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Haben die meisten Abiturienten einen höheren IQ als Menschen mit mittlerer Reife?

gefragt von habbohotel am 22.01.2009 um 17:31 Uhr

Oder liegt das mehr am sozialen Umfeld?


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Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 22. Januar 2009 17:32
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Nein, die soziale Stellung(Klasse) der Elten bestimmt zum größten teil auf welche schulform du kommst!

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:33

Ein Unding!

Kommentar von 4fca1136aac61129270e7d7468048ebbsmallNudelsternchen am 22. Januar 2009 17:35

ja ist aber leider so...wenn deine eltern hauptschüler sind...bist du es meist auch!

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:37

intelligenz wird aber auch vererbt! und ich kenne leute, die entstammen echt sozialschwachen und ungebildeten familien und sind auf dem gymnasium

Kommentar von 4fca1136aac61129270e7d7468048ebbsmallNudelsternchen am 22. Januar 2009 17:40

Ja, aber das sind ausnahmefälle, es gab bei mir in der Klasse(Gynasium) genug die das nur geschafft haben, weil ihre eltern einen stab von Nachhilfelehrer beschäftigte!

Was Eltern die Hartz4 bekommen nicht finanzieren können!

Schau dir den Durchnitt an von den Leuten die auf dem Gym und der Hauptschule sind!

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:42

Naja denke, wer das nur mit nem Stab von Nachhilfelehrern schafft, der ist da falsch aufgehoben, egal wie ehrgeizig und reich...

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 17:42

ein teil der intelligenz ist angeboren, ein teil liegt am umfeld, ein teil an interaktionen etc. eltern mit niedrigem iq vererben entsprechend auch wenig iq weiter und bilden vermutlich auch kein sehr förderndes umfeld, es ist für solche kinder also weitaus schwieriger einen hohen iq zu erreichen


JoScho
beantwortet von JoScho am 22. Januar 2009 17:33
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der IQ-Index hat nichts mit angelerntem Wissen zu tun. Er ist eine Meßgröße de Intelligenz.

Kommentar von F76b930239b9abf238bd403d2bc4d03dsmallGuppy194 am 22. Januar 2009 17:34

gut

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 17:35

der iq bezieht sich darauf, wie gut man sich wissen aneignene kann und ich denke schon, dass das in der schule sehr entscheidend ist


MissUnderstood
beantwortet von MissUnderstood am 22. Januar 2009 17:33
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Eindeutig: nein


gamasche
beantwortet von gamasche am 22. Januar 2009 17:32
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Nö, aber das Umfeld spielt schon ein Rolle.


Alena22
beantwortet von Alena22 am 22. Januar 2009 17:32
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Unser Lehrer hat letztens sowas behauptet .. Dass Schüler auf dem Gymnasium im Durchschnitt einen IQ von 120 haben.. Und Realschüler halt weniger ;-)

Kommentar von Simple_avatar5smallLover1991 am 22. Januar 2009 17:33

Ich komme von der Realschule (bin jetzt aber schon längst runter) und habe einen IQ von 150. Ich kenne eine die ist auf Realschule die hat einen IQ von 136. Also stimmt die Therorie von deinem lehrer nicht.

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:35

Warum habt ihr dann nicht versucht, das Abi nachzuholen?

Kommentar von schlommy69 am 22. Januar 2009 17:37

es wird immer ausnahmen geben, es geht ja um den durschnitt! und ausserdem: woher wisst ihr denn euren iq? von irgendwelchen spass-seiten im internet! sehr verlässlich...

Kommentar von B05cdd1e3730f4bab93f1cca8af0172esmallAlena22 am 22. Januar 2009 17:37

Lover1991 kennst du die Bedeutung des Wortes "Durchschnitt"?

Kommentar von B05cdd1e3730f4bab93f1cca8af0172esmallAlena22 am 22. Januar 2009 17:37

genau schlommy..!

Kommentar von 335952318fff960e21d69f2d350743bbsmallsturmei am 22. Januar 2009 17:34

och ich armer^^ naja Gutefrage.net macht doch auch schlau oder??? :-)


Lover1991
beantwortet von Lover1991 am 22. Januar 2009 17:32
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Nein das liegt nicht daran. Und es ist auch falsch, wenn man denkt, dass Leute mit Abi mehr IQ haben als andere. Die nutzen ihn nur besser.


sturmei
beantwortet von sturmei am 22. Januar 2009 17:33
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keine ahnung... aber oft gibt es menschen, die von ihrer art her einen solchen abschluss nicht verdient haben

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:35

hat doch nichts mit verdienen zu tun, das ist eigene leistung


seregwen
beantwortet von seregwen am 22. Januar 2009 17:35
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meines wissens gilt man ab einem iq von 115 als "gymnasiums-tauglich". ich denke schon, dass abiturienten einen durchschnittlich höheren iq haben als die restliche bevölkerung, da hier die extremfälle ja schonmal kategorisch rausfallen. der allgemeine durchschnitt liegt übrigens bei etwa 100.

man muss auch den historischen hintergrund des iqs bedenken: er wurde ja immerhin entwickelt um schüler in schulformen einteilen zu können. dementsprechend gilt er als ein sehr guter prädiktor für die schulleistung und abiturnote

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 18:05

ich habe grade ein wenig gesucht und eine korrelation von .70 zwischen dem iq und dem erreichten bildungsniveau gefunden (was den höchsten schulabschluss und die ausbildungsdauer beinhaltet). das ist schon ein recht hoher zusammenhang. der iq gilt damit für dieses konstrukt sogar als bester prädiktor


princAss
beantwortet von princAss am 22. Januar 2009 17:35
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nein. sie können vielleicht besser lernen, sich besser anpassen, haben andere ziele. aber sie sind nicht intelligenter!


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 22. Januar 2009 17:32
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Das hat ja nun rein gar nichts mit dem IQ zu tun, sieht man doch ...

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:33

Warum hat dann nich jeder Abi?

Kommentar von E7b66e6b5d29f7f3b561e45078d26a04smallkiralee am 22. Januar 2009 17:35

Abi dauert 12-13 Jahre bevor man überhaupt an Geld verdienen nur denken kann. Dann kommt daran ein Studium - alles sehr teuer. Das kann und/oder will sich nicht jeder leisten

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:39

Wer sagt, dass man danach studieren muss? Auch nen AB-Platz bekommst du mit Abitur schneller. Ist auf Dauer die bessere Lösung.


ibicks
beantwortet von ibicks am 22. Januar 2009 17:32
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das ist von mensch zu mensch verschieden


anonym
beantwortet von schlommy69 am 22. Januar 2009 17:33
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durschnittlich haben sie meines wissens einen höheren, auch akademikerkinder haben einen höheren als arbeiterkinder,durschnittlich halt nur

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:34

Intelligenz vererbt sich ja auch.

Kommentar von schlommy69 am 22. Januar 2009 17:36

yo in gewisser weise schon, und daraus kann man schliessen, dass abiturienten deren eltern eine hohe bildung vorweisen, einen höhere iq haben, also zb hauptschulkinder mit hauptschuleltern....klingt hart, ist aber so ;-)

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 17:48

naja, nicht ganz...aber zumindest zum teil


anonym
beantwortet von EinMensch am 22. Januar 2009 17:38
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Hahahahahahaha

Warst du einmal auf einer Kollegstufenparty?

Soviel zum Thema höherer IQ gg

(ich habe übrigens mittlere Reife und Abi gemacht)

Wenn man die Schüler nach der Schule ins 'Leben schmeißt' hat man so manches mal das Gefühl die Realschüler hätten den höheren IQ ;)

Kommentar von habbohotel am 22. Januar 2009 17:42

Öhm du, mittlere Reife hat jeder mit Abi ;)

Kommentar von EinMensch am 22. Januar 2009 17:50

Ja das stimmt. Ich habs aber extra gemacht. War bis zur zehnten auf der Realschule. Das ist schon etwas anderes. ;) 'Normale' Abiturienten bekommen das ja 'geschenkt'.

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 17:54

als geschenkt würden das viele gymnasiasten vermutlich nicht bezeichnen...sicherlich läuft es bei einigen so nebenher, aber andere müssen dafür hart arbeiten (siehe iq ;) )

Kommentar von EinMensch am 22. Januar 2009 18:02

Stimmt. Da haste Recht. Ich gehe jetzt in die Ecke und schäme mich, ok? löl

Eigentlich meinte ich: Sie müssen keine extra Prüfung machen ;)

Kommentar von Be72f67a6e79cf3761791185cbcdf2acsmallseregwen am 22. Januar 2009 18:06

dafür hängt die messlatte die ganze zeit etwas höher. da ist die frage, was wohl anstrengender ist

Kommentar von EinMensch am 22. Januar 2009 18:12

Hängt sie den höher? Da bin ich gerade wirklich überfragt. Würde ich aber nicht unbedingt sagen. :)


anonym
beantwortet von Mietnormade am 22. Januar 2009 17:41
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Je höher der IQ umso wahrscheinlicher hat ein Mensch das Abitur. Natürlich haben im mittel die Abiturienten einen höheren IQ als die Realschuler im mittel. Was nicht heißen muss das ein Hauptschüler nicht einen IQ von 230 haben kann und der dümmste Abiturient nur 110. Wobei IQ nicht zu verwechseln ist mit dem erlernten Wissen der Schule.


heinmueck
beantwortet von heinmueck am 22. Januar 2009 17:43
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Der Intelligenzquotient beeinflusst möglicherweise, was man aus dem macht, was man in Schule angeboten bekommt.

Man würde, wenn man den Intelligenzquotienten bei allen Schülern messen würde, wahrscheinlich feststellen, dass in beiden Schulformen die Intelligenz breit gestreut ist. Manch einer kann fehlende bis durchschnittliche Intelligenz mit Fleiß und Auswendiglernen kompensieren. Andererseits gibt es auch hochintelligente Schüler jenseits des Gymnasiums.

Der Durchschnittswert aller Schüler wird wahrscheinlich auf dem Gymnasium etwas höher sein. Nicht nur, weil auf Gymnasien mehr Schüler aus sozial günstigen Bedingungen anzutreffen sind.


anonym
beantwortet von Chrischiii am 24. Januar 2009 11:10
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Muss nicht sein, zumal man fürs Abitur keinen hohen IQ braucht. Da geht es oftmals viel ums "Auswendig"-Lernen und Üben. Das sollten auch Leute mit einem nicht ganz so hohen IQ hinbekommen, denk ich. Fleiß ist wichtig, zumal insbesondere ja noch die Problematik der Hochbegabung dazu kommt. Denn der ein oder andere mit nem hohen IQ fühlt sich einfach unterfordert, was wiederum dazu führt, dass nicht mehr wirklich was für die Schule gemacht wird, da es langweilig ist. Also man kann das überhaupt nicht pauschalisieren. Auch sowieso wie misst man den IQ denn wirklich? Das ist ne sehr schwierige Frage, das überhaupt erstmal rauszufinden. www.abi-stoff.de


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