setze meine letzte hoffnung in die antibiotika die ich gerade nehme.ansonsten sagt mir der urologe,wenn ich gerade war und aber nochmal muss soll ichs einfach wegdenken weil ich eigentlich ja gar nicht muss.im ultraschall war die blase auch leer.ich muss gut alle 8 minuten harn ablassen.als moegliche ursache seh ich noch meine haemorriden fuer die ich auch schon einen termin habe.aber das sei unwahrscheinlich.nun denke ich ueber eine operation an der prostata nach,das heisst ueber einen schnitt eines sogenannten bandes das verbunden mit der prostata ist.der absolute nachteil waere aber dann ich haette schwierigkeiten beim sex.weil die prostata der g punkt ist.
weiss keiner wie man noch dieses problem bekämpfen kann?danke tausendmal
Da musst du dich selbst für entscheiden. Würde aber lieber das Bändchen einsetzen lassen.

Probleme hättest du doch nur (und dann auch nicht unbedingt) wenn du selbst bei dir auf anale Reize stehst.
Ist es dir das wirklich wert? Vielleicht mal zum Psychologen (nicht böse gemeint!). Vielleicht ist es ja ein Stressproblem?!?
kusche am 17. August 2009 00:56 kommt doch net immer mit den Stressproblemen das ist lächerlich
heureka47 am 17. August 2009 01:50 Absolut nicht lächerlich! Die Menschen würden sich wundern, wenn sie die wahrheit erkennen würden, wieviele ihrer Probleme von "Streß" kommen! Und zwar in der Hauptsache vom unbewußten, unterschwelligen bzw. "normalen" Streß. Siehe mein GF-Tipp.
Zum einen musst Du doch die Ursache deines Problems kennen,oder? Wenn es eine gutartige Vergrößerung der Prostata hast, lass sie Dir verkleinern...die Stimulierung beim Verkehr der Prostata bringt den meisten Männern doch nur ZUSÄTZLICHE Gefühle, ohne sie geht es doch wohl auch ? !
Also eine Operation ist immer ein Eingriff. Ich würde das nicht so einfach machen. Lieber erstmal alle anderen Möglichkeiten, wie Medikamente usw. ausprobieren. Kann es nicht sein das irgendwas auf die Blase drückt? Vielleicht sind ja wirklich die Hämoriden schuld.

das mit Antibiotika hört sich schon mal schlecht an. Der Kürbiskern-Tipp kommt wohl zu spät, das hätt man seit langem und täglich machen müssen, damit es gar nicht so weit kommt? Ich würde vor dem Weg zum Chirurgen nochmal die Naturheilkunde bemühen oder Therapeuten, die zu Deinem Thema ihr Spezialgebiet haben. Scheint psychosomatisch zu sein? Auch Eß- und Trinkgewohnheiten spielen häufig eine Rolle und Ernährungsumstellung kann bei manchem Problem Wunder wirken.

Ich denke, daß es streßbedingt ist und daß man das entsprechend auch ohne Operation - sondern durch Bewußtseinsänderung - verändern kann.
Wenn die Prostata nicht der Grund für den häufigen Harndrang ist, würde ich diese auch nicht operieren. Möglicherweise sind es bakterielle Ursachen. Bakterien können sich an der Blasenwand "festhalten", deswegen kommt es oft auch zu einem Rückfall nach der Antibiotikakur. Bakterien werden mit Hilfe von Blaubeeren (Heidelbeeren) und Kranbeeren (Cranberry) weggespült. Ich würde eine Beeren- und Beerensaftkur machen. Ist ziemlich effizient. Und ich würde zusätzlich Blasentees trinken, auch mal einen warmen Wickel auflegen etc. Lass dich in der Apotheke beraten.
Wenn es sich um ein ernstes, gesundheitliches Problem handelt, ist der erste und wichtigste Weg zum Arzt zu gehen, hier: der Urologe, der als Spezialist Dir die fachliche Beratung geben kann, in der Du mehr Vertrauen haben solltest. Aus Erfahrung kann ich bestaetigen, dass es sich bei Dir um eine Urinaria-Infektion (Harnroehre,-blase) handelt, was normalerweise mit Antibiotika behandelt wird. Das ist der erste Schritt! Denke noch nicht an Prostata! Solltest Du weitere Fragen haben, so klick auf "www.peterjacarei@hotmail.com": Mein Schwiegersohn ist naemlich Urologe! Ich koennte Dir durch ihn weiterhelfen, OK??!!

es gibt gute Medikamente besuche einmal einen Urologen lass Dich beraten in der Apotheke.
Mir ging es nicht besser