Haben Ingenieure höhere Chancen in ihrem Leben ein Patent für etwas Neuartiges anzumelden als ein Normalbürger?

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10 Antworten

Nein, jede Person darf ein Patent anmelden. Die eingereichten Unterlagen müssen nur den Normen entsprechen.

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Das ist so offensichtlich, allgemein kann man sagen das jeder gebildete Mensch eine höhere Chance hat

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Jeder Normalo hat viel größere Chancen auf Patente als jeder hochrangige   Ingenieure sieht man ja an den Erfinder der Fischerdübel  Artur Fischer der hat mal eben über 500 Patente auf seien Namen stehen und der war Schlosser 1919-2016 und kein Ingenieure  konnte dem das Wasser reichen ,

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Kommentar von minimalisth
25.09.2016, 09:45

Artur Fischer war ne Ausnahme. Die meisten Patente werden von Firmen eingereicht, wurden also von Ingenieuren geschaffen.

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Nein Jeder darf Ein Patent anmelden Wenn Die Leute die da Arbeiten sich überzeugt fühlen . Abgesehen es gibt schon dergleiche. Etc pp wissen wir ja.

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pauschal nein, aber es ist äußerst wahrscheinlich. schon alleine weil ein ingeneuer auf grund seiner technisch fachlichen ausbildung eher in der lage sein sollte, die funktionsweise seiner erfindung ausreichend genau zu beschreiben.

lg, Anna

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Ich würde das bejahen. Vor allem, wenn der Ingenieur in einem Konzern arbeitet. Das hat mehrere Gründe: Zum einen melden Konzerne viele Patente an nur um die Konkurrenz zu blockieren (siehe z.B. die unzähligen ungenutzten Patente der BASF) und zum anderen ist ein Patent ja mit Kosten verbunden. Ein Normalbürger könnte das Patent zwar selbst schreiben, dann sind es nur die Anmeldegebühren und Haltekosten, die Frage ist aber, wie wertvoll ein solches Patent dann ist. Mit Kosten für den Patentanwalt kommen schnell 5-stellige Beträge zusammen, die muss man als Normalbürger erstmal aufbringen.

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Eindeutig ja, denn es ist ja ihr alltäglicher Job etwas Neues zu schaffen und es steht ne Firma dahinter, die sich um das Patentgedöns kümmert und es finanziert, während es beim Normalbürger eher Zufall ist, wenn ihm etwas Patentierbares einfällt und es für ihn einen nicht unerheblichen Aufwand bedeutet so etwas zu stemmen.

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das würde ich mal bejahen weil im allgemeinen die bildung von ingenieuren höher ist wie ottonormal.

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Bestimmt, da sie darüber einen besseren Überblick und mehr entsprechende neue Ideen haben dürften.

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Da oft so ist, dass Patente, die auf der Arbeitsstelle eingereicht werden, auf den Arbeitgeber übergehen.

Daher ist die Wahrscheinlichkeit eigentlich gleich groß...

Aber was bringt ein Patent, Du steht im Patentregister und musst jemanden suchen, der Patentgebühren an Dich bezahlt. Sehr viele Patente wurden vergeben, aber werden nicht genutzt...

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