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Habe mein Kind verloren wie komme ich darüber hin weg

gefragt von Schatzis am 05.12.2008 um 12:34 Uhr

habe vor einiger zeit mein kind verloren und ich werde die ganze zeit daran errinnert und da meine schwester schwanger ist,sagt sie immer ich bin schwanger und du nicht mehr.am liebsten würde ich ihr den hals umdrehen aber ich habe ihr schon meine meinung gesagt.und dann hatte sie mich gefragt ob ich patentante werden will.aber ich kann es noch nicht.da ich inmoment noch keine babys sehen kann.wie kann ich über den verlust verkraften.bitte hilft mir.bin auch schon in therapie deswegen aber das hilft auch nix


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sanne172
beantwortet von sanne172 am 5. Dezember 2008 12:36
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Da hilft nur die Zeit. Ich hatte 4 Fehlgeburten (dann aber auch 3 Kinder), und ich weiß , dass es schwer ist. Aber die Zeit heilt wirklich (fast) alle Wunden. Kopf hoch und toitoitoi!


sunnytime07
beantwortet von sunnytime07 am 5. Dezember 2008 12:37
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Hast Du Dich schon Symbolisch om Baby verabschiedet? (Ich gehe mal davon aus, dass Du eine Fehlgeburt hattest? ) Lass eine Taube fliegen, damit Du für Dich Frieden findest und nach vorne schauen kannst. LG Ich habe ein Pflänzchen bei mir zu stehen, welches für mein erstes Nichtbaby als Symbol steht. Jetzt habe ich eine Tochter und im April kommt der nächste Familienzuwachs. Es geht immer weiter ;o)!

Kommentar von Bcf6e75a29c3953e1179a338ced26cf3small29soli am 5. Dezember 2008 12:42

Sunnytime07, das ist eine ganz liebe Antwort! Dh!


StefanKfg
beantwortet von StefanKfg am 5. Dezember 2008 12:36
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Zum Psychologen gehen und die Schwester am besten mitnehmen (scheint nen Scheîss Charakter zu haben)

Kommentar von Melanchen am 1. Januar 2009 16:18

Ja. Wie kann man soooooo fies sein???
Vor allem, wenn man schwanger ist. Dachte, da ist man emotionaler.


akademikus
beantwortet von akademikus am 5. Dezember 2008 12:38
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was hast du denn für eine schwester? ich würde den kontakt einschlafen lassen, und du gönn dir mal was ausser der reihe, lass die seele baumeln, weinen ist durchaus angebracht. pass nur auf das du nicht in depressionen versinkst. alles alles gute für dich. gruss akademikus

Kommentar von peunty am 15. Dezember 2008 18:12

Selbst wenn die Schwester nicht grade die feinfühligste ist, würde ich den Kontakt nicht abbrechen! Meine Tanten haben über 18 Jahre aus dem selben Grund kein Wort miteinander gesprochen. Das tut auch niemanden gut! Vielleicht bittest du deine Eltern, ein ernstes Wort mit deiner Schwester zu reden. So rüpelhaft darf sie auch nicht im Hormonrausch zu dir sein.


juezi
beantwortet von juezi am 5. Dezember 2008 12:37
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wenn ich das richtig lese, ist es eine Frechheit von der Schwester, solche Antworten zu geben. Dich als Patentante zu nominieren ist ein nächster Schlag ins Gesicht. Ich würde ablehnen. Lass Dich weiter therapieren und werde wieder gesund.



manu1979
beantwortet von manu1979 am 5. Dezember 2008 12:37
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Deine Schwester ist ein unsensibles Trampeltier echt!! Glaub mir, mit der Zeit tut es weniger weh. Lass dir die Zeit die du brauchst. Alles Gute!!


Claudine74
beantwortet von Claudine74 am 5. Dezember 2008 12:38
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Erstmal tut es mir sehr leid für Dich-ich denke, es ist wirklich furchtbar, wenn man sein Baby verliert. Ich hoffe, Deine Schwester hat in Zukunft ihre Zunge besser im Zaum-ich finde es unmöglich und völlig gefühllos jemandem, der gerade eine Fehlgeburt hatte, sowas zu sagen. Sie sollte auch verstehen, wenn Du im Moment etwas Abstand von ihr und der Babysache brauchst.

Ich denke,die Therapie sollte nach einer Zeit schon helfen, wenn nicht, hast Du vielleicht den für Dich falschen Therapeuthen.

Du kannst aber auch mal, wenn Du magst hier schauen

www.9monate.de

Da gibt es ein Forum, in dem sich Mädels austauschen können, die eine Fehlgeburt hatten-ich denke aber, dass es davon im Netz noch einige mehr gibt-vielleicht hilft es Dir, Dich mit anderen Betroffenen aus zu tauschen!

Alles Gute für Dich!


anonym
beantwortet von subseven am 5. Dezember 2008 12:38
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das ist sehr tragisch. wie du über diesen schweren verlust hinweg kommst, das kann dir wahrscheinlich niemand beantworten. du hast mein aufrichtiges mitgefühl, auch wenn dir das nicht helfen wird.


auchmama
beantwortet von auchmama am 5. Dezember 2008 12:38
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Mein Mitgefühl, von ganzem Herzen...versuche es mal hier: http://www.sternenkinder.de/

Lieben Gruß und alles Gute


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 5. Dezember 2008 12:38
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Wenn es Dir noch so wehtut, solltest Du Dich erstmal von Deiner Schwester fernhalten und sie kann sich auch eine andere Taufpatin suchen.

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 5. Dezember 2008 12:59

meine Worte,hätte es nicht anders formuliert.So ein unsensibles Wesen-was soll das,mit ihrer Schwangerschaft anzugeben und der Fragestellerin so weh zu tun.Die soll sich was schämen!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 5. Dezember 2008 12:40
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Deine Schwester ist ein Unsensibler Mensch!Es tut weh,ein Kind zu verlieren,deshalb halte Dich von ihr fern!Solche Aussagen brauchst Du nicht!Stell Dir irgendwo eine Kerze auf und zünde sie an,und "unterhalte"Dich dann bewusst mit Deinem Kind!sprich mit Ihm,wie sehr du dich gefreut hast,es einige Zeit unter dem Herzen getragen zu haben!Sag ihm was gewesen wäre,wenn ihr es empfangen hättet und sag ihm das es immer in Deinem Herzen wohnt!Wünsche Dir viel Kraft.Alles Gute!


anonym
beantwortet von noeL2211 am 5. Dezember 2008 12:38
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Mein Beileid..!! Ich glaube so einen Verlust zu meistern ist nahezu unmöglich. Sowas wird sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, Freunde sind jetzt sehr wichtig, auch die Therapie weitermachen. Sowas komplett zu verkraften ist wohl unmöglich. Keine Mutter oder Vater sollte sein eigenes Kind zu Grabe tragen.. Bekanntlich heilt die Zeit alle Wunden.. Leicht gesagt, ich weiß. Ich kann dir nur hier mein ganzes Mitgefühl ausdrücken und das deine Freunde für dich da sein werden. Alleinsein ist in so einem Falle nicht gut, versuch jemanden um dich zu haben.


Solvey
beantwortet von Solvey am 5. Dezember 2008 12:36
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ja, das ist sehr traurig. Man kommt niemals darüber hinweg, leider. Ist mir auch schon passiert


Denise180685
beantwortet von Denise180685 am 5. Dezember 2008 12:36
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therapie ist sehr gut! das braucht seine Zeit, rede mit anderen drüber und das Verhalten von deiner Schwester ist echt gemein. Auch du wirst wieder glücklich werden. Viel Glück für dein weiteres Leben!


monja1995
beantwortet von monja1995 am 5. Dezember 2008 12:37
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Versuch eine Reha in der Psychosomatik zu bekommen. Einer Freundin von mir gings ähnlich. Nach der Reha konnte sie mit dem Verlust besser umgehen und auch ohne Probs wieder Babies ansehen und sie auch in den Arm nehmen, ohne in Tränen auszubrechen.



Mileva
beantwortet von Mileva am 5. Dezember 2008 12:38
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Es wird einige Zeit dauern, bis du darüberhinweg bist. Nimm dir aber die Zeit um zu trauern, dann verarbeitest du es leichter. Wenn es nicht geht, sprich mit dem Arzt deines Vertrauens, der weiß villeicht eine Selbsthilfegruppe für dich. GGLg. M


anonym
beantwortet von Lilly27 am 5. Dezember 2008 12:40
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Hallo! Erstmal ein herzliches Beileid, muss sicher das schlimmste sein was einem passieren kann. Dass du in eine Therapie gehst finde ich super und nicht alles alleine in dich reinfrisst. Versuch einfach das Getue von deiner Schwester zu ignorieren, anscheinend hat die nicht alle wenn sie über sowas blöd redet. Tausche dich einfach mit Gleichgesinnten aus, so kannst du es irgendwann verarbeiten. Mehr kann ich dazu auch nicht schreiben, ich wünsch dir auf jeden Fall alles gute und viel Kraft! LG


Schoenvonhinten
beantwortet von Schoenvonhinten am 5. Dezember 2008 12:36
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Erst mal Herzliches Beileid. Glaubst du wirklich hier Hilfe zu finden wenn alles andere nichts genützt hat? Warum willst du deiner Schwester "den Hals umdrehen"?????? Wie hast du dein Kind denn verloren?

Kommentar von Schatzis am 5. Dezember 2008 12:50

ich habe mein kind verloren in der 30 ten schwangerschafts woche und es war krank.mißbildung der Organe.

Kommentar von Simple_avatar8smallbiene87 am 5. Dezember 2008 12:51

Wenn jemand so ein Komentar abgeben würde wie ihre schwester, würde ich ihm auch den Hals umdrehen wollen.


Henry59
beantwortet von Henry59 am 5. Dezember 2008 12:38
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Geh ihr am besten aus dem Weg! Ich kann dich verstehen, da könnte einem fast die Sicherung durchbrennen. Ist sie denn so sicher, dass ihr das nie passiert und alles gut geht?

Kommentar von Schatzis am 5. Dezember 2008 12:52

tja sie hatte auch schon eine fehlgeburt und ich war für sie da.nur gut das ich keinen sowas wünschen werde auch wenn es meine feindin wäre

Kommentar von F0d708829cb2a8ef8eec1fb3fb02db1dsmallHenry59 am 5. Dezember 2008 14:44

Nein, das wünscht man niemandem. Nur diese Häme verstehe ich nicht. Niemand kann wissen, ob das Kind zur Welt kommt und gesund ist und bleibt.... Aber, wie gesagt, meide sie, denk an dich und alles andere muss die Zeit heilen, so banal das klingt. Ich wünsche es dir von Herzen, alles Gute


biene87
beantwortet von biene87 am 5. Dezember 2008 12:45
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Erstmal mein Beileid! Ich denke, dass du einfach Zeit brauchst um das zu verkraften.Nimm dir auch die Zeit und versuche dich von Dingen oder Menschen fern zu halten, die dich noch mehr verletzen. Ich hatte vor 4 Jahren eine Fehlgeburt, es war hart, aber ich habe es überlebt. Nach ner Zeit, vergeht der Schmerz. Ich wünsche dir alles,alles Gute und lass den Kopf nicht hängen!


anonym
beantwortet von Progo am 14. Dezember 2008 19:47
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http://www.initiative-regenbogen.de/
Zitat: "Wir sind ein Kreis von betroffenen Frauen und Männern, die anderen Eltern ihre Hilfe durch Erfahrungsaustausch und Gespräche anbieten möchten.
Wir haben uns - manchmal auch erst nach vielen Jahren - zusammengefunden, um neue Wege zu suchen, unserem Leben wieder einen Sinn zu geben, glücklich zu werden, ohne dabei das verlorene Kind zu vergessen.
Nach unseren Erfahrungen ist es wichtig, dass Eltern, die ein Kind - gleich in welcher Schwangerschafts- oder Lebenswoche - verloren haben, diesen Verlust erst verarbeiten müssen, um wieder in einen geregelten Lebensrhythmus hineinzufinden."


funny69
beantwortet von funny69 am 15. Dezember 2008 16:46
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auch mein beileid. du solltest dich auf jedenfall damit beschäftigen, auf keinen fall verdrängen. deiner schwester würde ich aus dem weg gehen, sie ist nicht hilfreich. such dir jemanden mit dem du reden kannst und bei dem du dich ausweinen kannst. versuch auch etwas positiv zu denken, denn wenn das kind krank war, hätte es vieleicht sehr viel leiden müssen. nun ist erlöst worden von seinen schmerzen. ansonsten hilft leider nur die zeit


anonym
beantwortet von peunty am 15. Dezember 2008 18:09
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selbes ist der Grund warum 2 meiner Tanten über 18 Jahre nicht miteinander gesprochen haben. Laßt es nicht soweit kommen, denn Familie ist echt das Wichgtigste auf der Welt. Deine Schwester soll auch das Recht haben, sich über ihre Schwangerschaft zu freuen und du mußt das Recht zu Trauern haben. Beides ist schwer unter einen Hut zu kriegen, aber es muss gehen. Die Therapie für euch beide zusammen finde ich eine klasse Idee. Sie sollte versuchen, dich zu verstehen und nicht erwarten, dass du dich in deiner Situation maßlos über ihr Glück freust, das wird schon kommen, wenn du deine Nichte oder deinen Neffen im Arm hälst. Auch ich bin eine "Blöde kleine Schwester" mit Baby, während meine Schwester sich grade mit dem Jugendamt um eine Adoption schlägt. Für sie war es auch ein Schlag ins Gesicht, dass ich schwanger war, obwohl sie eigentlich wollte. Für mich war es schwer, ihr mit den Höhen und Tiefen der Schwangerschaft nicht ständig in den Ohren zu liegen. aber jetzt, wo die Kleine da ist, ist alles prima. Meine Schwester ist stolze Patentante aber hin und wieder rutscht ihr noch ein Spruch raus wie "eigentlich hätte das mein Kind sein sollen". Das tut mir dann auch weh, aber ich bemühe mich, ihr solche Sprüche zu verzeihen, denn ich weiß ja, dass sie es nicht so meint. Ich hoffe, ihr beide findet einen Weg gemeinsam mit eurer Trauer und eurer Freude zurecht zu kommen und deiner Schwester wünsche ich Einsicht und Verständnis für dein Leid. Und dir wünsche ich, dass sich dein Kinderwunsch auch bald erfüllt.


anonym
beantwortet von mannomann am 21. Dezember 2008 23:13
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hi .. ich bin 15 .. ok hab noch nicht wirklich viel ahnung übers schwanger sein aber ich habe auch eine ähnliche erfahrung gemacht wie du. vor einem jahr war meine mutter schwanger. es sah schon alles nicht so gut aus für das kind aber wir haben fest daran geglaubt und gedacht dass wir das zusammen irgendwie schaffen. es war eine todgeburt. ihr name war paula. ich bin immernoch oft sehr traurig darüber und ich weiß am anfang wie mir viele leute aus dem weg gegangen sind. sie hatten angst davor mit mir darüber zu reden. das finde ich bedauerlich. oft saß ich mit meiner familie abends am küchentisch und wir haben einfach nur geweint. ich habe mir vorgestellt wie es wäre mit so einer kleinen schwester. wie man ihr zusehen kann wie sie wächst und man sie bei ihren ersten schritten beobachtet. anfangs kam ich überhaupt nicht damit klar und habe mir immer wieder die frage gestellt: warum lässt gott so etwas zu? warum? ich glaube an gott, aber ich konnte nicht glauben, dass er so etwa geschehen lässt. warum macht er das? will er uns quälen? ich habe oft abends am fenster geseßen und gebetet. eine antwort auf die frage warum habe ich bis heute nicht gefunden. was mich beruhigt ist der gedanke daran, dass sie irgendwo ist und mich sehen kann. irgendwo sitzt sie und guckt mir zu. vielleicht ist sie auch grade ganz nah bei mir. sie wurde hier in diesem dorf beerdigt und trotzdem war ich erst zweimal dort. ich brauche dort nicht hingehen, denn sie weiß auch so, dass ich an sie denke. nur die zeit hat mir geholfen mit dieser situation besser klarzukommen. natürlich muss ich jetzt weinen, aber es geht mir besser als früher, denn ich habe gelernt damit umzugehen. ich habe andere leute kennengelernt, häufig erwachsenen frauen, die dieses leid kennen. und ich weiß man ist mit diesem schmerz nicht allein auf der welt.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 22. Dezember 2008 01:03

Liebe >mannomann<, dieser so genannte GOTT hat mit dem TOD eines Kindes oder auch eines ausgewachsenen irdischen Menschen nicht das geringste zu tun. Dieser so genannte GOTT läßt zu, das gezeugt und gestorben wird. Keine Religion wird DIR erklären können, warum ein noch ungeborenes Kind sterben muss. Dass, was zum Tode führte, liegt in einem Bereich, wo dieser so genannte GOTT einfach nicht anwesend ist, weil diesem GOTT der einzelne irdische Mensch überhaupt nicht interessiert. GALLARIAOY

Kommentar von Progo am 25. Dezember 2008 23:32

Lieber GALLARIAOY, denkst Du wirklich, für mannomann und Schatzis (Fragestellerin) wäre es in ihrer Trauer hilfreich, wenn Du hier deinen persönlichen Hasskübel ausschüttest?

> Dieser so genannte GOTT läßt zu, das gezeugt und gestorben wird.

Was hattest Du erwartet? Offensichtlich verlangst Du einen Gott, der dafür zu sorgen hat, dass es Dir und anderen nur gut geht.

> ...weil diesem GOTT der einzelne irdische Mensch überhaupt nicht interessiert.

So? Dann kennst Du den Inhalt der Bibel nicht oder nicht wirklich. Du lebst in einem christlichen Land. Dort wird jetzt Weihnachten gefeiert. Weißt Du, worum es dabei geht? GOTT erniedrigt sich in seiner Liebe zu uns Menschen so sehr, dass er als Kind auf diese Erde kommt. Das ist die Voraussetzung für sein entscheidentes Werk zu Karfreitag und Ostern. GOTT schafft die Möglichkeit, dass wir Menschen wieder mit ihm in Verbindung treten können. Du musst diese Geschenk nur annehmen!

http://www.life-is-more.at/features/buecher/jesusunserechance.pdf


Libellenmann
beantwortet von Libellenmann am 25. Dezember 2008 21:07
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Zurückholen kann man einen Menschen nicht. Aber ich weiß nur, dass sehr oft die Zeit die Wunden heilt. Bitte mach dich ruhig verrückt, weine dich aus, lasse dein Schmerz freien Lauf. Aber du darfst um Gottes Willen nicht auffhören zu glauben. Liebe einfach die Menschen die du noch hast, und mach dich noch stärker. Du musst immer daran denken, dass er bei dir ist. Das er auf dich herabblickt und sagt, was habe ich da für eine tolle Mama. Und du musst das Gefühl in dir tragen, dein Kind wäre stolz auf dich, das stärkt dich in Zukunft, und die Kraft und diese Stärke nimmst du mit in dein Leben. In deine Zukunft. Das heißt, du kannst noch stärker werden, mit der Kraft deines Geistes, mit dem Gedanken, "Das du alles für dein Kind machst".

Alles Gute!

Und denk dran: Hilfe gibt es nicht, wenn jemand stirbt, es ist das einzige Problem ohne Lösung! Und dieses Problem, dieses Schicksal wird jeder von uns miterleben müssen!

Ich wünsche dir alles Liebe!


anonym
beantwortet von dortmunderjung am 28. Dezember 2008 16:52
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habe kein kind verloren aber über sowas kommt man niemals drüber weg ....denke ich


pepe33
beantwortet von pepe33 am 5. Dezember 2008 12:47
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Es ist sehr traurig und Du hast mein vollestes Mitgefühl!! ,

Sei Dir jedoch sicher, wenn Du Dich nicht aufgibst: Es geht weiter. Gottes Wege sind oft unergründlich. Aber der Herr ist allmächtig und weiß sehr wohl, warum dieses Leid geschehen ist /mußte.

Für Dich ist es jetzt ein schwerer Test, Dir, dem Leben und Gott Stärke, Vertrauen und Treue zu zeigen. Oft gehen aus Tragödien sehr, sehr starke positive Veränderungen hervor. Verändere Dich, baue Dir etwas auf, woraus Du den Verlust verkraften kannst und Stärke daraus hervorgeht.
Helfe anderen und tue Gutes, das lenkt ab. Und belehre Deine Schwester, wenn sie wieder so gefühllos ist und zeige ihr, dass Du jetzt ihre Hilfe brauchst und nicht umgekehrt. Und gebe nicht auf wieder Mutter zu werden. Vertraue auf die Zukunft, besonders gut wird sie sein, wenn Du Gott erlaubst, Dich zu begleiten. Alles, alles Liebe, herzliche Grüße pepe33 PS: Wenn Du weiteren Rat brauchst, dann schreibe mich an.


anonym
beantwortet von bebbii am 5. Dezember 2008 12:49
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Also ich würde so was nie hier fragen... aber in angesicht deiner verzweiflung....

ich hatte zwar kein kind verloren aber was gleichwertiges... therapeuten helfen erst nach einer gewissen zeit... mir half erst die nach dem 3. wechsel und dann hatte ich erst wirklich erfolg nach ca. 1-1.5 jahren...

zeit, gedult und reden... sich daran erinnern, das leben geht weiter


knutschkugeln
beantwortet von knutschkugeln am 6. Dezember 2008 00:23
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ich hatte zwei jahre zu knabbern...mittlerweile sind 9 vergangen und ich hab ab und an noch herzbluten...wie sie oder er wohl jetzt wäre...ich denke richtig lässt es einen nie los...


anonym
beantwortet von eule65 am 6. Dezember 2008 11:48
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Liebe Schatzis, lass dich in den Arm nehmen und trösten. Vielleicht findest du hier Hilfe: http://www.trauerratgeber.info/ LG eule65


frangipani
beantwortet von frangipani am 6. Dezember 2008 23:38
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Liebe Schatzis, ich fühle mit Dir, nach 5 Jahren habe ich den Verlust meines Sohnes immer noch nicht verarbeitet. Im Internet gibt es aber einige sehr gute Seiten wo Du Dich gut aufgehoben fühlen kannst. Natürlich sternenkinder, und auch leben-ohne-dich.de oder verwaiste-eltern.de Ansonsten kann ich Dich nur raten, darüber zu schreiben, von der Seele, den nur so kannst Du Dein Verlust wirklich verarbeiten. Fühle Dich umarmt! Liebe Grüsse


anonym
beantwortet von Biber48 am 9. Dezember 2008 07:30
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Das tut mir leid für Dich. Ob Du das verwindest kann Dir wahrscheinlich niemand beantworten,da es von Dir selber anhängt wie Du es verarbeitest. Der Tod meiner Tochter ist jetzt 23 Jahre her und manchmal kommt alles wieder hoch.Nur reden ab und an hilft aber mit Leuten die dich verstehen.Eine solche Schwester wäre für mich erledigt. Es gibt immer wieder sehr unsensible Menschen die kein Taktgefühl haben.Halte Dich einfach ne Zeit fern von ihnen. Ich wünsche Dir das Du es packst und alles Gute für Dich!


miiraybabii
beantwortet von miiraybabii am 10. Dezember 2008 22:14
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Naja am besten wär ne Therapie wenn du eine machst ist das schon einmal ein guter start!Wichtig ist vor allen dingen das du dich nicht selber aufgibst!sonst bringt eine Therapie eh nix!Such dir unterstützung bei freunden und familie!Lenk dich ab!Wünsche dir viel glück!


Patella
beantwortet von Patella am 13. Dezember 2008 12:42
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Liebe "Schatzi",

ich denke, dass es dich vor allen Dingen auch belastet, dich unter den Druck zu setzen, unbedingt "darüber hinweg" kommen zu müssen. Schmerz geht nur vorüber, wenn man ihn zulässt, notfalls bis ins Extreme; irgendwann dreht sich der Prozess wieder um, sobald die Maximalintensität erreicht ist. Genau so verliert jeder Feind und jedes Übel den Schrecken, sobald man ihm ins Auge sieht.

Als Abschluss dieses Prozesses ist es wichtig, dem toten Kind eine Art "Dienst" zu tun, indem man die Fotos in einem schönen Album aufbewahrt, mit anderen darüber spricht und die gute Erinnerung erhält; insofern bleibt das Kind "unsterblich" und ist immer bei einem, nur in etwas anderer Form. Manchmal sogar intensiverer. Ja, die Liebe kann intensiver werden, aber je mehr sie das ist, desto stärker ist auch der begleitende Schmerz.

Dafür braucht es Kraft, die ich dir von Herzen wünsche!

Auf welche Art hast du denn dein Kind verloren und wie alt war es?

Kommentar von Schatzis am 13. Dezember 2008 14:08

ich habe es in der 30 woche verloren es war krank


anonym
beantwortet von gauta am 17. Dezember 2008 16:07
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Ich kann gut verstehen, daß Du Schwangere und Babies nicht ertragen kannst. Das braucht eine Weile. Ich habe auch zwei Kinder (10.SSW; 19. SSW) gehen lassen müssen.

Mir hat eine Selbsthilfegruppe sehr geholfen. Mein erster Anlaufpunkt war die Seite www.frauenworte.de und später war ich in einer SHG in unserer Stadt.

Hin und wieder habe ich Briefe mit meinen Gedanken an meine Kinder geschrieben. Das war auch gut. Man schreibt es sich von der Seele.

Jetzt nach über 3 Jahren schmerzt es immer noch, aber nicht mehr so übermächtig wie am Anfang.

Lasse Deiner Trauer freien Lauf. Reiß Dich nciht frühzeitig zusammen. Trauern ist wichtig, um alles zu verarbeiten.

Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.


anonym
beantwortet von vlavielle am 17. Dezember 2008 19:14
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Es wird mit der Zeit besser, ich habe meinen Sohn im Alter von sechs Jahren durch einen Raser verloren, mir half eine Selbsthilfegruppe verwaiste Eltern. Vielleicht gibt es auch bei Dir in der Nähe ein solche Gruppe. Deine Schwester hat es gut gemeint, und wollte Dir zeigen ich halte Dich trotz Deiner Trauer für die beste Patentante der Welt. Sag ihr wenn es noch nicht geht. Sag beim nächsten Kind bin ich gerne Deine Patentante. Mir hat auch beten geholfen, heute weiss ich, dass mein Sohn auf uns alle wartet. Auf mich, seinen Vater und seine Geschwister. Sprich offen aus, wenn Dich ein Gespräch überfordert. Lass Deine Trauer zu, sprich mit Deinem Kind, das mache ich heute 30 Jahre nach seinem Unfall immer noch, und wenn es mir ganz schlecht geht, gehe ich an sein Grab. Wenn Du keines hast, so nimm auf andere Weise Abschied von Deinem Kind. Schau nach vorne, dort wartet es sicher auch auf Dich.


Waldhexe70
beantwortet von Waldhexe70 am 21. Dezember 2008 03:04
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da hilft leider nur die zeit. auch die therapie braucht ihre zeit um bei dir an zu kommen. lass dir zeit, auch für deine trauer, die brauchst du und deine seele. deine schwester ist echt der renner, geh ihr für einige zeit aus dem weg. es ist absolut nicht fair so etwas zu dir zu sagen. sie sollte dich lieber unterstützen.
hatte selber vier fehlgeburten und eine totgeburt aber heute halt auch zwei tolle söhne. wünsche dir alles, alles gute. kopf hoch werde weihnachten auch für dich eine kerze anzünden.


anonym
beantwortet von sternchen07 am 22. Dezember 2008 17:41
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Auch wenn das derzeit kein Trost für dich ist - aber alles hat seinen Sinn im Leben. Die Seele Deines Kindes war noch nicht bereit - oder wenn du mal in dich hinein hörst - Du selbst vielleicht gar nicht. Aus Angst Du könntest es nicht schaffen mit der Mutterrolle ? Deine Schwester ist sehr ungeschickt in ihren Äußerungen. Vielleicht solltest Du ihr eine Weile aus dem Weg gehen, da Sie auf Deine Bitten nicht reagiert und ironisch weiter macht mit den Verletzungen. Der Verlust braucht sicherlich eine ganze lange Weile Zeit und eine Thearapie - Trauerverarbeitung - sind sicherlich hilfreich für den Augenblick. Denk daran, alles hat seinen Sinn und Du solltest diese Erfahrung machen um daran zu wachsen.

Vergessen wirst Du nie aber wenn Du in ein paar Monaten oder 1-2 Jahren Dein Neugeborenes in den Armen hälst - wirst Du glücklich sein. Hab keine Angst vor dem nächsten Mal - es wird nicht wieder so sein......

alles Liebe für Dich und schau nach vorne - denk positiv


Quesitio
beantwortet von Quesitio am 24. Dezember 2008 22:26
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Heute ist der Tag der Hoffnung. Ich habe vor 14 jahren meinen Sohn durch einen Autounfall verloren.Daher kann ich Dir sagen,dass die Erinnerung das Beste ist,was Dir von Deinem Kind bleibt.Versuche also nicht,es zu "vergessen".Ich war einige Jahre Berufskraftfahrer und habe in schönen Orten mit einer schönen Kirche eine Pause eingelegt. Ich habe mich hingesetzt, Zwiesprache mit meinem Sohn gehalten und eine Kerze angezündet. Dies hat mir geholfen, genau so, dass ich an ihn denke, wenn es mir einmal nicht so gut geht.Aus der Trauer erwächst Kraft und auch Erhabenheit.Es geht der Spruch,"wen Gott liebt, den holt er früh zu sich". Das mit dem Glauben ist ja so eine Sache, doch stelle Dir vor, Dein Kind begleitet Deinen Weg weiter.In Gedanken frage ich manchmal meinen Sohn:"Na, was würdest Du jetzt machen?" Und wenn ich mich manchmal in einer bestimmten Situation besonders dämlich angestellt habe, höre ich ihn leise lachen. Über Deine Schwester will ich nicht urteilen, da fällt mit nur ein Wort ein: infantil. Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest,Gottes Segen und viele schöne Gedanken.


Ashlley257
beantwortet von Ashlley257 am 25. Dezember 2008 17:49
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Das tut mir sehr leid man kann nichts machen aber das leben geht weiter..... am liebsten würde ich nicht mehr dran denken wenn das auch nicht funktoniert kann man nichts machen eine terapie kan den gefühlen nicht Helfen ich hoffe es wird gut


anonym
beantwortet von Timbauer96 am 26. Dezember 2008 19:09
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Meine Mutter hatte einmal eine ähnliche Situation, Sie hat sich dann einen Wellensittich gekauft, es hat tatsächlich geholfen. All die Psychater haben nichts gebracht, aber die Wellis. Sie hat ihnen viel Liebe und Zuneigung gewidmet und es hat nach 2 Monaten geholfen. Wellis sind auch nicht teuer, ca. 30 € bei KoelleZoo.


meinereins
beantwortet von meinereins am 29. Dezember 2008 13:16
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vielleicht ist deine Schwester auch nur unsicher und weiß nicht recht mit deiner (eurer) Situation umzugehen. Sie möchte die Schwangerschaft genießen8 ist ja auch was schönes), aber das kann sie nicht wirklich. Sag deiner Schwester, dass du ihr diese wunderschöne Zeit von herzen gönnst. Auch wenn du traurig bist. Du betrauerst DEIN Unglück und nicht Ihr Glück. Dann kann sie vielleicht auch etwas unbefangener mit dir umgehen und hat mehr Verständniss für dich. Vor 19 Jahren ging es mir Ähnlich wie deiner Schwester. Ich war im 6. Monat Schwanger als die 5 Monate alte Tochter meiner Zwillingsschwester starb. Es war für mich auch nicht leicht mich auf mein Kind zu freuen und gleichzeitig meine Schwester leiden zu sehen. Und für meine Schwester war es nicht leicht den Verlust ihrer Tochter zu betrauern und gleichzeitig mir mein Glück zu gönnen. Redet miteinander...nur so kann´s funktionieren....glaub mir...reden ist in dieser Situation die Beste medizin. Gruß Meinereins


anonym
beantwortet von benny5 am 29. Dezember 2008 14:34
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ich würde an deiner stelle zum phyologen gehen


Limaa
beantwortet von Limaa am 29. Dezember 2008 17:19
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hey tut muir echt leid für dich aber was hast du denn für eine schwester ?? die ist ja total fieß ! das ist ja wirklich unterste schublade!


anonym
beantwortet von naumov94 am 29. Dezember 2008 18:01
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erinner dich an die story aus der bibel wo die eine frau ihr baby eines nachts erdrückt hat....


ZwergS04
beantwortet von ZwergS04 am 30. Dezember 2008 11:21
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Da hilft tatsächlich nur die Zeit! Ich habe insgesamt 6 Kinder verloren und jahrelang unter meiner Kinderlosigkeit gelitten! Aber du solltest die Hoffnung nicht aufgeben, manchmal muß es im Leben eben so sein und ganz bestimmt wirst du irgendwann eine glückliche Mami sein!!! Ich drücke dir jedenfalls ganz fest die Daumen und wünsche dir alles erdenklich Gute!!!!!


anonym
beantwortet von casamia am 31. Dezember 2008 00:26
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Du bist nicht alleine!!!! Ich habe 3 Fehlgeburten hinter mir und es ist sehr schwer , aber DU schaffst dass auch. Ich habe in meinen Garten 1 roten Rosenstrauch und einen HaselnussBaum und einen Apfelbaum gepflanzt. Diese Pflanzen erinnern mich an meine ungeborenen Kinder. Deine Schwester meint es gut mit Dir. Mein Bruder ist vor 2 Jahren Papa geworden, ( 2 Monate zuvor verlor ich mein Kind im 7. monat) und ich habe die Patenschaft übernommen. Aber Wichtig ist, Du entscheidest wann es soweit ist. Wenn es geht , würde ich dir Raten Urlaub zu machen . Ich wünsche Dir viel Kraft und Toi, Toi, Toi.


anonym
beantwortet von fibia am 31. Dezember 2008 02:58
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ich hab schon zwei mal ein kind verloren.stell dir einfach vor es ist so winzig klein das es noch keine richtige form hatte.und die zeit wird dir helfen.und deiner schwester knallste eine ins aus maul von mir.ist die pekloppt oder was???Ciao


anonym
beantwortet von gabbermausi am 31. Dezember 2008 13:04
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ich weiß wie das ist ,ich habe seit 2 Wochen mein zweites Kind verlorner ich sage nur das du nicht dein kopf hegen darfst weil sicher stark bist o.K.


anonym
beantwortet von Patti04 am 31. Dezember 2008 17:49
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mein herzliches beileid..., einer bekannten von mir passierte es auch vor einigen jahren,sogar zweimal und mit zwillingen, du darfst dich nich hängen lassen und es immer wieder versuchen... nun isT sie mutter von [ebenfalls] zwillingen die bereits 2 jahre alt sind...., du solltest mit beiden beinen im leben stehen!


xilef
beantwortet von xilef am 2. Januar 2009 21:37
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du wirst darüber hinweg kommen und deine schwester würde ich nie wieder angucken un kein wort mehr reden


Justina1990
beantwortet von Justina1990 am 3. Januar 2009 16:46
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ich glaub am meisten helfen würde dir, wenn du erstmal den kontakt zu deiner schwester ganz abbrichst. sie muss dann erstmal verstehen, wie sehr sie dir weh getan hat und du kann so besser versuchen damit abzuschließen (natürlich nicht vergessen, sondern verarbeiten)


anonym
beantwortet von paleskin am 4. Januar 2009 10:37
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Hallo,

bei Verwandten gab es einen ähnlichen Fall. Nach dem Verlust haben die beiden geheiratet - das scheint für das darüber Hinwegkommen geholfen zu haben. Richtig darüber hinweg waren die betroffenen wieder, als sie relativ kurze Zeit danach ein Kind bekamen.

Wichtig scheint auch zu sein, dass die Frage geklärt wird, ob der Verlust des Kindes von den Eltern vermeidbar gewesen wäre. Jedenfalls wurde von den betroffenen viel davon geredet.

Das Verhalten der Schwester ist nicht in Ordnung. Ich würde den Kontakt auf das Minimum reduzieren. Da ich in einer großen Familie lebe, würde ich versuchen, mir einen Vermittler suchen, der meine Position der Schwester erklärt. Und ich würde die Patenschaft nicht übernehmen.


tauben
beantwortet von tauben am 28. März 2009 20:14
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habe auch ein kind verloren und konnte mit kein darüber reden und ich hatte immer schlechte laune und bin bis jezt noch nicht darüber weck rege mit ihr was mit dir los ist das hilf dir oder gehe zu eine fremde person hin rede das hilft immer


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