Frage von Robo267, 266

Haben Mörder den Tod verdient?

Expertenantwort
von furbo, Community-Experte für Recht, 106

Wie kann man sich den Tod "verdienen".

Und wem nützt der Tod eines Verbrechers und welchen Zweck verfolgt man mit der Tötung?  

Finanzielle Gründe sprechen gegen die Todesstrafe, denn die Todesstrafe ist wesentlich teurer als lebenslange Freiheitsstrafe (in den USA 24 Millionen Dollar für jede Hinrichtung). 

Unser GG lässt die Todesstrafe nicht zu. Selbst bei Abschaffung des Art. 102 GG stände der Todesstrafe der unabänderliche Art. 1 GG entgegen. 

Antwort
von capi89, 41

Ob jemand den Tod verdient hat, oder nicht, haben wir nicht zu entscheiden! Es steht uns nicht zu, über Leben und Tod zu verfügen. Aus diesem Grund bestrafen wir Mörder und Totschläger. Würden wir selbst in Anspruch nehmen, über Leben und Tod zu entscheiden, würden wir selbst zu Mördern werden. Die Todesstrafe dient letztlich nur der Rache, einem niederen Bedürfnis nach persönlicher Genugtuung. Ein zutiefst menschliches und durchaus verständliches Bedürfnis. Es kann aber nicht Aufgabe der Justiz sein, Rache zu nehmen. Die Aufgabe der Justiz ist es Recht zu sprechen, jenseits von menschlichen Affekten Gerechtigkeit walten zu lassen. Alle anderen Vorstellungen würden unserer Auffassung von Rechtsstaatlichkeit widersprechen. Im Zentrum unseres Gemeinwesens steht die unveräußerliche Menschenwürde. Die Hinrichtung, also die planmäßige und staatlich sanktionierte Tötung eines Menschen würde dieses Prinzip unterlaufen. Ein Mensch kann die Menschenwürde nicht verlieren und unsere Gesellschaft darf sich nicht anmaßen, einem Menschen die Würde abzuerkennen, egal welche grausamen und abscheulichen Verbrechen dieser Mensch begangen hat. Die Würde des Menschen ist unabhängig von dessen Taten und Entscheidungen vorhanden und vom Staat und der Gesellschaft mit allen Mitteln zu schützen und zu bewahren. Das bedeutet nicht, dass Verbrecher nicht bestraft werden sollten, nur die Todesstrafe, die ultimative Bestrafung, die Beendigung eines Lebens darf es in unserem System und in unserem demokratisch-freiheitlichen Rechtsstaat nicht mehr geben.

Antwort
von XxLesemausxX, 111

Hallo Robo267,

das ist eine schwere Frage. Einen Mörder zu töten, weil er jemand anderen getötet hat, ist auch Mord.

Ich würde eher sagen, es kommt drauf an was er getan hat.
Wenn er aus Spaß sehr viele Kinder ermordet hat, auf brutalste Art, dann sehe ich keinen Grund, weswegen so einer leben dürfte. Der einzige Grund wäre vielleicht, dass er im Knast ein sehr sehr übles Leben haben würde. Der Tot ist oftmals eine Erlösung für diese "Menschen". Aber er würde leider in Einzelhaft kommen. Bei Kindern verstehen auch die anderen keinen Spaß mehr. Daher haben Vergewaltiger es auch sehr schwer im Gefängnis. Aber mit Recht.

Aber je nach Situation werte ich bestimmte Mörder nicht mehr als Menschen. Es sind für mich nur gefühllose, völlig zurückgebliebene Kreaturen. Ohne jeden Sinn und Verstand.
Ein lebenslanger Aufenthalt in Zwangsjacke in einer Irrenanstalt, würde vielleicht auch ausreichen. Aber auf keinen Fall in irgendeiner Art Mitleid, Gutmütigkeit oder sonstiges.
Reue und Buße hat ein kranker Psychopath nicht und bekommt er auch nicht. Da sind sämtliche Gefühle tot.

NICHTS rechtfertigt das quälen von Tieren oder das töten von Menschen. Keine schlechte Kindheit, keine schlimmen Erfahrungen...nichts.
Ein psychischer Absturz kann zu solchen Handlungen führen. Denen kann aber geholfen werden. Aber jemand der es aus mutwilligen Hass macht oder einfach weil es ihm extrem viel Freude bereitet, gehört für immer weggeschlossen. Da hilft auch das Gelaber eines Therapeuten nicht mehr.

L.G.
XxLesemausxX

Antwort
von Ninni381, 121

Nein. Sie verdienen allesamt zunächst eine gerechte (!) Verhandlung, in der über die tatsächliche Schuld entschieden wird. Ich persönlich würde die wirklich lebenslang veranschlagte Haft von nicht resozialisierbaren Tätern absolut befürworten. 

Eine staatlich verordnete Tötung macht das Verbrechen weder ungeschehen, noch kann sie ehrlich gemeinte Reue oder gar Buße erreichen. Sie zwingt letztendlich nur einen verantwortlichen "Henker" zum erneuten, plötzlich aber völlig legalen Töten.

Wem ist damit geholfen? Selbst trauernde Angehörige wünschen sich oft genug deutlich mehr Leiden, als ein schneller Tod es mit sich bringt. Ein völlig isoliertes Leben in einer winzigen Zelle, ohne jedwede Privilegien, ohne Chance auf Resozialisierungsmaßnahmen, ohne Liebe, ohne Hoffnung auf Irgendetwas außer den Tod- DAS nenne ich Strafe.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ich persönlich würde die wirklich lebenslang veranschlagte Haft von nicht resozialisierbaren Tätern absolut befürworten. 

Für solche Fälle gibt es die Sicherungsverwahrung nach Ablauf der maximalen gesetzlichen Haftstrafe.

Kommentar von Ninni381 ,

Das weiß ich natürlich auch, jedoch hat einer dieser Verwahrten ein Schlupfloch gefunden; und dieses Gesetz gilt seitdem eben nicht mehr rückwirkend...

Außerdem dürfte auch niemand, von dem Gefahr ausgeht, in die Hände eines verantwortungslosen Psychiaters fallen, der sich mit einer angeblichen "Heilung" nur einen Namen machen möchte.

Kommentar von Fantho ,

ohne Chance auf Resozialisierungsmaßnahmen, ohne Liebe, ohne Hoffnung auf Irgendetwas außer den Tod- DAS nenne ich Strafe.

Das ist sehr grausam, was Du hier schilderst. Glaubst Du, dass man Unrecht mit weiterem Unrecht abgelten kann? Glaubst Du nicht, dass jeder eine Chance verdient hat?

Du selbst schreibst ja folgendes: 'Eine staatlich verordnete Tötung macht das Verbrechen weder ungeschehen, noch kann sie ehrlich gemeinte Reue oder gar Buße erreichen.'

Was, wenn der Täter tatsächlich ehrlich gemeinte Reue zeigt?

Weiterhin ohne Liebe, ohne Hoffnung auf irgendwas, außer den Tod?

Gruß Fantho

Kommentar von Ninni381 ,

Ich rede von einer, meiner Meinung nach, sehr viel effektiveren Strafe als eben der Todesstrafe. Wahre Reue kann meiner Meinung kaum aufkommen, wenn dadurch direkt oder indirekt irgendeine Art der Hafterleichterung lockt.

Die einzige Hoffnung eines fair verurteilten Menschen, welcher geplant und seiner Tat vollständig bewusst mordete, sollte rein die Vergebung der Angehörigen sein, und zwar ohne mögliches "Preisgeld".

PS: Ich rede hier von richtigen, sich zur Tat völlig eigenständig entschiedenen Mördern- und nicht von Leuten, die einen Unfall mit Todesfolge o. ä. verursacht haben.

Wie würdest du mit ihnen umgehen, wolltest du einen in der Nachbarschaft, und warum bedeutet dir ein Wort der Reue mehr, als eine solche Tat?

Antwort
von KaeteK, 36

Ich bin froh, dass ich das nicht entscheiden muß. Dazu gibt es  Regierungen, die das "Schwert" tragen. Das heißt, sie entscheiden, was mit diesem Mörder geschieht.

Ob wir immer damit einverstanden sind, ist dabei uninteressant.

Römer 12 3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben; 4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse übst, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut.

Feige Mörder, wie diese Terroristen scheinen Liebe nie gekannt zu haben. Vermutlich hat man ihnen nur Hass vorgelebt. Ich habe mich schon öfters gefragt, was diese Menschen wohl für eine Elternhaus hatten, was für eine Mutter???? 

Wenn ich mir vorstelle, mein Kind würde sowas machen - für mich wäre der Rest meines Lebens wie  qualvolles Sterben...

Da du scheinbar ein Muslim bist, bezieht sich deine Frage wohl auf Terroristen des Islams - Andere Mörder haben andere Motive, aber auch sie scheinen im Herzen nur das Böse zu empfinden.

Manche sagen, dass diese Leute krank wären - aber das wäre zu einfach und eine Art Entschuldigung, die dieses schreckliche Tat nicht rechtfertigt. Eine Entscheidung zu töten, kann nur aus dem bösen Herzen kommen. Aber auch eine Entscheidung wie z.B Vergewaltigung und Menschen foltern und quälen stelle ich auf die gleiche Stufe. Auch hier sollte man genauso durchgreifen, wie bei hinterhältigem Mord. Man nimmt diese Menschen ihr Leben, auf eine fast noch grausamere Art. Sie müssen damit leben, ob sie wollen oder nicht.

Diese Menschen wissen genau was sie tun...

Ich bin Christ, darum ist für mich erstmal die Liebe zum Nächsten an erster Stelle. Dazu gehört, dass ich für diese Leute bete. Es fällt mir nicht immer leicht, aber dann fällt mir ein, dass Gott  möchte, dass alle Menschen errettet werden, da ist kein Raum für eine Ausnahme - allerdings ist mir  bekannt, dass nicht alle Menschen von Gott was wissen wollen...

Was bei uns Menschen nicht möglich ist, ist bei Gott möglich, darauf vertraue ich.

Jetzt bin ich weit über deine Frage hinausgegangen - aber bei so einer Frage, da läuft mein Herz auf Hochtouren - denn es kann jeden von uns treffen, auch Muslime.

lg

Antwort
von girlyxx21, 25

Nein jeder Mensch ob böse oder gut hat das Leben verdient er wir sowieso seine Strafe bekommen wenn er Tod ist glaub mir ... Es ist keine Lösung einen Mörder  umzubringen ist sogar falsch ... Ich sag immer,, warte bis er stirbt, Dan bekommt er seine Strafe die er verdient"

Antwort
von MrClarkKent, 90

Einen Mörder hinzurichten ist ja auch wiederum ein Mord, daher ist die Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Aber ich finde, auch wenn diese Einstellung nicht gut ist, dass es bei einigen Mördern angebracht ist, einen Ausgleich zu erzeugen. Damit meine ich z. B. Mörder, die aus Habgier handeln, indem sie beispielsweise jemanden umbringen, um an ein Erbe zu kommen, Kindermörder, Vergewaltiger, die ihre Opfer dann umbringen, Leute, die einfach aus Lust und Laune jemand umbringen. 

Wenn jetzt jemand aus Rache zu einem Mörder wird, finde ich, dass er nicht den Tot verdient hat. Das soll aber natürlich nicht heißen, dass seine Tat dann richtig war, Selbstjustiz ist niemals richtig, aber seine Tat ist dann zumindest nachvollziehbarer. 

Antwort
von rommy2011, 46

tja , das ist so eine sache, bei einem serien- und kindermörder da hat man schon das gefühl, der sollte nicht weiterleben dürfen. aber es gibt menschen, die nach einem tripp durch die hölle jemanden umbringen und werden das sicher nie wieder im leben tun, die haben meines erachtens den tod nicht verdient.

Antwort
von XnumbX, 33

Mein, dann musste man den, der den Mörder tötet, ja auch töten, das wäre dann ein ewiger Kreislauf.
Außerdem sind alle Geschöpfe etwas wunderbares, etwas einzigartiges, dass man nicht vernichten darf.

Antwort
von ichbinpascal34, 17

Meiner Meinung nach NEIN.
dann ist man kein Stück besser.. Es wäre nur Rache. ... Man sollte ihnne die Wahl zwischen Tod und lebenslang lassen....

Antwort
von GravityZero, 89

Kommt immer drauf an...

Antwort
von nuffin96, 50

Natürlich nicht! Niemand hat das Recht, jemand anderen zu töten, egal was dieser vorher getan hat. Wofür haben wir den sonst Art 1 & 2 GG?

Kommentar von furbo ,

Wofür haben wir den sonst Art 1 & 2 GG?

Dh

Kommentar von nuffin96 ,

Na das ist der Menschenwürdesatz und das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Antwort
von aongeng, 75

Persönlich würde ich die Todesstrafe befürworten, und zwar nicht auf die Humane Art sondern ganz genauso wie derjenige es den anderen angetan hat. Außerdem würden wir dann für einen Mörder nicht mehr zur Kasse gebeten werden, der im deutschen Gefängnis genügend Kosten verursacht.

Kommentar von Fantho ,

[...] sondern ganz genauso wie derjenige es den anderen angetan hat.

Wer soll dann zB einen Kindsvergewaltiger dann vergewaltigen: Der Staatsanwalt, der Richter, der Henker, die Eltern des Opfers, wer?

Du verurteilst die Tat des Täters, aber begrüßt dieselbe Tat am Täter...

Irgendwie schizophren, oder?

Gruß Fantho

Kommentar von aongeng ,

Die Frage ging hier um Mord. Und ich bin halt ein Befürworter für die Todesstrafe.

Im Bezug auf deinen Kinderschänder, auch hierfür gibt es Lösungen. Schau dich mal um was mit solchen Leuten in anderen Ländern gemacht wird.

Nur in Deutschland kann man doch fast alles machen ohne ernste Konsequenzen. Wenn hier eine Raubkopie härter bestraft wird als Kinderpornographie. Oder wenn ich z.B. lese das Justizminister Heiko Maas den Mordparagrafen gerechter machen will und die Haftstrafen auf bis zu 5 Jahre reduzieren möchte (natürlich unter gewissen Vorraussetzungen) dann darf
sich nicht gewundert werden warum es immer mehr Straftaten gibt. Selbst die Polizei hat hier viel zu wenig Rechte und wird in vielen Fällen noch nicht einmal ernst genommen.

Beispiel Jan. 2016 was mit Kinderschändern im thailändischem Knast passier.
http://der-farang.com/en/pages/mutmasslicher-kinderschaender-im-knast-erschlagen

Kommentar von capi89 ,

Wofür brauchen wir dann noch Gerichte und ein Rechtssystem? Dann könnten wir doch gleich wieder mit Äxten und Schwertern aufeinander losgehen und so entscheiden, wer Recht hat und wer nicht. Unser Rechtsstaat gründet auf dem Prinzip der Menschenwürde, diese ist unveräußerlich und unantastbar und mit allen Mitteln zu schützen und zu wahren (Art. 1 GG). Setzen wir diesen Grundsatz außer Kraft, schaffen wir den Rechtsstaat nach unserem Verständnis ab, dann brauchen wir auch keine Justiz mehr.

Antwort
von controller1, 68

Kein Mensch hat das Recht einen Anderen dass Leben zu nehmen...

Kommentar von yukiteru1990 ,

Genauso sehe ich das auch!

Kommentar von controller1 ,

✌👍

Antwort
von Gronkor, 123

Jede_r hat den Tod verdient - es muss ja auch jede_r sterben.

Aber umbringen sollte man niemanden. Dann wird man ja selbst zum Mörder.

Antwort
von windsbraut0307, 56

Die Todesstrafe gibt es in Deutschland ja zum Glück nicht mehr. Aber ich  frage mich oft, ob der Tod wirklich eine Strafe ist? Vielleicht ja auch eine Erlösung und der Übergang ins ewige Leben??? Wer weiß das denn? Vielleicht werden all die Menschen die der Todesstrafe zugeführt werden ja auch befördert in eine Welt, die tausendmal besser ist als diese. Leider ist noch keiner zurück gekommen um zu berichten...

Antwort
von Fantho, 31

Wenn Du Dich auf die Todesstrafe beziehst, dann kurz und knapp: Nein!

Wenn Du einen Mörder während seiner Tat zu Tode bringst, dann unterliegt dies einer Notwehrsituation; dennoch hat er den Tod nicht verdient, sondern der Mörder hat dies selbst verschuldet...

Gruß Fantho

Antwort
von MrMiles, 75

Ist jemand der ein Tier, z.B. weil es ihn nervt tötet ein Mörder?

Kommentar von Lilo00 ,

Ja

Kommentar von aongeng ,

@Lilo00: Also jeder der schon mal eine Mücke Totgeschlagen hat gehört verurteilt da er ein Mörder ist?

Kommentar von JTKirk2000 ,

Also jeder der schon mal eine Mücke Totgeschlagen hat gehört verurteilt da er ein Mörder ist?

Wenn dem so ist, bin ich ein Massenmörder, denn ich bin auch über mehrere Jahre Auto gefahren, und die Insekten, die dabei am Kühlergrill oder an der Windschutzscheibe gestorben sind, gingen allein schon in den dreistelligen Bereich. Was die Mücken angeht, die ich mit eigenen Händen getötet habe, so ist das sicherlich ebenfalls weit im zweistelligen Bereich. Das geht schon über einen Serientäter hinaus und kann man nur noch demnach als Massenmörder bezeichnen.

Zum Glück ist es aber auch so, dass eine Tötung nicht nur dann als Mord geht, wenn das Opfer arg- und wehrlos ist, sondern wenn die Handlung aus niederen Beweggründen erfolgte, was allerdings nicht der Fall war. Ich war mir oft dessen, als ein Insekt gegen mein Auto klatschte, gar nicht bewusst, weshalb also auch kein Motiv dahinter steckte und schon gar keine Absicht. Und wenn man eine Mücke umbringt - mag es zwar albern klingen - aber das geht auch als Notwehr durch, denn schließlich ist es die Mücke, die zuerst angreift.

Kommentar von MrMiles ,

Wie kann einen ein Insekt angreifen? Menschen liegen normal nicht im Beuteschema gängier Insekten.

Das wär ja so wie wenn du als Mensch versuchst ein Hochhaus anzugreifen - mit bloßen Händen.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wie kann einen ein Insekt angreifen? Menschen liegen normal nicht im Beuteschema gängier Insekten. 

Im Ernst jetzt? Hat noch nie eine Mücke versucht, von Dir Blut zu bekommen?

Das wär ja so wie wenn du als Mensch versuchst ein Hochhaus anzugreifen - mit bloßen Händen.

Nicht mit bloßen Händen, sondern die Mücke macht es mit einem Stachel.

Kommentar von MrMiles ,

Ich hab mich auch nicht auf die Mücke bezogen.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ich hab mich auch nicht auf die Mücke bezogen.

Du hast geschrieben: 

Wie kann einen ein Insekt angreifen?

Ich aber schon, als ich zuvor nur von einem angreifenden Insekt in folgendem Kontext geschrieben habe:

denn schließlich ist es die Mücke, die zuerst angreift.

Also was soll es nun sein?

Kommentar von nuffin96 ,

Tja, jetzt hast du ein Geständnis gemacht. Schreib schon mal dein Testament. 😁

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wenn Du damit meinen Kommentar meinst, dann bitte entweder indem Du in Zukunft meinen Kommentar kommentierst oder zumindest mit einem Zitatfenster, damit man erkennen kann, auf was Du Deine Aussage beziehst.

Antwort
von TigerBaerchen00, 80

Rachemörder nein weil ich finde es gibt Gründe da würden die Mörder selber den tot nicht verdienende

Serienkiller find euch verdienen ihn

Kommentar von carnival ,

Wieso, ein Auftragskiller macht das nicht weil er krank ist sondern es ist sein Job, wie Bäcker oder Mauer.

Kommentar von TigerBaerchen00 ,

Ja aber es sollte kein Job sein ich finde auftragskiller ist auch schlimm

Antwort
von Nordseefan, 85

Trotz allem: NEIN!

Antwort
von Virginia47, 19

Nein. Das wäre keine Strafe. Sie sollen ihr Leben lang einsitzen und Reue zeigen. 

Antwort
von Rosalielife, 28

Nein. Ein Mensch, der einem anderen Leid zufügt und ihm letzendlich das Leben nimmt, hat trotzdem Vergebung verdient.

Vergebung meint  nicht Vergessen.

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