Habe ich wirklich Zwangsgedanken?

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5 Antworten

Ja, das sind ziemlich eindeutig Zwangsgedanken.

Man das auch in dieser Form " Mystische Zwangsgedanken " - de auch hatte.

Der schlechteste Weg ist im allgemeinen gar nichts zu unternehmen,

denn unbehandelt braucht man eine Menge Glück um wieder davon los zu
kommen, eher das Gegenteil.

In dem Stadium in dem Du dich befindest sollte das noch gut therapierbar sein.

Erste Anlaufstelle kann für Dich die DGZ ( Deutsche Gesellschaft für Zwangserkrankungen ) sein:

Da gibt es Erläuterungen, Behandlungsratschläge, Empfehlungen und sogar ein Forum.

Du kannst Dich auch telefonisch beraten lassen:

Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft Zwangerkrankungen e.V.
Postfach 70 23 34 - 22023 Hamburg
Telefon: (040) 689 13 700, Fax: (040) 689 13 702
Email: zwang@t-online.de
jeweils Montags bis Freitags zwischen 10:00 und 12:00

Die DGZ führt auch eine Liste mit Therapeuten, die spezialisiert
sind, denn die sind nicht so leicht zu finden ( was weniger an deren
Fähigkeiten liegt, als das es " bequemere " Krankheiten für sie gibt ).
Außerdem hat sie eine Liste der Selbsthilfegruppen in deiner Nähe, was dir eine Menge bringen kann.

GUT ist das DU dich beizeiten darum kümmerst, denn je jünger und je früher, desto besser und schneller die Heilungsaussichten.

Es gibt die Möglichkeit der ambulanten Therapie, der Reha ( meist um die 6 Wochen ), staionäre Therapie, sowie Medikamente.

Du bist damit auch nicht allein, der Ausbruch einer Zwangsstörung erfolgt in den meisten Fällen zwischen 12 und 25.

Ich hatte selbst eine Zwangsstörung und zwar sehr lange ( 30 Jahre ) heute bin ich weitestgehend davon weg.

Auch ich ( als bereits Erwachsener ) habe immer ein Problem
damit gehabt, den Leuten,verständlich zu machen ( meistens hält man es ja
geheim ) was das ist und kann Dich da gut verstehen - das ist eine
Herkulesaufgabe.

Denn die meisten sind mit alle überfordert, bei dem sie länger als 5
Minuten zuhören müssen - und am " tollsten " ist es, wenn dann noch der Spruch :

" Dann lass es doch einfach " kommt.

Heute betreibe ich eine eigene Webseite zu einer speziellen
Behandlungsmethode (wissenschaftlich anerkannt - also nicht so ein Käse wie etwa Hypnose  (sorry wenn ich da einigen auf die Füsse trete ) - die ist allerdings nur für extreme Fälle gedacht.

Ich hab es damals übrigens mit Filmmaterial versucht, meinen
Angehörigen klarzumachen - zum Bücherlesen sind die meisten nämlich auch zu faul.

Wenn Du da was brauchst, kannst Du es bei mir downloaden, mußt dich
nur melden - ich habe da tonnenweise Material als Film oder
Zeitungsartikel.

Ich wünsche Dir gute Besserung.

Mit freundlichen Grüßen 

Nasdaq

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Leidest du darunter? Du kannst da natürlich dagegen steuern, sprich versuchen es dir abzugewöhnen und bewusst Worte zu verwenden, die die Buchstaben deiner Verwandten als ersten oder letzten Buchstaben haben. Sonst kannst du ein Antidepressivum nehmen und eine Therapie machen.

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Heyy☺ Also ich bin halt leider kein Arzt und kann dir deshalb nich sagen, ob das sowas wie Zwangsgedanken sind. Ich höre nur raus, dass du sehr große Angst um deine Familie hast! Schon mal darüber nachgedacht eventuell eine Therapie zu machen?? Vielleicht hilft es dir ya☺

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Du hast die Frage doch schon vor ein paar Tagen gestellt, oder?

Es ist sehr unwahrscheinlich dass du diese Gedanken mit einem kleinen Trick o.ä. wieder loswirst - da muss meiner Meinung nach eine gute ärztlich geführte Therapie her. 

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Ja ,sind es .

Wie sehr belastetes dich im Alltag?

Du könntest es erst einmal "nur" mit Verhaltenstherapie ( bestimmte Richung der Psychotherapie, die meiseten therapeuten sind Verhaltenstherapeuten) probieren.

Wenn es sehr belastet könnte eine Psychiate auch mit Medis unterstützdend behandeln.

( Ich selber hatte es auch, so sehr das ich nachher in der Psychiatrie war)

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