Lutaxa1960 am 17.09.2009 um 17:24 Uhr
... jetzt geht der Vorgang in die Endrunde vor Gericht und es kommen gerade noch die verrücktesten Schlenker in diesem Fall auf mich zu. Kann ich nicht alles erzählen, aber:
Kann ich mitten im Schriftverkehr mit meinem Anwalt, Gericht, Gegenseite, nach 10 Monaten den Anwalt wechseln und was kämen dann für Kosten auf mich zu. Bin Existenzgründer, nach 5 Jahren elender Arbeitsloskigkeit, seit 12 Monaten selbstständig, bekomme noch Einstiegsgeld und Hartz 4, bin nicht Rechtschutz versichert, bekomme aber Prozesskostenbeihilfe und habe zu Beginn einen Beratungshilfeschein zugedacht bekommen.
Mein Anwalt schießt einen Bock nach dem anderen. Kein Schreiben vergeht, das ich nicht in wichtigen Punkten korrigieren muss. Bin schrott genervt deswegen, denke aber, ein Wechsel ist wieder mit Kosten und etlichen Unannehmlichkeiten verbunden?! Wer kann mir hier verwertbare Angaben machen? Wer hat eine ähnliche Situation auch schon mal durchlebt oder sie im Umfeld mitbekommen?
Hiiiiiiilfe!
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