Die meisten erfolgreichen Unternehmer die ich kenne haben von Kindheit an in oberer Mittelschicht und höher gelebt, stimmt es, das man unter solchen umständen höhere chancen auf eine gute Karriere hat?

Nicht zwangsläufig, vielleicht ist einiges einfacher, aber wenn man etwas erreichen will, muss man dafür lernen, arbeiten und kämpfen.

also das ist nicht hauptsache dass man Reich ist aber spielt ne große Rolle
Es ist wahrscheinlich einiges einfacher, da schon viele Beziehungen da sind. Lernen und arbeiten müssen aber die Reichen auch selbst

Das liegt an den besseren Genen und das über viele Generationen weg. Darwin lässt grüßen!
völliger Blödsinn, es hat nur mit Bildung, Erziehung und Motivation zu tun!
Pumukl am 10. August 2009 10:28 Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht, aber alle diese Sachen sind in den Familien fest verankert und es widerspricht nicht meiner Antwort.

Nicht zwingend! Es hat sicher schon Vorteile wenn man Kontakte knüpfen und einen gewissen Umgang gelernt bekommen hat. Ob das aber zum Erfolg reicht??? Der wird sich am Ende immer durchsetzen!
das ist leider so, wenn die Zensuren nicht stimmen stimmt die Geldbörse, nicht immer aber,..
Klar, allein schon durch Vitamin B wenn sie später in die Berufswelt sind!!!!!!!!!!

das beanstandet die who am deutschen bildungs- und wirtschaftssystem schon seit langem
ja ganz bestimmt hat man als reiche tochter/sohn mehr privilegien als "arme"..die eltern haben ganz andere möglichkeiten..(teure eliteschulen zb) und diese sind ein ganz anderese karrieresprungbrett als wenn man zb nur am gym matura gemacht hat
Ich denke das es nicht immer am Geld liegt,es kommt aufs Lernen an.Es gibt ja auch reiche Kinder die sind nur von Beruf Sohn oder Tochter
Das würde ich so pauschal nicht sagen, denn IQ kann man schließlich nicht mit Geld kaufen.
Unsere Bildungspolitik jedoch macht es klugen Kindern aus weniger gut betuchten Verhältnissen i. d. R. schwerer. Denn ein Studium kostet und so kommt es nicht selten vor, dass reichere, vom IQ her aber mittelmäßige Kinder nach dem Gymnasium studieren und hochbezahlte Posten zugeschoben bekommen, während intelligentere aber aus weniger reichen Verhältnissen stammende Kinder sich mit der Realschule und einer Lehre zufrieden geben müssen. M. E. sollte das Erst-Studium kostenlos sein, wenn der Abschluss in der Regelstudienzeit erfolgt. So würde man auch den Kindern aus weniger reichem Elternhaus die gleichen Chancen auf eine gute Ausbildung geben.
ich finde zb in duetschland gibt es zuviele schulformen,man wird als Elternteil(die nur mit 3schulformen groß wurde)ganz kirre gemacht.Schon alleine das jede schule fast andere Schulbücher hat macht es nicht einfach,auch das unterschiedliche lern tempo von region zu region.Wenn ich als Elternteil einem Job nachziehen möchte,um nicht ins Hartz4 zu fallen,bestraf ich meine Kids.Meine tochter(förderschule,nur eine vor Ort)hatte das nachsehen die waren hier viel weiter zurück.Englisch wird gar nicht unterrichte(ist für Förderschüler gar nicht geplant)erstes richtige zeugniss ab Klasse 5.Meine Eltern konnten von a nach B ziehen es gab einheitliche Schulbücher,sie mussten nicht überlegen kann ich mir das überhaut leisten kommplett neue Bücher zu kaufen.

Nicht unbedingt. Aber das Geld der Eltern spielt dabei schon auch eine wichtige Rolle.