Frage von Fraganty1, 139

Haben Zwangsstörungen immer etwas mit einer Angst zu tun?

Antwort
von Schneebengale, 67

Zwangsstörung entstehen, wenn man Gefühle unterdrückt. Das sind meistens sehr unangenehme Gefühle oder Erinnerungen, vor denen man Angst hat. Um die Zwangsstörung loszuwerden, muss man alte Traumata verarbeiten und sich der Angst stellen.

Antwort
von Hyperdinosaurus, 69

Zwänge bauen fast immer auf Ängsten/Sorgen auf, von denen sich Personen nicht loslösen können.

Zum Beispiel beim Zwang, immer wieder zu kontrollieren, ob die Haustür zu ist, steckt die übergroße Angst dahinter, bestohlen zu werden.

Der Zwang ist eine Form von Strategie, Ängste zu verarbeiten und ein kurzweiliges Gefühl der Sicherheit zu kriegen.

Antwort
von Riverside85, 59

Ja, normalerweise liegen da immer bestimmte Ängste zugrunde. Der Zwang entsteht ja aus der Angst. Ohne die Angst gäbe es keinen Grund für die Zwänge, weil dann ja nichts kompensiert werden müßte. 

Antwort
von voayager, 41

Ja, das haben sie. Wer unter Zwängen leidet und diese nicht ausführt, bekommt es mit der Angst zu tun.

Antwort
von Questi1, 50

Nachdem ich Psychologie studiert habe: Ja, es ist Angst, meist versteckt durch Verdrängung, Trauma, Zwangsstörung etc.

Antwort
von violatedsoul, 53

Ja. Weil man das Gefühl hat, dass etwas Schlimmes passiert, wenn man seinem Zwang nicht nachgibt.

Antwort
von Mamue1968, 45

Ich denke das alle psychische Krankheiten ursprünglich mit Ängsten zu tun

haben !

Antwort
von Farbton2, 41

Das kann sein, muss allerdings nicht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten