Jeder kennt das "Problem": Die Frau sagt: Der mann tut!
Aber warum ist das so? Oder ist das bei euch nicht der Fall?
Ein Beispiel wäre folgendes: Ein (nicht gemochtes) Familienmitglied, deiner Frau/Freundin hat geburtstag... sie möchte hin gehen, du jedoch nicht.
Resultat = Entweder Streit, oder du musst die nächsten 3 stunden herumheucheln wie gerne du doch alle hast...
Was kann man dagegen tun? Oder bildet man(n) sich das nur ein?

Ich finde es sollte niemand in der Beziehung die OBERHAND haben dann ist es erst eine richtige beziehung
GrueneFee am 8. Februar 2009 13:52 Find' ich auch.

alles einbildung

desdemona am 8. Februar 2009 17:32 lach

Kommt darauf an. Ein gepflegtes Gleichgewicht sollte vorhanden sein. Dann ist es perfekt. :)
Ach, das kommt darauf an, wie sehr das Paar gegenseitig auf die jeweiligen Bedürfnisse des anderen eingeht...
Bei uns bestimmen wir beide

Man wird sich einigen, aber auch ohne die oberhand zu haben, darf sie gerne "oben sein".
Hm. Hat für mich weniger mit Mann-Frau-Machtverhältnis zu tun, als mit den normalen Lästigkeiten einer festen Beziehung. Ich (Frau) habe das gleiche Problem. Hat allerdings nichts damit zu tun, dass ich mich dann meinem Mann "fügen" muss, als dass es eben so ist, dass man manchmal die Zähne zusammenbeißen muss oder aber die ganze Veranstaltung platzen lässt. Muss man abwägen, wo man oder auch frau ;) die eigenen grenzen zieht und wieviel "Diplomatie" nötig ist.
Diplomatie existiert im "Krieg" nicht =)
gleichberechtigung
...sollte nicht wirklich so sein. Zur Frage: Kann das für mich nicht behaupten!

Du solltest nicht von Dir auf andere schließen. ;-)

wir sprechen uns ab !

wir wechseln uns ab!
sowohl als auch. Beide geben den Ton an!
eine Frau muß so inteligent sein das der Mann nicht merkt das er tut was sie will sondern immer denkt er habe das sagen. Als Frau hält man sich immer schön im Hintergrund hat aber die Fäden in der Hand...Grins..nein Spass ich denke man sollte Gleichberechtigt sein nur dann klappt eine Partnerschaft


Vielleicht nicht ganz so krass wie du es geschildert hast, aber ich habe eigentlich schon meistens das letzte Wort. Aber ich muss dazu sagen, mein Mann und ich ergänzen und gut, von daher gibt es kaum Schwierigkeiten

Ich sehe nicht ein, warum in einer solchen Situation nicht nur EINER hingehen soll? Wenn zwei vernünftige, selbständige Menschen zusammen leben, muss keiner von beiden "die Hosen anhaben".
Nein, wir einigen uns immer in Ruhe über die geplanten Aktivitäten.
Wenn man sich nicht darüber einigen kann dann ist das schon fast der Anfang von noch größeren Differenzen.
Es sollte ausgeglichen sein!
Es sollten Kompromisse geschlossen werden!
Sind 38 Jahre verheiratet, es gibt keine "Oberhand".Wir sprechen ganz einfach über alle Dinge, die entschieden werden müssen. Haben dadurch auch noch nie so richtig danebengelegen. Letztendlich lassen sich eventuelle Mißerfolge auch viel besser wegstecken. Gruß, thomas
Wenn der andere Deine Meinung nicht akzeptiert ohne Streit dann solltest Du Dich nach dem Sinn Deiner Beziehung fragen und ob Du sie überhaupt noch willst.

ob die frau "die hosen anhat" oder nicht hängt immer davon ab,wie offen und ehrlich man zu beginn der beziehung ist...viele männer(mich natürlich ausgeschlossen)spielen erst den frauenversteher und einen anti-chauvinisten...kommen aber nicht damit klar,wenn sich die frau daran gewöhnt...SELBST SCHULD...von anfang an das wahre gesicht zeigen,dann kommt es nicht so weit