Frage von tjaanz, 41

Hab ich die rechte der gesellschafter richtig verstanden ( gmbh)?

Hallo leute. Also ich versuch mal was ich verstanden habe wiederzugeben es geht um die gmbh.

So für die gründung benötigt man ein stammkapital von 25 000 euro mind.

Man muss aber nur die hälte nachweisen ? ( es wäre aber trotzdem gut bzw mann muss min 25000 euro haben weil msn min damit haftet)

Jeder gesselschafter gibt seinen betrag also seine stammeinlage. Und hier verste ixh nicht ganz genau wie es ist. Schreibt man das quasi nur auf wieviel stammeinkage jeder geben muss ? Erfasst man es nur ? Weil im buch und auf internetseoten steht dann dass man nur 25 seiner stammeinlage tatsächlich eingezhalt haben muss.

Wenn das so ist und ich das richtig verstandwn habe, hat der gesellschafter das stimmrecht anhängig von der einlage. Auch wenn er nur 25 bezhalt hat zählt die gesamt einlage. Aber was meinen die dann mit pro euro also das stimmrecjr pro euro? Misst man die einlage dann prozentual auf das stammkapital quasi und hat dann dss prozentualle stimmrecht ?

Also zusammenfassung . Man hat ein stammkapital von 30000 euro ausgemacht. Jeder schreibt seinen teil ( oder merkt es even aber wahrscheinöich steht es im vertrag) dass gesselschafter 10000 euro stammeinlage hat und der gessellschafter 2 200000 seuro stammeinlage. Also hat gessellschafter 2 ein stommrecht von 2/3 ?

Ich weiß nicht ob ich s richtig verstanden habe eine antwort wäre sehr nett. Ausführlih und eventuell mit guten quellen wenn es geht. Wenn ich was faldch gesgat habe könntet ihr dannd as richtige sagen bzw eenn ich was wichtiges zum stimmrecht nun vergesden habe.

Achja wie gunktiobert das eig mit der gewinnverteilubg. Auch nach den geschäftsanteilen also hätte gesdelschafter 1 nur ein recht auf 1/ 3 des reingewinns? Wenn halt nichts anderes im vertrag geregelt ist

Antwort
von wurzlsepp668, 11

die Stammeinlage muß EINBEZAHLT werden (auf das Konto der GmbH). somit ist jederzeit einfach nachzuweisen, welcher Gesellschafter welche Höhe eingezahlt hat.

Stimmrecht: dieses wird in der Satzung der GmbH geregelt, entspricht aber i.d.R. dem anteiligen Stammkapital.

Gewinnverteilung: welche Gewinnverteilung? den Gewinn versteuert die GmbH (Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer). natürlich kann der Gewinn entsprechend ausgeschüttet werden, dann werden die von der GmbH bezahlten Steuern dem Gesellschafter in der privaten Erklärung angerechnet

Kommentar von tjaanz ,

Okay.. vielleicht verstehst du dieen satz au dem buch ja dann : die mindesteinzahlung beträgt 25% der stammeinlage. dennoch müssen slle bareinlageb und sacheinlagen zusammen die hälfte des mindeskapitsls erreichen.

Das ist zitiert

Deswegen... versteh ich das jtzt nichr si genau mit dem was du sagst. 

Mit der gewinnverteilung meinte ich wher wie es verteilt wird. und was meinst du ? sind da so viele steuern das da laum ein gewinn ist? das kann ich mir nicht vorstellen das ist doch der sinn des unternehmens, gewinn zu machen. ich meinte eher  wie es verteilt wird. ob das nach dem anteil gemacht wird ? sorry falls ich was faldch verstanden habe

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