Frage von ball2, 169

Hab ich den Teufel in mir, weil ich nicht an Gott glaube?

Hab gerade echt Angst, werde ich verflucht weil ich nicht an Gott glaube?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von regex9, 80

Verflucht wohl nicht (denn das wäre ja etwas, was dir im Leben wiederfährt), eher kommst du in die Hölle. Und den Teufel hast du auch nicht in dir - ansonsten einfach mal herzhaft gähnen, wenn du allein bist, und dabei bloß nicht die Hand vor den Mund halten.

Weißt du, deine Frage beinhaltet das Dilemma, welcher Glaube denn nun der Richtige ist. Ist es Odin, der uns durch sein wachsames Auge verfolgt, ist es Gott, der uns am Ende des Lebens in den Wolken empfängt, werden wir zu einem Kollektiv an Quantenteilchen oder erwachen wir später als Heuschrecke, bewirkt durch unser schlechtes Karma? So und so könnte man schlussfolgern, dass man es niemanden Recht machen würde. Nimm das Argument einfach mit und hoffe darauf, dass uns die Existenz nach dem Leben wenigstens Gelegenheit für diese eine Rechtfertigung gibt.

Ich persönlich glaube nicht, dass du verflucht oder bestraft wirst, außer wenn du jemand bist, der anderen Schaden zufügt. Darauf kommt es im Leben wohl an, das sollte höher gewichtet sein.

Antwort
von ScienceBuster, 53

Ja, du bist verdammt und wirst für 1000 Jahre in der Hölle schmoren und deine Sünden abbüßen, weil du dem einzig wahren Glauben entsagt hast...

Natürlich nicht! Es gibt keinen Teufel. Das Böse und Schlechte in dieser Welt verursachen wir selbst. Du bist also auch nicht verflucht. Wenn du es für richtig hältst nicht zu glauben, dann ist das für dich das Richtige. Damit kannst du ein Leben führen wie jeder andere Mensch. Da brauchst du deswegen keine Angst zu haben.

Antwort
von rebecca777, 27

Du bekommst von Gott im Leben immer wieder neue Möglichkeiten Dich zu entscheiden. Du hast den freien Willen und bist verantwortlich für Dein Handeln. Du entscheidest Dich selbst für das gute oder Dich für die Gegenseite,..ich möchte hier ganz deutlich anmerken, dass es sehr wohl das Böse gibt! Seine größte List, ist es den Menschen glaubhaft zu machen, dass es ihn nicht gibt. Hat er gut geschafft... Ob du glaubst oder nicht, deine Seele geht zurück zu Gott da wo wir alle herkommen... und die Gegenseite hat auch ihre Seite, derer man sich hier auf der Welt nur gerne entscheidet. Du hast die Wahl...Das Tor ist eng!

Antwort
von nowka20, 8

den teufel fühlt das völkchen nie,

und wenn er es am kragen hätte

(goethe)

Antwort
von JTKirk2000, 39

Hab ich den Teufel in mir ,weil ich nicht an Gott glaube?

Hab gerade echt angst , werde ich verflucht weil ich nicht an Gott glaube ?

Wer behauptet das denn? Es ist ebenso in Ordnung an einen Gott zu glauben, wie es in Ordnung ist, wenn man eben nicht an einen Gott glaubt. Das sagt nichts darüber aus, ob man besessen ist. Wer meint, dass jemand, der nicht an Gott glaubt, vom Teufel besessen sei, sollte sich selbst vielleicht mal untersuchen lassen, ob er seinem Glauben nicht vielleicht zu fanatisch anhängt.

Antwort
von kampfgeist, 63

Wenn du wirklich aus ganzem Herzen nicht an Gott glaubst, wie kannst du dann daran glauben, dass du deshalb verflucht werden würdest. Wenn es keinen Gott gibt, kann nicht an ihn zu glauben doch auch keine Nachteile haben.

Antwort
von ichweisnix, 38

Die Frage ist paradox.

Wenn sie Angst haben verdammt zu sein ( verflucht ist etwas anderes), dann müssen sie folgtlich doch an Gott glauben. Denn wenn es weder Gott noch den Teufel gäbe, wovor haben sie dann Angst ?

Antwort
von realsausi2, 29

Das ist wie mit Hänsel und Gretel. Wenn Du nicht an Hänsel glaubst, brauchst Du auch keine Angst vor Gretel haben.

Kommentar von Abahatchi ,

Die obige Frage ist doch paradox. Er behauptet doch, nicht an Gott bzw. JHWH zu glauben, damit hat sich ja schon die Existenz eines Teufels erübrigt. Hat er aber Furcht vor dem Teufel, dann bedingt es den Glauben an diesen Gott. 

Antwort
von Geistchrist16, 15

Der Teufel ist nicht in dir.

Da du aber nicht an Gott glaubst, bist du auf der Seite des Teufels.

Das heißt, du hast schlechtes Karma und wirst im schlimmsten Fall mit einer schweren Behinderung wiedergeboren!

Antwort
von paranomaly, 36

Das ist nur ein Ammenmärchen der Kirche, damit die Menschen nicht auf den Gedanken kommen den Glauben in Frage zu stellen. 

Antwort
von MarliesMarina12, 63

nicht an Gott zu glauben ist gar nicht gut und schon eine Sünde, denn man sollte und muss an ihn glauben sonst wäre es sehr undankbar

man hat zwar freien Willen, aber er sieht alles und wird dann wütend

ein guter Mensch muss gläubig, demütig und dankbar sein zu Gott :)

also glaub besser ! :)

Kommentar von latricolore ,

Was soll das??
Glaube ist reine Privatsache - deine Aussage

ein guter Mensch muss gläubig...

ist voll daneben!

Kommentar von realsausi2 ,

wird dann wütend

Das wäre dann wohl mal eine Antiaggressionstherapie angeraten.

ein guter Mensch muss gläubig, demütig und dankbar sein zu Gott :)

Du erfrechst Dich also, mich einen schlechten Menschen zu nennen. Ganz schön dreist.

Kommentar von Abahatchi ,

nicht an Gott zu glauben ist gar nicht gut und schon eine Sünde,

In meinem vielen Schlauen Büchern gibt es Vermerke zu vielen tausend Göttern. Tausende Götter, an Die Du nicht glaubst. Du sündigst jeden Tag tausendfach. Ich sündige nur einem Gott mehr als Du. Wo ist das Problem?

Falls es Deinen Gott tatsächlich gäbe, welchen Sinn hätte es, an ihn "nur" zu glauben, so man auch an tausende andere Götter "nur" glauben könnten, denn an etwas zu glauben bedingt ja nicht, dasz es Real ist. 

Sollte es Deinen Gott geben, dann ist der doch wohl recht ungeschickt, "nur" an sich glauben zu lassen, denn man könnte auch "nur" glauben, dasz die Heizelmännchen immer den Staub in der Wohnung gleichmäszig verteilen. 

Sollte es Deinen Gott geben, dann wäre er einfach gut beraten, sich jedem Menschen persönlich vor zu stellen. Dann müszte man nicht "nur" an ihn glauben, dann wüszte man einfach, dasz es ihn gibt. Im Moment ist Dein Gott nicht realer als die Hienzelmännchen, die immer den Staub in meiner Wohnung gleichmäszig verteilen.

Antwort
von jessica268, 82

Nein. Für mich gibt es keinen Fluch. Den Teufel gibt es für mich schon. Bin christlich.

Antwort
von joergbauer, 45

Wenn du nicht an Gott glaubst, wieso denkst du dann es gibt einen Teufel? Meinst du Gott ist eine Illusion und der Teufel Realität? Wie passt das zusammen? Wenn es Gott nicht gibt, gibt es auch keinen Teufel und andersherum sind beide Realitäten. Das Problem des Menschen ist (wenn man davon ausgeht, daß Gottes Existenz besteht) daß er mit Gott im Unfrieden ist und aufgrund seiner Sündhaftigkeit und seines Unglaubens verloren ist. Der Teufel ist der Feind Gottes und der Menschen. Es ist also im Interesse des Bösen, daß man ungläubig ist und bleibt und verloren geht. Mit dem Tod ist nicht alles aus. Und wer auf sein Gewissen hört, ahnt das auch.

Gott ist aber kein Tyrann oder gleichgültig. Ganz im Gegenteil. Die Lösung für den Menschen ist die Hoffnung auf Vergebung der Sünden und Frieden mit Gott. Dies kann dadurch geschehen, indem man an das Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus glaubt (Johannes.Evangelium, Kapitel 3, Vers 16). Gotte wurde Mensch und hat den Preis für unsere Schuld am Kreuz bezahlt und ist somit unserer Rechtfertigung geworden vor Gott - allein durch den Glauben an diese Erlösung. Das ist der einzige Weg zu Gott und nur dadurch ist der Teufel zu besiegen (Johannes 14,6). Nicht an Gott zu glauben ist alles andere als eine gute Entscheidung.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn du nicht an Gott glaubst, wieso denkst du dann es gibt einen Teufel? Meinst du Gott ist eine Illusion und der Teufel Realität? Wie passt das zusammen? Wenn es Gott nicht gibt, gibt es auch keinen Teufel und andersherum sind beide Realitäten.

Endlich mal wieder etwas im Beitrag von Dir, dem ich zustimmen kann.

Kommentar von joergbauer ,

Das ist einfach der Logik geschuldet - mehr nicht. Eine Welt ohne Gott aber mit einem Teufel (der ja dann Gott wäre) - schlimmer wäre es nicht möglich! Und ebenso eine Welt weder mit dem einen noch mit dem anderen. Eine Welt sich selbst überlassen -gar nicht gut. Ich weiß, du siehst das anders, aber für mich als Christ undenkbar. Gruß!

Kommentar von Abahatchi ,

Das ist einfach der Logik geschuldet - mehr nicht.

und dies stimmt mich positiv. 

Eine Welt sich selbst überlassen -gar nicht gut. Ich weiß, du siehst das anders,

richtig, denn mir ist es ja völlig egal, ob es nun einen JHWH gibt oder nicht, denn Du schreibst:

Eine Welt sich selbst überlassen -gar nicht gut.

Und nach Deiner Überzeugung ist dies ja nicht der Fall, weil es nach Deinem Glauben einen JHWH gibt. Würde es wirklich so sein, dasz es diesen JHWH gibt, dann kann ich aber auch sagen: Schön, nun gibt es JHWH aber die Welt ist deswegen noch lange nicht gut. Ist sie auch nicht oder würdest Du das millionenfache Leid von Kreuzzügen bis hin zur Vergasung im KZ als "gut" bezeichnen? Kann ich mir ehrlich bei Deiner Moral nicht vorstellen.

Grusz Abahatchi

Kommentar von joergbauer ,

Die Welt ist sich darum letztlich nicht selbst überlassen, weil es ein Gericht geben wird, eine letzte Klarstellung wenn du so willst. Die Welt ist sich auch nicht selbst überlassen, weil es einen Teufel gibt und eine unsichtbare Wirklichkeit, die dafür sorgt (ob wir wollen oder nicht) daß wir uns nicht selbst überlassen sind. Das ist einerseits für Gläubige tröstlich und andererseits für Ungläubige schlecht, weil sie die Gefahr nicht sehen (wollen) und unerlöst einmal vor Gott stehen werden. Kannst du dir nicht vorstellen, daß es so sein könnte?

Daß es in der Welt viel Unrecht, Bosheit, Grausamkeit und Lüge gibt, ist nicht Gottes Schuld, sondern Resultate des Bösen was im Menschen steckt und des Teufels. Auch was angeblich "im Namen Gottes" getan wurde, ist ebenso schlecht und dumm. Nicht alles was sich christlich nennt ist es auch. Das gab es schon zu Jesu Zeiten. Die Zeiten werden nicht besser. Jesus kommt wieder (so sagt es die Bibel) und das ist die Hoffnung der Christen. Ohne Glauben kann man Gott nicht gefallen, ergo Kenntnis seiner Wirklichkeit bekommen.

Kommentar von Abahatchi ,

Das ist einerseits für Gläubige tröstlich und andererseits für Ungläubige schlecht, weil sie die Gefahr nicht sehen (wollen) und unerlöst einmal vor Gott stehen werden. 

Es geht bei mir nicht um wollen! Wenn es danach ginge, was ich will, oy joy joy..... Weil eine Existenz oder Nichtexistenz eines JHWH von meinem Wollen völlig unabhängig wäre, ist in diesem Zusammenhang mein Wollen völlig unerheblich.

Der nächst Punkt ist folgender. Wenn ich jemanden sehenden Auges in einen Abgrund laufen sehe und stelle am Wegesrand ein Schild auf "das ENDE ist nah! kehre um, bevor es zu Spät ist" und er reagiert nicht darauf, dann vermutlich, weil er mit dem Schild "das ENDE ist nah!" nicht einen Abgrund in Verbindung bringt, sondern nur das Ende des befestigten Weges und man dort mit einem Schwertransporter nicht mehr wenden könnte. Wenn ich also sehe, dasz meine Warnung, mein Schild (Im Falle von Christen die Bibel) nicht den erhofften Warneffekt hat, dann würde ich andere Warnungen tätigen. Wenn auch dies nichts nützt, weil ich ihm nur Zeugen Jehovas vor die Nase setze, die ihm mit Wachtum und Erwachet auch nur die Warnung vorsetzten "das ENDE ist nah!", dann musz ich halt persönlich zu der Person, die sich meines sehenden Auges in Gefahr begibt und ihr direkt von Angesicht zu Angesicht die Gefahr so schildern, wie sie tatsächlich ist. 

So würde es ein Mensch machen, einfach, effektiv und richtig!

Für mich gibt es in der gesamten Welt nicht einen einzigen Hauch eines Hinweises auf irgend eine Form von Geistwesen, sondern nur reine Unterstellungen und Behauptungen, auch von Menschen wie Dir, dasz es solch ein Geistwesen gäbe. Mehr nicht. Es gibt auch tausende von Menschen, die behaupten, es würde Shiva, Zeus, Yggdrasil, Re oder sonst was geben. Alles nur Thesen für mich, so lange es nur unbelegte Thesen sind. Es hat also für mich nicht mehr Relevanz in meinem Leben, ob Du nun behauptest, es gäbe einen JHWH oder jemand behauptet es gäbe Yggdrasil. 

Würde ich allen Thesen zu Geistwesen nachkommen, nur weil der Kern der These ist, dasz man es eben tiefst im Herzen glauben musz, damit man es als wahr erkennt, dann wären eben alle unbelegten Thesen zu all den Geistwesen und Religionen relevant aber übergreifend absolut paradox. Somit wären sie wieder nicht relevant. 

Es ist doch regelrecht dem Geist eines Psychopathen entsprungen, wenn jemand eine Welt erschaffen hat, in denen Menschen durch Nutzung  ihres Hirnes zu der Annahme oder Ansicht bzw. Kenntnis kommen können, dasz es keine Geistwesen gäbe, obwohl die Existenz solcher Gehirne mit der Fähigkeit zu derartigen logischen Schlüssen ja genau durch das Wesen erschaffen sein soll, dasz diese Menschen dann damit in die Gefahr laufen läszt. 

Falls also es tatsächlich einen JHWH geben sollten, dann hat er meinem Gehirn, für dessen Existenz und Funktionsweise ich rein gar nichts kann, eine Welt vorgesetzt, in der ich keinerlei Anhaltspunkte für die Existenz eines Geistwesen sehen kann. Wenn ein JHWH mich so sehenden Augen in den Abgrund laufen läszt, dann liegt es nicht an mir, sondern an seiner Unfähigkeit zu erkennen, was er selbst in die Welt gebracht hat, zu sehen, was er mit seiner Schöpfung ins Rollen gebracht hat, zu sehen, was er mit seiner Schöpfung der Welt und des Menschen zu verantworten hat. 

Sollte es einen JHWH geben, er trägt für jeden der sich in Gefahr begibt höchst persönlich und gänzlich alleine die volle Verantwortung. ER, keiner sonst!

Kannst du dir nicht vorstellen, daß es so sein könnte?

Vorstellen kann ich mir alles.

Daß es in der Welt viel Unrecht, Bosheit, Grausamkeit und Lüge gibt, ist nicht Gottes Schuld, sondern Resultate des Bösen was im Menschen steckt und des Teufels. 

Wer eine Welt erschafft, wer eine Welt so erschafft, dasz sie so funktionieren kann, wie sie zu Zeit funktioniert, der ist auch dafür verantwortlich, wenn sie dann so funktioniert, wie sie es nach seinen Regeln konnte. 

Habe ich eine Welt mit ihren heute gültigen Regeln erschaffen, wie sie jetzt ist oder Gott? Er hätte doch ruhig weiter in seiner wie auch immer gearteten Ewigkeit hocken oder verharren können. Wenn er Menschen macht und sie so macht, dasz sie zweifeln können, dasz sie intrigant sein können, dasz sie hinterhältig sein können, dasz sie verführbar sein können, dasz sie fehlbar sein können, wie kann man sich dann wundern, dasz sie genau dies dann auch sind? Hätte ein Gott den Menschen die nötige Widerstehung geben, so dasz sie hätten all den "Verführungen" widerstehen können, dann hätten sie zwangsläufig widerstanden. Dem "Bösen" nachgeben kann man nur, wenn die gegebene Fähigkeit des Widerstehens kleiner ist als jenes, dem es zu widerstehen gilt.  

Ich trage keine Schuld. Schuld hat ES, sonst niemand.

Nicht ich bringe mich in Gefahr, sondern ES brächte mich in Gefahr.

Grusz Abahatchi

Antwort
von chrisbyrd, 25

Wer nicht an Gott glaubt, hat nicht zwangsläufig den Teufel in sich.

Aber: Die Bibel verheißt, dass alle, die an Gott glauben, den Heiligen Geist bekommen und damit Gott selbst in sich haben: "In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung" (Epheser 2,13). "Dieses edle anvertraute Gut bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt" (2. Timotheus 1,14).

Eines ist klar: Wenn der Heilige Geist in einem Christen wohnt, kann der Teufel dort keine Wohnung beziehen.

Antwort
von Jokerghost, 51

Der Teufel ist in Niemanden. Es gibt einige die dem Teufel dienen. Auch Menschen die an Gott glauben lauert der Teufel auf. Wenn du weißt das der Teufel existiert weist du auch das Gott existiert. Der Teufel legt großen Wert darauf das die Menschen denken er existiert nicht.

Wenn ich dir helfen soll musst du mir verraten warum du denkst das der Teufel dir so nahe ist. Der Teufel ist außerdem schwach, denn er kann keine physikalische Arbeit verrichten Er teibt sein unwesen auf einer anderen physikalischen "Ebene" und kann nur flüstern.

Antwort
von stoffband, 24

Nein Gott erkennt seine Seelen!

Antwort
von 666Phoenix, 29

Hab ich den Teufel in mir ,weil ich nicht an Gott glaube?

Na, und ob! Und zwar nicht nur einen!

Antwort
von gutpeter, 68

Kommt darauf an, welchen Gott du dir ausgesucht hast...

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