Oder liegt das mehr am sozialen Umfeld?

Nein, die soziale Stellung(Klasse) der Elten bestimmt zum größten teil auf welche schulform du kommst!

der IQ-Index hat nichts mit angelerntem Wissen zu tun. Er ist eine Meßgröße de Intelligenz.

Unser Lehrer hat letztens sowas behauptet .. Dass Schüler auf dem Gymnasium im Durchschnitt einen IQ von 120 haben.. Und Realschüler halt weniger ;-)
Ich komme von der Realschule (bin jetzt aber schon längst runter) und habe einen IQ von 150. Ich kenne eine die ist auf Realschule die hat einen IQ von 136. Also stimmt die Therorie von deinem lehrer nicht.
Warum habt ihr dann nicht versucht, das Abi nachzuholen?
es wird immer ausnahmen geben, es geht ja um den durschnitt! und ausserdem: woher wisst ihr denn euren iq? von irgendwelchen spass-seiten im internet! sehr verlässlich...
sturmei am 22. Januar 2009 17:34 och ich armer^^ naja Gutefrage.net macht doch auch schlau oder??? :-)
Nein das liegt nicht daran. Und es ist auch falsch, wenn man denkt, dass Leute mit Abi mehr IQ haben als andere. Die nutzen ihn nur besser.

keine ahnung... aber oft gibt es menschen, die von ihrer art her einen solchen abschluss nicht verdient haben
hat doch nichts mit verdienen zu tun, das ist eigene leistung

meines wissens gilt man ab einem iq von 115 als "gymnasiums-tauglich". ich denke schon, dass abiturienten einen durchschnittlich höheren iq haben als die restliche bevölkerung, da hier die extremfälle ja schonmal kategorisch rausfallen. der allgemeine durchschnitt liegt übrigens bei etwa 100.
man muss auch den historischen hintergrund des iqs bedenken: er wurde ja immerhin entwickelt um schüler in schulformen einteilen zu können. dementsprechend gilt er als ein sehr guter prädiktor für die schulleistung und abiturnote
seregwen am 22. Januar 2009 18:05 ich habe grade ein wenig gesucht und eine korrelation von .70 zwischen dem iq und dem erreichten bildungsniveau gefunden (was den höchsten schulabschluss und die ausbildungsdauer beinhaltet). das ist schon ein recht hoher zusammenhang. der iq gilt damit für dieses konstrukt sogar als bester prädiktor

nein. sie können vielleicht besser lernen, sich besser anpassen, haben andere ziele. aber sie sind nicht intelligenter!

Das hat ja nun rein gar nichts mit dem IQ zu tun, sieht man doch ...
Warum hat dann nich jeder Abi?
kiralee am 22. Januar 2009 17:35 Abi dauert 12-13 Jahre bevor man überhaupt an Geld verdienen nur denken kann. Dann kommt daran ein Studium - alles sehr teuer. Das kann und/oder will sich nicht jeder leisten
Wer sagt, dass man danach studieren muss? Auch nen AB-Platz bekommst du mit Abitur schneller. Ist auf Dauer die bessere Lösung.
durschnittlich haben sie meines wissens einen höheren, auch akademikerkinder haben einen höheren als arbeiterkinder,durschnittlich halt nur
Intelligenz vererbt sich ja auch.
yo in gewisser weise schon, und daraus kann man schliessen, dass abiturienten deren eltern eine hohe bildung vorweisen, einen höhere iq haben, also zb hauptschulkinder mit hauptschuleltern....klingt hart, ist aber so ;-)
seregwen am 22. Januar 2009 17:48 naja, nicht ganz...aber zumindest zum teil
Hahahahahahaha
Warst du einmal auf einer Kollegstufenparty?
Soviel zum Thema höherer IQ gg
(ich habe übrigens mittlere Reife und Abi gemacht)
Wenn man die Schüler nach der Schule ins 'Leben schmeißt' hat man so manches mal das Gefühl die Realschüler hätten den höheren IQ ;)
Öhm du, mittlere Reife hat jeder mit Abi ;)
Ja das stimmt. Ich habs aber extra gemacht. War bis zur zehnten auf der Realschule. Das ist schon etwas anderes. ;) 'Normale' Abiturienten bekommen das ja 'geschenkt'.
seregwen am 22. Januar 2009 17:54 als geschenkt würden das viele gymnasiasten vermutlich nicht bezeichnen...sicherlich läuft es bei einigen so nebenher, aber andere müssen dafür hart arbeiten (siehe iq ;) )
Stimmt. Da haste Recht. Ich gehe jetzt in die Ecke und schäme mich, ok? löl
Eigentlich meinte ich: Sie müssen keine extra Prüfung machen ;)
Je höher der IQ umso wahrscheinlicher hat ein Mensch das Abitur. Natürlich haben im mittel die Abiturienten einen höheren IQ als die Realschuler im mittel. Was nicht heißen muss das ein Hauptschüler nicht einen IQ von 230 haben kann und der dümmste Abiturient nur 110. Wobei IQ nicht zu verwechseln ist mit dem erlernten Wissen der Schule.

Der Intelligenzquotient beeinflusst möglicherweise, was man aus dem macht, was man in Schule angeboten bekommt.
Man würde, wenn man den Intelligenzquotienten bei allen Schülern messen würde, wahrscheinlich feststellen, dass in beiden Schulformen die Intelligenz breit gestreut ist. Manch einer kann fehlende bis durchschnittliche Intelligenz mit Fleiß und Auswendiglernen kompensieren. Andererseits gibt es auch hochintelligente Schüler jenseits des Gymnasiums.
Der Durchschnittswert aller Schüler wird wahrscheinlich auf dem Gymnasium etwas höher sein. Nicht nur, weil auf Gymnasien mehr Schüler aus sozial günstigen Bedingungen anzutreffen sind.
Muss nicht sein, zumal man fürs Abitur keinen hohen IQ braucht. Da geht es oftmals viel ums "Auswendig"-Lernen und Üben. Das sollten auch Leute mit einem nicht ganz so hohen IQ hinbekommen, denk ich. Fleiß ist wichtig, zumal insbesondere ja noch die Problematik der Hochbegabung dazu kommt. Denn der ein oder andere mit nem hohen IQ fühlt sich einfach unterfordert, was wiederum dazu führt, dass nicht mehr wirklich was für die Schule gemacht wird, da es langweilig ist. Also man kann das überhaupt nicht pauschalisieren. Auch sowieso wie misst man den IQ denn wirklich? Das ist ne sehr schwierige Frage, das überhaupt erstmal rauszufinden. www.abi-stoff.de
Ein Unding!
ja ist aber leider so...wenn deine eltern hauptschüler sind...bist du es meist auch!
intelligenz wird aber auch vererbt! und ich kenne leute, die entstammen echt sozialschwachen und ungebildeten familien und sind auf dem gymnasium
Ja, aber das sind ausnahmefälle, es gab bei mir in der Klasse(Gynasium) genug die das nur geschafft haben, weil ihre eltern einen stab von Nachhilfelehrer beschäftigte!
Was Eltern die Hartz4 bekommen nicht finanzieren können!
Schau dir den Durchnitt an von den Leuten die auf dem Gym und der Hauptschule sind!
Naja denke, wer das nur mit nem Stab von Nachhilfelehrern schafft, der ist da falsch aufgehoben, egal wie ehrgeizig und reich...
ein teil der intelligenz ist angeboren, ein teil liegt am umfeld, ein teil an interaktionen etc. eltern mit niedrigem iq vererben entsprechend auch wenig iq weiter und bilden vermutlich auch kein sehr förderndes umfeld, es ist für solche kinder also weitaus schwieriger einen hohen iq zu erreichen