ist, schon echt fleißig beim Deutsch lernen ist und sogar schon einen Job nach so kurzer Zeit hat. Was ich nur traurig finde ist, dass er immer wieder sagt dass er sich dort ausgestoßen und nicht gemocht fühlt. 

Aber wiederum hört man dann diese netten Geschichten so wie du sie geschildert hast, so ganz ähnlich von einer Freundin, dessen Mutter in Stukenbrock-Senne wohnt und dort scheint auch so was in der Art zu passieren (Menschen verrichten ihrer Geschäfte einfach überall, vor Kirchen usw).

Also..
1. Mag fies klingen, aber warum die Afrikaner ua gleichzeitig mit den Syrern hier auftauchen müssen verstehe ich sowieso nicht. Das sind dann auch leider meistens die, von denen man solche Storys hört. Ich hoffe ich klinge nicht rassistisch oder gemein...

2. Ich verstehe vor allem nicht, woher dieses asoziale Verhalten kommt, ist es weil sie wie Tiere hier zusammengepfercht werden in irgendwelche Unterkünfte, oder nicht wissen wie der Westen funktioniert, oder an der plötzlichen Freiheit von sozialen Normen ihrer Kultur was aber in die Falsche Richtung eingeschlagen ist? Denn eigentlich ist es selbst für diese Menschen in ihren eigenen Ländern nicht normal, sich so zu verhalten.  

Ich finde, Kriminaltität gab es schon vorher genug, selbst in der kleinen Stadt wo ich hier wohne. Auch bevor diese Flüchtlingskrise anfing hörte man genug schlimme Nachrichten, die Deutsche verursacht haben, bzw Leute die hier länger lebten. Dann kamen die Flüchtlinge und sofort wurden Gerüchte verbreitet, von Straftaten die nie begangen wurden und es wurde viel übertrieben, manche Deutsche wurden dann selbst handgreiflich und zündeten Gebäude an, wo Flüchtlinge unterkommen sollten oder das ekelhafte Verhalten von Security gegenüber Flüchtlingen in den Heimen, ist auch nicht gerade schön zu hören.
Ich bin aber jemand der dann skeptisch bleibt und auch nicht gerne alle Menschen einer gewissen Gruppe unter einem Hut steckt. 

Für mich ist es absolut richtig, Menschen zu helfen und ihnen eine Chance zu geben, bei der Meinung werde ich auch immer bleiben. Aber ich finde, ein Land sollte sich auch nicht überlasten und wenn man Schilderungen hört wie von dir oder von der Mutter meiner Freundin, dann scheint es ja außer Kontrolle zu geraten. 
Das klingt auch wieder echt böse, aber es sollte echt strenge Vorschriften geben und Menschen die hier nur Ärger machen und in ihrem Land eigentlich sicher sind, sollten auch dort wieder hingebracht werden und hier gar nicht erst ankommen, bzw nicht lange aufhalten.
Und ganz wichtig: Aufklärung. Aufklärung. Aufklärung. Wer das nicht einhält; weg.

Ich kann die Ängste verstehen, vor allem, wenn man so etwas mit ansehen darf. Das einzige, was ich falsch finde, ist es wenn sich Leute deswegen sofort auf die "rechte Seite" stellen, nur wegen der Flüchtlingssache. Die Gedanken sollten frei von Vorurteilen bleiben und man darf nichts verallgemeinern. Aber natürlich darf man sich Sorgen machen, es gerät an manchen Stellen ja echt aus dem Ruder. Ich habe einerseits kein Verständnis für die Asylanten, die sich hier so äußerst asozial verhalten, aber auch nicht für diesen Staat der sich wirklich zu stark damit belastet und sowas dann mit zu verschulden hat. 

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Nein. Ich kenne viele einwanderer und lebe auch neben nem Asylheim. Zudem betreue ich nachmittags ihre kinder und ich muss sagen dass sie total lieb sind, hilfsbereit, und sie sich wirklich sehr anstrengen, sich unseren Standards anzupassen. Also naja. Das problem ist eigentlich nur dass den wenigsten unsere gesetze usw beigebracht werden, was sie manchmal unpassend handeln lässt..

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Kommentar von DerKleineRacker
25.06.2016, 17:54

Schonmal dran gedacht dass es solche und solche gibt? Das ist doch überhaupt nicht seine Frage. Mit den lieben Kindern und Menschen kommen auch kriminelle und asoziales Pack her. Ich glaube die wissen sehr wohl dass Heroin rauchen und klauen hier verboten sind.

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Kommentar von Waldfrosch10
25.06.2016, 18:17

"Familien "sind wohl kaum repräsentativ für die Aktuelle Einwanderung ,75 % sind hier Männlich und zwischen 18 und 35 

Familien sind ein ganz anderes Thema ,Alte Kranke Frauen Kinder  sind aufzunehmen ...und allein stehende Männer vor der Küste USA abschieben .

Frei nach dem Verursacher Prinzip 

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Kommentar von LumaraToast
25.06.2016, 18:56

ich habe ja nicht behauptet dass alle so sind. klar gibt es auch kriminelle oder so, aber als gäbe es solche auch nicht mit deutscher abstammung. ich meinte nur dass ich nicht eine einzige negative erfahrungen gemacht und ich kenn ein paar hundert von denen ^^

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Kommentar von BTyker99
03.07.2016, 23:30

Mir ist das völlig egal, wie nett die Einwanderer sind. Fakt ist, dass der großteil von ihnen illegal einreist und sich durch Lügen und Verschleierung der Herkunft den Aufenthalt so lange verlängert, bis eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung laut Gesetz angeboten werden muss. Ferner ist es eine erzwungene Einwanderung, da man bei normaler Einwanderung davon ausgeht, dass die Gesellschaft, in die man einwandert, entscheiden darf, wer aufgenommen wird.

Ich finde es immerhin positiv, dass sie von Einwanderern, und nicht wie viele andere von Flüchtlingen und gar von "Geflüchteten" sprechen.

Ferner glaube ich nicht, dass den Einwanderern tatsächlich unsere Gesetze so unbekannt sind. Selbst in Marokko ist es nicht erlaubt, beispielsweise Frauen zu vergewaltigen, bzw. wird dort noch viel härter bestraft.

Unabhängig von dem allen scheint es mir unausweichlich, dass unsere Gesellschaft langfristig zerstört werden wird, wenn wir es nicht schaffen, die Einwanderer wieder abzuschieben, da kulturell bedingt aus den meisten Herkunftsländern eine höhere Fertilität mitgebracht wird. Im Endeffekt findet eine "replacement migration", also ein Bevölkerungsaustausch statt.

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Nö hab keine Angst.

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Kommentar von Waldfrosch10
25.06.2016, 18:20

Du als Atheist ?  hättest aber  wohl am  allermeisten Grund dazu .

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Die gleichen Vorkommnisse kannst du auch anderswo mit Deutschen beobachten.

Was wollen wir? Global leben, die Welt bereisen, fremde Kulturen kennenlernen, auch Produkte aus den Billigländern kaufen, den Konzernen aus anderen Ländern zum Umsatz verhelfen usw. usw. usw.

Also ich möchte nicht nur mit den eigenen Landsleuten leben. Schau dich mal um, wieviele Vermischungen schon durch Heirat seit Jahrzehnten stattgefunden haben. Gut so.

Was glaubst du, wie sich die Spanier fühlen, weil die Deutschen ihre Inseln einnehmen und "versauen"?

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Kommentar von ichbinql
25.06.2016, 17:47

Also ich möchte das nicht, aber du bist ein perfektes Beispiel der gelungenen Umerziehung durch die Besatzungsmächte ^^

Das mit unseren Touris auf Malle kann man wohl kaum vergleichen, da diese dort massig Geld lassen, die Tourismuswirtschaft beleben und auch keine Frauen in Massen vergewaltigen. 

Die von mir genannten Personen arbeiten hier nicht, sondern kriegen Geld ohne Ende, konsumieren Drogen und sind häufig (faktisch) kriminell.

Falls du Beweise willst, kann ich dir unzählige Polizeimeldungen aus meiner Gegend zeigen.

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Kommentar von DerKleineRacker
25.06.2016, 17:52

Dass sich Deutsche auf Mallorca wie Sau aufführen, macht es doch nicht besser und schon gar nicht rechtfertigt es das, dazu ist es zahlenmäßig nicht im Ansatz vergleichbar. 

Außerdem selbst wenn in der EU Freizügigkeit herrscht, die Spanier, Griechen, Franzosen und sonstige EU-Inländer sind hier sicherlich nicht das Problem.

Was wollen wir? Global leben, die Welt bereisen, fremde Kulturen kennenlernen, auch Produkte aus den Billigländern kaufen, den Konzernen aus anderen Ländern zum Umsatz verhelfen usw. usw. usw

Ja, und? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? 

Also ich möchte nicht nur mit den eigenen Landsleuten leben. Schau dich mal um, wieviele Vermischungen schon durch Heirat seit Jahrzehnten stattgefunden haben. Gut so.

Das Problem sind sicherlich nicht die Leute die sich integrieren.

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Kommentar von Waldfrosch10
25.06.2016, 18:12

Die einzige  zu erwartende politische korrekte Antwort !

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Ich denke das sind fast alles Wirtschaftsflüchtlinge.

Wenn ich an den ihrer Stelle wäre würde ich es genau so machen...

Wenn man vom Krieg bedroht ist kann man auch ins Nachbarland gehen wo Frieden ist.

Warum stellen die Flüchtlinge kein Asylantrag in Griechenland oder Italien? Warum wird gegen geltententes EU Recht ständig Verstoßen?

Da brauch man auch keine EU wenn eh Jeder Staat macht was er will...

Habe nichts gegen Flüchtlinge nur Viele aus den muslimischen Länder haben ein Weltbild und Mentalität die zu Konflikten schürrt.

Oft hat man den Eindruck,dass Flüchtlinge bevorzugt behandelt werden, wegen der Nazikeule sobald man Kritik äußert.

Durch Politik und Leiharbeit werden immer mehr Arbeiter in den Niedriglohnsektor gedrängt.

Der Mittelstand zerfällt..

Sich was eigenes aufzubauen wird immer schwerer.

Die Flüchtlinge wollen auch leben was verständlich ist nur in 3 bis 5 Jahren werden diese Flüchtlinge die von unseren Steuern gelebt haben und Umschulungen und Kurse bezahlt bekommen mit uns auf den Arbeitsmarkt konkurrieren.

Alles 20 bis 30 Jährige junge Männer meine Altersklasse mit dem ich mich um Arbeit und Brot streiten muß, dass ich darüber nicht grad erfreut bin müßte Jeder verstehen... 

Wir Deutschen müßen arbeiten bis 67 und darüber hinaus weil die Renten zu klein und Rentenkasse leer sind aber andere Staaten wo die Bürger mit 55 in Rente gehen und ihr Leben genießen versenken wir unsere Steuern.

Ach und Falls Du doch was aufgebaut hast im Leben kommt das Finanzamt mit der Erbschaftssteuer,dass es Deinen Hinterbliebenen ja nicht zu gut geht oder das Pflegeheim frisst alles an Dein Vermögen auf weil schön gebuuckelt hast im Leben.

Helfen ja ausnutzen lassen nein.

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Kommentar von catweasel66
26.06.2016, 13:17

auch auf die gefahr hin, gleich wieder von irgendwelchen gutmenschen in die rechte ecke gedrängt zu werden, ich stimme dir in sehr vielen punkten deiner ausführung zu 100 % zu

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Ja, die Regierung sieht das alles durch die "rosa Brille".

Ich habe schon Befürchtungen, was passiert, wenn das mit der Integration nicht so klappt, wie die Regierung sich das vorgestellt hat, weil die Menschen hier nicht so schnell gutes Geld verdienen können, wie Sie sich es erhofft haben...

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seh ich genauso.

ich hab nichts gegen flüchtlinge ,denen gehört geholfen,,allerdings hab ich angst davor was alles noch in afrika in den startlöchern steht, wenn diese politik des "alle sind willkommen" weitergeht von merkel und co


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Kommentar von Waldfrosch10
25.06.2016, 18:23

Davor musst du keine Angst haben ,das ist definitiv so ,die kommen jetzt ganz Offiziell mit dem Flieger aus der Türkei ,und dafür hat man noch viel Geld bezahlt ..

Merkel  schafft das alles im Alleingang nach der Merklerisierung wirst du Europa nicht mehr wieder erkennen .

Wer auswandern kann der sollte das tun !

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Ich hatte auch deutlich mehr negative als positive (die es aber auch gab, also habe ich generell erstmal kein Vorurteil) Begegnungen, aber im Moment scheint es ja erstmal ausgebremst worden zu sein. Sonst wären ja im Sommer nochmal ein paar Millionen gekommen...

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