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Haben Sozialarbeiter/pädagogen das Bedürfnis sich über andere zu stellen?

gefragt von Tigerjessy am 25.12.2008 um 5:13 Uhr

Sie versuchen permanent hilfsbedürftige und schwache Menschen zu belehren und zu helfen. Müssen sie sich behaupten um ihr ego aufzupolieren?

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sozial x 226

Rosenherz
beantwortet von Rosenherz am 25. Dezember 2008 05:16
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Wenn man deren Hilfe nicht möchte, braucht man ihn nicht um Hilfe bitten. Ich glaube nicht, dass jemand Sozialarbeiter wird, um andere zu schikanieren, sondern um zu helfen. Es kommt bestimmt nur manchmal falsch rüber... vor allem, wenn man nie gelernt hat, hat auch guten Rat anzunehmen, nur weil man gerade mal anderer Meinung ist ...

Kommentar von heikephs am 25. Dezember 2008 07:55

Vielleicht fällt es jemandem leichter, Rat anzunehmen, wenn man sich bewußt macht, daß man ja selbst einiges weiß oder kann, das der Sozialarbeiter nicht kann oder weiß, und der so auch die Möglichkeit hätte, bei Gelegenheit von Dir etwas zu lernen.


anonym
beantwortet von stricki am 25. Dezember 2008 05:27
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Also: Ich denke NICHT! Irgendwo ist es das Gleiche wie hier im Forum.

Kommentar von heikephs am 25. Dezember 2008 07:51

Ja, stimmt, wer hier eine Frage stellt (sich helfen lassen will), muß in Kauf nehmen, daß sich jemand gut fühlt, weil er eine Antwort geben und dadurch (vielleicht) helfen konnte.

Vermutlich antworten hier auch deshalb so viele, weil sie sich gut fühlen, helfen zu können - ist das verwerflich? Ich finde nein.


Praline
beantwortet von Praline am 25. Dezember 2008 08:35
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Ja, das Bedürfnis haben solche Menschen. Die sind so ausgebildet; denn sie erfüllen ja einen Auftrag, mit dem sie sich identifizieren. Das ist nicht böswillig gemeint - sondern wirklich Hilfe gegenüber sozial schwachen Menschen. Wenn nicht sie - wer sonst?


anonym
beantwortet von heikephs am 25. Dezember 2008 07:46
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Wer helfen will, macht auf den, der die Hilfe annehmen soll, immer einen "überstehenden" Eindruck - das ist eben so. Deshalb lassen sich so viele Leute nicht gerne helfen.

Genauso ist das mit dem Annehmen. Wer schenkt, "steht auch über einem"; deshalb nehmen viele nicht gerne was an.

Man muß sich eben klar machen, daß es die Situation ist, die das ausmacht, daß man sich eben mal dafür "demütigt" und "annimmt". Die Situationen jönnen sich schnell ändern.

Das hat mit der Person an sich überhaupt nichts zu tun, sondern nur mit der Situation.

Wer sich als Person dadurch abgewertet fühlt - ist selber schuld und muß vielleicht lieber auf Hilfe verzichten...


Lover1991
beantwortet von Lover1991 am 25. Dezember 2008 05:17
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Was für Leute kennst du?

Kommentar von Tigerjessy am 25. Dezember 2008 05:19

Sozialarbeiter zu genüge.

Kommentar von E4d8635ce68a1760ae1c972c273832c0smallRosenherz am 25. Dezember 2008 05:20

Erklär mir mal kurz, was daran falsch ist, anderen helfen zu wollen ... das ist nunmal ihr Job!

Kommentar von Simple_avatar5smallLover1991 am 25. Dezember 2008 05:27

Ahja. Du hast nicht verstanden was ich meinte Tigerjessy aber macht nichts :-D .

Kommentar von E4d8635ce68a1760ae1c972c273832c0smallRosenherz am 25. Dezember 2008 05:30

was meintest du denn?


anonym
beantwortet von tucan am 25. Dezember 2008 05:16
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Haben die denn eins? grübel


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