Haben alle Terroristen psychische Probleme?

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13 Antworten

Naja nicht alle Terroristen haben eine psychische Erkrankung.
Es gibt auch genug andere Gründen, um sich einer Gruppe, wie dem IS anzuschließen.

Denke mal an die Zeit von Hitler, die Menschen, die ihn an die Macht gebracht haben, hatte gewiss nicht alle psychische Probleme.
Hitler hatte einfach nur eine (angebliche) Lösung für die Probleme, die dir Menschen damals hatten.

Der IS bietet Menschen auch eine Art Problemlösung.

Wenn ein Amokläufer (kein Terrorist) sich zu Depressionen bekennt, kommen da in der Regel noch ein paar mehr Probleme hinzu.

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In meinen Augen haben die gesamten extremen Islamisten,nicht die Muslime(!),einen Riesenschatten,mal ehrlich,wo in der Welt existiert denn der ideale.. IS-Staat,Koranien,wo ist denn nur ein Fleckchen,das nach dem Terror erblühte? Schaut man sich an,wie einst Saladin sich im Kampf verhielt-oder andere Führer des Orients,die ja im heiligen Krieg gegen die Kreuzfahrer waren-da schlachteten die Christen blindwütig und trafen auf eine Arabische Kultur,die sie in vielen Belangen hat beschämen müssen,so groß war der Vorsprung.
Ich weiß,es heißt,auch ein IS hätte in eroberten Gebieten eine Versorgung eingerichtet-dennoch dominiert doch der Eindruck,enthemmte,destruktive Kräfte haben sich soweit von jeder Zivilisation entfernt,Sie kennen nur Befriedigung ihrer Geilheit,und hinterlassen nichts als leere Ruinen und Seelen.
Unser System ist weit,weit von Gerechtigkeit und Ehrlichkeit entfernt,ja,aber das-das ist einfach nichts. In deren Köpfen,in deren Städten. Nichts.

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Kommentar von konzato1
25.07.2016, 19:38

Schaut man sich an,wie einst Saladin sich im Kampf verhielt-oder andere
Führer des Orients,die ja im heiligen Krieg gegen die Kreuzfahrer
waren-da schlachteten die Christen blindwütig und trafen auf eine
Arabische Kultur,die sie in vielen Belangen hat beschämen müssen,so groß
war der Vorsprung.

Boah Ey, bissl im Urschleim wühlen?

Und dann auch sogar noch den IS verteidigen, weil die "eine Versorgung eingerichtet haben".

Sehr sehr seltsame Ansicht!

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Kommentar von RheumaBaer
25.07.2016, 19:54

Ich verteidige nichts-und Urschleim ist das auch nicht-schließlich hat diese Geschichte uns und den
arabischen Raum entscheidend mitgeprägt,Historiker sind der Ansicht,die Genfer Konvention geht auch auf Saladins Handlungen zurück.
Es gehört jedoch dazu,daß der IS eben zumindest bei einigen Sunniten dafür sorgte,daß sie ihm nicht negativ gegenüber stehen-wie auch die Hamas und andere Organisationen eine Klientel bedienten und sich dadurch eine Basis schufen.
Und wenn aus dem Rest meiner Antwort eine seltsame Sympathie für die Terrorheinis sprechen soll..?! Sage ich mit Goethe und Schiller:
Nein.

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Fast alle Menschen mit Depressionen sind absolut ungefährlich. Eine Depression äussert sich nicht durch Agression. Im Gegenteil:

Menschen mit Depressionen sind teilweise nicht mal mehr fähig aus dem Bett zu kommen. Sie leiden unter Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, Verzweiflung usw. Menschen die wirklich depressiv sind haben weder Kraft noch Energie an terroristischen Aktivitäten teilzunehmen, geschweige denn diese durchzuführen.

Depressive Menschen sind sehr in sich gekehrt. Sie leiden enorm unter ihrer Krankheit. Wenn sich Agression auftut (was sehr selten der Fall ist), richtet sich diese Agression eigentlich immer gegen sich selbst (z.B. sich selber schneiden, auch Ritzen genannt).

Depression ist ein Modewort geworden. Jeder zweite dem es nicht so gut geht und desswegen zum Arzt muss kommt mit der Diagnose "Depression" aus der Praxis. Mit der eigendlichen schweren Krankheit Depression hat dies nichts zu tun.

Es gibt nur sehr sehr wenige Menschen mit Depressionen, die ihre Agression gegen aussen richten. Dieser Prozentsatz liegt vermutlich unter dem Durchschnitt im Vergleich zur "Normalbevölkerung".

Wie es mit anderen psychischen Erkrankungen aussieht, steht nochmal auf einem anderen Blatt.

Und ja, sicher: wer sich einer Terror-Organisation anschliesst hat sicher einen Sprung in der Schüssel. Dies heisst aber noch lange nicht das diese Person im medizinischen Sinne krank ist.

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"Also haben Terroristen generell Depressionen"

-Nein,haben sie nicht unbedingt. Allgemein betrachtet kann man sagen,dass sie schwer psyschich labil. Ein depressiver muss ja nicht zwangsläufig ein Amokläufer/Terrorist sein.

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Kommentar von RheumaBaer
25.07.2016, 19:34

Hallo FelinasDemons! Da hätten wir dann ja auch schon.. Haben wir aber nicht! Haben wir doch nicht?! :)

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Terrorist wirst du als gesunder Mensch definitiv nicht. Ich denke schon, dass alle Terroristen eins derbe an der Klatsche haben. 

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Kommentar von Twihard2002
25.07.2016, 21:19

Sie haben eins an der klatsche aber keine psychische störung

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Mit gesundem Menschenverstand kommst du normal nicht auf so einen Blödsinn

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Nein, haben sie nicht. Eine Psychische Störung ist eine Krankheit. Ich weiß nicht wieso jetzt wieder alle von Depression sprechen. Depressive sind nicht gefährlich. Ich finde es sehr traurig das es immernoch menschen gibt die denken das depressive oder psychisch labile gefährlich sind. Vielleicht wollen sich ein paar das leben nehmen, aber das bedeutet nicht das sie damit andere umbringen wollen.

Es kann eine Krankheit sein, die deine Persönlichkeit extrem beeinflusst und dich anders handeln lässt als gesunde. Aber es macht keinen guten menschen zu einem schlechten.

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Posttraumatische Belastungsstörungen und damit einhergehende Depressionen

Ich bezweifele es, weil der Thepeut als Heilpratier unqualifiziert ist

Ausserdem

Die Regelungen zur Schweigepflicht findet man zum einen in § 203
Strafgesetzbuch (StGB), zum anderen in § 8 der (Muster-)Berufsordnung
für die Psychologischen Psychotherapeuten
und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Kasten) sowie in den
jeweiligen Berufsordnungen der Landespsychotherapeutenkammern.

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Und wenn man sie terapieren würde, dann gebe es gar keine Anschläge mehr auf der Welt, oder?

Und wenn man alle psychisch Kranken therapieren würde, dann gäbe es keine psychisch Kranken mehr auf der Welt?

Und wenn man alle Kriminellen resozialisieren würde, gäbe es keine Kriminellen mehr auf der Welt?

Und wenn man alle Depressiven heilen würde, gäbe es keine Selbstmörder mehr auf der Welt?

Und..., und... und....???

Übrigens. "therapieren" schreibt man mit mit "h"


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Das war kein Terrorist!

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Kommentar von FancyDiamond
25.07.2016, 18:25

Öfter mal Nachrichten schauen, dann kannst du solche Dinge auch besser beurteilen!

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Kommentar von einfachichseinn
25.07.2016, 19:20

richtig, aber erstmal schön die Frage ignorieren und falschen Senf dazu abgeben. Das sind immer die besten Leute.

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Nein haben sie nicht. Extremisten haben oft Ansichten die nicht vertretbar sind. Dir uns nicht vorstellen können. Die auch oft nicht unbedingt gut sind. Aber deswegen haben sie noch lange keine psychische Störung.

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Kommentar von AOMkayyy
25.07.2016, 18:28

Wenn man sich so von einer Ideologie mitreißen lässt, so dass man sogar dafür mordet, ist das dann nicht schon ein Zeichen für eine psychische Störung?

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Kommentar von Laine17
26.07.2016, 13:24

Es macht auch sehr viel aus in welchen Umfeld du dich befindest. Das merkt man selbst auxh wenn man dauerhaft mit Menschen auf dem Weg ist färben die unbewusst/bewusst auf einen ab. Und so kommt dass auch bei Terroristen, Rechtsradikalen usw. vor.

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haben Terroristen generel Depressionen oder so?

Nein, nicht generell.

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Kommentar von FancyDiamond
25.07.2016, 18:27

Aber ist ne "glaubwürdige" Entschuldigung. Zumindest für den Mainstream!

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Ein Mörder, egal welcher, hat immer irgendwelche psychischen Probleme, sonst würde er nicht morden. Jedoch sind viele ihrer Taten bewusst und soweit "klar" im Kopf. Wenn man sie alle therapieren könnte bzw. würde, dann würde das sicher helfen, jedoch muss eine Therapie nicht immer anschlagen. 

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Kommentar von Twihard2002
25.07.2016, 21:12

Weißt du was psychische Probleme sind?

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