Haben Menschen, denen es selbst gut geht, ein Interesse an "sozialer Gerechtigkeit"?

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6 Antworten

Es gibt einen humanistischen Grund und einen egoistischen Grund warum man dafür sorgen sollte, dass keiner unglücklich ist und die soziale Schere nicht zu weit auseinander klafft.

Der Humanistische ist einfach, dass es moralisch geboten ist Menschen zu helfen, denen es schlechter geht, wenn es einem gut geht.

Der Egoistische ist, dass Menschen, denen es sehr schlecht geht bestrebt sein könnten einem das weg zu nehmen was man hat. Es gibt ja schon einige Orte, wo sehr reiche Leute wohnen, die einem Gefängnis ähneln. Die wohnen hinter hohen Mauern und haben einen Sicherheitsdienst um sich vor den Armen zu schützen. Das will man doch eigentlich nicht habe.

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Auch wenn es um Interessen geht, also nicht um moralische Erwägungen, lautet die Antwort ja: Soziale Gerechtigkeit ist nämlich die Voraussetzung für sozialen Frieden.

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Ja, weil Menschen, denen es nicht so gut geht, zu Neid neigen und manchmal auch zu Kriminalität, um das zu erreichen, was ein anderer schon hat. Gleicher Wohlstand und soziale Gerechtigkeit für alle, dann gibt es keinen Grund für Neid oder Kriminalität.

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Ja, weil nicht jeder Mensch egoistisch ist bzw. nicht glücklich, wenn er sieht, dass andere seinen Wohlstand nicht haben.

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Siehst oder hörst Du nicht täglich Nachrichten....? Jeder kann sich sein Bild machen oder seine Meinung! Auch das ist verschieden... Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht! Wird es auch niemals geben! In keinem Land der Welt!

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ja, wieso sollten sie es auch nicht haben...

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