Frage von Chris9494, 25

Habe gestern ein Verkehrsverstoss begangen und habe vor die Rechtsschutzversicherung zu beantragen,um später mögliche Kosten für Anwalt zu decken. Macht Sinn?

Wenn ich Ende Oktober ein Straftat begangen habe und Anfang November eine Rechtsschutzversicherung beantrage und ca.Ende November-Anfang Dezember die Post von der Behörde bekomme,wo die Geschichte evtl.bis zum Gericht kommt und ich dementsprechend einen Anwalt gebrauchen werde,wird die Rechtssschutzversicherung die Kosten decken? Denn zu dem Zeitpunkt des Straftates war ich ja nicht rechtsversichert,zu dem Zeitpunkt als ich einen Schreiben von der Behörde oder Gericht bekommen werde ich schon versichert sein...machts es also Sinn oder nicht?

Antwort
von Kirschkerze, 20

Nein das ist zu spät. Die hättest du vor dem "Vorfall" abschließen müssen. Nicht erst dann wenn etwas vor Gericht kommt

Antwort
von gri1su, 18

Vergiss es. Keine Rechtschutzversicherung wird rückwirkend einspringen, wenn der Schadensfall vor Vertragsbeginn eingetreten ist.

Ganz im Gegenteil: Oftmals wird sogar eine Karenzzeit von mindestens 3 Monaten ab Vertragsbeginn gefordert, bevor die Versicherung in Anspruch genommen werden kann.

Kommentar von Chris9494 ,

es handelt bei mir um einen kompliziertem verkehrsverstoss...ich habe keine Schaden verursacht,doch der Fall kann irgendwann bis zum Gerichtsprozess gehen...was ist in diesem Fall?

Kommentar von gri1su ,

dann bleibt dir ggf. nur ein Anwalt auf eigene Kosten

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