Habe ich als asexuelle Frau überhaupt die Möglichkeit auf ein normales & erfülltes Leben?

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12 Antworten

Hey Du.

Lass bitte mal das Prozentdenken weg. Wegen Anteil in Weltbevölkerung usw. Es ehrt Dich, daß Du dich damit tiefgründig auseinandergesetzt hast.

Erstmal auch gleich vorab noch, komme bitte nicht ansatzweise auf die Idee, wie es Andere versucht haben, das Problem mit Drogen versuchen zu beheben. Dieses dadurch sekundenweise empfundene Glücksgefühl bringt Dich keinen Schritt weiter, sondern wirft Dich hinterher mehr, als nur zurück.

Du hast deine eigene Gefühlswelt, während Du spürst, daß etwas ganz Bestimmtes darin fehlt. Oder meinetwegen falsch ist oder Dir so erscheint.

Dafür liegen bei Dir emotional gesehen, auf dein alltägliches Leben bezogen, Dinge auf einem völlig anderen Level. Du spürst, riechst, schmeckst, arbeitest usw. in einer ganz anderen Liga. Dieses Level Dir aber keiner nehmen kann (oder auch nicht sollte). 

Jeder Mensch spürt, intensiviert völlig anders.

Womöglich hast Du - ich spinne/sinniere/erfinde jetzt nur rum (Entschuldigung dafür) - meinetwegen ein innerliches viel intensiveres Glücksgefühl, wenn Du auf einem Pferd sitzt oder malst oder Fliesen verlegst oder Holz hackst oder Zündkerze/ Auspuff etc. am Auto selber wechselst oder oder oder.

Menschen, die asexuell sind haben oftmals eine höhere ausgeprägte Form von Sensibilität gegenüber Tieren - wie oben Pferde schon genannt - und sind ganz anders in der Lage an dieser Stelle Dinge zu spüren, die meinetwegen ein testosterongebeutelter Mensch mit seiner Miezekatze beim Tierarzt nicht ansatzweise mitbekommt, warum die Katze eben.... - und sowas spürst Du sicher eher und kannst damit umgehen oder sogar lenken.

Deine Feinfühligkeit, deine Empfindungen und auch Glücksgefühle fehlen Dir nicht, sondern kommen an einer völlig anderen Stelle richtig zum Tragen. Nur eben nicht so, wie das beim Miteinander regulär so passiert. Wobei angebrachterweise zu bedenken ist, daß da auch nicht immer alles nur schön und friedlich glücklich harmoniert. Da hast Du eher wieder einen Vorteil. (....schwerfällig vorsichtig nachgeschobener Satz.)

Asexualität beinhaltet leider auch, ein gewisses Glücksgefühl nicht einordnen zu können. Bestimmte Situation wo innerlich alles hüpft, aber nicht nachvollziehbar, was denn eben passiert ist. Sowas kann man aber lernen, als Glücksgefühl hinzunehmen.

Du bist nicht anders, sondern eben besonders Extra. Das haben Viele nicht.

Zum Abschluß möchte ich noch was Kurioses bringen:

Es gibt Männer, die hatten meinetwegen mal einen schweren Autounfall und haben dadurch "etwas" verloren. Das ist schwerwiegend. Sowas spricht niemand, kein Mensch öffentlich und oder offiziell an. Aber darüber denk bitte mal nach. So lässt sich auch Einsamkeit in folgliche Zweisamkeit auf hohem Niveau und Gefühlsebene herstellen.

Langsam, immer mit Bedacht.

LG

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Kommentar von auchmama
16.09.2016, 10:41

Du hast deine eigene Gefühlswelt, während Du spürst, daß etwas ganz Bestimmtes darin fehlt. Oder meinetwegen falsch ist oder Dir so erscheint.

Und ich bezweifele jetzt einfach mal, dass man ein Gefühl dafür entwickeln kann, dass in der eigenen Gefühlswelt etwas fehlt! Man kann doch eigentlich nur etwas vermissen, wenn man dieses Etwas schon mal kennen gelernt hat, oder? Ansonsten sind doch die Gefühle des Fühlenden für ihn völlig normal und in Ordnung!

Wenn es denn überhaupt ein Problem geben sollte, so macht die Gesellschaft ein Problem daraus und die Wissenschaft vergibt sogar einen Namen für die "Fühlenden" und sortiert sie in gewisse Kästchen!

Und an die FS; ich habe erst in Deinen Kommentaren erlesen, dass Du grade erst 16 Jahre jung bist. Wo hast Du denn Dein Wissen bzw. Deine - ich formuliere mal lax "Diagnose" her? Hast Du im Internet recherchiert und bist zu dieser Weisheit gekommen?

Sollte ich mit meiner Vermutung richtig liegen, so bedenke bitte; selbst wenn Du einige Parallelen zu Deiner Gefühlswelt in diesen Beschreibungen wieder findest, so bist Du doch in Deinen Gefühlen und in Deinem Empfinden "einmalig" und solltest Dich bitte nicht in diese EINE Schublade stecken (lassen)! Das wäre genauso gefährlich, als wenn sich jemand via Internet eine Depression ergoogelt und dann wirklich der Meinung ist er hätte eine!

Verstehe mich bitte nicht falsch! Ich zweifele in keinster Weise Deine Abneigung auf diesem Gebiet an! Allerdings waren wir alle mal 16 und nicht jeder läuft in diesem Alter, dem anderen Geschlecht mit offenen Armen hinterher! Vieles entwickelt sich erst im Laufe der Zeit und hängt auch von den Gefühlen ab, die man für seinen Partner nach mehreren Jahren empfindet! Es gibt sogar Beziehungen, die in einem wilden Sex-Rausch begonnen haben und die Partner leben nach einigen Jahren wie Bruder und Schwester zusammen.......

Vereinfacht dieses Beispiel; es gab in Deiner Kindheit ganz sicher Dinge, die Du einfach nicht gegessen hast, weil Du sie vielleicht nicht kanntest oder einfach nicht mochtest. Und vielleicht gibt es heute etwas dazwischen, auf das Du nicht mehr verzichten möchtest!

Soll heißen; vieles ändert sich in unserem Leben, immer und immer wieder. Der Geschmack ändert sich, wir sammeln neue Erfahrungen, lernen andere Menschen mit anderen Ausstrahlungen kennen und dadurch ändert sich auch unsere Gefühlswelt. Das sind einfach Naturgesetze! Nichts ist bei einem Menschen für immer und ewig in Stein gemeißelt! Hüte Dich also bitte davor, Dich mit grad 16 Jahren selbst in eine Ecke zu sortieren und bis ans Ende Deiner Tage an irgendwas festzuhalten, weil da ja irgendwann mal was dazu geschrieben stand!

Nochmals alles erdenklich Gute für Dich und so wie Du bist, bist Du absolut einzigartig und richtig ;-)

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Okay...das mit dem Kind hängt natürlich davon ab, ob du die Sorte asexuell bist die sich wirklich von Sex abgestoßen fühlt oder die einfach kein Interesse daran hat und sich dabei nicht so in ihrem Element fühlt. In letzterem Fall kannst du mit ein wenig Überwindung trotzdem schwanger werden...abgesehen davon, dass du auch adoptieren könntest. 

Bitte versteh alles, was ich sage, nur als konstruktive Anregung...aber ich glaub, mit deiner Vorstellung, zu einer perfekten Beziehung gehöre Sex schon irgendwie dazu, total selbst im Weg stehst. Wenn dein Freund klar äußert dass er dich auch so liebt, dass du seinen Bedürfnissen auch ohne diese Zusatzleistung gerecht wirst - dann hast du recht, das zu verlieren wäre wirklich dramatisch. Dass du gestresst und viel beschäftigt bist kann die Moral ein wenig dämpfen, klar. Aber ist das wirklich ein Grund ihn zu verlassen? Ein schon lange verheiratetes, älteres Ehepaar sagte mal: Wir sind eben noch in Zeiten aufgewachsen, wo man Dinge reparierte, wenn sie kaputtgingen. Und bei euch scheint doch ansonsten alles ganz gut zu gehen. Solange er keine Mängel äußert oder irgendwie komisch wird, sind deine Zukunftsängste doch ganz unbegründet - du hast ihn! Rede dir nicht ein dass eine Beziehung wie eure nicht funktionieren kann. Nimm nicht jede kleine Reibung zum Anlass, gleich schwarz zu sehen. Bestimmt kann eine ordentliche Aussprache zwischen euch beiden vieles wieder in en besseres Licht rücken und es fällt dir leichter, das Glück dass du jetzt in diesem Moment schon in Händen hältst, zu genießen.

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Was bedeutet eigentlich ein "normales" Leben und wer lebt schon "normal"?

Leben wir nicht alle eher mit einem gewissen Lebensrisiko?

Es gibt genügend Paare, die sich nichts sehnlicher als Kinder wünschen und bekommen kein einziges. Es gibt auch Familien, die auf den ersten Blick glücklich leben und - dann schlägt ein Unfall oder eine Krankheit zu - aus der Traum!

Mit diese Beispielen möchte ich Dich einfach nur mal zum Nachdenken anregen. Es gibt nämlich kein "normales" Leben! Leben bedeutet sich auf die Gegebenheiten einzustellen, sich Veränderungen bestmöglich anzupassen und das Beste für alle Beteiligten draus zu machen!

Würden Dir jetzt Deine Arme oder Beine fehlen, hättest Du ganz andere Sorgen. Was wäre dann mit Deiner beruflichen Karriere? Hättest Du dann jeh einen Partner gefunden?

Alles ist möglich - nichts muss - aber alles kann - und wir müssen uns mit dem abfinden was ist!

Glück ist für mein Empfinden auch nicht das ganz Große - Glück liegt immer in den vielen Kleinigkeiten.....

Dein Partner denkt augenblicklich auch schon etwas weiter. Es gibt z.b. auch Erkrankungen, die für einen Mann keine Sexualität mehr möglich machen und dann wäre jeder Mann froh und "glücklich" eine verständnisvolle Partnerin an der Seite zu haben!

Alles Gute wünsche ich Dir/Euch!

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Kommentar von nocheinnick
16.09.2016, 00:06

Stimme dir zu. Außerdem gibt es viele Familien und Beziehungen, die nach außen hin glücklich wirken, aber für einen oder beider ein Alptraum sind. Die Leute, die immer so tun als ob sie total glücklich sind und das allen auf die Nase binden landen häufig als erste in der Klapper oder schlimmeres... Daran sollte man sich bloß nicht orientieren.

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Hast du denn überhaupt kein Verlangen nach Sex? Ergeht es dir genauso wie dem Schreiber dieses Artikels? http://www.zeit.de/community/2015-05/asexualitaet-beziehung-erfahrung ... sorry, das kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. Aufgrund dieser Frage von dir: http://www.gutefrage.net/frage/bin-ich--schon-psychisch-krank würde ich mich mal in psychologische Behandlung begeben. Irgend etwas stimmt nicht mit dir. Deine anfallsweise auftretenden Aggressionen bedürfen einer fachlichen Behandlung. Dein Verhalten kann nicht nur an deiner Asexualität liegen! Bitte begib dich in eine durch einen erfahrenen Psychologen durchgeführte Therapie.

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Bereits als ich ein Kind war, habe ich immer nach Antworten auf die größeren Fragen des Lebens gesucht.

Wenn man jetzt einfach jemand fragen würde: Was ist Liebe? Dann würde dieser bestimmt auch sagen Geschlechtsverkehr. Viele mögen so denken.

Doch sollte man den Begriff "Liebe" doch mal aus einer anderen Ebene betrachten.

Leute die Spiritualität für kompletten Unsinn halten, bitte einfach nicht kommentieren und seine Meinung für sich behalten.

In der Spiritualität hat die Liebe die höchste Schwingung. Auf einer anderen Ebene betrachtet ist es doch eher unpassend zu sagen, dass Geschlechtsverkehr viel  mit Liebe zu tun hat. Immerhin gibt es viele Prostituierte und die lieben ja nicht ihre Klienten. Also kann man doch sagen, dass es eher etwas mit einer Triebbefriedigung zu tun hat.

Aber wahre Liebe ist eine Verbindung die auf der immateriellen Ebene existiert. Jemanden zu verstehen auch ohne Worte, zu wissen wann es ihm schlecht geht, auch wenn dieser es sich nicht anmerken lässt. 

 

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Och Gott, Kind. Du bist erst 16 und stehst schon vor den Trümmern deines Lebens......

Wirklich, du bist erst 16! Lass das Leben erst einmal richtig anfangen, dann kannst du weiter gucken. Ob das mit der Karriere klappt, ob du neue Menschen kennen lernst, dich mehrmals total kopflos verliebst usw.

Mit 16 Jahren hatte ich echt andere Gedanken als du, ich habe mich auf mein Erwachsenenleben gefreut, mit allem was es so bringt. Ich war total gespannt darauf was mein Leben mir bieten wird, sowohl positiv als auch negativ. Ich war gespannt darauf was passiert, wo ich später stehe, alles halt.

Bist du sicher, dass du asexuell bist? Das muss nicht in Stein gemeißelt sein, nicht in so jungen Jahren. Mach einfach weiter, arbeite an deinem Leben, lass es dir gut gehen, was morgen ist, wirst du morgen sehen. Wenn du heute, gerade jetzt, einen guten Tag, eine gute Zeit hast, ist alles in Ordnung.

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Du machst Dir sehr viele Gedanken um "später". Mach einfach das, was Du jetzt fühlst. Was in der Zukunft sein wird, weiß ohnehin niemand.

Mich würde etwas interessieren: Und zwar dachte ich immer, dass es Assexualität nicht gibt. Ich würde gerne was darüber erfahren. Bedeutet assexuell, dass Du nie onanierst? Also auch nicht Sex alleine?

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Kommentar von 932609MJL
16.09.2016, 00:03

Es gibt verschiedene "stufen" der Asexualität. Das ist bei jedem unterschiedlich was man als angenehm abwertend oder neutral empfindet. Aber das kannst du alles genau auf wikipedia nach lesen! :)

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Kommentar von XY123XY123
16.09.2016, 00:08

Das beantwortet meine Frage nicht. Daher gehe ich davon aus, dass Du schon onanierst. Falls es so ist, wärst Du meiner Meinung nach überhaupt nicht asexuell. Ich denke, dass Du eventuell psychische Probleme hast. Die können dazu führen, dass man den Sex nicht so wahrnimmt wie andere. Wenn die behoben sind, ist aber alles wieder ok.

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Kommentar von XY123XY123
16.09.2016, 01:17

Völlig überflüssiges Kommentar.

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Kommentar von XY123XY123
16.09.2016, 01:23

P.S.: Erklärung: Meine Meinung ist eben eine Meinung. Nicht richtig oder falsch. Daher sollte man sie so stehenlassen. Und im Prinzip ist ja so ziemlich alles eine Meinung, auch das, was Wissenschaftler über Asexualität sagen. Nur ihre Meinung, nicht mehr. Und wer weiß, vielleicht denken auch die in hundert Jahren, dass es Asexualität nicht gibt, sondern alles psychisch ist.

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Naja ist es den so schlimm es auszuprobieren? Deinem Freund zu liebe? Ich meine manchmal habe ich z.B auch keine Lust aber ich mache es ihm zu liebe und lasse mir nichts anmerken. Ich weiss das ist jetzt nicht das gleiche aber es ist schon belastend für ein Mann wenn seine Freundin nicht mit ihm schlafen will. Hattest Du den schon einmal Sex? Ich kann mir vorstellen das es einfach extrem schwer wird einen Mann zu finden der auf Dauer damit klar kommt. Ausser ihr habt eine offene Beziehung und er darf es mit anderen Frauen tun oder Du findest einen Mann der ebenfalls so ist wie Du...Ich wünsche Dir alles gute :) Lg

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Kommentar von 932609MJL
15.09.2016, 23:57

Nein da ich eh erst 16 bin obwohl ... was sage ich denn da . Heutzutage isr es ja leider schon normal das 12 kinder rumvögeln müssen und mit 14 erstes mal schwanger sind. Ich hasse allein schon den Gedanken daran. Wenn es zu intim wird  (für mixh persönlich ) empfinde ich nur psychischen Schmerz und Hohe belastung sodass ixh heulen könnte

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Ich an deiner Stelle würde es mir zweimal überlegen ob ich mit ihm Schluss machen würde ich als Mann könnte es nicht aushalten ohne Sex zu leben dein Freund würde es anscheinend für dich machen du hast da eine sehr wertvolle Person an deiner Seite so einen wirst du wahrscheinlich nicht nochmal finden

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Kommentar von 932609MJL
15.09.2016, 23:58

Ich  weiß ... Und das isr ja mein Problem 

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Man kann auch als asexuelle Person ein glückliches und erfülltest Leben führen. Auch Partnerschaft und Familie sind damit möglich. Aber: überlege dir mal, ob du das wirklich willst was du als deine Träume bezeichnest, oder ob du nur glaubst das wollen zu müssen, weil andere das sagen. Ich bin nicht asexuell und komme trotzdem ohne konventionelle feste Beziehung viel besser klar. Es gibt so viele Lebensmodelle, die von dem abweichen was als "normal" bezeichnet wird und die Leute sind teilweise viel glücklicher. Wenn dein Freund damit klar kommt, solltest du bei ihm bleiben. Du bist gut so, wie du bist.

Hier gibt es eine gute Seite dazu: http://www.asexuality.org/home/?q=overview.html (leider auf englisch)

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Kommentar von 932609MJL
16.09.2016, 00:07

Ja das sind wirklich meine Träume ! Ich weiß was ich im Leben will. ... Danke für deine hilfe ! Und ist nicht schlimm da ich gut English verstehe :D danke !

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Bin auch leider so die Natur wollte asexuell tja kann man nichts dran machen aber es gibt schlimmeres

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Kommentar von 932609MJL
15.09.2016, 23:52

Sag mir nur eins?  Bin asexuell heisst keine chance auf einen Partner haben zu dem noch Geldsorgen zuhause, meine mama hat einen lebertumor, mein Dad wahrscheinlich bald halt keinen job mehr weswegen ich wenn ich pech habe trotz guter schulnoten nicht auf meiner traumschule für's abi angenommen werde weil 95 % der Schüler dort Ärzte und Amwaltskinder sind und ich dann nicht so gut dareinpasse. 

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Kommentar von MrPuschkin
16.09.2016, 00:18

Als Mann heißt das aber keine Finanzielle Unterstützung für Frau und Kinder Nötig und da spart man schon einiges und als Frau kann man auch gut verdienen heutzutage kein Unterschied ob Mann oder Frau

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Bin auch asexuell, ist kein Weltuntergang. 2% klingt vielleicht wenig, aber das ist immerhin jeder fünfzigste.

So schwer is das Leben dadurch auch nicht (aber natürlich nicht so "einfach" wie sonst), sofern man bei der Suche nach einem Partner damit offen umgeht. Das erstmal zu verheimlichen ist verschwendete Zeit.

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