Habe laut meinem Psychologen einen iq von 120 , aber wieso schreibe ich dann schlechte Noten obwohl ich lerne . Und wie ist ein iq von 120 einzuordnen?

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11 Antworten

Warum hast du das nicht mit dem Psychologen besprochen. Der hatte dir vermutlich noch mehr Infos und individuelle Tipps geben können, weil er dich und dein Intelligenzprofil kennt.

Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass die Intelligenz im Leben nur sehr wenig zählt.

Es geht darum Anforderungen zu erfüllen.

Im der Schule bedeutet das, genau das wissen anzueignen und auszuschreiben, was der Lehrerin oder das Ministerium für richtig hält.

Dazu bedarf es nicht viel Intelligenz, sondern eine Menge Fleiß und Ehrgeiz.

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Prüfungsangst? Setzt du dich unter Druck?

Schau mal nach Lernmethoden - es gibt verschiedene Lerntypen. Visuelle,Auditive... die einen hören und verstehen es, die anderen müssen es grafisch sehen, wieder andere es lesen. Versuche (auch mit deinem Psychologen) rauszufinden was für ein Lerntyp du bist.

Und es geht weniger um das Lernen insgesamt, du musst die Sachen verstehen. Du kannst ja mal ein Thema deiner Mutter, einem Freund oder irgendjemandem erklären, worüber du eine Arbeit schreibst. Dann siehst du, ob du es verstanden hast (Zusammenhänge usw) oder einfach nur Fakten im Kopf hast, ohne sie verknüpfen zu können.

Hast du es verstanden, wirst du auch Fragen leichter beantworten. Das ist ein Schritt für bessere Ergebnisse und es wird auch mehr Spaß machen...

IQ sagt wenig über Schulnoten aus. Aber du kannst eben Lösungen finden, die deine Noten verbessern :-)

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Wenn dir in den Sprachen oder Mathe die Grundlagen fehlen, weil du vor 2 oder 3 Jahren nachlässig warst. Dann kannst du den neuen Stoff soviel rein pauken wie du willst und du wirst dir schwer tun. Wiederholung und Festigung ist genauso wichtig wie neuer Stoff. Vielleicht fehlen dir auch die richtigen Lernstrategien zum Erfolg.

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Intelligenz hat nichts mit Schulnoten zu tun, Ich hab auch schlechte Noten und hab nen hohen IQ

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Ein Intelligenztest hat als Individualtest eine Ungenauigkeit von ca. +/- 10 Punkte. Das müsste der Psychologe eigentlich wissen. Obwohl Intelligenztests zu den exaktesten Teste zählen, sind sie bei der Individualdignose nur mit Vorsicht zu geniessen. Ein IQ von 120 würde bedeuten, dass du (je nach Test) etwas mehr als eine bis zwei Standardabweichungen über dem Mittelwert liegst (15 Prozent der Bevölkerung hätten noch einen höheren Wert, es ist also kein Wert, bei dem man abheben sollte. Vermutlich ist das der Durchschnitt in einer Abitursklasse). Das ist ein guter Wert, mit dem man z.B. durchaus die meisten Studiengänge in Angriff nehmen könnte. Für schwierige Fächer (Mathe, Physik, Informatik) ist es aber eher wenig. Der Intelligenztest fasst viele verschiedene Dimensionen in einerm Wert zusammen. Obwohl er ein sinnvolles Maß ist, sagt er nichts darüber aus, wie nervös du in einem Test bist, wie schlecht du in einer bestimmten Disziplin bist oder wie langsam du beim Schreiben und/oder Denken bist. Man kann bei einem guten Wert trotzdem ein schlechter Schüler sein. Nur wenn man größere Gruppen betrachtet, kann man sagen, je besser der IQ desto besser die Schulnoten. Im Einzelfall gilt das nicht notwendigerweise.

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Also:

Das Problem an  diesen Tests ist, dass man Intelligenz nicht richtig messen kann. Verschiedene Menschen sind gut in verschiedenen Sachen. Ich selbst bin in Mathe total schlecht aber in Sprachen ziemlich gut. Außerdem ist Schule nicht das Maß an Intelligenz.

Man kann auch ohne Schule mit Notendurchschnitt 1 schlau sein, das hängt von der jeweiligen Person ab.

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Erst einmal: Ein IQ von 120 ist überdurchschnittlich, aber nicht extrem hoch. Doch die Anforderungen in der Schule entsprechen nicht denen eines IQ-Test. Experten sind sich schon lange darüber einig, dass Noten in der Schule nicht im Geringsten die Fähigkeiten eines Schüler komplexe Zusammenhänge zu erkennen etc. abfragen, sondern es meistens darum geht, Dinge auswendig zu lernen. Da kann einem Intelligenz zwar helfen, doch die Intelligenten sind in der Schule unterfordert, passen nicht auf und haben auch keine Lust eine stumpfe Arbeit wie Auswendiglernen zu machen. Insofern sagt dein IQ ziemlich wenig darüber aus, ob du gut in der Schule bist oder nicht. Noten sind lediglich ein Behilfsmittel um die Schüler wenigstens grob in Leistungsgruppen einzuteilen.

Beachte bitte, dass diese Antwort allein auf meinen subjektiven Erfahrungen und nicht irgendwelchen wissenschaftlichen Studien beruht.

VG Leo

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Wollte dir grad auf die Frage mit den joints antworten... wurde grad gelöscht!

Denke eher, dass sich das Wachstum bei Alkohol- und Drogenmissbrauch auswirkt, dass du kleiner bleibst. Doch bei 7 Joints hat das nichts damit zu tun.

Rauchste noch immer?

Grüsse

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Kommentar von Baummann99
28.05.2016, 18:24

vielen Dank! Nein seit einem Jahr nicht mehr

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Ein IQ von 120 ist ziemlich gut. Trotzdem musst du in der Schule aufpassen und lernen. Auch wenn du schlau bist, weißt du nicht alles auf Anhieb.

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Ein IQ von 120 ist überdurchschnittlich und schon sehr beachtlich.

Vielleicht solltest Du andere Lernmethoden anwenden...

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was nützt dir ein IQ von 12ß , wenn du in der schule nicht aufmerksam bist und nichts lernst. ist ne blöde frage für einen der einen IQ von 120 hat


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