Nächste Woche muss ich zum Neurologen zum EEG. Vor 4 Jahren hatte ich eine generalisierten Krampfanfall im Supermarkt und wachte auf der Intensivstation im Krankenhaus wieder auf. Ein viertel Jahr lang durfte ich kein Auto fahren und musste mit der Bahn zur Arbeit. Anfangs meinten die Ärtze, wenn Krampfanfälle im Erwachsenenalter auftreten, steckt meistens ein Gehirntumor dahinter. Es wurde aber nichts gefunden. In den letzten 3 Jahren habe ich immer wieder solche Auren gehabt, also Anzeichen für einen weiteren Anfall, und seit einiger Zeit immer wieder lange Kopfschmerzphasen. Was ist , wenn sie nun doch etwas feststellen? Ich müsste meine Umschulung aufgeben, mein Leben lang Tabletten nehmen und dürfte nie wieder Auto fahren? Wir leben auf einem Dorf und sind aufs Auto angewiesen. Was mache ich dann nur? Was wird aus meinem kleinen Sohn? Ist jemand von Euch Epileptiker oder hatte jemand von Euch schon mal einen Gehirntumor und kann mir Ratschläge geben? Vielen Dank im voraus und bitte keine dummen Sprüche, ich habe echt ne Heidenangst und das ist schon alles schrecklich genug.
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Schanny, Du solltest nicht vor dem EEG Angst haben, sondern davor, dass Du umkippst, weil Du nicht ausreichend untersucht wurdest.
Denk' an Dein Kind und gut ist. Was bleibt Dir auch anderes übrig. Wenn Du es nicht beeinflussen kannst...

Umso mehr rate ich zum Arzttermin, damit du endlich Sicherheit bekommst. Nur wenn du wirklich weißt, was auf dich zukommt, kannst du auch Vorsorge tragen für deinen Sohn - sofern überhaupt etwas gefunden wird. Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut ausgeht.
Es ist doch besser, durch ein EEG klären zu lassen, was es nun wirklich ist, als mit der ständigen Angst leben zu müssen, es sei etwas schlimmes.
Wenn es sich herausstellt, dass es Epilepsie ist, gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten, die einem ein vernünftiges Leben ermöglichen.
Und auch Gehirntumoren können behandelt werden.
Versuch die Untersuchung abzuwarten und dir nicht vorher schon den Kopf wegen ungelegter Eier zu zerbrechen.
Dem geht es doch so schon nicht gut.
Ich wünsche dir alles Gute :)
ach.. wird schon ;)
Ist ja lieb gemeint, aber tröstet mich nicht wirklich.

Weder hatte ich einen Gehirntumor noch ähnliches. Aber ich habe einen "Tremor" (Zittern) in beiden Händen, der mit Tabletten behandelt wird. Das geht auch von irgendwelchen Nerven im Gehirn aus. Deshalb hat mein Neurologe auch mal ein EEG gemacht. Das ist nichts Schlimmes, wovor man Angst haben müßte.
Ich habe nicht vor dem EEG Angst, sondern davor das sie etwas feststellen könnten. Ich hab es nicht umsonst so lange heraus gezögert, dorthin zu gehen.
werderbraut am 21. Juli 2009 23:51 Ach, so meinst du das. Du erfährst wirklich nur dann, ob du krank bist, wenn du zum EEG hingehst. Aber stell' dir mal vor, wenn sie dabei feststellen würden, daß du komplett gesund bist. Wäre das nicht super?! Also keine Angst und viel Glück! :)
1hoss43 am 21. Juli 2009 23:54 Wollen wir wetten, daß Dich die bleibende Ungewissheit noch mehr fertig macht, wenn Du nicht hin gehst, als eine richtige Diagnose??
werderbraut am 21. Juli 2009 23:55 Das meinte ich damit, daß er/sie hingehen sollte. Um zu wissen, was mit ihm/ihr los ist.

Ich verstehe deine Angst sehr gut, aber mache dich doch bitte nicht schon jetzt total verrückt. Warte doch erst mal in Ruhe ab, was das EEG wirklich ergibt. Man kann nicht schon vorab alle Eventualiäten in Betracht ziehen. Also Ergebnis abwarten, mit den Aerzten besprechen und danach Lösungen suchen - einen anderen Weg gibt es leider nicht. Viel viel Glück !!

Versuch dich abzulenken, sicherlich wird alles gut und deine Ängste waren unbegründet! Alles Gute
Das du Angst hast, kann ich mir vorstellen. Aber zuerst mußt du das EEg hinter dich bringen dann erst kannst du weitersehen. Ich drück dir die Daumen, das alles gut wird.
Gehirntumoren sind häufig gutartig. Nachdem das 4 Jahre her ist, dass Probleme aufgetaucht sind, ist es wahrscheinlich keiner. Epilepsie kann man mit moderner Therapie gut in den Griff bekommen und damit ein relativ normales Leben führen. Und das wären jetzt Deine Horrordiagnosen. Sehr wahrscheinlich ist es was ganz anderes, sowieso harmloses, sonst wären auch andere Untersuchungen angeordnet... Also Alles Gute!

Alle deine sorgenvollen Überlegungen sind überflüssig - und sogar kontraproduktiv! - denn bevor das nicht untersucht ist, weiß man GAR NICHTS! Das Gesündeste ist, sich bis dahin zu entspannen, mit Vertrauen zu "impfen" und abzuwarten.
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"Angst essen Seele auf". Das heißt, allein schon die Angst, der du dich so leichtfertig überläßt, schadet dir - und deinem Kind. Du solltest besser für euch sorgen und dir eben KEINE SORGEN MACHEN. Sondern die Liebe ins Bewußtsein nehmen.

Ein EEG ist eine harmlose, nicht schmerzhafte Untersuchung bei der zumindest ich mich sehr gut entspannen bis einschlafen kann.
Was ist, wenn beim EEG eine vermehrte Krampfbereitschaft herauskommt?
Nun, man wird die Ursache suchen, was keineswegs unbedingt oder auch nur wahrscheinlich ein Tumor ist. Und wenn, ist er vielleicht gut zu behandeln.
Weiter wird man eine antiepileptisch wirksame Medikation geben. Wenn die gut vertragen wird und keine Anfälle auftreten und die Anfallsbereitschaft bei EEG-Kontrollen ausreichend zurückgeht, dann dürften auch keine Konsequenzen in Hinblick auf Fahrtauglichkeit oder sonst folgen, vielleicht vorübergehend vom ersten EEG bis zur ersten ein gutes Ergebnis liefernden Kontrolle.

Bleib ruhig, und slebst wenn, genieße dein Leben!
Meine Mutti ist krankenschwester auf der Neuroshirugie und siehst soviele JUNGE Männer mit Hirnthumor....mach was, lebe dein Leben solange du es noch Leben kannst....was die Angst angeht, kann ich dir nicht weiter helfen, lenke dich doch irgentiwe ab (spiele Spiele)

jetzt mach erst mal langsam. die wollen dir nichts böses, sondern dir helfen. geh dahin und mach dir nicht jetzt schon sorgen über sachen, von denen du gar nicht weißt, ob sie eintreten.

Wenn das Epilepsie sein sollte, dann läßt sich das ganz gut mit Medikamenten behandeln. In leichteren Fällen wirst Du dann wohl weiter Auto fahren können. Wenn das ein Tumor oder ein Gerinsel ist, dann ist es wohl besser, so früh wie möglich alles zu unternehmen, den Übeltäter dingfest zu machen. Vielleicht hast Du ja in dem Fall Glück, und es ist operabel? Ich wünsch Dir jedenfalls alles, alles Gute.

Ich arbeite nun seit über 16 Jahren im Gesundheitswesen und hatte viel mit Epileptikern zu tun. Meine Kollegin war ebenfalls davon betroffen. Aber sie war medikamentös gut eingestellt, konnte arbeiten und Autofahren und sich liebevoll um ihre beiden Kleinen kümmern. Allerdings erst, nachdem sie zum Arzt ging um sich untersuchen zu lassen. Das solltest du auch, manchmal können diese Auren auch nach Streßsituationen auftauchen und einen Anfall fördern. Also, geh zum Arzt, dir zuliebe und deinem Kind zu liebe :)
ja,geh zu einem GUTEN arzt.das ist das wichtigste. ich hab eine wirklich sehr gute adresse. und mir ist gut geholfen worden.

Eine unverantwortliche und sachlich unrichtige Aussage, dass bei Krampfanfällen im Erwachsenenalter meist ein Gehirntumor dahinter stecken würde! Gib mir mal die Telefonnummer von dem Doc...
Sollte es sich tatsächlich herausstellen, dass du Epilepsie hast, ist das nicht der Untergang der Welt.
Schwere Epilepsie, die also häufig auftriit und die Patienten sehr einschränkt, wird heute oft mit einer OP ausgeschaltet. Dazu wird das Gehirn sozusagen kartographiert, um die Krampfherde zu identifizieren. Dann muss festgestellt werden, ob diese Herde in lebenswichtigen oder unverzichtbaren Strukturen des Gehirns liegen. Meist tun sie das nicht, oder nur sehr wenige. Dann kann man die Krampfherde im Gehirn in einer OP veröden. Erwischt man alle Herde, ist die Epilepsie verschwunden und der Patient völlig geheilt. Auch wenn wenige Herde zurückbleiben müssen, treten die Anfälle viel seltener auf und man kann wieder normal leben.
Sollte bei dir so eine Therapie erwogen werden, würde ich dir das Universitätsklinikum Bonn empfehlen.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:09 wie hoch ist denn die wahrscheinlichkeit für einen hirntumor als ursache einer primär im erwachsenen-alter aufgetretenen epilepsie?
es gibt auch sehr viele andere wahrscheinlichkeiten,die epilepsie machen, zB fieberkrämpfe oder eine hirhautentzündung(die mal waren), narben im gehirn u.u.u. es MUSS NICHT immer gleich ein tumor sein.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:26 ja. schon klar.
aber sie schien das ja so genau zu wissen und da wollt ich mal nachfragen, da es mich mal interessieren würde.
frage war halt an sie und nicht an dich. danke aber.
und ich empfehle kork.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:12 ups. da stehts übrigens, was "der unsensible doktor für ein zeug geredet hat..."
Ich weiß nicht welcher Doc. das war. Das haben die geäußert, als ich wieder wach wurde, wahrscheinlich dachten sie, ich wäre noch vom Diazepan abgeschossen und würd nix mitkriegen. Weil dannach taten sie erschrocken und sagten:" Ach, da ist sie ja wieder."Es war also gar nicht für meine Ohren bestimmt. Soviel zum Thema: Der Patient schläft und wir können reden was wir wollen.
laurel am 22. Juli 2009 00:51 Hier findest du noch viel aktuelles Material dazu:
Mimimimi am 22. Juli 2009 01:00 danke. hatte ich selbst schon gefunden, aber da stehen grade keine prozentzahlen.
ich dachte du wüßtest die vielleicht.
danke schön,sag jetzt ich zu dir. hast mir noch was zu meiner sammlung dazugebracht. kennst du MOSES auch?

Warte doch erst mal ab, was sie finden. Mit dem EEG finden si sowieso keinen Hirntumor und für Anfälle gibt es noch hundert andere Ursachen. Lass erneut ein MRT machen um sicher zu gehen, aber mach dich nicht schon im Vorfeld verrückt. Das bringt gar nichts. Und Augen zu auch nicht!!
Hallo ich verstehe erstmal das du eine scheiß angst vor weiteren Horrormeldungen hast. bei mir schlugdie epilepsie auch ein wie eine Granate in mein Leben. Der Verdacht auf Gehirntumor war auch das Erste was die Dotores meiner Frau erzählten. Mit einer kleinen Tochter ist die Situaton ähnlich gewesen. Wenn du kein Alkohol trinkstund deine Medikamente nimmst wirst du bald wieder der Alte sein, glaub das einem selbständigen Handwerksmeister der trotz Krankheit jeden Tag auf Gerüsten rumkrabbelt und bei dem ein 12 Stundentag keine Seltenheit ist! Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen bin Ich auf jedes Signal meines Körpers wachsam und genieße mein Leben jeden Tag. Wichtig ist das dein Umfeld dich stützt und ihr euch genau über die Krankheit Infos holt, wenn nötig auch bei einem Therapeuten. Meine Erfahrung hat gezeigt das die Partnerin mehr Ängste aussteht als du vielleicht denkst! Denkt einfach daran: von unserer Sorte rennen mehr durch die Gegend als man denkt. Man sieht es halt nicht und ist oft ein Tabuthema Viele Grüße vom Arthurius

vor dem ekg angst ?
wenn sie nix gefunden haben, ist nix...geh hin
oh,gott, was redet denn dein doktor für ein zeug????
nicht immer steckt hinter anfällen ein gehirntumor!!! es gibt sogar viele viele andre gründe.
ein guter neurologe wird dich versuchen, medikamentös einzustellen- aber ich weiß dir eine adresse, wo du ganz ganz toll untersucht und beraten und gesund gemacht wirst. frag mich einfach, ich weiß bißl was.
und so ein EEG ist überhaupt nicht unangenehm und daß du angst hast ,versteh ich sehr gut, aber eigentlich hast du keinen grund, du brauchst aber dringend einen arzt, der dir keinen solchen schwachsinn erzählt, denn das ist ja logisch,daß man da angst kriegt, wenn ein doktor so unsensibel ist.
Mimimimi am 21. Juli 2009 23:53 meine güte. ist doch nur hören-sagen.
du warst doch schließlich nicht dabei.
wahrnehmung der patienten bei solchen dingen ist nun mal oft etwas verzerrt.
vielleicht hab ich schon ne ganze menge hinter mir und weiß tatsächlich diverse sachen?
Mimimimi am 21. Juli 2009 23:57 das schlüsselwort ist vielleicht.
ich habe all diese sachen hinter mir mit ALLEM drum und dran und mir gehts wieder gut.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:05 ja. muss wohl so sein. ^^
Der Neurologe hat das nicht gesagt, sondern die Ärtze im Krankenhaus. Sie sagten: Es kann ein Tumor dahinter stecken. Der Neurologe ist sehr gut und ich habe vollstes Vertrauen zu ihm.
ok.dann haben die ärzte im krankenhaus gleich unsensibel pauschalisiert. gottseidank hast du einen guten neurologen- aber bitte geh hin- laß das EEG machen. laß dich nicht kirre machen, hab mut. und daß du einen guten neurologen hast, das freut mich. ich denk an dich-bin ganz"frisch"von kork zurück. die haben tolle ärzte. mei neurologe hat mich dorthin überwiesen.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:24 es KANN ein tumor dahinter stecken ist pauschalisiert?
sie haben ihr das scheints so als einzige mögliche alternative ins"angebot"gebracht. sowas find ich furchtbar unsensibel, weil der patient dann meint,es SEI wahrscheinlich so. ich find angstmache einfach unsensibel zumal es wirklich auch andere ursachen haben kann.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:46 ja. es kann gar nicht anders gewesen sein.
das waren unsensible schweine, denen ihre patienten egal sind.
da bin ich mir sicher.
meinst du das nun ironisch?nein,ich glaube nicht;),oder?
Mimimimi am 22. Juli 2009 01:03 nie.
das waren halt schlicht arschlöc,her die vor ihrem segelwochenende noch golfspielen wollten und ihr deswegen TUUUMOR!!!! an den kopf geknallt haben damit sie so geschockt war, dass sie endlich ruhe gegeben hat und sie feierabend machen konnten.
echt ne frechheit in meinen augen.
ich find eben auch... man kriegt ja eh erst mal einen schreck(gar schock),die diagnose epilepsie zu kriegen, weil das noch so sehr mit irgendwas behaftet ist und dann gleich sone bemerkung. ärzte sind nicht alle unsensibel- ich kenne einige gannz tolle- eben neurologen und epileptologen. bin denen sooo dankbar, daß die sorgfältig mit mir umgingen. keine segelturns und so. und nun bin ich auch noch gesund gemacht worden!!! ich finds schon wichtig, daß ärzte erst ihr hirn einschalten bevor sie gleich ihre kommentare abgeben.
Mimimimi am 22. Juli 2009 01:28 jo. seh ich auch so.
gilt allerdings auch für alle anderen
insbesondere manchen gf-nutzer. ^^
Mach dich nicht verrückt. Aber mal eine andere Frage: ist bei dir mal eine Dopplersonographie gemacht worden? Damit kann man den Blutfluß im Kopf messen. Oder ein MRT? Kopfschmerzen können übrigends auch mit der Wirbelsäule zusammen hängen. Bist du schon mal auf FSME (Gehirnhautentzündung) oder Borreliose gestest worden?
MRT und CT sind vor 4 Jahren gemacht worden, war alles o.B. Meine Halswirbelsäule ist im Eimer, habe zwei künstliche Bandscheibenprothesen letztes Jahr bekommen, das erklärt aber nicht diese Auren. Dopplersono ist noch nicht gemacht worden.Auf die anderen Sachen bin ich noch nicht getestet worden.
Mimimimi am 21. Juli 2009 23:59 da ist die wahrscheinlichkeit doch schon sehr groß, daß es daher kommt und keine hirnorganische ursache hat.
wird schon nichts bei rauskommen.

Das wichtigste ist doch, daß Du weißt, was Sache ist. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, ist es doch besser, man kennt seinen Gegner. Und wenn nichts ist, würdest Du Dich jetzt die ganze Zeit ganz umsonst sorgen. ist doch auch nicht sinnvoll. Kopf hoch und los, sie werden diesmal auch nichts finden.

Ich bin kein Epileptiker und habe keinen Gehirntumor. Aber Angst kenne ich und fühle mit dir.
Kannst du dir ein Leben in der Stadt vorstellen, ohne Auto, in einer Wohngemeinschaft mit anderen, die sich um dich und deinen Sohn kümmern? Täglich Tabletten nehmen, ja, und die Umschulung später und anderswo fortsetzen. Aber mit guter ärztlicher Betreuung und allen Hilfen, die ein Epileptiker haben kann? Wäre das so schlimm?
Stell dir nicht das Schlimmste vor, sondern das Zweitschlimmste, die Diagnose "Epilepsie", und male dir aus, wie es sein könnte, wenn man es gut organisiert und selbst mitgestaltet.
Es geht zunächst mal nur darum, die Wartezeit bis zum Ergebnis des EEG zu überbrücken, ohne dass die Angst dich auffrisst.
Ich wünsche dir alles Gute!!
Meine Umschulung ist dann futsch, sie wird mir vom Rentenversicherer finanziert, und den Beruf könnte ich schon mal gar nicht ausüben. Als Logopädin.
cyberoma am 22. Juli 2009 00:23 Es gibt Härtefallregelungen für Umschulungen.
Und andere Berufe.
Das Leben ist die Hauptsache, alles andere muss / kann daran angepasst werden.
Mimimimi am 22. Juli 2009 00:24 warum denn nicht?
Also ich hatte mal im Kindesalter bei hohem Fieber einen Krampfanfall. Weiß nicht mehr wie alt ich war. Ich mußte dann vielleicht 15 Jahre lang jedes Jahr einmal zum EEG. Mir wurde empfohlen, nicht zu rauchen, nicht zu trinken (alkohol) und regelmäßig und ausreichend zu schlafen. Jetzt bin ich 35 Jahre alst, (starker)Raucher seit 15 Jahren, trinke nicht viel und schlafe pro Nacht ca. 5 Stunden. Solch ein Anfall ist nie wieder aufgetreten. Sorgen hab ich mir über all die Jahre doch ab und an gemacht, da ich z.T. unter starken Kopfschmerzen leide, wogegen ich endlich (nach langen Jahren des Probierens) ein Schmerzmittel, meine "Selenheil", gefunden habe. Hoffe Dir damit ein bißchen Angst genommen zu hhaben. Mein Tipp: Augen zu und durch. Je ffrüher desto besser. Wünsch Dir alles Gute.