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2 Antworten

Ich komme da auch nicht weiter - denn die Löslichkeit des CuO hängt stark vom pH-Wert ab. Da es sich aber um eine Aufgabe aus dem Chemieunterricht handelt, muss die Lösung einfach sein:

1) Nimm' an, dass CuO dissoziiert zu Cu- und O-Ionen.

2) Nimm weiterhin an, dass die O-Ionen als solche in der Lösung herumschwimmen. (Zusatzaufgabe: Überlege, warum sie das in Wirklichkeit nicht tun)

3) Unter der Annahme, dass die Cu-Konzentration gleich der O-Konzentration sei, ergibt sich die Stoffmengenkonzentration aus dem Löslichkeitsprodukt durch Wurzelziehen. (das mol^(-2) ist ja wohl ein Tippfehler?)

4a) Jetzt kannst Du entweder die Massenkonzentration ausrechnen, und dann das Volumen für 10 mg.

4b) Oder Du rechnest die 10 mg um in Stoffmenge, und dann dafür das Volumen.

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Du hast KL gegeben, also das Löslichleitsprodukt deines Stoffes. Damit kannst du dir ausrechnen mit welcher Stoffmengenkonzentration der Stoff in einer gesättigten Lösung vorliegt (Formel für die Löslichkeit). Mit dieser Konzentration kannst du dann das Volumen bestimmen. Dazu musst du die 10mg in die Stoffmenge umrechen und alle gegebenen Werte in die Formel für die Stoffmengenkonzentration einsetzen. Da CuO sehr schlecht, nahezu unlöslich ist, kommst du auf ein großes Volumen.

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