Frage von nonameemmi, 146

Habt ihr Angst vor dem Tod und gibt es wohl ein Leben danach?

Habt ihr Angst vor dem Tod ? Manchmal, wenn ich die Schicksale anderer miterlebe oder davon höre, merke ich, wie schnell alles vorbei sein kann, wie die Monate und Jahre vergehen, wie man sich immer was vornimmt, es dann aber doch nicht macht. Ich bin zwar erst 20 aber irgendwie habe ich Angst vor dem Tod, Angst davor jemanden von meinen Freunden oder meiner Familie zu verlieren, glaubt ihr, es gibt ein Leben nach dem tod ? Hat das Leben überhaupt einen Sinn ? Ist danach einfach alles vorbei, ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen..

Antwort
von MarioXXX, 63

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.

Der Sinn des Lebens:

Meine Meinung:

Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

 

Antwort
von auchmama, 46

Keiner wird Dir hier sagen können, was genau nach dem Tod passiert - ist ja bisher noch keiner wieder gekommen, zumindest nicht in der Gestalt. wie man ihn bisher kannte.

Der Mensch neigt sehr oft dazu sich vor Dingen zu fürchten die er nicht kennt, somit ist Deine Angst erst einmal was ganz normales. Aber warum sollte man sich vor Dingen fürchten, die man eh nicht ändern kann?

Unsere Zeit auf der Erde ist begrenzt und es kann jeder nur das Beste aus dieser Zeit machen.

Sieh das Leben als Spiel oder Herausforderung - auch ein Spiel ist irgendwann zu Ende. Ob es Dir Spaß gemacht hat, liegt ganz allein bei Dir. Nimm die Herausforderung "Leben" einfach an und lebe Dein Leben. Genieße die Zeit mit Menschen die Dir wichtig sind denn;

"wenn wir wüssten wie sehr wir einander fehlen werden, dann gingen wir behutsamer miteinander um!"

Ich wünsche Dir alles Gute und ein angenehmes Leben ;-)

Kommentar von amrita1 ,

Danke für diesen Beitrag ;-)

Antwort
von newcomer, 65

nun ich bin überzeugt dass es eine Wiedergeburt gibt. Wie sonst kann mir jemand meine Fähigkeiten erklären gut mit einer Nähmaschine umgehen zu können und damit Reißverschlüsse zu wechseln usw.
Habe nie entsprechendes gelernt. Beruflich bin ich Elektrotechniker.
Ich vermute dass ich in meinem letzten Leben sowas wie ein Schneider war

Antwort
von Chaoist, 30

Ich habe keine Angst vor dem Tod. ( vor dem Sterben ja, aber nicht vor dem Tod. ) Aus 2 Gründen:

  1. Nach dem Sterben kommt für mich nichts mehr; Denn ich werde dann nicht mehr sein. Erst  wird mein Geist, dann meine Seele und am Ende mein Körper im Chaos aufgehen. Wobei es egal ist, wie lange mein Körper diesen Prozess durchläuft, weil ich dann weder als Geist noch als Seele bin.
  2. Ich habe meinen Lebenssinn bereits erfüllt. Nun steht natürlich die Frage im Raum, was denn dieser sei?! Lies meine Antwort:
    SEIN
Antwort
von Flocke59, 35

Hallo nonameemmi . Vor dem Tod habe ich keine Angst. Viele Menschen die ich kenne sind krank und müssen mit furchtbaren Schmerzen leben,es gibt zwar immer eine medikamentöse Linderung, aber Freude am Leben , haben diese Menschen nicht mehr,darunter gibt es welche ,die schon eine Nahtoderfahrung hatten,das heißt ,sie sind bei einer Op fast gestorben und zurückgeholt worden .Der Weg in die andere Welt zu gleiten ist für diese Menschen so schön gewesen ,das sie keine Angst mehr zu sterben haben, weil sie wissen was auf sie zukommt . Ich habe viel mit Menschen gesprochen, die dem Tod schon näher sind als dem Leben , sie alle haben keine Angst zu sterben ,das sterben gehört zum Leben . Es mag für viele verrückt klingen , aber wenn man stirbt dann verläßt die Seele den Körper und sucht sich neues Leben ,denn eine Seele stirbt nie , deshalb ist nicht alles vorbei .

Es gibt Menschen , die haben das Gefühl ,schon mal gelebt zu haben ,das kommt davon daß die Seele schon mal in eine anderen Körper gewohnt hat. Vielleicht hilft dir meine Antwort ,besser mit dem Tod klar zu kommen.  Liebe Grüße.

Antwort
von nowka20, 7

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von dadita, 39

Für ein Leben nach dem Tod gibt es nicht den geringsten Hinweis. Also nein, selbiges gibt es wohl nicht. Unser Verstand, unsere Persönlichkeit, unsere Erinnerung und unsere Emotionen sind untrennbar an die biochemischen Reaktionen der Neurone unseres Zentralnervensystems gebunden, erlöschen diese Reaktionen, erlöschen wir.

Kommentar von jovetodimama ,

Das ist ein weitverbreiteter Irrtum!

Kommentar von dadita ,

Das ist ein Fakt, den manche Menschen nicht wahrhaben wollen.

Antwort
von user30, 55

ich denke, der tod wird wie ein langer, grosser schlaf sein, bis deine seele wieder einen neuen körper besetzt. im traum wird dann wieder dein ganzes leben verarbeitet, wie wenn du schläfst und dein letzter tagverarbeitet wird.

Antwort
von Andrastor, 22

Ich habe keine Angst vor dem Tod.

Ich habe keine Angst davor weil jede/r einmal sterben muss. Das Unausweichliche ist nicht furchterregend. Und ich habe keine Angst davor, weil ich weiß wie es ist tot zu sein.

Ungeachtet der vielen Lügen und Theorien was nachher kommen könnte, ist der biologische Tod alles andere als schrecklich.

Antwort
von Netie, 15

Ich habe keine Angst vor dem Tod, da es ein Leben danach gibt.

Es ist das ewige Leben, dass mir geschenkt wurde durch den Glauben an den Herrn Jesus, der für meine Sünden am Kreuz gestorben ist. Ich weiß, dass ich bei Ihm sein werde, und dass das ewige Freude und ewiges Glück sein wird.

Die Bibel beschreibt den Zustand so, 'dass dort keine Tränen, kein Geschrei, keine Trauer und kein Schmerz mehr sein wird.' Alles wird Herrlichkeit sein.

Darauf freue ich mich schon.

Jeder Mensch entscheidet sich im Leben, wo er die Ewigkeit zubringen wird.

Antwort
von comhb3mpqy, 21

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe Gründe, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Man kann im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" oder "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Falls man Gründe haben möchte, warum ich an das Christentum glaube, dann kann man mich z.b. fragen. Oder man geht auf mein Profil, dort findet man auch Gründe/Argumente.

Ja, das Leben macht sinn. Man kann z.b. gutes tun. Zum Beispiel für andere Menschen da sein, wenn sie Hilfe benötigen oder Geld spenden.
Und ich glaube, dass es nach dem Tod weitergeht.

Antwort
von JTKirk2000, 12

Habt ihr Angst vor dem Tod ?

Nein, höchstens vor dem Sterben, aber nicht vor dem Tod selbst.

glaubt ihr, es gibt ein Leben nach dem tod ?

Ja, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, sehe ich dennoch keinen Grund, davor Angst zu haben, denn dann würde ich nie erfahren, dass es kein Leben nach dem Tod gäbe.

Hat das Leben überhaupt einen Sinn ? 

Ja, und das unabhängig davon, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Der Sinn ist, sich zu entwickeln und glücklich werden und sein zu können, ohne dass dies zulasten von anderen geht.

Antwort
von Virginia47, 3

Nein, ich habe keine Angst vor dem Tod. 

Dazu muss ich sagen, dass meine Tochter eine Woche nach ihrem 17. Geburtstag gestorben ist. Deshalb habe ich mich auch viel damit beschäftigt. 

Habe Bücher über Nahtoderfahrungen gelesen. 

Und das Einzige, was mir wirklich Trost spendete, war der Glauben an ein Leben danach. Ich glaube, dass sie jetzt woanders ist. Und wenn ich sterbe, werde ich sie wiedersehen. 

Ich bin bestimmt kein gläubiger Mensch. Aber das gab mir Kraft. Deshalb habe ich auch keine Angst vorm Tod. 

Ob das rational ist oder nicht, sei dahingestellt. Zumindest ist es eine schöne Vorstellung. 

Antwort
von Etter, 33

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod.

Das Leben hat keinen Sinn.

youtube.com/watch?v=E_qvy82U4RE&feature=youtu.be&t=52s

Angst vor dem Tod? Gefühlt nein.

Kommentar von jovetodimama ,

Da wirst Du aber sehr überrascht sein, wenn Du einmal gestorben bist!

Kommentar von Etter ,

Ich glaube nicht dass ich da noch was erleben werde. Es sei denn meine Asche kann aufeinmal denken, allerdings wird sie dann nervigen Leuten in die Augen fliegen.

Btw. versuch doch bitte anderswo Leute zu bekehren. Oder zumindest andere Personen als meinereiner.

Antwort
von marina2903, 23

angst vor dem tod habe ich nicht. das ich mich lange quälen muss schon. dann frage ich mich immer warum wurde ich geboren wenn ich dann doch sterben muss

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