Frage von HONOUR, 246

Würdet ihr Geld an der Börse anlegen?

Zu Zeiten von historisch niedrigen Zinsen für Anlagen bei Banken, wird immer häufiger die Anlage an der Börse empfohlen.Wie ist eure Meinung hierzu?

Würdet ihr euer verfügbares und liquides Vermögen an der Börse anlegen?

Wenn nein:

  • Warum nicht (mehr)?
  • Was sind eure Befürchtungen?
  • Unter welchen Bedingungen würdet ihr es erst anlegen?

Wenn ja:

  • Hattet ihr zunächst Bedenken?
  • Aus welchem Grund macht ihr es?
  • Vertraut ihr nur bestimmten Anlagen oder seid ihr offen für Neues?

Ich bedanke mich für jede persönliche Meinung. Diese Meinungen dienen mir nicht als Entscheidungshilfe. Ich stelle die Frage, um die Meinungen anderer in diesem Bereich zu erfahren. Bitte gibt zum Schutz der eigenen Anonymität keine zu persönlichen Angaben preis.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RudiRatlos67, 108
Ja

Ich habe mit "Ja" gestimmt weil ich davon seit einigen Jahren lebe und es die beste Entscheidung meines Lebens war, den Handel an der Börse Kennenzulernen.


Wenn ja:
Hattet ihr zunächst Bedenken?

Bedenken hatte ich nie, da ich stets mit Geld gehandelt hab das über war.


Aus welchem Grund macht ihr es?

Um davon zu leben so wie ich es mag und mir Dinge leisten zu können von denen ich früher nichtmal zu träumen wagte.


Vertraut ihr nur bestimmten Anlagen oder seid ihr offen für Neues?

Das wichtigste ist ein gutes Chancen-/ Risikoverhältnis. Mir ist letzenendes egal was ich handel, ich habe jeweils eine Strategie für Indizes, für Finazmärkte, für Rohstoffe und für Unternehmensanleihen. Diese Strategien verfolge ich absolut stringend und versuche mich daran möglichst diszipliniert und emotionslos zu halten. Was ich dabei handel ist mir vollkommen egal, wenn es meiner Strategie entspricht und von den Kosten akzeptabel ist,  kommen auch mal vollkommen Exotische Trades dabei heraus.


Wenn nein:
Das lässt sich nicht so einfach beantworten..... Außerdem habe ich mit Ja gestimmt,
ABER ! ! !
Einfach mal eben irgendwas kaufen wird nicht funktionieren. Früher konnte man einfach 5 Aktien kaufen und hatte sichere Gewinne, das gibt es in der aktuellen Marktphase nicht und es ist nicht die richtige Zeit um sich für mehere Jahre in den Markt einzukaufen.
Um an der Börse Geld verdienen zu können muss man einiges lernen, ein Bauchgefühl entwickeln und man benötigt ein ungehueres Maß an Selbstdisziplin. Dazu noch ein sicheres Kapitalmanagment und Selbstdiziplin, Selbstdisziplin und nochmals Selbstdisziplin.
Von 100 Menschen schaffen es grad mal 3 Menschen an der Börse dauerhaft erfolgreich zu sein. Bei den anderen 97 scheitert es entweder an der Selbstdisziplin, an fehlendem Verständiss, oder an vollkommener Selbstüberschätzung (Emotionen), bzw. einem vollkommen hirnrissigen Kapitalmanagement.

Jemandem der einfach nur Geld anlegen möchte, kann ich nur eine sichere Anlage empfehlen, das könnten zb. Fonds sein, damit lässt sich mit gerigem Risiko, gesehen auf fünf jahre, ein jährliches, zweistelliges Wachstum erzielen.

Um wirklich selbst an den Märkten teilzunehmen sollte man mit einer kleinen Summe (ca. 1.000 Euro) die man notfalls verschmerzen kann, anfangen.
Dann heißt es lernen, lernen, lernen, an Seminaren oder Webinaren teilnehmen, ein Bauchgefühl, absolute Selbstdisziplin, Strategien und Kapitalmanagement zu erlenen und zu entwickeln. Bei einem geht es schneller andere brauchen länger um wirklich Monat für Monat sichere Gewinne zu erwirtschaften (bei mir hat es sechs Jahre gedauert, das ist normal andere schffen es in 3 Jahren oder sind Naturtalente). Auch muss man einkalkulieren, dass man sein Depot einmal oder öfter verbrennt. Ich habe viele Freunde und Bekannte die vom täglichen Handel leben und es ist keiner dabei (mich eingeschlossen) der sein Depot nicht mindestens einmal vollständig gegen die Wand gefahren hat.

Mein Rat:
Wenn Du 1.000 Euro übrig hasst, die Dir bei Verlust nicht weh tun, einfach mal probieren. Wenn Du nie probierst weist Du nicht ob du zu den 3 Prozent gehörst die an der Börse erfolgreich sind. Für den Anfang empfehle ich dir ein Demokonto, das die meisten Broker heute anbieten. Da kann man gefahrlos seine ersten Schritte versuchen. Man handelt erstmal mit virtuellem Geld an echten Märkten. Erst wenn man dort zurecht kommt ist überhaupt daran zu denken echtes Geld einzusetzen. Oder alternativ eins der angebotenen Börsenspiele gegen echte Gegner, da kann man nichts verlieren, aber man kann wertvolle Preise gewinnen. ZB. Börsenheld von ING Markets oder Trading Masters der UBS Bank (Trading masters vermittelt neben dem Börsenspiel auch alles Wissen das man mindestens haben muss, beginnt jeweils im Herbst und läuft bis April jeden Jahres. Anmelden kann man sich jetzt schon )

Drücke Dir die Daumen

Kommentar von HONOUR ,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort und Meinung.

Kommentar von DerBoersenguru ,

Wie sehen denn deine Gewinne aus? Bist du defensiver oder aggressiver Anleger bzw. liegst du zz. über oder unter der Benchmark?

Antwort
von kevin1905, 101
Ja

Wie ist eure Meinung hierzu?

Volle Zustimmung!

Ca. 70% meines Vermögens sind in Aktien und ETFs investiert.

Hattet ihr zunächst Bedenken?

Nein. Ich hatte nur das Bedürfnis mir erst Wissen anzueignen in Form von Büchern, Seminaren und auch YouTube (zumindest in den letzten 3-4 Jahren), dann mit einem Musterdepot zu starten und dann echtes Geld zu investieren. Ich hatte eine klare Strategie, die ich bis heute beibehalte.

Aus welchem Grund macht ihr es?

Weil ich lieber reale Sachwerte besitze als reine Geldwerte. Aktien sind transparent und liquide. Mir gehört ein Teil eines Unternehmens, ich erhalte Dividende und/oder ein Stimmrecht.

Vertraut ihr nur bestimmten Anlagen oder seid ihr offen für Neues?

Ich erweitere, auch aus beruflicher Notwendigkeit, da ich in der Finanzdienstleistung arbeite, meinen Horizont ständig. Ich nutze selber nichts, noch empfehle ich Anlagen, die ich nicht selbst verstehe und anderen in einfachen Worten verständlich machen kann.

Kommentar von HONOUR ,

Sehr schöne und ausführliche Antwort. Danke. 

Allerdings hast du leider falsch abgestimmt. Die Abstimmung bezieht sich auf die Überschrift. Das habe ich leider nicht ausreichend mit dem Inhalt der Frage abgestimmt. Aus diesem Grund habe ich es nochmal am Ende der Frage verdeutlicht. 

Trotzdem weiß ich, dass du keine Angst hast. Oder hast du doch Angst vor der Börse und legst da trotzdem Geld an?

Kommentar von kevin1905 ,

Allerdings hast du leider falsch abgestimmt.

Hab ich auch gemerkt.

Kommentar von HONOUR ,

Habe die Frage nun im Thema bearbeitet, da noch jemand, der sehr ausführlich geantwortet hat, falsch abgestimmt hat. Nun ist es nicht mehr möglich falsch abzustimmen.

Antwort
von GuenterLeipzig, 91
Ja

Ich bin bekennender Aktienfan.

Sachwerte sind der beste Schutz gegen Inflation.

Wer den langfristigen Blick hat, Unternehmen vorher fundamental bewertet, deren Aktien er sich ins Depot legen will, hat gute Chancen sich schrittweise ein gutes Polster anzulegen.

Kursrückgänge oder Korrekturen verstehe ich stets als besonders günstige Kaufgelegenheit.

Günter

Kommentar von grubenschmalz ,

Hast du bei Nokia und RWE zugeschlagen?

Kommentar von GuenterLeipzig ,

Nein - die Energiebranche ist aufgrund der Regulierungswut durch den Gesetzgeber in Deutschland ein schwieriges Umfeld für den Markt.

Manchmal habe ich den EIndruck, als ob der Gesetzgeber die Energiebranche ohne Sinn und Verstand zerschlagen will.

Auch fährt RWE seit 2013 beim Betriebsergebnis Achterbahn.

Es deuten sich zwar zarte Zeichen einer Stabilisierung an, jedoch für mich dennoch kein Kauf.

Nokia ist relativ hoch bewertet. Es gibt Telekomminikationsaktien mit besserem Kurs-Buchwertverhältnis und geringerem KGV.

Auch ist die Ertragslage bei Nokia auch relativ unstetig.

Günter

Antwort
von Marcel89GE, 111
Nein

Die Börse spiegelt normalerweise die Wirtschaft relativ gut ab. An der Börse ist die Wahrscheinlichkeit an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben zu können größer als woanders.

Natürlich geht es hier nicht nach Schema F und jeder wird reich. Hätte man aber vor 20 Jahren in DAX-Werte breit gestreut investiert, hätte man gemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung gut antizipiert.

Der einzige Kritikpunkt an der Börse ist m.E.n der Hochfrequenzhandel der durch automatisierte Prozesse, gelenkt durch Algorythmen, gesteuert wird. Hier lauert sicherlich eine Gefahr, wenn Ausnahmezustände ungewöhnliche Situationen an den Märkten hervorrufen, die diese Algorythmen nicht verstehen und z.B. eine Negativspirale auslösen. Oder anders herum zu Blasen führen.

Insgesamt sollten auch Art und Umfang der handelbaren Produkte stärker kontrolliert werden. Siehe Lehmann.

Antwort
von Reanne, 43
Ja

Seit 17 Jahren habe ich Geld an der Börse angelegt. Zunächst vertraute ich einem Banker, der mir allerlei Zertifikate und Fonds andiente. Ich habe Lehrgeld gezahlt und seit ca. 10 Jahren entscheide ich ganz allein, welche Aktien ich kaufe oder auch wieder verkaufe. Ich habe auch einen Teil in Gold angelegt, welches im Banksafe liegt und natürlich eine gewisse Reserve für alle Fälle. Eines muß einem klar sein, man muß Verluste auch verschmerzen können.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Verluste gehören dazu,  nur sollte man sie begrenzen und sie müssen ins Kapitalmanagement passen ,  Verluste sind das einzige was man an der Börse begrenzen kann

Antwort
von AlexChristo, 35
Ja

Ich lege Geld langfristig an, handle aber auch kurz- mittelfristig. Meiner Meinung nach ist das zur Zeit die einzige Möglichkeit, ordentliche Renditen zu erzielen.

Ich weiß nicht genau, was du meinst mit: "Vertraut ihr nur bestimmten Anlagen oder seid ihr offen für Neues?". Der Wertpapiermarkt bietet die unterschiedlichen Produkte. Ich kenne mich nicht mit allen aus, wenn die Produkte bestimmte Kriterien erfüllen, würde ich ggf. auch andere Produkte kaufen, sollten sie in meine Anlagestrategie passen.

Antwort
von Sonnenstern811, 43

Ich würde es nicht nur, sondern mache es seit geraumen Jahren.Dir kann ich es nur raten, wenn du bereit bist, dich in das Gebiet einzu arbeiten, also dir genug Wissen anzueignen. Im Übrigen höre dabei nicht auf andere, schon gar nicht Bankverkäufer, sondern nur  auf deinen Verstand.

Antwort
von AnnaStark, 52
Ja

Ich stimme mit ja, aus den gleichen Gründen wie Rudiratlos und Kevin, die haben schon alles gesagt :-)

Antwort
von Thaliasp, 138
Nein

Hm, ich schreibe für die Schweiz und hier ist es nicht gerade empfehlenswert jetzt Geld in Wertpapieren anzulegen. 

In der Schweiz ist es jetzt interessant Geld in Immobilien anzulegen. Man kann hohe Mietzinsen erwarten wenn die Wohnung einen üblichen Standard hat. 

Ich selber habe dieses Jahr eine 3,5Zimmerwohnung gut verkaufen können. Der Käufer hat selbstverständlich die renovationsbedürftige Wohnung gesehen und war trotzdem bereit einen guten Preis zu zahlen. 

Wie die Situation in Deutschland ist weiss ich natürlich nicht. 

Kommentar von Thaliasp ,

Ich muss noch anfügen die Wohnung habe ich im Auftrag verkauft da ich Beistand bin und Geld für Menschen verwalte die das nicht mehr selber können. Das Kontrollorgan ist die Behörde. 

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Guter Ansatz, nur, nicht jeder hat mal eben ein paar Zehn oder hunderttausende CHF überig um sich ins Immobiliengeschäft einzukaufen.  Im überigen ist es ein sehr langwiereiges Geschäft und je kleiner die Anzahl der Wohnungen umso höher das Mietausfallrisiko (oder wodurch soll sich die Immobilie als Spekulationsobjekt finanzieren).
ABER....
Immobilienfonds sind eine gute und relativ Sichere Anlage und investieren neben anderen Ländern auch in der Scheitz

Kommentar von Thaliasp ,

Da hast du wohl recht, ich habe das für mich selber nicht. Aber wie ich geschrieben habe verwalte ich fremdes Geld und die Wohnung die ich verkauft habe sollte schon länger verkauft werden. Das wollte die Besitzerin so.
Ich habe nur an längerfristige Kapitalanlage gedacht und da bietet sich das Immobiliengeschäft gerade zu an. In der Schweiz muss man wirklich für eine halbwegs anständige Wohnung einen bald abartigen Mietzins zahlen.
Nicht ohne Grund wird die Schweiz seit Jahren eine Hochpreis Insel genannt.

Kommentar von DerBoersenguru ,

Naja so ganz stimmt das nicht. Wir hier in der Schweiz stecken inmitten einer Immobilienblase die in den nächsten Jahren durchaus platzen könnte. Wer heute keinen guten Riecher hat zahlt viel zu viel. Immobilien zu kaufen war vor 5-10 Jahren ein gutes Geschäft. Heute ist es gut, sie zu vermieten und besitzen.

Ganz anders sehe ich den Aktienmarkt. Viele Titel im SMI sind stark abgeschlagen und meines Erachtens deutlich unter ihrem tatsächlichen Wert (NOVN, SREN, UBSG, UHR, ZURN) um nur mal ein paar Beispiele zu nennen :)

Antwort
von Gilbert56, 119
Nein

Als es noch Zinsen gab, wurde von dem Aktienglücksspiel abgeraten. Gut sollte es nur für Geld sein, das man lange nicht braucht und bei dem ein Totalverlust nicht so ganz schlimm wäre, weil man genug anderes Geld hat. Und nun plötzlich machen uns manche Ratgeber weiß, dass Aktien plötzlich eine gute Anlage als Alternative zu Sparzinsen sind. Es ist keine Alternative zu Geringstzinsen, sondern was anderes. Bei Aktin kann man Totalverlust haben, bei Niedrigzinsen nicht, es gibt staatlich vorgeschriebene Absicherungen.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Sehr guter Beitrag.....
Besonders die ersten Sätze:

Als es noch Zinsen gab, wurde von dem Aktienglücksspiel abgeraten. Gut sollte es nur für Geld sein, das man lange nicht braucht und bei dem einTotalverlust nicht so ganz schlimm wäre, weil man genug anderes Geld hat. Und nun plötzlich machen uns manche Ratgeber weiß, dass Aktien plötzlich eine gute Anlage als Alternative zu Sparzinsen sind.

Genau so war es und ist es heute.....
Allerdings das Gegenteil von dem wäre richtig gewesen:
Wer seit den späten siebzigern bis ins 21. Jahrhundert hinein sein Geld in Aktien angelegt hat, kontte leicht sehr gute Gewinne realisieren, es galt noch der Grundsatz, Unternehmen sind verdammt dazu Gewinne zu erwirtschaften an denen man als Aktionär teilhaben konnte. Nur die Institute wollten zu der Zeit den Reibach machen und haben dazu aufgefordert für Sicherheit zu bezahlen, versprachen mit 5 bis zehn Prozent am Kuchen beteiligt zu werden (oder sollte ich besser sagen. abgespeist zu werden?)

Heute hat sich das Blatt gewendet, Geld kostet nichts mehr und die Finanzmärkte bieten eben keine sicheren Rendieten mehr in der Form wie ein Institut anlegen darf. Da gehen die Verbraucherverbände hin und empfehlen Unternehmensanleihen um in Fünf jahren die Wunden der Anleger zu lecken die mit langfristigen Anlagen nichts oder nicht viel erreicht haben.

Kommentar von DerBoersenguru ,

Aktien = Glückspiel ? Absoluter Quatsch ! Zwar ist es bewiesen, dass sich Aktienkurse auf lange Sicht de facto nicht voraussehen lassen, allerdings erfordert es hier der klaren Differenzierung zwischen Kursvorhersage und Kurszeitraum. Als defensiver Anleger ist es möglich, mit ETF's dauerhaft mit der Benchmark zu gehen und so eine netto Rendite von etwa 5% jährlich zu erzielen. Als aggressiver Anleger sind Gewinne von bis zu 20% jährlich drinnen, wobei hier einige Anlagemethoden in das umstrittene Trading übergreifen... was ich aber sagen will, ist, das Aktien KEIN Glücksspiel sind. Nur Weicheier, Affen und Bürokraten des wuchernden Kontrollstaates vertreten aufgrund ihrer schlechten Kenntnisse diese Meinung. Was sie aber nicht sehen sind: Dividenden, gestaffelte Käufe, längere Zeiträume sowie rationales Denken.

Antwort
von derhandkuss, 101

Geld an der Börse anlegen solltest Du nur dann, wenn Du genug davon angespart hast. Dann könntest Du einen (geringen) Teil davon an der Börse anlegen. Einen größeren Verlust dort kannst Du besser verkraften, wenn noch genug andere Reserven beim Ersparten vorhanden sind.

Antwort
von grubenschmalz, 69

Langfristig spricht da nichts gegen, sofern die Asset Allocation das hergibt.

Antwort
von lesterb42, 24

Ja, weil Guthabenzinsen so gut wie abgeschaft wurden. Aber nur in günstige Unternehmensaktien mit guter Rendite und hohem Eigenkapitalanteil.

Antwort
von DerBoersenguru, 44
Ja

Definitiv JA. Ich investiere zur Zeit in Dividendenstarke Titel, habe einige wenige value aktien in meinem Portfolio und kaufe zudem in monatlichen Ansparplänen Ölaktien. 

Ich persönlich vertraue nur bestimmten Anlagen, nämlich jenen die ich ausgewählt habe

Kommentar von grubenschmalz ,

Ist bei Einzelaktien sehr risikoreich. 

Antwort
von lucas20020605, 22

Es ist grade sehr gut aber rentiert dich nicht da die Steuern dafür Sehr hoch sind. Aber es kommt nartürlich auf die sume die du investieren willst.

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Aus meinen Kapitalertragen zahle ich nur Abgeltungssteuer, Soli und Kirchensteuer insgesamt gut 26%. Als Einkommensteuerpflichtiger müßte ich ca. 50% zahlen,  dazu gibt es wie bei jedem Steuerzahler auch noch einen steuerfreibetrag.  Statt 1000 Euro wie beim Arbeitnehmer sind das bei Kapitalerträgen 801 Euro

Antwort
von Pahana, 98

Mach ja kein Blödsinn und kaufe Aktien. Der nächste Crash kommt bestimmt. Dafür ist der Oktober meistens geeignet. Lege deine Kohle gesünder an. Edelmetalle

Kommentar von Alfonser ,

Vor der Börse muß man keine Angst haben, aber man sollte schon wissen was man tut. Aktuell bieten viele deutsche Standardwerte eine gute Möglichkeit um Geld anzulegen. Hier sind gut 3% Dividende drin, also deutlich mehr als man Zinsen bekommt.

Kommentar von Pahana ,

Gold schlägt Geld. Denn: Nur Gold ist Geld

Kommentar von Marcel89GE ,

10-20% in physische Werte macht sicherlich Sinn. Komplett sicher nicht.

Kommentar von HONOUR ,

Ich würde es nicht als "Crash" bezeichnen. Eher als Korrektur. Korrekturen kommen regelmäßig vor. Außerdem ist der DAX aktuell über dem Stand, den er vor der Finanzkrise hatte. Man sollte es langfristig betrachten.

Ich danke dir für deine ehrliche Meinung. Es war allerdings keine Frage, um eine Entscheidungshilfe zu erhalten.

Kommentar von RudiRatlos67 ,


Lege deine Kohle gesünder an. Edelmetalle


????
Weist Du etwas das ich nicht weiß?
Hast Du eine Ahnung wieviele Goldanleger seit dem Hoch vor 4 Jahren nicht mal mehr die hälfte an Kapital haben?

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Dann schau dir mal bitte die Kurse richtig an in dieser Zeit. Vom Hoch bei 1900€ hat God zum Tiefpunkt knapp die Hälfte verloren. Jetzt ist es ein Drittel.

Weißt du auch, wieviel der USD in den letzten 100 Jahren an Wert verlor? Sag ich dir: satte 99%.

Natürlich wird kein normaler Mensch all sein Geld in Gold angelegt haben. Es ist kein Spekulationsobjekt, sondern ein Mittel zur längerfristigen Wertbewahrung. Steigerungen sind dabei willkommen.

Meinst du die vielen Notenbanken auf der Welt, besonders die in China, sind doof, wenn sie ständig Gold nachkaufen. Und zwar alles, was sie nur kriegen könnne.

Kleinner Tipp nebenbei: Viele Gold- Und Silberaktien sind nach dem kleinen Anstieg bislang schon um 100% gestiegen. Einige sogar um mehrere 100%.

Mna legt nie alle Eier in einen Korb.

Kommentar von Solbi ,

Auch bei nem Crash kannst Du short gehen bzw Leerverkäufe tätigen und Millionen verdienen

Kommentar von RudiRatlos67 ,

Das ist nur in der Theorie möglich, wer sich in zu starke Bewegungen einkauft wird sehr schnell Schiffbruch erleiden. Klar man braucht Volatilität aber auch die muss überschaubar sein.  Wenn die Märkte durch einen chrash in Bewegung sind hast du in einer Sekunde 5000 Euro Gewinn und in der nächsten 15.000 Verlust....  Und dein stoploss der bei 5000 Euro Verlust konnte erst bei 15000 Euro greifen weil zu dem Kurs schon andere vor dir da waren die kaufen wollten.  Und wieder 5 Sekunden später hättest du mit der Position satte Gewinne gehabt,  wenn die Position nicht azsgestoppt worden wäre....  Hinzu kommt noch das der Handel eingestellt wird wenn es zu schnell bergab geht

Antwort
von WieButter, 23
Nein

Da alles so ausführlich geschrieben haben. Geb ich nur einen kurze Antwort.

Ich verteile meine Investitionen. Edelmetalle (physiche / Gold) und Fonds.

Antwort
von kenibora, 43

Angst vor einer Börse.....? Mir und meinem Geld hat noch keine etwas angetan! 


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